Montag, 30. Juni 2014

Vom hässlichen Glauben und schönen Leib

Alle Gotteshäuser waren von Beginn an nur Orte der Hinrichtung des Leibs an Waren- und Geldströme, seiner Ausrichtung an der eingebildeten Arbeitskraft. Jeder Glaube an einen Gott und Sinn ist ein verkehrtes Reiben der Menschen in sachlichen Bezügen aneinander. Der Bezug stellt sich dar als ihr Lohn in Schein und Scheinen. Die Geschlechter sind dabei sinnlos frontal zueinander gekehrt. Koitus zeugt Streit der Körper untereinander und Vermehrung darüber im gesellschaftlichen Umgang nur Massenvernichtung im Gegenzug. Alle Umkehr des Leibs und Falschheit der neuen Körperlichkeit hat als scheinbaren Grund und HinterHalt den leeren gehaltlosen nicht hinterfragbaren Glauben. Der Glaube hat wohl seinen Grund in sich wie ein Knoten, der unlösbar ist, und die Welt, die er scheinbar hält, real niederzwingt, ist eine der Perversion und des Verbrechens gegen die natürliche Leiblichkeit.

Leiblichkeit allerdings bietet nur Rückhalt sich am breiten Fundament eines weiblichen Kreuzes.

Die Menge der Körper vermehrt sich im WarenLand in Unmengen grenzenlos.

Zur Leiblichkeit allerdings gehört die Masse des einzelnen Leibs und die vollkommen natürlich Abtreibung der ungelegenen unreifen Frucht.

Alle Prediger des Sinns und Übersinns darüber sind kranke Lügner. Sie sind Hüter der Gefangenen im Reich der hohen Vernunft und des niederen Verstandes darunter. Was die Betrüger Gefühle nennen, sind die genehmigten BühnenAffekte, WarenBeziehungen, grausam beschnittene verstümmelte Sinnlichkeit, Organspenden.

Herzlichkeit hat nur das herausgerissene Organ des Fremden auf der Hand. Der wahre Gläubige ist nur ein Schlächter und Mörder.

Der Leib predigt sich nicht, er hat seinen Gang, er ist im Prozess einer sich richtenden menschlichen Natur. Des Menschen Natur liegt in der leiblichen Bezwingung der Not, nicht in der geistigen. Das Geistige muss in der Schönheit unter den Dingen sein und nur ein notwendiges Nebenbei der vollkommenen Leiblichkeit. Sinnlos schön ist der notwendige Leib und die Lust daran ist so leicht wie der Tod: das ist die wahre Liebe und einziger ewiger Grund des Lebens.

Hässlich will der gläubige Mensch sein und hässlich will er das Objekt seines Begehrens. Seine Schönheit ist eine der Dinge über dem hässlichen Körper das schöne Gewand.

Schönheit ist eine natürliche Folge der Schamlosigkeit. Durch ihr Reich bewegt sich der ganze Leib. Schönheit lässt sich nicht kaufen. Sie wird vergewaltigt von den Gläubigen und irdisch mit Geld entschädigt erlöst. Schönheit geht nicht von der Sache aus und kennt keinerlei Jenseits.

Schönheit ist einfach nur leiblich verfeinerte höchst wollüstige Begierde.

Freiheit ist eine Folge dieser Schönheit und nicht die erzwungene der käuflichen faulichten ÜberZeugung.

Samstag, 28. Juni 2014

Das kleine bescheidene Jenseits meines Leibs

Ü b e r dem Leib und j e n s e i t s seiner Sinnlichkeit haben wir im Hirn vergegenständlicht das Glück als Gefühl und dessen Zeichen der Schönheit für die Dinge der Welt. Glück ist der Grund aller Zeichen. Das ist unser Höchstes übersinnlicher Leiblichkeit. Es bleibt mir so kein MetaGlück zurück, sondern gibt mir nur den höchsten positiven LeibBezug aller Dinge. Wir verschlingen uns selig in allen Dingen und verdrehen uns ineinander im innigen Selbstbezug. Seele ist Glück und erschöpft sich im Bezeugen der Schönheit der Welt für den Leib. Diese Seligkeit ist nur der Spiegel des Leibs in allen Dingen. Seele ist im höchsten Glück und in reiner Schönheit nur ein Rückbezug des sinnlich wahrnehmenden Leibes auf sich.

Das Leben verhält sich zur toten Materie wie die Seligkeit zum Leib. Leben und Seligkeit sind nur Momente der Trägheit und Zeichen der Vergänglichkeit des Materiellen. In Sinn und Wert der Dinge verkennt sich schriftlich die Seligkeit. Sie organisiert sich zum Schein nur selbst im Sturz, wehrt sich gegen den AbFall von Welt, der wir greifbar sind. Rein schriftlich beschränkt sich etwas die Seele, wird nachlässige Ungewissheit.

In den Dingen allein ist die Seele gewiss und das Hirn ist unser fremdes gewisses Sein.

