Montag, 28. April 2014

Fett

Eine Frau kann schön sein und sich doch dabei gegen die sie nur verbrauchenden BeWerbungen und die WarenVerblödung wehren. Sie muss nur für sich leiblich sein und jeden Mann und seine Begabungen an sie in die Beschränkung verweisen und ihn in die unverbindliche Pflicht nehmen zum Dienst an ihrem Speicher, der Hunger aufhebt und Leid und die Armut im Geist für die große erlösende Wollust. Die große Wollust muss dafür gewollt sein. Das fällt nur der Frau leicht. Sie erlöst aber gern mit ihrer wohlbeleibten Seite die männliche Not sich mit. Sie befreit den Mann vom Produkt seiner Mühseligkeit an ihrem schmucken Rund und ihm die ewige Sinnsuche und Grübelei: das menschliche Denken ist leiblich verteilt auf zwei, auf Mann und Weib und nicht nur auf zwei große Hälften im Kopf. Verdichtung: die Vertreibung aus dem Paradies ist eine Lüge und unentstellt nur jedes Menschen Erfahrung der göttlichen Wollust an sich. Drehen: das Paradies ist natürlich Theater und Ort der koitierenden Langeweile, an dem sich Frau einen Verführer nimmt: es ist ein Ort der eingebildeten Lust und sinnlosen Triebhaftigkeit und auch der Abtreibung und unschuldigen Kindstötung: es gibt keine Sorgen im Paradies, keine mühselige Fürsorge, keine Nachkommenschaft. Wenden: Adam ist der Frau vom Fleisch gerissen, geboren also aus dem nichtigen TheaterParadies gleich hinter dem brennenden Busch, Anfang der persönlichen Schöpfung aus der leiblich fleischlichen Einheit. Das Verbindungsglied des Adam ist die Schnur mit der er brav an der Frau hängt, seine Befreiung die Nachgeburt, die ihr hinterher raus kommt. Die allgemein leibliche Schöpfung der Menschheit war wohl ein mehrfaches Backen: der Mensch ist doppelt gebacken: Mann an Frau und Frau vorher aus zwei. Männer können jetzt nach oben zurück lesen und fassen wie ihr Gott aus einem weiblichen 'Lehm'haufen geformt wurde und Frauen schauen weiter im Text nach vorn. Die zwei Hälften des Menschen sind immer eins: Intelligenz mit Gedächtnis, Sinnlichkeit und Sinn hat jede und jeder in sich. Die Frau aber löst den Mann erst leiblich von sich. Abstoßend ist seine Zerrissenheit an ihr. Für ihn spaltet sich die Frau in eine Erlösung, die zu sich nur kommen will und den Erlöser, der mit seiner sich selbst sich noch unterordnenden 'Wahrheit' im Fettspeicher ihres Gehirns Platz finden darf. Also liebt sie den Krüppel, indem sie ihm Nachhilfe in Sachen Verstopfung erteilt und ihm die buckelnden Gedanken nicht krumm nimmt, sondern sie in sich niederschreibt. Eine Religion wird doch nur dann daraus, wenn der Mann von der Niederschrift den weiblich-leiblichen Anteil wieder in Abzug bringt, vom weiblichen Leib seine Scheiße aus Geist und WarenKörper trennt. So entsteht ein Buch ohne Leben, das die Menschen der Erde zum gläubigen Schwachsinn verdammt, statt der spritzenden Wollust das falsche tropfnasse Mitleid empfiehlt und sich verbreitet allein mit Gewalt. Das Wesen des Speichers ist beleibt, reines Fett. Im Hirn ist es das Cholesterin - und nicht der gekörnte Sand, die kleine graue männliche Weisheit mit ihren Nachkommen von erinnertem Sinn und Ruhm -, das wollüstig auf sich verweist und Gedächtnis ist und reine Darstellung der Wirklichkeit. Die Erinnerung ist genau das, was sie vorgibt zu sein? Die Frau verleibt sich über sie die Wirklichkeit ein. Für den Mann ist sie aber nur störende RestLeiblichkeit. Das Gedächtnis des Mannes ist von der Erinnerung nur behindert und er schreibt sein Wissen daher notwendig nieder. Eine Frau schreibt aus dem Gedächtnis heraus, der Mann schreibt alles nur gedankenlos auf.

