Sonntag, 30. November 2014

Vermessener Glaube

Wunsch und Schein sich entfremdeter Körper geht nur in einer Welt der Arbeitsteilung, des Geldes und der verhandelten Ware. Warum soll dieser Text denn deutlich sein. Das ihm fremde Äußere kann zum Gehirn innen nicht in direkten Bezug gestellt werden. Im Regelfall. In vorgeschichtlicher Zeit hingegen gab es einen in anderen Zeichen gegen die Welt gedrehten Leib. Darum erscheint uns die Leiblichkeit der 'Wilden' verkehrt. Sie haben einen vom Leib bestimmten Weltbezug, der ein grundsätzlich verkehrter ist und gegen die viehische HerdenNatur gewendet war, bzw. wird die Welt dem Wilden zwar vom Leib verkehrt in Zeichen bereitet, aber sie ist lange noch keine objektive äußere, die sich gegen den Leib stellt und ihn korrigiert, wendet und sich unterwirft und missbraucht und ihn sich als Subjekt zwangsgemäß einverleibt und Menschen hinter den Spiegel ihrer Zeichen gegen alle Wirklichkeit in einen Schein der begrifflichen verzieht und -zerrt. Bewusstsein und Selbstbewusstsein bilden sich hier als leere Begriffe, letzte Zeichen gemeinster Dummheit.

Die göttliche Gerechtigkeit

Religion ist - heute und alle Zeit - die Wissenschaft der geistig weit vor gerechneter Zeit noch Zurückgebliebenen. Gott, ist demgemäß Geist darüber, eingebildeter. Glaube ist ÜberZeugung von Schafen zum Wohle der Herde, der Massen Güte. Im Grund jedes Hirns sind Glaube, Überzeugung fast ohne Unterschied. Beide vertreten eine Gegenständlichkeit, die es nicht gibt. Überzeugung ist für die, die klug sind / vom Wissen profitieren. Glaube ist für die Opfer und Tauben, die immer sich nur genieren. Religion ist uns ein geschickter Missbrauch, böse Verführung, Betrug und nachfolgend auch leibliche Vergewaltigung. Je deutlicher uns die Täuschung ist und schlimmer Lug und Trug, desto strenger sind die Gebote. So rein wie Schein ist das Gesetz der Schlächter, die göttliche Gerechtigkeit, die wiegt - fröhliche Dumme, dämliche Opfer in Sicherheit.

Wahn-Sinn

Wo ist nun der archaische menschliche Leib hinter dem WarenKörper, dem unbestimmten und sinnlosen Willen und dem Schein des Bewusstseins? Der Wahn-Sinn ist eine mir fremde GeistesKrankheit. Der Leib hat ein anderes, echtes schönes seelisches Leid. Eine Krankheit des Leibes gibt es nicht. Und die gläubige Krankheit sucht ihr im Hirn eines Menschen ewig vergebens. Religiosität lässt sich allein lokalisieren in der WarenWelt, draußen und - natürlich drin im Hirn eines Tiers, das in der Herde lebt oder im Rudel, also bei Hund Rind und Schwein. Religiöse Zwänge befördern tendenziell den Menschen vielleicht wieder heim in sein Tierreich. Unheimlich viehisch scheint mir dazu passend das Geschlechtsleben der Gläubigen zu sein: sie sind gern der sinnlosen Vermehrung unterworfen: ein wenig Regel und Rind und Vermessenheit - daneben weit gehend haltloser Hund und williges Schwein.

Samstag, 29. November 2014

Hunger befreit

Hab ich nun, ach! nicht bald endlich einmal eingebildete Geistesgrößen zum Feind die zeichenbesessene TantiemenHeiligkeit herzlich fromm Blut saugend Gelehrsamkeit. Tausend Jahre dauert ein Reich - dann kommt die große bescheidene Leiblichkeit, der Hunger, und reißt Ober und Unter wieder weg von der allzu menschlichen ScheinGleichheit in Waren Dingen.

Ein Leib sollt ihr sein vor der Welt und an ein an der völlig - ungleich.

Hunger vs. Macht

Macht geht vom objektiven Gegensatz der Dinge aus und Macht hat der Mensch nur wenn er sich bedingungslos diesem Gegensatz unterwirft. * Geht das in kleinen Gehirnen? Nein, es gehört in das Großhirn hin/ein. Gehen ist leibliche Ohnmacht und wirklich befreiend. * Ein Mensch selbst hat nicht Macht. Er öffnet im Begriff sein G-Hirn den Dingen und ihrer Verknüpfung und kleinen Zweckmäßigkeit und wird Geist noch bis ins Kleinste, Buchstäbliche auch, hin/ein. * Der Zweck ist ein Knoten, in dem die Dinge scheinbar verknüpft sind. * Im Geist ist er die Klammer um die Buchstäblichkeit. * Subjektiv ist Macht Autorität. * Autorität hat der, der sich von Zeichen beherrschen lässt. * Jeder Autor ist selber Text und Buchstäblichkeit. * Gewalt ist nichts als Hingabe an Zeichen. * Derjenige beherrscht zum Schein die Zeichen, der ihnen Widerstand nicht mehr entgegenbringt. * Buchstäblich ist der unbewusste Zusammenhalt der Begriffe, sinnschaffend nur so ihr Bezug auf andere. * Die Ware hat einen scheinbaren Wert oder GeldGeist. * Wo steckt der Buchstabe im Produktions- oder Schaffensprozess? * Buchstaben verweisen auf Zweck und Funktion (AUTO) verschleiern aber die Produktion. * Buchstaben und Arbeit erzeugen Objekt mit Sinn. Ohne Sichtbarkeit, mit unbewusster Arbeit, wird der Buchstabe Sinn los Objekt: neben die Ware tritt die irre Kunst. * Das Unbewusste ist die gegen Geld getauschte Arbeitsleistung. * Darum wirkt die Analyse auch nur bezahlt auf beschränkte Dauer: sobald sie endet, ist der Erfolg dahin. Im GeldSchein allein sind Sinn von Unsinn geschieden. Wirkliche Arbeit erlöst vom Unterschied. * Der Buchstabe fällt heraus aus dem Text oder verliert sich und ist wie der Zweck und die Funktion der Ware: an Ende nur Schein. Ware wird mit Scheinen bezahlt und hat nur Sinn zum Schein. * Und darum ist der Hunger und die Bescheidenheit Erlöser des Franz und dessen Erlösung. * Der Geist liegt auf der Bank wie der EinGott im Jenseits. Und beides wird nicht zu retten sein. Sie sind beide nur rechnende Mittler. Sie sind nicht Erde, sind nicht Lebens Mittel und nicht sich im Objekt allein verwirklichende Arbeit.

Die letzte ÜberWindung

Dies ist die Geschichte des ach!, so armen Mannes und seiner weiblichen Überheblichkeit. Brot los ist der Mann und seine Kunst ist ihm nur Bosheit. Das Böse ist ein leiblicher Mangel, den der Mann an sich nicht begreift: böse ist ihm also nur der ganze Leib, den er gern hätt, das Weib, das er selbst gerne wär. Abtreiben würd er gern - und kann nur sich selbst befriedigend am Kind UnTote zeugen. Kind wär er gern, nur um sich selbst abtreiben zu lassen zurück heim in seiner Mutter Leib.

Urmenschlich frei wollen wir endlich sein von aller Religion hirnlosem Glauben und der sinnlosen Kunst am gefälschten weiblichen Leib.

Geburt wider den Leib

Alles ist zerbrochen an der Wahrheit des nichtigen Leibs - da gibt es nicht wirklich noch ein Haus darüber zu bauen. 'Werde, der du bist': das ist wohl der letzte idealistische Blödsinn - oder bin ich verwirklichtes Selbst nur als Leib, der sich abschafft? für einen anderen - Leib und ein -- Kind? Die eigene Überflüssigkeit ist also des Menschen höchste Güte? und das neue Geschöpf wird das des höchsten ungezwungenen 'Bösen' sein. Ihr dürft ihn aber weiter den 'Erlöser' nennen.

Erlöst mir alle Gläubigen von dem ihnen widerlichen Leib, wo immer ihr sie findet. Im Tod erleiden sie - Gott weiß!, oder vielleicht - das große Glück*.

'Selig sein bis zur Heiligkeit' ist die Begeisterung der in jeder Hinsicht unheilbar Minderbemittelten. Erlöst mir doch dieses Leid.