Es geht für den lebendigen Leib nicht darum, zu prüfen und zu entscheiden, ob das Leben Sinn hat oder wertvoll ist, sondern lediglich darum, ob es schön ist und man allein dabei und darin glücklich wird. Ein Maximum an Schönheit und Glück in diesem Sinne ist nur erreichbar in einem Leben frei von Sinn und Wert. Begriff und Schrift dazu sind immer verkehrt. Die Freiheit erfüllt sich in unbestimmter allgemeiner Zufriedenheit und das Glück erfüllt sich in bedingungsloser Liebe. Liebe erzeugt auch alle Schönheit und Zufriedenheit macht unendlich frei. Für die bedingungslose Liebe muss man also nun alles hingeben, was noch einen Maßstab außer sich hat, dann allein hat man das schönste Leben und höchste Glück. Der einzige Grund des Glücks ist am Ende der Leib und die einzige Äußerung dessen wunderbare Lebendigkeit. Glück und Schönheit sind nun einfach nur unbeschreiblich.

Das leiblose eingebildete Unglück sucht beides, Glück und Schönheit, immer im künstlichen Rausch. Jeder Rausch ist nur reine schriftliche Blödheit. Das ist die einzige höhere Einsicht der Textleiblichkeit: Rausch verlangt Glauben und erzeugt religiöse Dummheit. Seele ist Hirn. Sinn Wert Glaube Religion Rausch Schwachsinn bewirken Vernichtung von Hirn Seele Leben und Leib. Vergeblich sucht man nach Sinn und Wert und umsonst wirft man Leib und Leben weg! Das scheinbar Wertlose ist hässlich und das scheinbar Sinnlose traurig. Ein Fluch ist jeder Schein, der des Übersinns wie der des Geldes. Hässlich und traurig ist das schriftliche Sein, das seinen Sinn in Berauschung und Krankheit sucht, und in der Sucht nur die Erlösung findet.

Leib Sinn los gibt allein Glück, Leben Wert los erst Schönheit. Das Göttliche hinter der Welt ist der schlimmste Gegensatz der schönen Dinge des Lebens und des glücklichen Leibs: scheinbare Finsternis hässliche Traurigkeit eingebildeter Zeichen in Buch- und TextHeiligkeit. Das schlimme Göttliche ist nur die absolute Verkommenheit des Denkens die Verdorbenheit des Hirns die Veräußerung der Seele des Leibs in einer Welt aus Waren und Zeichen.

Montag, 23. Juni 2014

Hund und Weib

Frucht bar wurde die Menschheit als der Mann furchtbar wurde und auf den Hund kam. Der Hund hat den Mann zum Führer erniedrigt und ihm das hecheln und lecken beigebracht. Der Mann wurde scheinbar schwanger vom besten Freund und die Frau unheimlich mag er.

Wollen der Lust und Wille zur Not

In einer reinen Zeichenwelt Warenwelt löst sich alles Geistige auf und erlöst sich vom Leib. Der Leib ist wieder wirklich befreit. Er stürzt ab und findet zunächst Halt am Kreuz. Der Leib will selber Gott sein und – beschneidet sich erst einmal betrachtet sich als endgültig vermessen. Bis der leere Verstand als neuer UnVerstand ihm etwas anderes sagt und beweist. Bescheidenheit des Geistes ist noch kein Gewinn für den Leib. Die Wissenschaft findet die Zusammenhänge nicht. So wendet der Leib sich ab gar von Kreuz und Beschneidung um gegen jede Bescheidenheit und jeden abstrakten WertGegensatz anzutreten und selbst maßlos zu werden. Leib will nur mehr Leib haben und sein. Das begehrt nun der höhere Mensch. Der Übermensch aber ist der Leib, der sich aus sich auch wieder hervorbringen kann, der ewig wiederkehrt im gleichen Geist (nicht im gleichen Leib als selber Geist der gelben Trottel): der Übermensch ist daher ein rein leibliches Weib, das wollüstig leiblich ist und woll-lustig gelegentlich sich für die Vermehrung entscheidet. Dieses Wollen ist einfach rein weiblich. Ihre Wollust ist die vom Willen ganz freie leibliche Lust und Gier. Beim Mann ist die große Wollust vergesellschaftet mit der Not und erzeugt ihm immer den ganzen leiblichen Untergang oder einen Willen dagegen. Der Wille des Mannes ist daher Zwang Gewalt und reine Unfreiheit. Seine kleine Wollust ist ein tragischer Untergang in fremdem Nervengeflecht: Schrebers Verkleidung wollüstiger Bescheidung: lustlos friedlich freundlich und traurig ist dieser brave Mann: mit harter erogener Zone der Beschränkung unter fremder weicher Haut.

Formeln der Männlichkeit

Niemals geht der Vierbeiner aufrecht. Er kann nur Männchen machen oder Platz. Er ist Mensch nur zum Schein.

Der Vierbeiner ist als Herrchen immer allein. Eins sind Herr und Geführte.

Angeführt wird der Hund nur vom Mann.

Verführt wird er nur als Fremder von einer Frau.

Sein Platzen gehört zu ihrer Jungfräulichkeit, also tritt er aus ihrem Schatten heraus.

Ihre Wahrheit und Wirklichkeit ist geborgen im Schatten.

Der Schleier ist nicht der der Jungfräulichkeit. Er ist nur der Irrtum seiner Gleichheit und Freiheit darüber.

Die Jungfräulichkeit ist nur eine Ausstülpung ihres Darms genau wie seine Vorhaut.