Ihre Liebe ist ein Missverständnis des Mannes. Die Frau windet sich immer nur leiblich zu ihm hin. Das ist auch kein Mitleid, wenn sie ihm etwas abnimmt von der Überfülle seines Leids.

Mitleid ist eine Wollust der Reichen, die den Armen gespendet wird. Das ist ganz neutral auch zu betrachten: leiblich sind die Reichen die fetten Weibchen und die Männer sind an ihr die Armen im Reich der Begeisterung. Leiblich ist die große Wollust, das künftig auf sich allein bezogene Wollen der Lust, eine Verschiebung als Folge einer Not, die die Frau nur spaltet in Speicher und Sauger und den Mann an ihr zerreißt in einen, der sich ihr ganz ergeben darf oder ausgenommen und bekoitiert abgewiesen wird.

Mitleid und Spenden passieren nur deshalb, weil Reich und Arm blind und taub sind und große Einheit in der Woll-Lust nicht haben wollen. Das ist nicht nur rein männliche Blödheit, es ist auch Folge einer leiblichen Verarmung des Weibs.

Liebe ist dem Mann Vergeistigung Lüge, dem Weib ist sie Folge leiblicher Magerkeit. Viehisch ist der liebende Mann mit dem unvermittelten Willen zur Lust, rein ist sie dem Weib in der Lustlosigkeit.

Der Wille zur Lust gehört ganz noch dem Tier. Die reine Wollust der blühenden Pflanze und ihrer im Menschen auch wieder blühenden Glut.

Das brennende Fett ist aller Menschen Wahrheit und leibliche Wirklichkeit.

Kleinigkeit

Der Zufall ist wissenschaftliche Kleinlichkeit. Richtig gestellt und gewendet ist sie die bescheidene armselige leibliche Kleinigkeit. Für das wissenschaftliche Denken mag die Kleinigkeit eine zufällig Erlösung sein. Sie selbst braucht keine und ist auch kein Erlöser. Vielleicht ist sie ein loser Gedanke, der sich subjektlos freundlich bescheiden gleichsam schüchtern allem anpasst. Einschüchterung trifft sie nicht, so wenig wie sich der Zufall verjagen lässt. Sie freut mich immer für sie und befreit mich in mir hin zum Leib.

Zufall

Das bewusste, also oberflächliche Denken, stülpt sich über die Welt und wenn diese sich wehrt, nennt es das einen Zufall. Was sich unter der Decke der Gesetzmäßigkeit aber rührt und im Netz so zappelt, ist die Wirklichkeit oder der Leib. Der unbedeutete Leib braucht nicht den Zufall als Übel der Rechtfertigung. Er hat die eigene unbegreifliche Notwendigkeit.