* Sure 9, 111

2017

Allzu zahlreich sind die Kinder der Mutter Erde geworden. Sie hungern bis sie reif sind für den Krieg / gegen die Reichen / werden sie sich schlachten und kein Sieg über Hungertod und Reichtum wird ihnen beschieden sein. Der geschwächten Menschheit kommt als Erlöser nur die Pest. Also endet der Mangel aller an Bescheidenheit und seine Verdichtung in Ware und Geld.

Kunstfreund

Innig lieben die 'Freunde' der Kunst sich und heiß ihre 'Kleinen'. Diese Frommen müssen groß an sich sein. Vollkommen glauben sie sich und im heiligen Krieg schwuler Männlichkeit. Vereint fressen sie die dunkle Ausgeburt der Hölle ihrer Leiber mischen Erde mit Exkrement, Frucht und Tod. Neue Kinder wollen sie für die Menschheit, Nachkommen schaffen in kleinen Menschen unter sich, aus sich gehen vergehen erpressen Unmenschliches - Leid.

RestReiche

Die gegenwärtige bürgerliche Zeit ist die vertrocknete Blüte des lang schon vergangenen tausendjährigen FrankenReichs. Überzeugung Glaube bunter Zauber der Wissenschaft werden die schöne Leich nicht wieder beleben. Uns bleibt die Selbstüberwindung im Widerspruch zu Gott oder Geist und der Wille zur Wahrheit im mageren Leib. Reichtum regiert Totenreiche.

Infaust

Schwere Arbeit schwächt den Mann des Tags und wie dazu gerufen kommt das Übel der Nacht mit der Folge der Schwangerschaft. Den Teufel schert sich die Grethe um ihren Mann und lässt nur das Verderbliche, reiche Hänschen auch, an sich ran. Sie schafft die Mutter ab, nimmt sich einen Verführer zur eigenen Kindheit. Verbraucht treibt sie wider die Kindlichkeit ab und hin in die Ehehölle, geht für die ewige Bindung zum Teufel und lässt sich zerreißen in höchst unselige Liederlichkeit und männliche Leibeigenschaft.

Das Böse ...

... braucht keinen Künder. Es findet allein sich in dem, der eintaucht in die heiligen Schriften. Der Widerspruch in ihnen über-windet den gedrehten Gläubigen bis zum Riss vor dem Weib. Die Frau wird wieder, die sie ist: schöpferischer Wille gegenwärtig und fürsorglich: gespalten durch die Vertreibung des Mannes aus der Not des Leibes und seiner Fortpflanzung in die Notwendigkeit und Abtreibung. Abtreibung ist der weibliche Wille zur Macht, der allein Leben erhält und schafft. Nachkommenschaft ist kein Überlebensvorteil, sie schwächt und schafft in der Not nur Nahrung für andere. Fresst euch.

Mittwoch, 26. November 2014

Der Koran

Und wieder hat ein Prophet Gott 'erkannt' und das ist seine ihm ergebene - oder genehme - Wahrheit: ein Sammelsurium von Geboten der Selbstbeschränkung für die Ärmsten der Armen unter seinen Sklaven, die auch noch äußerst bescheiden sein müssen im Geist.

Ein Offenbarungs-Zauber, Bühne Trick Täuschung und fröhliche Begriffsstutzigkeit ist das, allein zum Vorteil eines geldgeilen Despoten und machtgeilen Vergewaltigers, der seinen also beschränkten allzu menschlichen Unwillen ‚Gott‘ nennt.

'Und seid ihr also nicht willig, so tut euch mein 'Gott' klein und aufrecht dies an und das: und dass du 's nur weißt, mein Herz hängt an der hilfosen oder dämlichen Goldigkeit. Mein ist Gottes Gefälligkeit!'

Im doppelten Sinn predigt der orientalische Führer euch die Ohnmacht: als Hingabe an seinen Verführungs- und Vernichtungswillen und als Grund dazu und -für einen Gott  u n t e r  seinem Willen, Gott als Untermensch also und des Propheten Hund.

Da ist doch schon wieder ein Gott Mensch geworden - und anders rum - mit dem Willen zum Kreuz. Hängt da nicht ein geistig minderbemittelter Übermensch mit seinem kleinen göttlichen Bedeuter am Kreuz seiner Gläubigen? oder deutlicher: auf dem Rücken ‚seiner‘ Kinder?

Am Kreuz, im Arsch! Ab Marsch!, Heer der Schwulen und Päderasten.

Gut und bös denkt dieser Gott zwanghaft, schwarz auf weiß, mit dem Willen zum Faden/Schein und dem Untergang bei der Selbstbefreiung in finsterer Nacht.

Noch eine Religion des Erbarmens ist der Islam. Erbärmlich kriechen die Schakale zu Kreuze, gläubig Arsch voran bücklings zu auf ihren arabischen Führer.

Arme verführte Schwächlinge.

Dies ist eine andere Wahrheit: ein Mann hat keine Seele - ein Mann muss stark sein - ein Mann hat Bewusstsein. Das Bewusstsein aber vergeht schneller noch als der Leib.

Und auch dies ist eine andere Wahrheit: die Frau hat eine Seele und den passenden Leib dazu: der allein verleiht ihr mittels 'Wiedergeburt' ein Sein für die Ewigkeit.

Sonntag, 23. November 2014

Buchstaben

Weiß hat seine Waren Worte bei sich, die nicht die Mühe verraten, die Schwarz am Faden aus sich zieht. Bewusst ist der Reichtum und unbewusst die Arbeit.

Hell ist der Geist und finster der von ihm verdreckte verdrängte Leib.

Schwarz und Weiß werden eins, wenn die dunkle Sonne aufgeht und von West nach Ost wandert. Sie erlöst die Dinge aus ihrer Buchstäblichkeit. Kein Zeichen wird am anderen bleiben. Alles wird wieder Leib und alles und jeder wird aufgefressen.

Warum hat der Prophet der großen Dämlichkeit das zwar gepredigt, aber doch nicht erkannt. Er hat sich vom Weiß unter den Zeichen blenden lassen. Jede Sure ein Zeichen unendlicher Dummheit. Blind war er vom großen Licht fremden Geistes, dem höllischen Weiß des Papiers unter allen ihm dienenden Zeichen der Gewalt Vergewaltigung Schändung und Sklaverei.

Dies soll ein heiliges Buch sein!? Ein Mörder und Vergewaltiger hat einen Schreibkrampf. Notzucht an der Dichtkunst ist das, mehr nicht.

Samstag, 22. November 2014

Halber und ganzer Leib

Die ganze Welt hat zwei Teile. Der Hälfte ist sie als ganze oder ein Teil unsichtbar. Der halbe eine ist offensichtlich männlich. Gebrochen ist die halbierte Männlichkeit, vergleichbar dem beim Abendmahl in froher Erwartung des Untergangs zum allgemeinen Ekel Erbrochenen Brot. Die Welt in ihrer Gesamtheit ist weiblich. Es hat nur die weibliche Ganzheit die Möglichkeit 'wiedergeboren' zu werden, ganz muss ewig sie bleiben. Nur sie hat eine Seele, die nie verscheidet, und iht immer neu im Leben erstehen muss.

Der ganze Leib sichert allein die menschliche Rasse. Der Rest ist Abschaum Abfall beiläufige ScheinSeligkeit hohle Körperlichkeit und nur Schatten am viehischen Leib. Die unvollkommene männliche Hälfte hat also nur blöden Geist. 'Gott' nennt mann seinen Mangel, die Sucht nach oberflächlicher Vollkommenheit. Geist und heiliger Schein ist das Gespenst 'Gott', tätiger Widerspruch und fremder Glaube, in dem es sich dauert. Die wahre Seele des weiblichen Geschlechts ist dem halben, sterblichen Leib unbegreiflich. Die 'Seele' des Mannes stirbt natürlich vor dem Leib. Der blöde Geist fliegt beim HirnTod mit ihr und ihm in die müde Dunkelheit. Tod ist männliche Faulheit. Das ist die Ursache männlicher Gewalt, die so verzweifelt an der halbseitigen Faden durchscheinenden Diesseide hängt - am Diesseits halt. Immer fehlt ihm für die Ewigkeit ein Organ, das er sich am Fremden raubt und an seinem Anderen sich opfert. Die religiöse Gewalt ist eine mit falschem Inhalt. Sie strebt nach dem eigenen WiderSchein, Gott-Lügen-Gespenst oder Geist. Sie ist ein dichter Mischmasch aus Selbstbetrug und Vergewaltigung. Mann schaut zurück und erblickt die eigene finstere Mutterschaft. Vita Mariae beatae virginis - dei matris. Der Himmel ist ihm Ersatz, ein Riss im Arsch mit zwei Teilen in krummer Ferne, die ihm als zu heiß gebackenen Mann den Mangel an Befriedigung schmerzhaft deutlich macht. Mann erlöst sich von sich durch ein gebrochenes Kreuz, Wring blödester KristKünstlichkeit am eigenen HinternSinn: weiter kann man nicht weg sein von der mächtigsten Fülle der Wirklichkeit.