Beschneidung und Entjungferung sind SinnLügen der Geschlechter. Sie sind winzig wirkungslos und unbedeutend. Die rostige Nähschere. Witz und Entschuldigung. Verborgene Wahrheit und verborgene Macht und Wirklichkeit.

Die Beschneidung macht anfällig und verwundbar.

Die Entjungferung erniedrigt alle Menschen zum Tier.

Sein Schwanz ist nur ein DarmVorfall.

Seine Geschichte zerfällt also in Ausstülpungen und Vorfälle.

Das sind Bausteine der Wirklichkeit und Wahrheit. Die Wahrheit ist nur eine sinnlose männliche Annäherung an die weibliche Wirklichkeit.

Der Krieg ist nichts als ein großer Selbstmordanschlag der Männlichkeit. Er wird begreiflich nur dann, wenn man die Hülle der Frau als Machtinstrument (an)erkennt.

Eine sinnvolle Sexualität wie beim Tier gibt es für den Menschen nicht, sie ist sinnlos und der Schleier selbst, der Panzer, zufällige Ordnung und reine Illusion. Jede Ordnung ist willkürlich und verlangt also Glauben an Grenzen. Zur Sinnlosigkeit gehört der Wille, der nicht weiß, wohin. Zur Sexualität gehört die göttliche Freiheit und natürlich ein Gott als gewollte Bremse und geglaubter Ursprung.

Also zieht mann in den Krieg und sprengt sich in die Luft und bekennt sich zu meiner Wahrheit: seid Erfüllung im EndDarm, Scheiße im Sack!

Ehesack - Leichensack.

Setzt eure eigene geschissene Jungfräulichkeit frei aus dunkel verborgener weiblicher Macht.

Vernunft und Verstand sind höchste menschliche Anmaßung und Dummheit.

Nach dem letzten großen Krieg kommt nicht das Paradies, sondern zur Welt ganz einfach die Zusammenhänge leiblich offenbar. Wahr und wirklich wird diese Welt sein und so grauenhaft für alle wie unsere verlogene für die meisten der Armen.

Montag, 9. Juni 2014

Vermessen sein

Der Gläubige findet seine Bestimmung in der stinkenden Erdspalte unter dem Dreifuß in Delphi. Gerade das aber will er nicht glauben. Es ist ja auch seine ihm unerträglich gewordene Wirklichkeit.

Und die Prophezeiungen erfüllen sich  d o c h.

Die furchtbaren Phantasien sind die einer erstmals von sich befreiten schmarotzenden Männlichkeit. Mann beginnt männschlich zu werden vor einem unheimlichen Mysterium der Vorzeit und dem ins Reich der Mythen verwiesenen patriarchalen Vorspiel des ZeichenReichs.

Der große alte Glaube auch ist eine Verschriftlichung des patriarchalen Zwischenreichs. Der Schakal ist ein Wanderer zwischen wechselnden GroßReichen und eigenem festen Stamm. Die kleine rostige NähSchere am Reißzahn ist sein Mysterium.

Der dekadente GroßReiche ist in seiner Einbildung rein und sammelt von Generation zu Generation nur Ästchen für seinen eingebildeten also Schicht um Schicht hochgestapelten Stamm. Jede Generation muss seit jeher sich wieder neu einen Ast vom Baum des Lebens reißen oder die Not aus den Rippen schneiden.

Die Bibel ist ein Spiegel des Zwischenreichs: patriarchales Wunschdenken Wahrheit in Zeichen festgehalten Wirklichkeit leicht verstellt.

Das Neue Testament ist nur Lüge und ZeichenReich selbst. Es gehört zur MärchenWelt des eingebildeten Realen, in dem nichts mehr be\greifbar ist und alles nur noch sich auf sich selbst be\zieht. Der letzte Mensch glaubt absolut fest - nur noch an sich und lebt in einer Welt aus Ware und Geld. Freizeit = Glaube = Freiheit. Gabriels gesammelte Jammergesänge schaffen auch nicht neuen Sinn und andere Zusammenhänge. Also sind sie ein Haufen Widerspruch - gegen alles und sich und wahrscheinlich ist nichts ihn ihnen ernst gemeint. Sie sind wohl gelungener Unsinns-Witz, Entwürfe für ein Stück zur Beförderung blöder Schauspielerei. Soll man die beiden Autoren bedauern? Sie hoffen, den Geist zu überwinden, um zu werden wie er: unwirklich leblos oder oberflächlich und schwachsinnig.

Märtyer: nach jedem Mord und Selbstmord bekommt der Gläubige die erbärmliche Schwäche der mitleidigen und bedauernswürdigen WarenGeilheit des eigenen Opfers zurück.

