Eine Frau kann schön sein und sich doch dabei gegen die sie nur verbrauchenden BeWerbungen und die WarenVerblödung wehren. Sie muss nur für sich leiblich sein und jeden Mann und seine Begabungen an sie in die Beschränkung verweisen und ihn in die unverbindliche Pflicht nehmen zum Dienst an ihrem Speicher, der Hunger aufhebt und Leid und die Armut im Geist für die große erlösende Wollust. Die große Wollust muss dafür gewollt sein. Das fällt nur der Frau leicht. Sie erlöst aber gern mit ihrer wohlbeleibten Seite die männliche Not sich mit. Sie befreit den Mann vom Produkt seiner Mühseligkeit an ihrem schmucken Rund und ihm die ewige Sinnsuche und Grübelei: das menschliche Denken ist leiblich verteilt auf zwei, auf Mann und Weib und nicht nur auf zwei große Hälften im Kopf. Verdichtung: die Vertreibung aus dem Paradies ist eine Lüge und unentstellt nur jedes Menschen Erfahrung der göttlichen Wollust an sich. Drehen: das Paradies ist natürlich Theater und Ort der koitierenden Langeweile, an dem sich Frau einen Verführer nimmt: es ist ein Ort der eingebildeten Lust und sinnlosen Triebhaftigkeit und auch der Abtreibung und unschuldigen Kindstötung: es gibt keine Sorgen im Paradies, keine mühselige Fürsorge, keine Nachkommenschaft. Wenden: Adam ist der Frau vom Fleisch gerissen, geboren also aus dem nichtigen TheaterParadies gleich hinter dem brennenden Busch, Anfang der persönlichen Schöpfung aus der leiblich fleischlichen Einheit. Das Verbindungsglied des Adam ist die Schnur mit der er brav an der Frau hängt, seine Befreiung die Nachgeburt, die ihr hinterher raus kommt. Die allgemein leibliche Schöpfung der Menschheit war wohl ein mehrfaches Backen: der Mensch ist doppelt gebacken: Mann an Frau und Frau vorher aus zwei. Männer können jetzt nach oben zurück lesen und fassen wie ihr Gott aus einem weiblichen 'Lehm'haufen geformt wurde und Frauen schauen weiter im Text nach vorn. Die zwei Hälften des Menschen sind immer eins: Intelligenz mit Gedächtnis, Sinnlichkeit und Sinn hat jede und jeder in sich. Die Frau aber löst den Mann erst leiblich von sich. Abstoßend ist seine Zerrissenheit an ihr. Für ihn spaltet sich die Frau in eine Erlösung, die zu sich nur kommen will und den Erlöser, der mit seiner sich selbst sich noch unterordnenden 'Wahrheit' im Fettspeicher ihres Gehirns Platz finden darf. Also liebt sie den Krüppel, indem sie ihm Nachhilfe in Sachen Verstopfung erteilt und ihm die buckelnden Gedanken nicht krumm nimmt, sondern sie in sich niederschreibt. Eine Religion wird doch nur dann daraus, wenn der Mann von der Niederschrift den weiblich-leiblichen Anteil wieder in Abzug bringt, vom weiblichen Leib seine Scheiße aus Geist und WarenKörper trennt. So entsteht ein Buch ohne Leben, das die Menschen der Erde zum gläubigen Schwachsinn verdammt, statt der spritzenden Wollust das falsche tropfnasse Mitleid empfiehlt und sich verbreitet allein mit Gewalt. Das Wesen des Speichers ist beleibt, reines Fett. Im Hirn ist es das Cholesterin - und nicht der gekörnte Sand, die kleine graue männliche Weisheit mit ihren Nachkommen von erinnertem Sinn und Ruhm -, das wollüstig auf sich verweist und Gedächtnis ist und reine Darstellung der Wirklichkeit. Die Erinnerung ist genau das, was sie vorgibt zu sein? Die Frau verleibt sich über sie die Wirklichkeit ein. Für den Mann ist sie aber nur störende RestLeiblichkeit. Das Gedächtnis des Mannes ist von der Erinnerung nur behindert und er schreibt sein Wissen daher notwendig nieder. Eine Frau schreibt aus dem Gedächtnis heraus, der Mann schreibt alles nur gedankenlos auf.
Ihre Liebe ist ein Missverständnis des Mannes. Die Frau windet sich immer nur leiblich zu ihm hin. Das ist auch kein Mitleid, wenn sie ihm etwas abnimmt von der Überfülle seines Leids.
Mitleid ist eine Wollust der Reichen, die den Armen gespendet wird. Das ist ganz neutral auch zu betrachten: leiblich sind die Reichen die fetten Weibchen und die Männer sind an ihr die Armen im Reich der Begeisterung. Leiblich ist die große Wollust, das künftig auf sich allein bezogene Wollen der Lust, eine Verschiebung als Folge einer Not, die die Frau nur spaltet in Speicher und Sauger und den Mann an ihr zerreißt in einen, der sich ihr ganz ergeben darf oder ausgenommen und bekoitiert abgewiesen wird.
Mitleid und Spenden passieren nur deshalb, weil Reich und Arm blind und taub sind und große Einheit in der Woll-Lust nicht haben wollen. Das ist nicht nur rein männliche Blödheit, es ist auch Folge einer leiblichen Verarmung des Weibs.
Liebe ist dem Mann Vergeistigung Lüge, dem Weib ist sie Folge leiblicher Magerkeit. Viehisch ist der liebende Mann mit dem unvermittelten Willen zur Lust, rein ist sie dem Weib in der Lustlosigkeit.
Der Wille zur Lust gehört ganz noch dem Tier. Die reine Wollust der blühenden Pflanze und ihrer im Menschen auch wieder blühenden Glut.
Das brennende Fett ist aller Menschen Wahrheit und leibliche Wirklichkeit.