Die Behaftung mit diesem Fehler muss er abtreiben und sich erlösen durch sinnloses Leid und leibliche Arbeit. Hart muss er zu sich sein ...

Überernährt aber ist der, der anderen den Appetit verdirbt mit dem Anblick seines Weichen geistlichen Leibes.

Fett ist der fromme Mann, weil er den Armen die Befriedigung des kleinen Hungers noch neidet.

An den kleinen schwarzen Löchern im angeeigneten besessenen Raum befriedigt sich nur der männliche Geist. Der Welt fehlt die Ganzheit der klugen Einsicht und nicht die - Vergewaltigung.

Vollkommen ist der weibliche Leib und der männliche ist von Generation zu Generation nur der Wille zur eigenen Abtreibung. Abtreibung ist immer und ausschließlich eine der männlichen Macht, eine der Gewalt, eine Abreibung den Vergewaltigern, ein Ende des Missbrauchs des weiblichen Leibs.

Donnerstag, 20. November 2014

Armer Dionysos

Die ganze Wahrheit kann man dem Menschen erst sagen, wenn sie in jeder Hinsicht umsonst ist. Wenn der BärenHunger kommt, geht der Prophet an Abhausen vorbei. Komm her zu mir, Glatzkopf, komm. Komm herauf. Verflucht sind die Kinder der Reichen. Lauter Opfer 4 Zweier. Einer ist die nackte Wahrheit, Schrift und schamlose Fröhlichkeit. Ein anderer ist die Unschuld in Wirklichkeit, der Wille zur Abtreibung. Hunger ist allgemeinste Bedingung menschlichen Seins. Hunger ist geistlose Wollust der Seele. Mangel an Hunger ist selige Lustigkeit und eine so höchste leibliche Wollust, so unfassbar Sinn loser Sinne Rauschen, dass der Mensch einen Geist außer sich braucht als festen Grund Maschine Programmbaustein, damit er nicht leibhaftig in seiner Tiefe versinkt. Scham und Gott selbst Geist los ist G/der Schreiber im ZeichenReich, muss er doch die Unverschämten von ihrer falschen Körper Zwängen befreien. Zerrissen sind die rohen GeistReichen, für die letzte Mission abgekocht und verbraten. Da wird aus Brot und Tod für die Welt am End im Fleisch daheim ein fremd Blut End einig VolksLeib.

Hungerkrise Krieg und Pest - am Herz ist es uns angekommen, schwach und müde ist der Leib. Bald greift es zum Schein den Verstand an. Als gäbe es einen! Das ist das Alter, Menschheit. Der Mond dreht sich balde - die Erde zur Ruh'. Das Schicksal zeigt dem Starken Geschlecht die  - beschönigte Seite. Es war einmal ...  e i n e  Seele  e i n  dicker Leib, fruchtbare Ganzheit - nicht beschnittener EheZwitter aus kleinem Frauchen mit EinBild von Mann.

Es gibt den großen aufrechten Gang und einen kleinen Aufrechten. Das ist der Unterschied zwischen Scham los und Unverschämtheit.

Mittwoch, 19. November 2014

Mitleid ...

... ist Selbstmitleid und erfüllt sich nur in leiblichem Hunger. Alles andere dabei ist Schau Spielerei Schein Lüge und endlich vergeblicher Selbstbetrug.

Den großen Hunger ...

... kann man nicht aufhalten. Er ist aufschiebbar - exakt von Generation zu Generation - und also natürlich berechenbar und er wird auszuhalten sein, wenn alle ihn teilen. Man kann den Hunger teilen oder - das Schicksal des Essbaren. Esst bescheiden, und seid wahrhaft den Armen an Leib gleich gültig. Esst reichlich und mästet euch für die harte Zeit nützlicher Nahrhaft.

Die Wände

Die Wende ist ja nicht nur die von der Wand oder Mauer weg. Es ist auf lange Zeit eine der Wende des Staats weg vom Volk. Der Staat ist nur ein Gewalt- und Machtinstrument. Wenn es sich weg wendet vom Volk, dann nehmt euch in 8 vor der wirklichen Wende, der hin zur vollen Macht, der der Staat einstmals zurecht gedreht wieder folgt. Und wer steht dann an der Wand? Das Heer der jetzt noch regierenden und alle Welt korrigierenden Hampelmänner mit den ihnen angetrauten Marionetten. Die Macht- und die Geldgeilen sind dann dran, die Hundsfotzigen und Hundertarmigen, die Bestechlichen Bequemen, unersättlichen Schmarotzer mit ihrer stets offenen und --- nur sich befriedigenden Hand.

Es steht jeder Mann immer schon mit dem Rücken zum Stein der Weisheit und im Bau hinter jeder Mauer rudelweis am Nächsten im einigen Bücken.

Sonntag, 16. November 2014

Vom Freien zu Tode

Erst kommt der Hunger, dann wird mit offensichtlicher Anmaßung und frecher Verlogenheit die Bahn gebrochen dem freien Tode, und den Rest leiblicher Freiheit holt sich die Pest.

Was ist Krieg sonst als der Tod, der der ausgehandelten Freiheit folgt. Der Hungernde soll die Vertragsfreiheit achten und also freiwillig sterben. Und ist er nicht sterbenswillig, dann kommt ihm Gewalt.

Jeder Gewalt folgt eine allgemeine Schwäche des Leibs und notwendig Krankheit.

Was bleibt, wenn der Leib nun der große der Erde ist? Es bleibt die kleine Bescheidenheit für lange Zeit.

Kredit - oder Glaube - ist der Grund allen Übels. Glaube ist der Hunger des Geists, der Arbeit nicht achtet und immer mehr sich in fremdes Fleisch für eigenes Überleben fressen muss. Ein Reich expandiert. Das ist die Güte der Vergewaltigung und die heimliche Bosheit der geschenkten Not. Glaube führt zu blutiger Mission und Kredit ist der Fremden unheimliche Bekehrung.

Der Überfluss der Reichen braucht die vielen Überflüssigen, die gerne auch freiwillig Sterben.

Den Maßlosen sollte jetzt die rechte Zeit zu Sterben sein, da die Bescheidenen Maßnahmen des allgemeinen Freiens im Hunger ergreifen.

Der schleichende Tod war die längst Zeit der Banken unheimlich großes Geheimnis. Arbeit - vertraglicher Zwang - nichts als hohler Wunsch - Freiheit.

Daheim im finstersten Reich der Leibeigenschaft soll die Masse der Armen das Nein-sagen lernen zu Übermaß und Überheblichkeit. Die Mageren sollen die Fetten fressen: das nenn ich ein freies Sterben des Unfreien und EroberungsWillens, des Glaubens Kredits und Welthandels.

Was ist die große unendliche Willensfreiheit?: die Selbstbefriedigung des Vergewaltigers im Geist. Der 'Geistliche' verspottet damit noch des Opfers Wunden und die zerfetzten Leiber. Zum fremden Fleisch nimmt der sich noch die ganze fremde Seligkeit. Das spottet aller unbedingten Sinnlichkeit

Braucht der Mensch nun Krieg der Wünsche und Waren-Rotz oder genügt ihm im Abendroth der Erde endlich der kleine Tod, die große wollüstige Seligkeit? Komm große fette leibliche Lust der Einsamkeit.

Goldstandard

Ein goldener Ball ist die Wollust, die Anbindung des Geldes im Geist der Arbeit wieder an Erden.

Das Herz der Erde ist von Gold und liegt im Westen hoch über ihr im Himmel, im Süden aber eindeutig tief in ihr dar unter.

