Ist die kleine rostige Schere das Element mit dem größten SymbolGehalt? und gerade darum einmal deutlicher auseinander zu nehmen als alles sonst im Text? gegen jede verstaubte verrostete blutig-dreckige gewalttätige Deutlichkeit? Die kleine Schere ist der Schnabel, den keine Frau halten kann. Das Rostrum am Geflügel und an der Gevögelten - Karl Rossmann übrigens auch, der kleine gevögelte Mann im Boot auf dem Weg ins Land der großen Hoffnung: das tränende Herz auf dem Mehr endlich erlösender Traurigkeit und des Mitleids. Die Rosse im Schweinestall der fetten Rosa. Die blutige Wahrheit der Weiblichkeit, verborgen im Schloss, Verschluss des aufrechten Gangs, verdammt zur ewigen Wanderschaft in wüster Trockenheit. Das kleine blutige Kreuz, das der Mönch im 'Urteil' wohl lustig zur Hand hat, der Vorwurf der mitleidlosen Nichtigkeit, lächerliche AusPreisung aller Zeichen. Die kleine Schere der Waage, die alles was kommt, auseinander hält, Bewertung und Bedeutung. Der elende deutsche Versprecher der englischen Schreibweise: jackal – Dschekell! Und nicht Schackall. Mene, mene: geschert, tekel: gemessen, und uparsin: für ewig zerrissen u n d auch geteilt, zu klein u n d auch zu weit und zu leicht! Sinnkern einer Wa(h)renWelt, scheinbar nur objektiv dinglicher Zeichen in unendlicher Weite. Ein Engelsfäustchen presst den Männerhirnen jeglichen Saft noch aus. Schlaganfall im Größenwahn. Pauls Geheimnis. Es ist auch die kleine Wunde an des Manns großer Zerrissenheit, die ihn dem Weiblichen Mütterlichen auf Dauer verhaftet, Nabelschere, die der Frau alle Wünsche bringt und weg wieder birgt, dem Mann die Wollust beschneidet, den tierischen Willen raubt, die rosigen Blütenfinger abbeißt, die falsche Schnur an den falschen Nabel der Welt auch hängt, an die blinde und taube Unter/Scheidung. Da hängt sie nun am Zahn der Zeit wie ein Loch, schmerzender Biss, Wunsch mit Riss. Ein Loch am Leib ist verwachsen für immer verheilt, und das große Loch des Heils geht dafür auf dem kurzem Umweg zur breiten Hintertür - rein. Das ist doch der Unterschied auch zwischen der Hölle der sinnlosen 'Triebe' und der gewollten Lust, der die LeibesHöhle unter dem Kreuz für immer offen bleibt. Wen lockt denn nun noch das blendende Sonnenlicht des Südens, raschelndes UrLaub der Trockenheit und Erlösung des Nordens aus tiefster Dunkelheit, die goldenen Sinn sich verspricht? Erde, Welt mit Nabel und b(e)reitem Arsch - dazwischen meine kleine Geschertheit, Weiblichkeit, Widerlichkeit, Gans? oder Glans. Zeichen sind so unbedeutend und können mich kreuzweise gern und offen sein wie das Augenzwinkern dem wollüstigsten Spein der Schakale. Hände hoch!, Baubo: nach vorn tut sich dem Feind bereit die wohlriechende lähmende 'Achsel'höhle auf - und nach hinten dem Freund die ewige Freyung der Hölle seines bayrischen Urwalds?
Die kleine Schere schneidet nun aber wirklich überhaupt nicht mehr, verrostet, vertrocknet das ganze Blut, die Wunde lang schon geheilt. Ein Schekel oder zwei, oder ein Scherz vielleicht? ganz einerlei: alles teilt nur Sinn mit Leid, gegen Spende und Mitleid, aber nicht den großen Hunger und die elende Wirklichkeit.
Der Autor zer/reißt, er ver/geht, er brennt auf jedem gelehrten GescheiterHaufen und trockenem Dung, kommt ewig wieder, er ist halt nur ein sich un/bedeutender Un/Sinn ejakulierender Leib.
Nachsatz:
Gegen die Blödheit der Analytiker: die Wahrheit ist wirklich ein Schwein und so dreckig, dass ihr abgestoßen seid von ihr, ob ihr wollt oder nicht. Ihr könnt doch eh nur nicht wollen. Baubo ist nicht die Sau. Das ist schon der Analytiker allein, auf dem sie gelegentlich reitet. Leiblich kommt vorn nur das Leben und hinten der Tod heraus. Die begeisterte Erwartung und gut-gläubige Hoffnung aber wird vorn nur enttäuscht von der Sinnlosigkeit und feiert im bedeuteten Dreck der Vergangenheit fröhliche Urständ. Zwei Geschlechter gibt es: eins ist wirklich gespalten und das andere (männliche!) ist zerrissen in eingebildete Wahrheit und fremde Wirklichkeit.
Die Schakale sagen die Wahrheit. Dem hohen blutleeren Geist nur tut sich die Hölle auf unter der Achselhöhle, durch die der Schakal leicht von hinter her streift. Wer am falsche Ort nur sucht, tauft die vergebliche Mühe nach langer Weile endlich Sinnlosigkeit. Dem edlen schlagenden Herzen aber verströmt das süße Eingeweide einen Zauber allerhöchster berauschender Reinheit. Dem Arschloch allein gehört die übel riechende Vermessenheit Dunkelheit, das Grab mit dem heimlichem Sterben und die schreckliche Verwesung nach dem unheimlichen Schlachten.
Es ist vollkommen gleich, ob man ein Vieh verbluten lässt vor dem Schlachten oder es erst für hirntot erkärt, bevor man es auslaufen lässt und zerreisst.
Der Autor zer/reißt, er ver/geht, er brennt auf jedem gelehrten GescheiterHaufen und trockenem Dung, kommt ewig wieder, er ist halt nur ein sich un/bedeutender Un/Sinn ejakulierender Leib.
Nachsatz:
Gegen die Blödheit der Analytiker: die Wahrheit ist wirklich ein Schwein und so dreckig, dass ihr abgestoßen seid von ihr, ob ihr wollt oder nicht. Ihr könnt doch eh nur nicht wollen. Baubo ist nicht die Sau. Das ist schon der Analytiker allein, auf dem sie gelegentlich reitet. Leiblich kommt vorn nur das Leben und hinten der Tod heraus. Die begeisterte Erwartung und gut-gläubige Hoffnung aber wird vorn nur enttäuscht von der Sinnlosigkeit und feiert im bedeuteten Dreck der Vergangenheit fröhliche Urständ. Zwei Geschlechter gibt es: eins ist wirklich gespalten und das andere (männliche!) ist zerrissen in eingebildete Wahrheit und fremde Wirklichkeit.
Die Schakale sagen die Wahrheit. Dem hohen blutleeren Geist nur tut sich die Hölle auf unter der Achselhöhle, durch die der Schakal leicht von hinter her streift. Wer am falsche Ort nur sucht, tauft die vergebliche Mühe nach langer Weile endlich Sinnlosigkeit. Dem edlen schlagenden Herzen aber verströmt das süße Eingeweide einen Zauber allerhöchster berauschender Reinheit. Dem Arschloch allein gehört die übel riechende Vermessenheit Dunkelheit, das Grab mit dem heimlichem Sterben und die schreckliche Verwesung nach dem unheimlichen Schlachten.
Es ist vollkommen gleich, ob man ein Vieh verbluten lässt vor dem Schlachten oder es erst für hirntot erkärt, bevor man es auslaufen lässt und zerreisst.