Die ganze Welt hat zwei Teile. Der Hälfte ist sie als ganze oder ein Teil unsichtbar. Der halbe eine ist offensichtlich männlich. Gebrochen ist die halbierte Männlichkeit, vergleichbar dem beim Abendmahl in froher Erwartung des Untergangs zum allgemeinen Ekel Erbrochenen Brot. Die Welt in ihrer Gesamtheit ist weiblich. Es hat nur die weibliche Ganzheit die Möglichkeit 'wiedergeboren' zu werden, ganz muss ewig sie bleiben. Nur sie hat eine Seele, die nie verscheidet, und iht immer neu im Leben erstehen muss.
Der ganze Leib sichert allein die menschliche Rasse. Der Rest ist Abschaum Abfall beiläufige ScheinSeligkeit hohle Körperlichkeit und nur Schatten am viehischen Leib. Die unvollkommene männliche Hälfte hat also nur blöden Geist. 'Gott' nennt mann seinen Mangel, die Sucht nach oberflächlicher Vollkommenheit. Geist und heiliger Schein ist das Gespenst 'Gott', tätiger Widerspruch und fremder Glaube, in dem es sich dauert. Die wahre Seele des weiblichen Geschlechts ist dem halben, sterblichen Leib unbegreiflich. Die 'Seele' des Mannes stirbt natürlich vor dem Leib. Der blöde Geist fliegt beim HirnTod mit ihr und ihm in die müde Dunkelheit. Tod ist männliche Faulheit. Das ist die Ursache männlicher Gewalt, die so verzweifelt an der halbseitigen Faden durchscheinenden Diesseide hängt - am Diesseits halt. Immer fehlt ihm für die Ewigkeit ein Organ, das er sich am Fremden raubt und an seinem Anderen sich opfert. Die religiöse Gewalt ist eine mit falschem Inhalt. Sie strebt nach dem eigenen WiderSchein, Gott-Lügen-Gespenst oder Geist. Sie ist ein dichter Mischmasch aus Selbstbetrug und Vergewaltigung. Mann schaut zurück und erblickt die eigene finstere Mutterschaft. Vita Mariae beatae virginis - dei matris. Der Himmel ist ihm Ersatz, ein Riss im Arsch mit zwei Teilen in krummer Ferne, die ihm als zu heiß gebackenen Mann den Mangel an Befriedigung schmerzhaft deutlich macht. Mann erlöst sich von sich durch ein gebrochenes Kreuz, Wring blödester KristKünstlichkeit am eigenen HinternSinn: weiter kann man nicht weg sein von der mächtigsten Fülle der Wirklichkeit.
Der ganze Leib sichert allein die menschliche Rasse. Der Rest ist Abschaum Abfall beiläufige ScheinSeligkeit hohle Körperlichkeit und nur Schatten am viehischen Leib. Die unvollkommene männliche Hälfte hat also nur blöden Geist. 'Gott' nennt mann seinen Mangel, die Sucht nach oberflächlicher Vollkommenheit. Geist und heiliger Schein ist das Gespenst 'Gott', tätiger Widerspruch und fremder Glaube, in dem es sich dauert. Die wahre Seele des weiblichen Geschlechts ist dem halben, sterblichen Leib unbegreiflich. Die 'Seele' des Mannes stirbt natürlich vor dem Leib. Der blöde Geist fliegt beim HirnTod mit ihr und ihm in die müde Dunkelheit. Tod ist männliche Faulheit. Das ist die Ursache männlicher Gewalt, die so verzweifelt an der halbseitigen Faden durchscheinenden Diesseide hängt - am Diesseits halt. Immer fehlt ihm für die Ewigkeit ein Organ, das er sich am Fremden raubt und an seinem Anderen sich opfert. Die religiöse Gewalt ist eine mit falschem Inhalt. Sie strebt nach dem eigenen WiderSchein, Gott-Lügen-Gespenst oder Geist. Sie ist ein dichter Mischmasch aus Selbstbetrug und Vergewaltigung. Mann schaut zurück und erblickt die eigene finstere Mutterschaft. Vita Mariae beatae virginis - dei matris. Der Himmel ist ihm Ersatz, ein Riss im Arsch mit zwei Teilen in krummer Ferne, die ihm als zu heiß gebackenen Mann den Mangel an Befriedigung schmerzhaft deutlich macht. Mann erlöst sich von sich durch ein gebrochenes Kreuz, Wring blödester KristKünstlichkeit am eigenen HinternSinn: weiter kann man nicht weg sein von der mächtigsten Fülle der Wirklichkeit.
Die Behaftung mit diesem Fehler muss er abtreiben und sich erlösen durch sinnloses Leid und leibliche Arbeit. Hart muss er zu sich sein ...
Überernährt aber ist der, der anderen den Appetit verdirbt mit dem Anblick seines Weichen geistlichen Leibes.
Fett ist der fromme Mann, weil er den Armen die Befriedigung des kleinen Hungers noch neidet.
An den kleinen schwarzen Löchern im angeeigneten besessenen Raum befriedigt sich nur der männliche Geist. Der Welt fehlt die Ganzheit der klugen Einsicht und nicht die - Vergewaltigung.
Vollkommen ist der weibliche Leib und der männliche ist von Generation zu Generation nur der Wille zur eigenen Abtreibung. Abtreibung ist immer und ausschließlich eine der männlichen Macht, eine der Gewalt, eine Abreibung den Vergewaltigern, ein Ende des Missbrauchs des weiblichen Leibs.
Überernährt aber ist der, der anderen den Appetit verdirbt mit dem Anblick seines Weichen geistlichen Leibes.
Fett ist der fromme Mann, weil er den Armen die Befriedigung des kleinen Hungers noch neidet.
An den kleinen schwarzen Löchern im angeeigneten besessenen Raum befriedigt sich nur der männliche Geist. Der Welt fehlt die Ganzheit der klugen Einsicht und nicht die - Vergewaltigung.
Vollkommen ist der weibliche Leib und der männliche ist von Generation zu Generation nur der Wille zur eigenen Abtreibung. Abtreibung ist immer und ausschließlich eine der männlichen Macht, eine der Gewalt, eine Abreibung den Vergewaltigern, ein Ende des Missbrauchs des weiblichen Leibs.