Montag, 10. November 2014

Sinnloser Untergang

Die Jungfräulichkeit war eine Zeit der gewaltsamen Entfremdung vom geschlechtlich ganzen weiblichen Leib. Sie geht nur mit der Gewalt des Mannes und seiner Ausscheidung. Die Gewalt ist so wenig freiwillig, wie die Entfremdung erfolgreich.

In der Reifezeit wird aus der Ausscheidung doch wieder nur eine Geschichte der Abtreibung: ihr Alter: ein Ende der Schwangerschaft.

Die bunte Kuh war ursprünglich der Mann, der aus der Horde ausgenommen wurde. Also tut es zum Gedenken des viehischen Herrn der RinderHerde. Abtrieb war ein Schlachtfest. Abtreibung. Der fette Mann wurde von der Horde zerrissen gefressen, das männliche Kind von der Mutter aufgerissen und zugenäht. Die Beschneidung des männlichen Kleinkindes sollte bloß zum Schein mehr Mädchen er zeugen.

Eunuchen sind reine Sklaven, natürliche Halbmenschen: auch das ist Männlichkeit. Das männliche Genitale ist ein Notopfer. Bleibt das Opfer aus, wegen fehlender Not, so wird der Leib des Mannes Notwendigkeit, nötig und zwanghaft, halb, mangelbehaftet.

Das ist menschlich: das weibliche Kind, das MenschenMädchen allein dient dem Erhalt der Rasse. Mensch an sich ist ursprünglich allein weiblich. Mann Möchtegern Mädchen sein: das ist Rassismus. Mann ist nur Leider und bei/läufig ihr wie sein Hund.

Mann ist nur Maschine der Arbeit und verurteilt zum sinnlosen Untergang.

Die Kinder können wie das Geschlecht am aufrecht gehenden Weib verborgen sein. Mit 8 Jahren treten die Mädchen ins Heiligtum ein, haben selbst ein Verborgenes. Die Jungen werden dann ausgeschlossen, abgetrieben zum Schein: beschnitten. Die Frau wird ganzer Leib und der Mann wird scheinheilig. Frau hat irdische Seligkeit und mann nur Bewusstsein.