Das Gold macht die Zusammenhänge offensichtlich. Und mit dem höchsten Bösen will sich das System selbst überwinden und das 'Gute' verbreiten. Es kommt das Selbst über (den) Winden. Das System bricht ein und mann entdeckt schließlich die schöpferische Kraft des Leibes als alleinigen Grund allen Seins. Also werdet doch, die ihr seid. Bleibt doch für euch. Ertragt den Hunger, die Einsamkeit. Bleibt einfach allein!

Samstag, 15. November 2014

Kreatives Schreiben ...

... ist nichts als die Beschreibung der absoluten Hinfälligkeit des männlichen Leibs und seines Rückfalls durch sinnlos vergeudete Lebenszeit in die Grube erträumter Mütterlichkeit. Autorität könnte doch als Wunsch sich begreifen und das Wünschen an sich. Wunsch ist gewendete Not und lässt sich leiblich verdichten zur Ware. Diese Wendung zur Ware zeugt das Subjekt der Arbeit. Objektives Sein und fassbar ist die Ware, die also hingegeben sein will. Das Subjekt des Wünschens selbst wiederum ist nur eine sinnlose Verdichtung von Ware und Wunsch. Es verkennt sich im hohlen Selbstbewusstsein. Ein solcher leerer Wunsch und sein Subjekt des 'Ich' will hingegeben sein und erkennt nicht seinen Grund in der Not und der Arbeit. Er ist nur Zahl und Geld, Sinngebung und Reichtum. 'Ich' will Macht haben und Sinn über der Ware sein. Der Sinn über der Ware ist die aus ihr extrahierte Bildlichkeit. Aus ihrem Sein wird der Schein in der Schrift. Ein Autor will hinaus über den Grund seiner beschränkten Leiblichkeit und wird nur Subjekt der eigenen Abtreibung, er tritt aus aus dem Leib und produziert als Geist einen TextSchein: sein Tod aber verwandelt erst den sinnlosen Wunsch im Schein wieder in Ware mit Sinn und Sein. Das Subjekt ist nun begabt oder selbst hingegeben an seinen Text und verdichtet mit ihm zum Objekt, das damit über alle Maßen von Zahl Sinn und Arbeit veräußerbar wird. Autorität ist vollkommen falsche Leiblichkeit und eingebildete Mütterlichkeit und Wiedergeburt des schreibenden Selbst im Wahn des eigenen Textes. Dort zwischen den Zeilen findet sich das WarenBewusstsein. Und die Not und Arbeit wird als Grund des Handelns verleugnet und als 'Unbewusstes' verleumdet.

Wohin führt auch alles Lösen Drehen Wenden Verdichten? zu nichts. Sinnlos ist mein Schreiben. Ich möchte mich auflösen - endlich auflesen aus einem fremden Text. Ich möchte von mir und dem Schreibzwang befreit sein.

Ich wollt, ich könnt auch schon nicht lesen. Ein Paradies ohne Jenseits wird die RD sein, wenn der Mensch erst das verlesen gelernt hat. Blind malt er sich offene Münder aus von Tauben, die in Stillen Unerhörtes, Betörendes aufbrausen. Alle Welt darf ein Rausch sein einzig im Bilde über Sinnlichkeiten.

Nach Osten dreht sich der Erde Leib und ihre Schatten eilen ihm mit zunehmender Geschwindigkeit voraus. Mit der Sonne versinkt die Weisheit. Mit dem schwindenden Licht des Tages aber wächst das menschliche Hirn und windet sich seine Seligkeit in die MondHelle der Nacht hinein.

Gegen jedes Maß weiten sich nur zwei Hirne über der Erde Rund. Immer näher kommen sich in ihren Faltungen Zukunft und Vergangenheit. Ein halbes rechnet damit und ein ganzes führt die Drehungen und ihr folgend Verwindungen aus.

All unser Wissen vergeht bald aus eigener Gewalt und aus unserer kurzen schriftlichen Zeit bleibt der Menschheit im Gedächtnis nur ein wandernder Leib und die ihn in sich selbst zurecht drehende Geisteskrankheit, die seinem Ruf tausend Jahre vorauseilt.

Einstein ist Nietzsches Geisteskrankheit und zusammen sind sie ein Hirn mit halbem Leib. Sie allein pflanzen sich fort aus der männlichen Vergangenheit und werden Erinnerung sein für sehr lange Zeit.

Kurz ist der Ruhm der Autoren des restlichen Geschreibsels. Ihr ganzer Stolz gilt nur als Gewand über ihrer Leiche. Sie erklären sich überheblich der Welt und verrotten gleich nach ihrem Tod auch in GeistWissen Text. Bestürzt und verzweifelt greifen Sie zum allgemeinen Widerspruch als letztem Mittel gegen die alles erlösende überglücklich machende Lesefaulheit.

Was fällt mir bloß ein!? Wär' mir doch alles bloß fremder Einfall und 'Ich' nur vollkommen unsinnig sinnlicher Leib. So aber seid ihr mir mit eurem 'Ich' und 'Bewusstsein' gleichsam Affen, die zwar nach-denken können, aber die eigenen Gedanken nicht wirklich fassen.

Abtreibung

Ein 'großer' Haufen Schwuler und Kinderficker will also Mitsprache und Mitwirkung bei der Selbstbestimmung und Selbstfindung des weiblichen Leibs?! Geht doch in euch - wie gewohnt - schaut auf euch wie immer auch zurück und seht ein, alle Autorität will nur zurück zum mütterlichen Leib und von dort aus erlöst, Sterbehilfe haben, oder deutlich: zum schriftliches 'Heil!' - abgetrieben sein.

Donnerstag, 13. November 2014

Vom Gesicht und Räthsel 2

'... hörte ich je einen Hund so um Hülfe schrein? ...'

Die griechische Mythologie ist nirgends im Zarathustra 'verborgen' sondern steckt offensichtlich in ihm ganz bloß und allein mit vielen ihrer Möglichkeiten. Ihre bildhaften Besonderheiten im Text sind nur Stolperfallen für Deuter, schwere Brocken, die nach unten ziehen - sollen. Soll das doch die Gelehrten und ihre Kinder, die Lehrer, und KindesKinder noch, die braven Schüler, erschlagen. Als leibliche Möglichkeiten ohne Sinn, ohne Kenntnis der Mythen auch, sind sie ein Rausch der Sinne, der den menschlichen Leib streckt und zu den Göttern hin reckt. Was dem Leib wirklich frommt und sein Recht ist, hat von uns kaum erst einer wieder/erkannt.

Zwischen Klippen stand ich allein im vollen Mondscheine - Hellas.

Ein Hirte war es, dem am Boden lag wie von Sinnen und dem der Druck der Gedanken schwarz aus dem Halse heraus hieng. Ein Narr und Dichter im völlig idiotischen Gebaren zeugt mit einem Biss den letzten Geist, Gottes Sohn, auch Kephalos - und speit ihn vollkräftig zurück in sein Reich, weit weit weg in den Nachthimmel wieder hinein. Und was bleibt dem Rätselfreund und wer bringt wieder Licht in die Dunkelheit?: ganz umsonst sind der Faden und ist doch die Schlange gerissen.

Zarathustra ist kein Heller Blender keine brennende Lichtquelle kein Geist. Er ist offensichtlich der Tag als Lichtbringer und als Leib wandernder Freund. Der Wanderer trägt vielleicht um Kopf und Hals ein grauweißes Band und auf alle Fälle des Mondes Helle unter dem weiten Gewand.

Irgendwo im Text ist die Scham stecken geblieben oder ihr der Unsinn der RätselJagd noch nicht aufgegangen. Die Rote war einst ein Augen Brennen, aus vergangener Zeit in sie zurücklaufende Farbe. Und ist das Lachen nicht vergangenes Schrei'n, ewiger Widerhall der Verzweiflung und Klingen der Ohren, dem Einsamen Einstimmen folgend?

Dienstag, 11. November 2014

Macht und Schönheit

1

Was ist Wollust beim Menschen? Ohnmacht ist das und vergangener Wille.

0

Was ist Schmerz? Macht über andere durch Arbeit, Leid an sich selbst und Schönheit am eigenen Leib.

1

Was ist Angst? Verlust der Ohnmacht, Macht der äußeren Wirklichkeit, Hilflosigkeit, Schwäche, die der andere erzeugt.