Der verlorene Leib II

Man muss das Imaginäre vom Realen, den Schein von der Blüte, Symbol von Metapher, den Stein vom Bild und endlich noch Mann von Frau, also irgendwie hinten und vorn, schon scheiden. Man muss selbst noch von jedem und allem geschieden sein und dann die zum Widerspruch möglicherweise gewordenen Gegensätze in eins wieder denken. Da lösen sich Schrift und Sprache und die ihnen anhängenden Gedanken voneinander und auf. Ein Opfer ist der Mann der Vorzeit als Wunsch für die Gegenwart, ein Opfer ist das Kind als peinliche Erinnerung, ein Opfer ist das Weib als Schuldige und wird - gefressen. Der Schlächter taucht ab und offenbart die Lüge aller Unschuld: die Mutter war 's ohne Zweifel mit dem gelassen verlorenen Kind. Das abgetriebene Kind verschwindet im Nichts und die Frau erliegt dem Vermesser. Abtreibung und KörperSpende für den Mann: sein Nichts sein oder die Freiheit vergeben. Kind Nichts und Freizeit: da werden alle Wünsche doch wahr. In Delphi endete alles für ein kurzes berauschendes DaSein dicht über dem erkalteten Ofen. Die reichen Mörder heute feiern in ihren Verstecken auch nur ein simpel weiteres dauerndes letztes sinnlos überhöhtes himmlisches Freudenfest. Natürlich fließt (nur) das Blut der Frau über den Opferstein. Natürlich ist der das Symbol ihres Leibs. Im Symbol geht das Symbolisierte ganz auf. Er und es sind die in sich vernichtete Schwangerschaft. Der Stock ist Funktion und Metapher, neben der die bezeichnete Sache wie er selbst scheinbar von allein stehen bleibt. Sie und er sind ein Grund dauernden Streits. Sie sind auch Grund ihres Untergangs. Werkzeug und Waffe überwinden der Erde Leib.

Sonntag, 8. Juni 2014

Der verlorene Leib

Die Stadt macht begrenzt frei, der Staat oder das Reich macht körperlich nutzlos und gleich. Der Mensch, entartet im Über- und Großreich, sieht in sich den Leib gleich wieder nicht mehr. Er definiert sich über Ware und Reichtum und der Körper ist ihm Objekt. Er ist nicht schamlos bescheiden in kleiner Freiheit, sondern unverschämt reich. Er übergeht den Leib einfach, marschiert über ihn hin, begreift ihn nicht, da er absolut unbedeutend unsichtbar fast ist, ihm völlig Wert los zu sein scheint. Er taucht restlos ein in ein ZeichenReich, er lebt nur noch in Waren und erkennt sich im Glauben an möglichst viel Geld. Es schaut in sich und sieht nichts: das ist wahrer Glaube hirnlos Selbstbestätigung. Er hält sich an sich, an nichts sich mehr als Sinn Leere + Wert Übersinn + Verstand Vernunft. Glaube ist Grund Liebe dazu sowohl als auch Hass und Vernichtung von Widerspruch. Liebe und Hass sind äußere Warenaffekte. Liebe gründet im WarenZusammenhang und Hass tritt dann auf, wenn er gestört ist. Objektiv ist die Verbindung der Dinge in der Zeichenwelt ihr Geldwert, subjektiv ist es der Glaube. Objektiv ist die Störung der Warenströme eine Krise, subjektiv ist es die Depression der Wünsche. Begeisterung und Hass sind relative Scheinaffekte, sie wirken außen und von außen her und haben keine echt leibliche Grundlage. Glaube und Zweifel sind Bewegungen auf dem Konto. Staat ist objektiv sachlich Gewalt - Glaube ist sein subjektiver Ausdruck, die satte Hilflosigkeit. Die Wirklichkeit ist unglaubwürdig oder halt - unbewusst. Ding und Wert scheinen unbegrenzt veränderlich und Wert relativ oder real im Geist. Der Wert der Dinge nach Zahlen verleugnet Wirklichkeit und Leib. In ihrem Geisterreich hängt der Gläubige. Er hängt sich da auf, wo er Leben und Lebensmittel als Ware nicht mehr zu scheiden weiß. Seht sie an die Gläubigen, sie predigen Armut und sind überernährt. Sie hassen den Wertverlust und nennen ihn Unglaube. Streicht Kredit und Zahlen und ein unglaublich maßloser Hass markiert den Zusammenhalt der Dinge Unsinn für euch. Da bekommt ihr die Wahrheit des Glaubens zu spüren. Diese Rechner haben keinen Leib, sie kennen keine Bescheidenheit. Zufriedenheit ist für sie ein Ärgernis. Hass erhöht ihr Begehren. Beschränkt sind sie auf Ware und Geld + Zeichen und Sinn. Sie sind erfüllt vom Licht und schauen durch schwarze Löcher hinaus in die funkelnde Nacht. Erkenne dich selbst doch mitLeib. Nur der mitleidlose Ungläubige weiß um das höchste Gut: Glück und Leib. Er lebt mehr als bescheiden. Er teilt Arbeit und Leid. Hunger allein schafft in der arbeitsteiligen Welt gerechten Ausgleich. Arm und reich ist Gedanke und Leib verteilt auf die Geschlechter. Wollust ist wirklich allein ganz gemein und trennt die Geschlechter: macht sie entweder fett oder frisst auf. Man spendet den Armen Schein und Geld und zieht sie an ins bloße nackte Geisterreich des MitLeids. Mitleid zieht einem noch den letzten Fetzen aus. Ungestörter Reichtum ist nur die große Liebe der tauben Zufriedenheit. Wollust und Hunger aber reißen alle Grenzen ein. 

