Erst kommt der Hunger, dann wird mit offensichtlicher Anmaßung und frecher Verlogenheit die Bahn gebrochen dem freien Tode, und den Rest leiblicher Freiheit holt sich die Pest.
Was ist Krieg sonst als der Tod, der der ausgehandelten Freiheit folgt. Der Hungernde soll die Vertragsfreiheit achten und also freiwillig sterben. Und ist er nicht sterbenswillig, dann kommt ihm Gewalt.
Jeder Gewalt folgt eine allgemeine Schwäche des Leibs und notwendig Krankheit.
Was bleibt, wenn der Leib nun der große der Erde ist? Es bleibt die kleine Bescheidenheit für lange Zeit.
Kredit - oder Glaube - ist der Grund allen Übels. Glaube ist der Hunger des Geists, der Arbeit nicht achtet und immer mehr sich in fremdes Fleisch für eigenes Überleben fressen muss. Ein Reich expandiert. Das ist die Güte der Vergewaltigung und die heimliche Bosheit der geschenkten Not. Glaube führt zu blutiger Mission und Kredit ist der Fremden unheimliche Bekehrung.
Der Überfluss der Reichen braucht die vielen Überflüssigen, die gerne auch freiwillig Sterben.
Den Maßlosen sollte jetzt die rechte Zeit zu Sterben sein, da die Bescheidenen Maßnahmen des allgemeinen Freiens im Hunger ergreifen.
Der schleichende Tod war die längst Zeit der Banken unheimlich großes Geheimnis. Arbeit - vertraglicher Zwang - nichts als hohler Wunsch - Freiheit.
Daheim im finstersten Reich der Leibeigenschaft soll die Masse der Armen das Nein-sagen lernen zu Übermaß und Überheblichkeit. Die Mageren sollen die Fetten fressen: das nenn ich ein freies Sterben des Unfreien und EroberungsWillens, des Glaubens Kredits und Welthandels.
Was ist die große unendliche Willensfreiheit?: die Selbstbefriedigung des Vergewaltigers im Geist. Der 'Geistliche' verspottet damit noch des Opfers Wunden und die zerfetzten Leiber. Zum fremden Fleisch nimmt der sich noch die ganze fremde Seligkeit. Das spottet aller unbedingten Sinnlichkeit
Braucht der Mensch nun Krieg der Wünsche und Waren-Rotz oder genügt ihm im Abendroth der Erde endlich der kleine Tod, die große wollüstige Seligkeit? Komm große fette leibliche Lust der Einsamkeit.