Rückspiegel

Das Bewusstsein ist ein Rückspiegel des Äußeren. Es braucht durchaus nicht mehr als eine spiegelnde Fläche zum Sein. Mit den blöden Spiegelneuronen hat man nur den falschen Über-Sinn gefunden: ein Gefühl also über den Gefühlen weit jenseits des Verstandes. Ein typisch wissenschaftlicher Unsinn. Selbstbewusstsein und Bewusstsein kann man verdichten in allgemeiner Seligkeit der äußeren Welt. Zur beseelten Welt gehört ein Mensch mit Lebenskraft: der Mensch ist damit Tier als Zeichen. Er hat einen Sprachleib. Das wirkliche Tier hat einen Willen, der Mensch aber bildet sich einen gegen es oder mit ihm unter der Tiermaske ein. Störend wirkt der später in Zeichen verwandelte Leib, der nun gewendet und zerrissen unter der Maske hervortritt: das ist die falsche Körperlichkeit. Die Störung ist absolut und reines Selbstbewusstsein: ein Rauschen und Pfeiffen der Rückkopplung. Falsch ist das tolle Bewusstsein unser, weil es sich für subjektiv hält, für einen Eigner und die Zeichen für wahr und Objekte, also Besitz. Dieses Bewusstsein rechnet sich zu den Dingen und wird vom Selbstbewusstsein natürlich blockiert. Das Selbstbewusstsein ist damit endlich auch der Widerspruch der die Sprache zerstört. Unter der zerstörten Sprache wird stumm der Leib wieder frei - mit der Vernichtung der Welt der Waren wird der Mensch wieder mit bloßen Füßen auf den Boden der Erde gestellt. Bewusstes Sein ist wieder ungebrochenes Spiegeln. Wenn der Überfluss geht, hungert der Mensch, der Leib lernt neu sprechen, eignet sich Zeichen neu an, bemalt sich den Leib, ist keine Maske und kein Maskenträger mehr und nicht beschriftet. Er ist bunt blühende Pflanze und will wieder Tier nicht mehr sein. Er ist hat seinen menschlichen Gegenwillen zurück, ist wieder nur Unwille gegen die Not, ursprünglicher menschlicher Wille. Er will nicht rauben und fressen und er will und muss sich nicht fort-pflanzen, er will nicht mehr weg von seiner blühenden Glut. Ein Pflanzler ist er und wirklich wollustig rein.

Sonntag, 27. April 2014

Allein II

Ich bin einzig und absolut allein. Mir ist der eigene Leib und jeder fremde allgemeine und die Textleiblichkeit völlig egal. Es gibt Pflanze und Tier und der Mensch geht doch nicht darüber hinaus! Er ist ein Tier als Sprachleib und Text und Zeichen und als wirklicher Leib ist er nur zurückgefallen und steht auf halbem Weg nun zwischen richtiger Pflanze und wirklichem Tier. Als Tier ist er Wille und Hunger und Not. Als Pflanze ist er Wollust, die große Lust vom tierischen Willen befreit. Seine Wollust ist die blühende Glut, die ein Tier auch hat gelegentlich seiner Verpflichtungen, aber nicht kennt an sich. Die Erkenntnis der Lust wirft den Menschen gegen den Willen des Tiers auf eine Zwischenstufe zurück. In der reinen Wollust für sich und mit ihr allein ist der Mensch nun die erkennende Seligkeit allen Lebens. Wenn sich also Mann und Weib 'erkennen', so hat das nichts mit der Beischläfrigkeit zu tun, sondern es ist ein gemeinsames willenloses Erwachen von Menschen im einzigen alleinigen Selbstgenuss. Das also ist das höchste Sein und Gut und nur mit Not ist es zu ertragen. Mit anderen Worten: zur absoluten leiblichen Seligkeit gehört notwendig der Hunger. Unterschiedlich jedoch für Mann und Weib! Wer das vollkommen an sich begriffen hat, weiß nicht mehr was Bewusstsein ist und Geist. Das eine ist ihm Betrug und der andere die reine schwachsinnige AllGemeinheit.