Wortwiderliche Gedankenmalerei

Der Mensch kann nicht wahrhaben, dass himmlische Liebe und heiliger Hass, die er für absolut besonders menschlich und rein hält, nichts als äußerliche WarenAffekte sind. Sie resultieren aus dem geistigen EinsSein des Menschen mit äußeren Dingen. Das allein ist Wahrheit und Geist. Sie sind der Bezug einer Sache auf eine andere Sache in der WarenWelt und der Mensch ist in ihnen mit seinem tollen Fühlen nur unter seinesgleichen. Wenn er liebt, liegt er mit den Waren und Zeichen übereinander und wenn er hasst, zersetzen und analysieren sie sich in ihm. Die Dinge verschmelzen ihm im Sinn und sie entgehen ihm, wenn sie für sich sind sich zersetzen aus ein an der Fallen. Im einen Prozess ist der Mensch reine Liebe und im andern ist er reiner Hass. Das was der Mensch für rein hält und göttlich, ist nur sein 'beschissenstens' männliches Sein in der Welt der Waren, der Dinge und Zeichen. Was der Mensch als Zeichen bezeichnet, ist nur seine Unfähigkeit, die Zusammenhänge zu begreifen. Zeichen ist abstrakte Impotenz. Das ist zu dicht als Aussage. Zeichen entstehen aus wirklicher Not. Sie sind eine Verbindung von leiblicher sexueller Impotenz und wirklichen Dingen. Es ist das ein- und zugrunde gehende Leben, das sich in Zeichen und Waren die Welt umschafft. Der Mensch ist nur der zufällige Agent dieses Untergangs. Liebe und Hass, Wille zur Macht und Wille zum Sein, sind nichts als ein Fühlen, Wille zum Schein.

Das Dasein ist verewigt in einem Symbol, das weiblich ist. Der Stein ist scheinschwangerer Leib. Der Stock ist Metapher und Wille zum Schein, den sich der Mann auf Dauer nicht mehr nehmen lässt.

Verfluchter Wortwiderstand / Gedankenmalerei.

Der Wille zur Wahrheit muss doch noch Wille zur Wirklichkeit sein. Er wächst nur da, wo die Welt des Menschen vernichtet ist zusammengebrochen ein Gemenge nur mehr noch von Erbrochenem Blut und Schweiß. Da treten die Geschlechter ganz auseinander und werden absolut gleich in der wirklichen Scheiße. Sie sind der blöde Wortschwall eines blöden Schwulen - Schreibers. Odyss geht auf die Reise. Sie sind endlich wieder tierische Geschlechtlichkeit in zwei Wesen jenseits der Dinge. Sie sind weiblicher vollkommen lebendiger verzehrender verdauernd ausscheidender Leib und männlich sich vergehender beschissen selbstbefriedigter. Nehmt es für wirklich und wahr oder verwerft und verleugnet all es. Das ist die Erlösung für den Mann: die Schlange im Staub, die sich windet und häutet im Schlamm. Das ist die Erlösung allein für die Frau: ein Stock, der die Früchte vom Baum des Lebens schlägt, ein Stock, der austreibt, wenn er in der Erde steht.

Ein Stein schlägt des Geistes Funken aus dem fr3mden Schädel. Ein Stein schlägt den Stock in die Erde rein.

Im Pflanzstock und im Äskulapstab hat sich der Mann die Freiheit des Weibs angeeignet. In Werkzeug Waffe und heilendem heiligen Wunderstab Wanderstab raubt der Mann dem Weib die Natürlichkeit und den letzten Nerv. Das ist nur der kleinste Teil der Geschichte der Menschheit, der Teil, der in Zeichen uns als bewusste Geschichtlichkeit erscheint: es ist die Geschichte des verschlankten weiblichen vielfach verstopften Leibs.

Die Geschichte besteht also aus einem langen beschissenen männlichen Teil und einem kurzen verstopften weiblichen. Oder anders: sie besteht aus einem vollen dicken weiblichen Ganzen und einem dünnen geistigen männlichen AbSchnitt. 100/1. Die Geschichte des Hundes der Lüge des Hasses der männlichen Unterwürfigkeit ist so lang wie die Geschichte der hohen Liebe der Verschlankung und Verstopfung des Weibs.

Die Frau hat die männliche Bemalung der GeBärenHöhle voller Rotz gestrichen voll jetzt mit Wasser.

Es gibt einfaches arbeitendes Sein und jede Erklärung verfünffacht nur die Arbeit. Fünffach wird die Arbeit gemacht erst rein. Hass ist verfünffachte Anstrengung für ein kleines Vergehen der Liebe im andern. Fünffach ist ewiges unbefriedigtes Sein und nichtige Seligkeit.

Ein großes Unrecht geschah dem Mann und flugs tat er fünf kleine dazu. Geteiltes Unrecht wurde großes Recht.

Die wahre wirkliche Seele ist das Hirn und ist von der dünnen allgemeinen selbstbewussten nichtigen Seligkeit der dämlichen Gläubigen deutlich zu scheiden.

Fünf:

Liebe als Warenaffekt ist unnötig und Hass muss auf die Ware zurückgewendet werden. Die Erfüllung des Hasses legt dann die Verbindung von Hunger und Wollust bloß.

So steht es auf den ersten Seiten der Bibel.

Drei:

Gott ist der Ungeist, der all das zeugt und über dem Geschöpften schwebt wie das Kapital oder die Menge an sich und die Zahl über den erfassten gestohlenen Dingen. Er lässt sich zerlegen in die falsche Schöpferkraft Autorität einerseits und andererseits in den Sinn der Welt Gehalt und Aussage.