0

Was ist Lust? Reine, also fremde Schönheit, Reichtum, Übermacht, Sinnlosigkeit, Schwäche, die man sich mühsam wieder einverleibt.

alpha und Omega

Vom tödlichen Ah! zum dummen Oh!:

Wenn ein Gläubiger den Mitmenschen für seinen Ohnglauben umbringt, ist das dann nicht ein großes wunderbares Zeichen göttlicher Schwäche, also notwendig auch geistiger. Das ist das A und O: wie winzig klein muss einGott doch sein, wenn sogar seine Jünger ihm meuchelnd und mordend ungestraft widersprechen dürfen. Höchst dünn oder durchsichtig ist mir dieser Geist. Und was für eine gewaltige Bedrohung ist der riesengroßen gläubigen Masse ein einziger kleiner bloßer Leib mit Herz und Hirn.

Ein Stein

Bestattung ist nicht Beerdigung.

Die Beerdigung hat im Grunde und in der Urzeit nichts zu tun mit Religiosität. Sie ist im kleinen ein rein wollüstiges Ereignis. Beerdigt wird daher der Mann. Der Grabstein ist Symbol der Abtreibung und also erstes Zeichen für den weiblichen Leib.

Und wo bleibt in der Urzeit wohl der weibliche Leib?

Bestattung ist etwas ganz anderes. Religiosität ist ein Vorteil in Gewalt- und Herrschaftssystemen (immer noch). Die Bestattung zielt auf die Verewigung und Konservierung des männlichen Körpers Diesseits ist das, das ins Jenseits muss. Jenseits ist (ihm) Wunsch nach Gebärfreude. Der weibliche Körper aber wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt: was nicht sein darf, leibliche Ewigkeit, soll auch nicht sein. Asche ist das dieseitige Nichtsein des Leibs: der Rauch steigt auf und er allein belebt den männlichen Geist, zornig auflodernd ist der und von geringer Dauer.

Wo ist der männliche Himmel auch? Ein Mann hockt auf hoher Warte, achtet der tausend Schritte nicht, die zu ihm aufwärts im GiftRausch der Begeisterung ziehn. Ein Weib wär er gern und ist nur das Gespenst der Abtreibung, dem seine gläubigen Brüder kurz vor der schrecklichen Erfüllung erlöst in Einsicht entgegen sehn. Ihre Seele entweicht und sie stürzen beglückt in Tod und Freiheit. 

Das ist Leiblichkeit: die männliche freie Wollust hat nur eine kurze Zeit auf Erden und also gibt sie einen Scheiß auf Kirche und Staat. Herz und Hirn zerreißend ist die männliche Leibfreilichkeit.

Was macht den ohngläubigen Leib fröhlich? Der Anblick eines Gläubigen, der mit seinem Maschinchen hinaus will in die unendliche Weite des Raums: je tiefer er vordringt, umso stärker wird der Zug der Schwelle, die ihm Lust und Schnelligkeit nimmt. Das ist Schrebers peinliche Anbindung von Geist und Glauben an Erden.

Der fliegende Leib aber hat einen Umweg gefunden, der das Fernste noch zu ihm hin stellt und ihn an und in sich und es zu ihm befreit. Die höchste Einzigkeit pflanzt sich zwar nicht auf der Erde fort, aber bewegt sich gelegentlich durch Raum und Zeit.

Ein Mann muss nackt in die Erde beschwert noch mit Stein um ein Raum/ZeitReisender zu sein. Ein Stein wird doch nicht durch dies Quäntchen Hirn zum Geist und ein gewissenhaftes Verrechnen überwunden!

Montag, 10. November 2014

Sinnloser Untergang

Die Jungfräulichkeit war eine Zeit der gewaltsamen Entfremdung vom geschlechtlich ganzen weiblichen Leib. Sie geht nur mit der Gewalt des Mannes und seiner Ausscheidung. Die Gewalt ist so wenig freiwillig, wie die Entfremdung erfolgreich.

In der Reifezeit wird aus der Ausscheidung doch wieder nur eine Geschichte der Abtreibung: ihr Alter: ein Ende der Schwangerschaft.

Die bunte Kuh war ursprünglich der Mann, der aus der Horde ausgenommen wurde. Also tut es zum Gedenken des viehischen Herrn der RinderHerde. Abtrieb war ein Schlachtfest. Abtreibung. Der fette Mann wurde von der Horde zerrissen gefressen, das männliche Kind von der Mutter aufgerissen und zugenäht. Die Beschneidung des männlichen Kleinkindes sollte bloß zum Schein mehr Mädchen er zeugen.

Eunuchen sind reine Sklaven, natürliche Halbmenschen: auch das ist Männlichkeit. Das männliche Genitale ist ein Notopfer. Bleibt das Opfer aus, wegen fehlender Not, so wird der Leib des Mannes Notwendigkeit, nötig und zwanghaft, halb, mangelbehaftet.

Das ist menschlich: das weibliche Kind, das MenschenMädchen allein dient dem Erhalt der Rasse. Mensch an sich ist ursprünglich allein weiblich. Mann Möchtegern Mädchen sein: das ist Rassismus. Mann ist nur Leider und bei/läufig ihr wie sein Hund.

Mann ist nur Maschine der Arbeit und verurteilt zum sinnlosen Untergang.

Die Kinder können wie das Geschlecht am aufrecht gehenden Weib verborgen sein. Mit 8 Jahren treten die Mädchen ins Heiligtum ein, haben selbst ein Verborgenes. Die Jungen werden dann ausgeschlossen, abgetrieben zum Schein: beschnitten. Die Frau wird ganzer Leib und der Mann wird scheinheilig. Frau hat irdische Seligkeit und mann nur Bewusstsein.

Herz der RD

Geld Wert ist nur Mittel zum Zweck und reine Äußerlichkeit. Das Ziel aber innen ist mir Ihr Herz und Fleisch, mein blutend Herzeleid.

Der Blutegel

Franz war bescheiden. Was ist Bescheidenheit? Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit. Wie kalt war die Zeit? Franz wurde heilig gesprochen. Sogar die Bescheidenheit hat man ihm also missgönnt und geneidet.

Franz war ein Blutegel. 10 Stück hat er am Arm. Arme hat er noch ausgesaugt, an den Fingern Aussätziger Blut geleckt. Ekel, Ekel. Gewalttätig ist die Bescheidenheit gegenüber dem eigenen Leib. Das also ist Liebe, falsche Wollust im Geist. Das ist Zärtlichkeit: Nähe, die erst der Tod bringt, gespendete Herzlichkeit, die anderen Blut und Organe nimmt.

Der Gewissenhafte des Geistes ist sowohl Blutspender als auch Blutsauger. Tätiger und untätig fauler Idealismus: Mitleidiger und Schmarotzer. Einsiedler Ansiedler, innere und äußere Krankheit.

Falsche Männlichkeit ist das: ein Hund will der Gewissenhafte nicht sein. Da wäre er ja ein echtes Opfer der weiblichen Gottheit, willig fleißig ergeben und also richtig bescheiden.

Hirn und Reich? Das ist des Blutsaugers Hirn: die Wahrheit von abstraktem gelehrtem Wissen und Reich: reich ist es, da es über Wunden andern genommen ist.

Hirn ist Geist am eigenen Leib. Das ist leibliche Einsicht und Blutsaugers Hirn: mit eigenem Blut nährt der Heilige nur das eigen artige Wissen.

Zehn Egel sind die Regel, unterArmen göttliches Gebot.

Der freiwillige Bettler und der Blutegel sind der besten Hunde falscher Freund.

Z. ist auch Einsiedler. Warum prügelt er den Vertreter der Wissens-Gewissenschaft wie einen Hund? Warum redet auch Zarathustra zu sich selbst anders als zu Schülern und sonstigen Krüppeln?

Warum sind die Evangelien nichts als Literatur, ein Bau aus phantastischen Geschichten, die ihre einzige Wirklichkeit in Person und Leib ihres Autors haben? Weil jeder Glaube hirnlos und Religion purer Blödsinn ist. Jeder Autor ist eingebildeter hoher Geist. Alle großen Religionssysteme sind ausnahmslos vergleichbar mit der blöden bezahlten Schriftstellerei oder der verdummenden FernstSeh-Illusion.

Alle Gewalttätigkeit innere Ungleichmäßigkeit und äußere Ungerechtigkeit geht von Gläubigen aus. Blut schmieren sie auf Hand und Papier für die Gnade ihrer göttlichen Weisheit. Fremdes Blut fließt durch ihr Hirn und ihr gestohlenes Wissen lagert gleich neben schwarzem Tod und Unwissen.