Von der Armut der Reichsten

Z. muss man nicht deuten oder gegen den Strich lesen, sondern von hinten her nehmen, nämlich vom vierten Teil, dem der Öffentlichkeit verschwiegenen, verborgenen, und diesen wiederum von der zweiten Spalte aus zurück in die ewige Langeweile vordergründigster Unheimlichkeit, der simplen Mitleidlosigkeit oder von der Wollust hin zur Lust und Lächerlichkeit. Es ist doch nur  e i n e   Höhle heimlich hoch oben im Gebirge, Gehirn oder Steiß, Speicher aus reinem Fett, GeSitz weiblicher Wahrheit und der Seele leiblicher Wirklichkeit. Der Berg ist kein grünes Hügelchen, keine kindliche Unreife und Unschuld. Er ist gewaltig und das Schluchzen der Erkenntnis dort ist tief gründig und steil. Weiter hinauf führt nur reines Leid an sich. Ganz oben auf den höchsten Höhen des Weibs - und jedes Weib hat davon mehrfach zwei, die sich gleichen wie die Backen der Freundlichkeit am fröhlichen Schein - kommt es zur äußersten und letzten allgemeinen Hochzeit des Leibs. Die Höhle dort ist geschmiert mit Z.s Honigseim, darauf fällt noch jeder höhere Mensch gern herein. Jedes Arschloch ist leicht mit Komplimenten oder Prüfungen aus sich heraus zu verlocken und über sich hinaus. Narren mit einem Haufen verstockter Ideale in der falschen männlichen Birne. Im Spiegel über euch habt ihr den eigenen Arsch. Leid der Verstopfung, Einsicht in ausweglose Falschheit. Falsche Närrinnen sind die höheren männlichen Menschen, deutlich im Weibsgewand, beleibt mit bauschender Schönheit und sinnlich erfüllt mit Nichts, Sinnsucht, Verlangen nach Nässe im Staub. Schwer bricht ihnen die Einsicht herein über die GewissenHaft ewiger gelehrter Gewusstheit und immer weiter nur gereichter sinnsaugender Blödheit. Z. - und noch weniger N. - ist kein Tier, das sich am andern sinnreich befriedigt. Er hat eine andere Lust als es, das Tier, sie will, er  i s t   eine, die mann wollen muss. Blüte der Pflanze. Im Vierten Teil steckt eine andere Weisheit, da fließt auch die Milch, die die Verstopfung eitler Hoheit erlöst. Ein Brei aus zermahlener Körner Wahrheit. Heraus aus der Höhle tritt mit der Erlösung ein großer Haufen - bescheidener Wirklichkeit. Der Nothschrei dazu ist ein Brüller der Lust und das Lachen schamhaft versteckt ein wertloses müdes inneres, eine Erinnerung nur an die wirkliche. VorLust nach Wollust. Das ist eine rein leibliche Wahrheit: das Mitleid ist das falsche Gegenteil der reinen Woll-Lust. Das ist der leiblich wahre und fleischliche Hauptgedanke! Jeder weiß doch, wie man Mitleid erzeugt: indem mann sich im Angesicht des Drecks der Armen, des hilflosen Blicks der Schwachen selbst befriedigt. Das also ist die 'Milch' der anderen Weisheit. Dagegen hilft nur ein 'komm komm komm' des Wahrsagers: komm! zur anderen Hochzeit. Parzifal ist das üble Gegenstück zum Z. und wird von den Schwulen der Welt richtig erkannt und auf dem grünen Hügelchen der Kindheit gefeiert: schwul und Päderast geht nicht nur in der 'wahren' Kirche einfach zusammen: das Paar kommt jedes Jahr zu Hauf nach Bayreuth. Wem alles gleich ist und sinnlos, dem ist eine HInter-Höhle identisch mit der vorderen Langweile der Wagnerei: und der Nothschrei wird als Schrei von Vergewaltigten zum 'letzten Schrei'. Wahrsager und blöde Bedeuter sind die Interpreten des Z., die in ihm und N. gelegentlich sogar einen harmlosen Schwulen oder gefährlichen Päderasten und Mörder und Schänder erkannt haben - wollen: die Schweine sind die versimpelten Deuter selber! Ich weiß um eure engen Hügelchen und Kügelchen und eure Lust an den naiv engen