Zwei:

Adam und Eva sind nur die reduzierte Geschlechtlichkeit der eingebildeten hohen Liebe und der vorgestellten natürlichen Effizienz. Die Liebe ist Äußerung in der Schrift und äußerlich in Ware und Zeichen. Die Effizienz der Beziehung ergibt sich aus dem Wertgegensatz der Dinge in die mann mit verliebt ist. Adam und Eva gehören zusammen wie Liebe durch Konsum und fremde Unterordnung und Hass in Konkurrenz und eigener Überhebung und ScheinOrdnung darüber.

In der Welt der Waren werden die Worte der Liebe und Lüge erstmals klar und deutlich und vergehen sich endlich total aneinander.

Frohe Botschaften

Und das ist die christliche ScheinLösung zur ScheinSündigkeit: Leib und Seele verkaufen gegen Verschuldung: sich beherrschen, verzichten auf Widerstand gegen Mächtige Reiche. Mann soll verzichten auf die ihm vom Weib nur vermittelte Vollkommenheit. Verzicht auf das Mittel, den männlichen Mangel. Das ist sein Wille zur Lösung seines Scheinproblems - als wär das ein geistiges. Das ist die schriftliche Lüge, die zur eigenen Vollkommenheit die Gewalt immer braucht. Sie schreibt sich nur den eigenen Zwang vor. Sie wendet sich gegen den abstoßenden abgeschnittenen eigenen Leib und den fremden vollkommenen weiblichen. Das ist das höchste Gesetz der männlichen Widerlichkeit: Du sollst Dich nicht wehren gegen Vergewaltiger Räuber, Du sollst verzichten auf Zorn und Befriedigung Deiner selbst auf reine WollLust und Leben Leib und höchste Begierde (Matth. 5, 21ff. und 27ff.). Arbeitend opferbereit willenlos lustlos traurig soll der Arme Mann sein und aus- und eingenommen von sich nur der vornehme Reiche. Ausgenommen vom Verzicht ist natürlich und wie immer für ewig auch die Ware Frau. Die darf jedermann schon mal lustig vermöbeln im Eigendaheim und sich an ihr fröhlich verblöden.

Es gibt nur einen einzigen wirklichen Kredit der Seele an den Leib: Potlach, das Geschenk des ganzen eigenen. Jeder andere ist nur Betrug und Grund aller Sklaverei.

MännerKrankheit

Die großen Unternehmen funktionieren ganz ohne Spitze. An der Spitze offenbart sich nur ihr Großer Geist. Der ist nicht korrupt, sondern Lüge an sich, also einfach nur sinnlos. Die Spitze bedarf des oberflächlichen Wissen, eines einfachen großen Gedächtnisses – oder einfach des absoluten Schwachsinns. Der Schwachsinn dieser eingebildeten Macht in Person hat einen Namen: Manager: er ist reiner Datenspeicher Datenverwaltung. Manager sind Verwaltungsspitzen und ausschließlich Beamte, geschlechtliche Zwittrigkeit, vom ganzen Weibchen verführt, eine weiche männliche Krankheit.

Das ist ein unlösbarer Knoten: ein Vierbeiner legt sich selbst aufs Kreuz. In der Missionarsstellung liegen immer zwei Vierbeiner aufeinander: oben liegt ein Verführter, ein Mann der ganzer Leib sein will und wollen muss; unten liegt ein Leib mit Überzug. Der Überzug des Verführten in Machtposition, macht aus dem weiblichen Leib einen männlichen. Ein Kreuz im Geist legt das Weib aufs Kreuz. Und die beschissene Männlichkeit fickt nur ewig sich selbst.

Die Sexualität im Reich des mächtigen Mannes spielt sich ab zwischen einem Fetten SichVerkennenden Weichen Reichen und einem Harten Beschissenen Kleinen Armen.

Die Frau ist nur Stein, nichts als Symbol, verdreht vertreten durch den eigenen schwangeren Leib, ihren Leib los. In der Welt der Zeichen ist sie der Bau, durch den der Irrtum des Mannes sich ausweglos windet.

Das ist die Wahrheit: der Mann ist von Kreuz genagelt – und Asklepios wird vom Biss der Natter geheilt: Einsiedler wird EinWanderer sein, lang ist sein Weg und windet sich um immer Mehr noch herum.

Alles Gift der modernen Medizin heilt ausschließlich den Mann von seiner natürlichen Abartigkeit.

Die ärztliche Behandlung der Frau ist ein lächerlicher Irrtum: da träumen zwei Männer bei der wechselseitigen Masturbation von der weiblichen Seligkeit.

OrganSpende ist Vernichtung der Ganzheit des Leibs: da teilen sich nun ein Metzger und ein Jurist die weibliche Seligkeit. Auch das ist nur ein männliche Krankheit.