Der Mensch hat die Erde genau dann verdient, wenn der letzte blöde Gläubige endlich kopfvoraus im Darm des letzten eingebildet mächtigen Reichen erstickt.

Sonntag, 9. November 2014

Der 'Leib' Christi

Das gesamte christliche GedankenGebau war von Beginn an nichts als eine 'Schreibstubenweisheit'. Alles fing an mit dem Gestammel eines unfähigen Literaten. [Es sollte ihm aber noch ein warhhaftiger 'Großer' folgen: ein gänzlich Illiterater und Analphabet!] Es ist ein Bekenntnis zur reinen Wunschlosigkeit in einer Welt der Waren. Es ist die Entdeckung des Grundes der Liebe in der Liebe an sich durch einen auf den Verzicht der Erfüllung Beschränkten, Idioten Impotenten Ausgegrenzten. Christlicher Glaube ist nur Selbstwahrnehmung der Armen, Hungernden und Armen im Geist auch, der nur für immer noch mehr Schulden arbeitenden fremden Massen. Den im Reich der Arbeit Benachteiligten tritt dann gegenüber der Reiche, der das Reich selbst ist und den Wunsch verkörpert, der Geist der Maschine ist. Sein Glaube ist der Zweifel. Er stutzt und staunt nur über den Unsinn und nennt das unbegreiflicherweise doch seinen Sinn und Grund allen Glaubens. Was dem Hungernden die leiblich-christliche Bescheidenheit ist als himmlische Sorge, ist dem reichen Schmarotzer die Beschränktheit im sorglosen Geist. Im Glauben sind sie sich allerdings ganz und gar eins, einerlei.

Was ihnen natürlich fehlt ist der einfache Leib. Der ist ihnen mit der Erde scheinbar abhanden gekommen. Besitz ist ihnen die Erde und also besessen sind sie mit ihr vom Geist. Das ist ihr blöder Sinn und ihr reiner Unsinn zugleich. Die Erde aber ist nichts sonst als einfach nur unser Leib. Der Mensch ist Eigner seines Leibs und der Erde genau in an und auf der Stelle, auf der er steht. Er ist LeibEigner der Erde und kein Leibfreier im GeisterReich.

Christus mit Leibeigenschaft ist uns nur ein Unfall des Denkens und parasitäre Gemeineigenschaft, die zum Kern des Reichs gehört, zur Hauptstadt oder zum reichen relativ kleinen mächtigen Staat. Das ist immer auch der kranke Zustand, der sich als Teufelei selbst angreift. Der Antichrist ist der faulende falsche Leib des Christen selbst. Der heilt sich auch nur selbst mit Folter Gift Krankheit Tod. Atheismus ist nur die vergebliche Sucht nach einer Kur gegen die Faulheit. Aber die christliche Fäulnis erlöst sich nicht selbst oder von allein.

Nicht irgenwann frei von irgeneiner Schuld, sondern frei von Schulden erniedrigendem Gewissen und Gott, also fremden Geist mit garantierter eigener Haltlosigkeit, muss man sein. Man muss schon allein leiblich bei sich sein wollen, absolut einzig sein, dann ist man ganz über 'Menschlichem' und endlich frei. 'Bewusstsein' ist nur die Funktion des Hirns an sich und die Seele ist dessen Bezug zum Leib. Was bleibt neben der freien 'bewussten' Seligkeit von Hirn hin zum Leib noch? Nur die höchste Einzigkeit. Ich bin einzig und allein. Ist dies ein Grund für Leid? Unsere Einzigkeit ist ein Grund des Widerspruchs gegen die Dummheit und ein Grund für unser Schreiben.

Nun müsste man doch leicht erkennen, dass die Dimension des 'zentralen' Ereignisses der Christuserscheinung, der Tod des 'wundertätigen GottesSohnes' am Kreuz, eine weltbewegende der Einbildung wohl war, aber keine von wirklicher Bedeutung, nur eine leider sehr harmvolle Randerscheinung [vergleichbar einem größeren Hautausschlag]. Die Wende des Kreuzes wiederholt sich unter christlicher 'Herrschaft' und in seinem Zeichen # bis heute unaufhörlich im leiblich Vereinzelten, wenn Schwule und Paderästen sich verdreht dem eigenen Geschlecht zuwenden und sich mit dem ihnen äußerlich gleichen Leib im Bild, im Großen und Kleinen, ein/gebildeten Geschlecht, von hinten wollüstig vereinen.

Ich bin kein Teufel, also weder Christ noch Atheist. Ich bin Leib einzig und allein. Leib und Leib ist natürlich zweierlei. Geschlecht und Geschlechtlichkeit. Männlich und weiblich. Zwei Welten sind das. Aber das ist eine andere Geschichte [auch der Menschheit].

Ihr schreit - aber da ist kein Retter - zum Herrn, und er antwortet euch nicht.

Nietzsche und der Idealismus

Der höhere Mensch? Idealist. Idealismus: BeDenkers Deutlichkeit, deutsch und dämlich.

Und was war der Idealismus Nietzsche noch? Eine Absonderung Zarathustras: Haken für die Dummen aus Mitleid, Leid mit dem Leser, letzte Sünde des hinfälligen Autors oder allgemein: seines fliegenden fliehenden und völlig unnötigen zufälligen Geists. Eine 'absolute' Notwendigkeit wurde ihm erst damit der Leib.

Was ist Turin? Lebendige Organe im Leib Sinne Hirn vollkommenes Glück und etwas Erde, Raum und Boden, für einen winzigen Rest von Traurigkeit.

Dann kam 'zum Glück' der fromme Overbeck und die irren Ärzte - und Nietzsche war Autorität wieder und Geist und Autor und zwischen den Mauern der Deutschen endlich wieder beim Sinn, daheim, beim selbstbewussten Ich außer sich, ein Heiler, ein schriftlich final gescheiter.

Ist ein Gescheiterter eine Steigerung von 'Gescheiter'? und der Übermensch die übergescheite Steigerung des Gelehrten? Sie lesen den eigenen MissVerstand und steigern die Deutung bis zur Sinnlosigkeit.

Ist also einer, der vergewaltigt wird, ein Oper und wirklich zerrissen oder nur ein – Gescheiterter! Ein Gescheiterter ist er dem Mitleidigen. Scheiß drauf! Reichsgeist, universale welterlösende SchwulenHeiterkeit. Und daran ist Nietzsche 'genesen', an des deutschen Manns Selbstverliebtheit und Bühnenaffekt.

[Hätte nicht beinahe die Schwester stellvertretend für das undeutsche Wesen Schuld und Schande noch der Nobelpreisverlosung ereilt?]

Dies ist ein erlesener Leib, unbezahlt unbezahlbar und nie ausgepreist. Aus einem also schriftlich empfangenen kann man sich selbst nicht wieder herausrechnen. Alles Schreiben hoch geistig darüber ist nur dumme gelehrte Peinlichkeit Ausrede. Der rechte Text verdirbt gelesen die eigene dumm-dämliche Schüler-Nützlichkeit.

[Dem Buddhisten fehlt zum Leib die rechte ihm völlig überlegene Weiblichkeit. Dem Hindu fehlt zum schönen Traum leider die passende Wirklichkeit. Der Mann ist eine simple Zweitgeburt. Nur die Frau wird ewig aus sich wiedergeboren, der Mann aber stirbt mit Leib und Seele und kommt immer nur ganz neu heraus aus dem Mutterleib. Verzweifelt versucht sich der Mann in heiligen Schriften etwas von der fremden Ewigkeit zu nehmen, stehlen, ein kleines Bisschen Weiblichkeit zu erhalten. Künftig wird vielleicht die Tochter die Mutter versorgen und endlich könnte der Mann von sich erlöst und abgetrieben sein. Es wird einmal noch der stramme Mann für die Erlösung in höchster paradiesischer Wollust  v o r  der Vergewaltigung hängen. Mainländer hat sich nicht umgebracht. Ihm ist beim 'Balancieren' - und oder so so so - auf dem Stapel Büchern und im reinsten Glück der Schleimfaden gerissen. Das war nicht einfach nur eine Ejakulation. Der Mann hat die Geschichte der Menschheit verschleudert.]