Engelchen. Unter euch werden noch viele Perlen geworfen. Erstickt doch daran! Aus Zarathustras Höhle kommt kein Perverser heraus, es fällt da nur mancher herein, der sich für mächtig und weise hält. Alle, die in ihr auf Steinen und Klötzen sitzen, werden Bauklötze staunen oder - sich einfach mit einem oder mehreren Stöckchen selbst von der Verstopfung befrein: heraus aus der Höhle des Z. kommt nach einem dreifachen Nein! aber: bloß eine Handvoll Hanswürste. Ein Narr ist Z. nicht allein, er ist Leib, dem alles Wurst ist, die Erlösung mit Erbrechen und Scheiß. Der Lustbrüller macht also die Morgenröthe vollkommen. Sie beschreibt heiß aller Backen. Der 'letzte Schrei' der anderen irgendwo in der fremden Ferne gesichtet, ist die schöne Verkleidung der eitlen Moderne, die Oberfläche der Wissenschaft, die allgemeine Anbetung der Taubheit, der nützliche unkontrolliert beschläfernde Koitus, die Blindheit aus lauter innerem Leuchten, Erleuchtung und Sucht nach dem letzten Hohlen aus noch mehr betäubendem Genuss: die Briefe an die Mutter verraten es. Glaubt denn wirklich jemand an dieses Turin? Turin ist als Stadt N.s letzte Krankheit! Dort hat man zum Zeichen der Falschheit Nietzsche noch ein fliegendes Pferd untergejubelt, einen zahnlosen Gaul, einen Betmann auch oder zwei (mit Overbeck), die ihn ins eigene Unglück zurück getragen haben, hinein ins dunkle Verbergen der engen Täler der Schweiz. Ein unbedeuteter Leib aber lässt sich nicht falsch 'erlösen'. Er setzt sich die Kappe des Narren auf, küsst noch den Verräter und singt im Zug schrecklich leiblich, er brüllt mit dem Quietschen der Räder und Gleise. Ihm sind ganz andere Rösser von dem Wagen gespannt: Parmenides Stuten vielleicht. Man soll doch nicht mein Schreiben für Spaß und Z. für Literatur oder freundliche Weisheit halten. Im ganzen Buch Z. steckt der ganze menschliche Leib. Der Leib ist ein unscheinbarer scheinfreier und ewig sich gleicher. Er kommt immer wieder in ganz unbedeutender Gleichheit als  e i n Fleisch  u n d  als  e i n  Geist. Es ist immer der gleiche Leib mit der gleichen Seele (=Hirn), der wieder erscheint. Er ist kein Prediger und kein Gelehrter, keiner der Wissen schafft und Religionen gründet, keiner der dämlich in sich einen Vorbeter spürt und also blöd nur reinkarniert und er ist keine aus der Luft gegriffene Heiligkeit. Z. ist der eine Leib, der nichts ist als große Gesundheit. Der muss textleiblich in der Beziehung der Geschlechter aber erst einmal noch richtig gedacht sein. Der ist nicht leicht unter Dach und Fach zu bringen: der besteht nämlich aus Armut und Hunger mit dem notwendig dazugehörenden höchsten ohne Fug mit Recht ausgleichenden allen gemeinen wollustigsten Sein. Er greift das Mitleid an mit seinen verdrehten Bedingungen und Sinnen und macht wieder Wollust daraus. Wie sich das frohleibliche Sein auf die Geschlechter verteilt, ist eine lange Geschichte: es ist die Geschichte der Menschheit und ein/Fall für N.s andere Weisheit. Ein Erlöser kommt in alle rein und er kommt auf der ganz anderen Seite heraus, das ist kein verstockter vernagelter Reicher: das ist nicht der der Kristlichkeit. Der Erlöser kommt allen hinten heraus, am Ende also bei den Armen. Es ist der wirkliche Erlöser des Leibs: den einen ist er ein Narr und den anderen zurecht der wirkliche Scheiß. Soll ein jeder seine eigene Wahrheit der Erlösung fressen. Mann wird es noch zur Gnüge schmecken, der eine als Wollust und die großen Bdeuter die nasse RD lecken für ein gemeinsames himmlisches Reich zu unseren bloßen HinterFüßen. Vielleicht.