Donnerstag, 5. Juni 2014

GlaubensSätze

Der Mensch ist eine zufällige Schöpfung der Not der Natur. Die Ehe regelt nicht die Not. Sie ist eine Sache des Überflusses. Überflüssig ist sie selbst und vernichtet die Wollust den menschlichen Willen zum Leben. Der Mensch hat einen Willen über dem Leben. Der Überlebenswille ist der Wille zur höchsten Lust. Die Lust selbst will im Menschen gewollt sein: Wollust. Der Wille ist eine Mangelerscheinung. Körperliche Arbeit ist der Wille zum Leib. Der Leib öffnet sich die Welt. Heiligkeit wunderbarer Enthaltsamkeit ist reiner herrlichster leerer Unsinn und absolutes göttliches abstraktes Recht ist wie die reine Rechnerei natürlich völlig unnötiger Blödsinn. Verfrühte Kindlichkeit mit natürlichem Abgang und Überreife des Weibes Wollust ungebändigte Gier und Leben als willentliche Bewegung des Leibes auch hin auf ein simples Ende sind --- für den Gläubigen die Hilflosigkeit und lose Unreife des Kindes Liebesdürftigkeit die Sexualität verbunden mit Ruhe und stillender Taubheit und ein Tod als Preis der Untauglichkeit Impotenz des Vergewaltigers und Lohn der Verschuldung oder des Glaubens an ein Recht des andern am eigenen Leib. Glaube ist nichts als der Kredit der Mächtigen und Reichen untereinander. Reichtum ist der Kredit den der GroßMächtige seinesgleichen erteilt. Die Schulden sind eine aufgezeichnete Erblast der Ohnmächtigen. Das ist des Glaubens wertlose andere Seite. Dem Schwachen werden die Schulden der Reichen zur ausgezeichneten Sündhaft höchst grausam erteilt.

Leibeigentlich

Verwandlung der Waren und Zeichen in allgemeine Sinnlichkeit

- Die Autorität der Körperlichkeit dreht sich zum Leib -- der Leib wendet Begriff und Sinn zum eigenen Widerspruch hin --- Der Widerspruch verdichtet sich Unsinn und Wahrheit zu neuer endlich wieder fassbarer Wirklichkeit zu Sinnen die der Welt sich eindrücken müssen

Untergang der kranken leiblich schwachen Lügenreichen Körper

+ Der Krieg frisst die Dummen die braven Gläubigen die Dämlichen seligen Frommen ++ Der Hunger verschlingt die Massen der Armen +++ Die Pest holt sich den erbärmlichen eingebildeten hübschen traurigen Rest der am Ende im Nichts noch geborgenen Waisen

Aufstand der verachteten gesunden bescheidenen Leibeigentlichen

Die Wollust überkommt die überlebendigen Gleichen ** Der Zorn überstürzt Mensch auf Mensch *** Die Not des Fleisches überwuchert den kriechenden Geist und die Gewalt des Leibs übernimmt sich in der losen Seligkeit

Weib und Hund

in exakt derselben Zeit, in der sich der Mann den Hund als seinesgleichen erzüchtet hat, hat er sich auch das MagerWeib angeschaffen. Der Mann hat seinen besten Freund - und das Weib hat sein Fett weg. Das kleine Frauchen und der blöde Hund haben nun also dieselbe Krankheit: den sorgsüchtig treuherrschenden Mann.

Montag, 2. Juni 2014

Der Wahlbetrug

Was ist nun besser?: auf der Erde im Dreck und beschissen sein  o d e r  im geglaubten Himmel rein und im Schein und frei im Geist? Was ist schöner?: eines freien Landes rechter Mann sein  o d e r  betrogen beim Weib in der großen Stadt? Darum doch geht es heute allein.

Die Alternative: im Leib gefangen und gläubig frei zu sein, gibt es nicht. Das ist Schneewittchen in der Glasurne. Ein Betrug ist das. Es widerlegt sie einfach der Hunger. Der verzehrt alle Gläubigen auf Erden und bestellt sie damit für ein besseres Sein. Die Gefangenen werden die Freien fressen. Der lebendige Leib überwindet noch das vermarktete Fleisch.

Das Kind im Weibe

Es wird kein Urvater geteilt und verspeist zur letzten MahlZeit am letzten guten ErdenTag. Es ist das abgetriebene Kind, das zum Symbol (Brot gebrochenes für erbrochenes) und göttlicher Unsinn wird (Abtreibung/Auffressen wird zu Umwandlung: zur Verdichtung von wirklichem und symbolischen Verzehr: Rückgeburt durch den Schlund wird Wiedergeburt) einerseits \ andererseits wird von den blöden Bedeutern des Abendmahls ersatzweise und zur Deckung der Lüge die Frau als Mutter real zerrissen gefressen vergewaltigt verstümmelt aufgerissen. In der Vorzeit wurde das Kind fallen gelassen verloren, ab Beginn der patriarchalen Zwischenzeit ersatzweise der weibliche Leib. Die erneute Verbindung von Kind und Weib schafft den sündigen Leib. Die Verbindung entschuldigt zum Schein. Im sinnvollen Text bekennt mann sich zur Sünde, zum göttlichen Sinn und zur missbrauchten Frau. Der Analytiker ist ein Heiler, der die Geburt zurückdenkt und der Frau wieder die Schuld gibt, der aus dem Kind einen Mann machen will und aus der Frau ein Tier. Der Mann als blödes Subjekt der Zeichen strebt nur nach einer abstrakten Körperlichkeit, Sinn im Text, BuchstabenHeiligkeit, er ist nur Lüge mit Sinn oder Falschheit mit Grund, offenbarte Unwirklichkeit und damit selbst und ganz allein - der eingebildete Urvater.

