Montag, 26. Mai 2014

Preßfreiheit

In Deutschland gibt es keine Pressefreiheit. Nur eine allgemein hündische Rücksichtnahme der überlegten Meinung - mit sanft ausgelassener oder finanziell dick unterfütterter Wahrheit. Darin ist man aufrichtig und ehrlich sich einig auch: man hat die echte unkontrollierte Öffentlichkeit als hohl und gefährlich haltlos erkannt. Die wirklich freie Meinung ist ein Straftatbestand.

Der deutsch leiblich verkommene Krüppel, der verwaltigte hässliche Buckel, der zu kurz gekommen ist zu jeder Zeit und sich hint und vorn immer nur bläht, kann nicht zur körperlichen auch noch die geistige Haltlosigkeit im freien Raum fliegender Gedanken ertragen. 

Noch der Spitze der Politik sieht man die Schmerzen des Leibes an. Tiefe Gräben ziehen sich hin über ihre Fresse zwischen Schmollen und Pressen. Neutralität pur ist das und Frustration, verstopft und verklemmt. Ich rate auf eine schwere Entscheidung und - zur Kur und zum Endsieg des Heils junges gesundes Obst und Gemüse an.

Mit der PreßFreiheit ist es also nicht weit her. Immer nur Sparen und Pressen, Saufen und Fressen, hin und her, rein und raus, Hure Schlampe, Schuld und Zahl. Freiheit gehört der unverdruckt kostenlos schreibenden Wollust. Wahrheit und Wirklichkeit ist umsonst, frei und für eine für sich und seinesgleichen nur arbeitende Sauerei. Sauerei liebt Schlampigkeit und nicht der Hure Heiligkeit und Schein des Geldes für die abgemessene Zeit.


Übrigens: Menschen, die dauernd Buckeln müssen und sich auf allen Vieren bewegen, kriechen, haben oftmals an der Brustwirbelsäule Beschwerden. Bandscheiben treten gehäuft auch beim Vierbeiner raus aus der Mitte. Es ist wahrlich ein Kreuz, wenn man immer zwischen den Fronten aus Kopf und Arsch, Nachdenken und Schinderei, Wissenschaft und Wirklichkeit, Ansagen und Arbeit steht als freundlicher und hilfloser Vermittler, mit Mittelteil der Wirbelsäule und Mittelstück jeder hündischen Liebe auch, und am Ende alle auf einen einprügeln. Wieso ist der Bandscheibenschaden der Brustwirbelsäule keine Berufskrankheit. Hier sitzt doch die leibliche Wahrheit der männlichen Menschheit: zwischen Not und Zwang: die buckelnde Krankheit. Auch der Mann hat ein Kreuz des Leibes an dem ein Arsch als drückender Mittler hängt. Krankheiten sind nicht psychisch bedingt, sondern der Leib ist frei und die Krankheit eine Äußerung des Zwangs: Krankheit ist eine Antwort auf äußeren Zwang und keine Folge innerer Schwäche und Verkommenheit. Der Zwang ist ein Äußerer und die Not ist Grund der inneren Freiheit. Die Arbeit für andere raubt mir die Freiheit und Not, die männliche Krankheit der Welt die Gesundheit. Hunger Demut und Bescheidenheit erhalten und halten ihn - den Leib - mit der Seele zusammen. Von außen kommt der Zwang, die Krankheit und das Feuer gegen die Not. Jede Arbeit muss dagegen gerichtet sein: das ist eine Wiederkehr der Leiblichkeit im Geist.

NB: Sind dem Montgomery Titten gewachsen? dass er so gedankentoll und liebesverloren auf einmal dem Hackethal seine Breitseite aufdrängt.