Samstag, 26. April 2014

Der Esel am Thorweg

Es gibt die rechten und die linken Arme / Beine und dazwischen den mit Organen schwer beladenen Rumpf / Leib. Zu allem gut darüber gibt es ein passendes Hirn: die Betrüger im Geist nennen es den bösen 'Teufel im Leib'. Das Hirn aber ist der Vierte Teil und Hanswurst der die Wahrheit erkennt und nur seinesgleichen sie verrät. Wissen ist die Last der Dummheit, die man den Eseln abgenommen hat. Man wendet den Leib, raubt ihm die nun äußeren Organe, räuchert sie, gerbt ihm den Rest von Haut. Das dichtet wie eine gespannte Blase. Die Wirklichkeit wird verscheppert, Wahrheit zu Geist. Das Leben wird ausgeschieden und fault. Ein Sinn raschelt trocken unter der sie umblätternden Wissenschaft. Also ist der Vierte Teil die Auflösung des Autors in den Text. Zarathustra ist der Autor, der die Schrift abgelegt und seine Stimme wiedergefunden hat. Er ist Stimme und Stimmung. Inhaltlich ist er die Überheblichkeit, die mit der Thorheit fliegt. An die Bilder lassen sich Reihen anfügen, endlose kleine Deutungen oder Textleibchen. Die wirklichen Reihen haben eine leibliche Tiefe, die die wissenschaftlichen Reihen der WissensReichen nicht kennen. Die Wissenschaft frisst ja nur die Wirklichkeit und scheidet sie tot und faul als Wissen wieder aus. Bewusstsein ist gewusstes, wieder verlorenes Wissen. Gefeierte Autorität und Blödseligkeit. Der Text aber muss selbst ein entschlüsselter Leib sein, der Leibreihen findet. Er/findet die Wahrheit und reiht sie in sich auf. Die auftauchenden Leibreihen kann man aus der Ferne betrachten oder sich ihnen selbst mittig einverleiben. Die Eselei aus der Ferne ist in der Nähe der Thorweg der Wahrheit. In der Nähe ist der Tor weg. Verflogen vielleicht oder alles gelogen. Fremd geologisch und nur hingegangen. So also baut man eine Flugraummaschine?! Die fremde lächerliche Hochzeit wird nah zur eigenen höchsten Zeit. Wie macht man aus so einem Viereck einen fliegenden Leib? Mann muss sich als Sinn ausnehmen, seine Autorität abschaffen, sich mit dem Texleib noch zerlegen: Leib zum losen Text nur mehr sein. Ein Buch hat also einen Einband, Sinndeckel und -verschluss, innen ein Paar loser Blätter, Flügelchen mit einer Marke angemessener Sinnlosigkeit. Übrig bleibt also am Ende das flüchtige Töchterchen, das kaum mitgezählt wurde, die wirkliche Lebendigkeit zum mir fliehenden schwindenden alternden eigenen wirklichen Leib. Unbegreiflich sinnlich.

Seele

Wenn man nichts in der Birne hat, außer einem Verlangen nach Geist, dann hat man automatisch eine Seele außer sich. Die Seele außer sich ist ein reiner Mangel an Substanz im Schädel, also unter dem knöchernen Dach. Da kommt nun ein Schuss, der vorn an der Front unscheinbar fast eintritt und den Verstand trifft und als Hintersinn wieder rausgeht, dort eine große offen sichtliche Erklärung für den Substanzverlust schafft: Sinnsucht zeugt also Seligkeit. 