Die JesusSage handelt von einem sündigen Leib, der sich selbst befreit. Eine Mischung aus Dummheit und Lüge ist das. Der wirklich freie sündige Leib wird immer nur therapiert interniert kastriert und eliminiert.

Es gab keinen erhabenen Urvater, sondern nur den haltlosen Vierbeiner, der einst sich an einem fremden Weib als Krücke aufgerichtet hat. K. Bakis allein kennt anscheinend das Geheimnis der überkreuzten Beine. Jeder Mann hat vor sich ein Kreuz mit Beinen, hat auch das Kreuz mit den eigenen und erhebt sich am heilenden Stab. Die Schlange am Stab ist offensichtlich die Lüge, männliche Falschheit, die sich aus dem Staub macht. Schlange und Stab bilden zusammen das dem Mann fehlende Rückgrat.

Frauen überkreuzen die Beine. Seltsam! Selbst über Kreuz geschlagen und feste genagelt bluten sie nicht. Diese BeinHalter sind entweder wirklich tot oder um des Lebens Halt einfach betrogen. Vielleicht überkreuzen sie aber gar nicht die eigenen?

Die Frau als Verführerin taucht mit Eva auf aus dem Nichts. Ist sie vom Himmel gefallen? Sinn hat die Figur mit ihrer Unart in der Geschichte nur, wenn sie nicht herab- und abgefallen, sondern engelisch souverän geflogen ist. Sie könnte der witzige Ableger einer bösen Urmutter der unbestimmten Vorzeit gewesen sein.

Im Wolfsmann übrigens steckt ebenfalls sowohl das verlorene Kind als auch die 'böse' Mutter. Der Werwolf ist einfach das, was der eingebildete Mann verdient: eine böse Frau und ein verzogenes Kind.

Sonntag, 1. Juni 2014

Die Verwandlung

Die Stadtkultur wirft die patriarchale UnOrdnung um und es kommt der nackte Mensch zum Vorschein. Jetzt muss ihm nur noch der Textleib auf\gebrochen werden. Gehäutet offenbart er uns die Wahrheit, die unheimlich Schöne zeigt uns wieder unsere blutige lebende lebendige Wirklichkeit. 

Das ist keine Erinnerung aus dem Gedächtnis heraus, sondern eine, die ein Gedächtnis, das grundsätzlich falsch ist, löscht.

Die Erinnerung löscht nicht nur das Gedächtnis, sondern sie verzehrt auch die einzige Wirklichkeit in der WarenWelt, den eigenen Leib, sie richtet ihn, stellt ihn dar auf der Bühne und verleibt dort ihn sich ein.

Die Erinnerung löst kein Erkennen aus. Der Leib deutet sich in Waren und Zeichen. Er irrt. Er kennt sich nicht aus. Er ist in sich verreist.

Warum sollten auch die griechischen Mythen und Mysterien der jüngsten Vergangenheit auf die unendlich weit zurückliegende beinahe zeichenlose Vorzeit verweisen.

Die Stadtkultur zeugt eine Erinnerung scheinbar aus dem Nichts. Ein Mensch schaut in sich und betrachtet ganz ungläubig noch seine in ihr neu erstandene Leiblichkeit! Götter sind prähistorische Wesen unter der Maske menschlicher Schönheit. Nur in allem, was hässlich ist, dringt Gott in diese Welt ein. Im hässlichsten Menschen ist Gott ganz menschlicher Leib geworden. Er ist Gottes Untergang und letzter Aufenthaltsort. Er ist die reine Leiblichkeit in der Warenwelt. Die Hässlichkeit ist Gottes Falschheit, die letzte Lüge, die den Leib noch entstellt. Ab hier können Lüge und Leib nur noch sich auf die Geschlechter verteilen. Im vollkommenen Zusammenspiel der Leiber wird Gott zur Ausscheidung.

Hier könnte unsere blöde Geschichtlichkeit neu beginnen: Leiber sich verdrehen gegeneinander, Mann Gottes sich aus weiblicher Ausscheidung zeugen, Frau anschließend aus sich und die Lüge des Glauben und der Sünde aus dem falschen Weiblichen. Aber sie endet einfach. Der Apfel fällt vom Stammbaum, Gregor Samsa krepiert.

Das ist die Wahrheit der Menschheitsgeschichte am Ende der 'Verwandlung': es war die Frau, die als erste sich erhob und ihren Körper vielfach dehnte.

Und übrigens ist Jesus nichts als Paulus Geschöpf und also ist jener allerletzte der Juden, die Menschwerdung Gottes auf Erden in vollkommener leiblicher Hässlichkeit, nur eine griechische Erfindung, eine Verdichtung von Mythos und Mysterium, Riss und Spalte oder Dreibein und Vibrator.

Die Wahrheit kommt hinten heraus und die ganze Vorgeschichte war nur die der Erlösung von der Verstopfung. Literatur ist dem verstopften Gelehrten gewichtige Scheiße, dem davon befreiten mal auch Durchfall und plattes Geschmier. Er kann anscheinend nicht richtig lesen. 'Tatsächlich war Gregors Körper vollständig flach und trocken'. Beinchen: Stift, Finger, Buchstaben. Text: rätselbehaftet, Schmutz- und Schleimspur.