Z. gebärdete sich wie ein Toller. Herauf abgründlicher Gedanke: du beschränkte männliche Ewigkeit, Ruhm, Kreis und Schluss der Schriflichkeit. Idealismus als goldener Haken: ÜberMensch ohnmenschlich wollten wir sein und also begann unser Untergang hinab zum heißesten Süden, der Wiege einer anderen Menschheit, mit einem breiten sich wiegenden gewogenen Westen oder auseinander gezogenen afrikanischen Allmächtigen Hinterteil. Amo steht nicht wieder auf von den Toten, wohl aber die schwarze Erde, sein Weib. Und ein ganzer Erdteil steigt auf in Hirn und glühender Backen Seligkeit, sein eigenes Reich.

Gewogen war er, der Süden, geteilt einst und sein goldenes Pfund für himmlisch und leicht einnehmbar befunden.

Was ist Freiheit der Arbeitsteilung und Brotlosigkeit? Eine festliche Vereinigung mit der Erde Leib: Verstummen, Erde drauf und Darübermenschen in der GrabSteinzeit.

Drei Könige sehe ich des Idealismus, der allgemeinen Verlogenheit: Bewusstsein, Selbstbewusstsein und dazwischen der Esel, das falsche Körpergefühl bzw. das große Ich der sterilen Weißen Spezialisten.

Sie sind auch Gott-Vater, das Selbst und sein so heiliger Geist und sein auf die Erde gefallener Engel und verkrüppelter Leib Jesus-Christus. Ist die tausendjährige Eselei jetzt bereit für den Untergang? oder bin ich noch missverstanden?

Der Mensch denkt, er sei frei und er weiß doch nicht um Wahrheit und Wirklichkeit seines Denkens. Er glaubt an verordnete Begriffe und freut sich dabei über den mühsam erworbenen und schriftlich bescheinigten Lernerfolg. Das ist nicht vornehme Erlesenheit, sondern ererbte Dummheit.

Zwischen Schwachsinn und Idiotie, Herrschaft und Religion, wächst unser freier Wille, ein Widerspruch zur Erde, Gedanken in falscher Richtung, ein Krebsgeschür, ein großer Knoten unfassbar perverser Körperlichkeit.

Was ist denn Sinn? Eine Behandlung des kranken Leibs mit Feuer Messer und Gift.

Der Wille ist immer ein gebrochener und nur zufällig ein wirkungslos freier. Meist ist er ein Esel, gelegentlich auch ein Mitläufer aus Versehen, selbstbewusster Schmarotzer und mitleidender 'Leib'.

Die Christen wird der Kannibalismus noch auf den rechten Weg bringen.

Der freie Wille ist ein Weder-Noch, 1 und 0, mathematische Spielerei: eine Ware und eine andere zugleich zwischen Wert und im Stillen dabei eine Delle, Hunger, Feste des Mangels, Stillstand, SinnSucht und Glaube. Er ist am Körper Krampfen und Riss aller Sinnlichkeiten. Gesellschaftlich ist er ein großes Ereignis: die Feierstunde des SelbstBegriffs, Heiligung der Vernunft und des Verstandes in der Freizeit. Wirtschaftlich ist er das Versagen der Arbeitsteilung, das Vergehen von Wunsch und Ware in Leere und neuem Wunsch oder Einbruch Diebstahl Raubüberfall, Vergewaltigung Mord Krieg endlich: Inflation, Sterben der Menschheit, Depression, Niederschlagen und Schlachten des 'blöden' 'widerspenstigen' Leibs, äußerer Hirndruck durch des Schädels innerste Brüchigkeit.

Dem Einen ist Zarathustra ein großes Geflecht. Dem Esel aber ist er nur ein lächerliches J-A oder aber ein gelangweiltes Gähnen Chaos: die eigene Dummheit.

Noch der letzte Gläubige muss erst dran glauben, bis schließlich das Paradies auf Erden uns kommt.

Donnerstag, 6. November 2014

Welt als Leib

Die Welt funktioniert in ihrer Gesamtheit wie der menschliche Leib. Begründet diese Weltsicht mir eine unsterbliche Seele, die wiedergeboren wird in diese Welt noch und noch einmal hinein oder endlich darüber hinaus?

Es gibt zwei Welten und einen Mittler, der uns als Urgrund erscheint. Der Urgrund ist für uns rein leiblich. Ihr habt ihn verkannt und als Geist an ein Kreuz genagelt. Ihr habt ein finsteres Loch erzeugt und den Mittler abgetrieben, dabei wollte er nur mal falsch körperlich sein und leiblich endlich ausgeschieden. Jetzt hängt er als Gespenst des Verkennens ewig über euch und verhindert die ErdEndlösung. Begreift das einer?

Nur als ganzer und reiner Leib kann man über sich und die Enge der Wirklichkeit auch hinaus in eine ganz andere Seligkeit. Die Seligkeit ist nun also eine des Leibs und sie allein fliegt in die andere Welt. Eure ‚Seele‘ ist eine die hängt am Geist, am Glauben an Zahlen dem Wert und sonstigen Werten, die es nicht gibt. Ein Gespenst ist eure blöde Seele, die zur Warenwelt und zum Geldwert gehört.

Meine Seligkeit ist mir der ÜberDrache. Ich hab damit Flügel am Leib. Die stillste Stunde ist eine der höchsten Enge und der absoluten Ruhe und Zeitlosigkeit. Ich verkehr den anderen, Leib, versetz seine Berge, kenne die Täler und seine ErNiederung. Unwichtig bin ich und nichtig leicht sind mir die Worte und sollen die Welt zurecht mir nicht drehen?

'Ich will nicht' ist der Wille zum Schreiben. Die Wollust dabei aber stürzt sich von einer Brücke zur Welt, die zurückgeht zum Leib wieder kehrt und findet sprachlos das Tor, das das Selbst lose mit Fremdem und Fremder verbindet. Der Leib krankt am Geist und der Traum, der das Licht des Tages verdrängt, überwindet die Krankheit und zeugt die  e i n e  andere Wirklichkeit.

Bewusstsein ist kein Widerschein des Wirklichen. Es ist der Geldschein des Realen.

Selbstbewusstsein fällt zwischen Waren rein. Es ist die scheinbare Wertlosigkeit der Ware, des Realen, es ist der imaginäre Tod, der verlorene Wunsch, ein kurzer Aussetzer des Bewusstseins.

Und was sonst soll das Unbewusste sein, wenn nicht Ware!

Krebs aber heißt das schwarze Loch, das jäh den kranken Geist, den Menschen mit Vernunft und Verstand und GottGlauben am Eintritt in die andere Welt hindert. Gibt es dann  n o c h  eine Welt zu zeugen über Sinnen und leiblicher Wirklichkeit? Nein! Die vollkommene Welt und Wirklichkeit ist wie der vollkommene Leib. Er gebiert nicht neu und nicht wieder und über und außer sich. Das Unvollkommene ist der dem Leib entflohene Geist und wird aus seiner himmlischen Massen Brut abgetrieben nur wieder zur Erde nieder.

Mensch ist zurechtverrückt Zeichen, nicht Kern, und er ist SchriftKreis, nicht Hülle und Geist.

Seelenbereinigung

Der Koitus ist der vergebliche Versuch des Eintauchens in den weiblichen Himmel. Anbetung Liebe Verehrung sind Betrugsversuche, mit denen sich der Mann einschleichen will ins Große Ungewusste. Im Vorhof aber versagt sein Geist und entschläft sanft, fällt er auf einen WachTraum herein. Der Traum ist allerdings geistlos, einfache Realität, halbe Weiblichkeit, WarenGegenwart für den Mann.

Z. weiß das vielleicht. Leben funktioniert nur so. Der Mann kann es verstehend begreifen, aber nicht wirklich fassen.

Was ist eine Vergewaltigung? Der männliche Glaube an das Nichts. Die Buddhistische Religion ist der Versuch mit Gewalt in ein Reich einzudringen, das dem Mann grundsätzlich nicht zugänglich ist. Der Mann sucht seine Seligkeit im Zwang der ehelichen Pflichten des Weibs. Die reine Liebe ist ihm das und das sinnlose Begehren der WarenWunsch, die Langeweile im Diesseits verwechselt er mit dem Paradies und erfährt beim Verkehr mit dem Weib seiner Seele Nichtigkeit. Der Mann hat ein Bewusstsein, das er Seele nennt. Das ist nicht die Seele des Weibs. Die weibliche Seele kehrt ewig wieder, das männliche Bewusstsein versucht sich dauernd nur in der Vorhölle des Diesseits durch Strampeln und blöde Hampelei bemerkbar zu machen. Dem Mann erhält sich das Bewusstsein durch Schrift und Zeichen. Der volle Leib aber erhält sich durch seine ewige Seligkeit. Unsterblich ist die Seele der Frau, der Mann aber hat nur ein auf Zeichen und zeitlich begrenztes Bewusstsein. Daher ist die Seelenreinigung bei Schreber auch nur ein Prozess des allgemeinen Vergessens jeder Autorität.

