Die großen Unternehmen funktionieren ganz ohne Spitze. An der Spitze offenbart sich nur ihr Großer Geist. Der ist nicht korrupt, sondern Lüge an sich, also einfach nur sinnlos. Die Spitze bedarf des oberflächlichen Wissen, eines einfachen großen Gedächtnisses – oder einfach des absoluten Schwachsinns. Der Schwachsinn dieser eingebildeten Macht in Person hat einen Namen: Manager: er ist reiner Datenspeicher Datenverwaltung. Manager sind Verwaltungsspitzen und ausschließlich Beamte, geschlechtliche Zwittrigkeit, vom ganzen Weibchen verführt, eine weiche männliche Krankheit.
Das ist ein unlösbarer Knoten: ein Vierbeiner legt sich selbst aufs Kreuz. In der Missionarsstellung liegen immer zwei Vierbeiner aufeinander: oben liegt ein Verführter, ein Mann der ganzer Leib sein will und wollen muss; unten liegt ein Leib mit Überzug. Der Überzug des Verführten in Machtposition, macht aus dem weiblichen Leib einen männlichen. Ein Kreuz im Geist legt das Weib aufs Kreuz. Und die beschissene Männlichkeit fickt nur ewig sich selbst.
Die Sexualität im Reich des mächtigen Mannes spielt sich ab zwischen einem Fetten SichVerkennenden Weichen Reichen und einem Harten Beschissenen Kleinen Armen.
Die Frau ist nur Stein, nichts als Symbol, verdreht vertreten durch den eigenen schwangeren Leib, ihren Leib los. In der Welt der Zeichen ist sie der Bau, durch den der Irrtum des Mannes sich ausweglos windet.
Das ist die Wahrheit: der Mann ist von Kreuz genagelt – und Asklepios wird vom Biss der Natter geheilt: Einsiedler wird EinWanderer sein, lang ist sein Weg und windet sich um immer Mehr noch herum.
Alles Gift der modernen Medizin heilt ausschließlich den Mann von seiner natürlichen Abartigkeit.
Die ärztliche Behandlung der Frau ist ein lächerlicher Irrtum: da träumen zwei Männer bei der wechselseitigen Masturbation von der weiblichen Seligkeit.
OrganSpende ist Vernichtung der Ganzheit des Leibs: da teilen sich nun ein Metzger und ein Jurist die weibliche Seligkeit. Auch das ist nur ein männliche Krankheit.