Das ist doch kein Wahn, wenn einer eingesperrt (verdichtet) sich dreht (pervertiert) und dann die Welt zu sich wendet, im 'Wahn' bildlich sie sich verwindet, so dass sie selber ihm als falscher repervertierter Erdleib erscheint. Die Bildlichkeit ist der winzige Rest von Perversion am neuen Leib. Und doch lebt von diesem winzigen Körnchen Wahrheit die gesamte irre Ärzteschaft. Und ihre Seelen sterben laut Z. schneller noch als ihr Leib, was einfach heißt: es sind alle Analytiker noch an an Bedeutungslosigkeit gestorben. Ihr 'Geist' war schneller vergessen noch als die Tinte getrocknet war, mit der er (sich) getauft.

Mittwoch, 5. November 2014

Abtreibungen

Die Gedanken sind frei und befreien den Geist vom Leib. Dem befreiten Leib aber wird vom freien Geist stets nur die Seele, das Hirn heimlich vergiftet, er wird hinterrücks bestochen erschlagen vom Entgelt. Ein Meuchelmörder ist der StaatsBeamte, wenn er kommt, ein Befreier quer Beifuß Vermesser Land unter Kreuz.

Die bunte Kuh ist nie Europa, sondern Nemesis eigene Widernatürlichkeit, die einem Stier aufsitzt und eine Schöne zeugt, die wiederum ein ganzes Stadtreich abtreibt. Die bunte Kuh ist die herbstliche Abtreibung des Menschen zurück aus ÜberNatur und Tierreichtum.

Ich hab mein Medium gefunden und schreib mich mir von der Seele zum Leib. Ich bin Geist los, ganz und gar halbungebildet. Alle Götter der Erde dürfen gernummich sein. Ein Pünktchen EinGott zum Schluss muss auch noch her Abfall Enden denn das bisschen kitzelnde Lächerlichkeit zum Abgang gönn' ich mir: Doppelpunkt: Sinnsuche und Sinnsucht als Hampelei erhebt mich noch auf des Lebens Höhe leicht hinüber in einen fröhlichen Untergang.

Höchste Zeit

Die Deutschen haben einen gemeinsamen Sprachfehler. Darin sind sie nicht heim und wollen hinaus. Sie suchen sich im unheimlich Fremden und möchten da ins MenschSprachliche übersetzt sein. Sie wollen 'natürlich' raus und 'eigentlich' zurück und hin übergesetzt sein zu sich. Dort und drüben sind sie allerdings OhnMensch und Geist, bei sich, einzig und allein. Sie sind anderswo hilflos autoritär Sinn loser Scheinheiligkeit - zerreißen unter Menschen richtige Herzen und suchen in fremdem Blut heimlich nur Grund gemeines bodenloses MitLeid. 'Höchste Zeit' ist es also wofür?-:- für die elendig heulende Sprachlosigkeit.

Übrigens: die Österreicher haben ein besprechendes Schreiben und vorlesendes Sprechen. Das ist ein sprachschriftliches Versagen, weder Sprache noch Schrift. Sie werden bei jeder Verlegenheit erst widersprochen und dann urtümlich sich verlesen.

Montag, 3. November 2014

Zeitumstellung

Der Mensch er/kennt sich selbst nicht mehr und die Erde ist ein Fremdkörper in dieser Welt. Alles scheint wie verändert und doch ist nichts wirklich neu. Wir sind hier niemals heim. Wo kommt der Mensch mit seinem Leib Erde nur her?

Das ist der Sinn der Schöpfungsgeschichte, dass wir aus Erde gemacht sind und nicht aus SternenStaub. Was ist schon Wissenschaft. Doch nur Lug und Trug. Fügt angeblich zusammen, was nie noch zusammen gehört hat. Sie dient der Erde nicht.

Zeugen wir doch in der Fremde mit der alten Welt ein Ungeheuer, das den kleinen UnGeist, Gott, einfach frisst. Zeuge bin ich. Zeugen wir aus zwei Welten die eine, die wirklich ist und wahr. Ich gebäre aus meinem Selbst und mir den Geistfreien. Gehen muss einer für einen der kommt und sein Werk soll frei sein von der göttlichen Krankheit.

Wer immer mich deuten will, soll in sich – sich verkennen. Das ist die Erlösung, wenn der fremde Geist scheitert am Leib. Ich zeig euch, wie schwach der ist. Droge ist nur wieder Geist und Fremdherrschaft. Der Leib für sich und allein hat die Möglichkeit, vollkommen gesund und frei zu sein. Widergeist. Frei ist der Leib mit dieser Seele: dem Hirn, das sich begreift.

Ich bin Text, drehe die Welt her zu mir, wende mich. Jetzt bin ich frei. Jetzt fliege ich. Jetzt ticke ich richtig. Hunger muss ich noch sein und krieg euch die Pest leibliche Krankheit. Ich bin nur der erste, scheinbar ein großer Leib. Winzig klein darf ich sein. Das kleinste aller Zeichen nimmt mich zurück, die erste Note, ein Auftakt, der das Ticken der Uhr ständig wieder holt.

Die Erde ist längst schon gedreht zur Sonne hin. Warum ist sie noch nicht gewendet? Weil der falsche Geist noch als Parasit an unserer Seele hängt und weiter uns annagt zerfrisst. Ich nähr uns nicht mehr, ich widerspreche für uns, bin über Winden des Leids. Jetzt fliege ich. Jetzt bin ich der Freier des Eigenen. Jetzt tritt mein Leib aus aus mir.

Seht die Zeiger und Zeichen. Vorwinters Zeit sind wir entflohen hier in der Anderswelt Einsamkeit.

Sonntag, 2. November 2014

Vom Verschweigen der Sirenen

Eingesperrt oder gefesselt in höchster Angst vor dem Platzen, dem Freien doch, wird der Mensch reiner Leib. Wollust. Seine Gestalt sowohl als auch die falsche Welt verwandeln sich. Die Erde wird gedreht als dem Leib zugehörig beinahe wieder erkannt. Der Leib, absolut verdichtet in sich, windet und wendet sich, dreht die Wirklichkeit sich zurecht. Er fliegt, wenn sie auch Leben ist. Drei Monate hat der Umstand gedauert. Abgehoben mit Narcein. In Turin. Leichtsinn, weniger Leichtigkeit. Alles vorher war ja auch nur Widerspruch Streit. Schwindel. Tölpels Haft. Schwerfälligkeit. Sturz. Leserschaft. Unerträgliches Leid mittherz zerreißend. Diese SchnauzBärtige war immer schon in Gefahr als Hundopfer zu enden auf dem Altar. Muss der Mann also Frau erst werden und selbstverständlich niedlich, hässlich mit Bart sich zum falschen Ich in Widerspruch stellen, um endlich als Vierbeiner an einer Kloake Sein sich zu freun. Erlöst. Gleich im Kreis. Im beschissenen Himmel kommt der Mann zu sich. Nie noch fand ein Mensch zurück in den Mutterleib, es sei denn, in den, den die irren Ärzte als wahren Grund ihres Glaubens und Wissens bezeichnen, ihren 'fürsorglichen' Hinterleib! und den sie lieben als ihren 'sauberen' Himmel und durch dessen 'segensreiche' Porta wir eingehen in ihre Gesundheit, Geduld und Ewigkeit. Verkrüppelt sollen wir sein, abgeschoben und abgetrieben. Mehr an Arm- und Glückseligkeit ist allen Guten Rechten Wahren von mir nicht gegönnt? Höchstwahrscheinlich bin ich so peinlich. Die blumenreiche Insel der Glückseligkeit ist auch eine des gnädigen Todes. Und gegen den verführten Leib gehört von mir aus eine beschränkte Kombination aus feuchtheißer Spürnase und langen tauben Ohren.