Die wirkliche Seele ist nichts als Hirnsubstanz selber. Sie ist der menschliche Geist, der einmal abhängig war von Welt und zugehörigem Leib. Wenn Leib und Welt einander entfremdet sind, ist die Seele Vergangenheit und wird wie der Leib auch von der fremden Welt nur mehr mitgeschleift. Jede Wiedergeburt ist eine Schleife, die von der fremden Welt zurückgreift auf den Leib. Die führt aber wahrlich nicht zur leiblichen Seligkeit. Die führt nur in ein leibliches neues Leid, ein leibliches Nichts oder die hohle  l e i b l o s e kristliche himmlische Seligkeit. Die ewige Wiederkehr des Gleichen allerdings drängt die Welt wieder hin zum Leib und beide unendlich dicht umeinander und innig zusammen. Das erzeugt den großen männlichen Weltleib oder Größenwahn oder befreit davon den bescheidenen unpersönlichen kleinen Leib im gelegentlichen Einzelfall, mit TextLeiblichkeit. Der eine große ist immer im Sturzflug in kommenden Ruhm und Ewigkeit und der andere das auffliegende Zeichen einer bedeutungslosen sinnlos unpersönlich freien unendlichen materiellen - Gegenwart.

Herausgerissene Organe sollen transplantiert eine tote lieblose Welt neu beseelen? In der lebendigen Welt aber sind die Organe des Leibs ihre unveräußerten und unveräußerbaren Teile. Das haben die Pfaffen mit ihrem Segen für die Organspende schon richtig gespürt, dass Hirn und Seele absolut identisch sind. Graue Masse. Wahre Liebe gehört zu einer Welt die den Leib mit seiner Seligkeit fasst. Hohle himmlische Liebe ist die, die aus dem Leib ohne Hirn / Seele, die noch zuckenden Organe reißt. Wenn der Transplantierte dann die Engel singen hört, sind das nur Wirkungen fremder Hirnreste, die an den schreienden Nerven noch hängen.

Chimären

Die Kuh ist ein Rätsel? Sie ist heilig und dafür gibt es keinen natürlichen Grund! Heiligung passiert immer im Zeichen widerlichster Männlichkeit. Eine heilige Kuh ist eine Hure im ZeichenReich, ein gemeinsam besessener Leib, ein Besitz der Gewalt erträgt und trägt und nicht die leibliche Freiheit, die tragsam lebt unter männlicher Demut und Bescheidenheit. Heiligung ist Schein, männliche Lüge. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Echte Fürsorge, Leben, Leib, Erde predigen sich nicht und werben nicht für die Wiederwahl und die Wiedergeburt. Blödes Lächeln trifft ewige Langeweile. Eheverbrechen. Echte Liebe bedeutet sich nicht mit dem MerkelZeichen der Konzentration über dem Ehelager: das ist doch das Dreieck der schlagenen Hände zum Zeichen der männlichen Unlust und Verweigerung! Ist dem Ehemann die - Fingermöse denn nicht peinlich? Oder ist das da über unten drüber ein gestandenes Loch, die Lustpumpe an der ewig grinsenden gelben Niedertracht, die symbolische Einfassung des ehernen oder ehelichen Beckens für die Quelle der ewig sprudelnden Weisheit, der alle Impotenz ausgleichenden Gerechtigkeit? Nein, es ist gar kein Dreieck vielleicht, sondern ein hochkantiger Überschlag und die Umleitung nach hinten: zum Dreckloch unter der Michaelis-Raute kommt jede männliche Weisheit klein her und groß hart wieder raus. Viagra ist doch nur ein Prostaglandinersatz für die Feigen und sonstige kleine männliche Früchtchen. Alles in allem könnte es der halbe Davidsstern sein in Ermanglung salomonischer Weisheit und - als versteckte Drohung für den Gemahl.

Dreckel. Dreck Ekel. Deckel drauf. Eijeijei. Eifersucht. Ausgeleiert. Wahndreieck.

Ein vergehender alternder Leib macht Werbung für sich in hochkonzentriertem Blödsinn, ganz offensichtlichem Betrug und durchkonstruiertem Wahn. Wie deutlich noch wollt ihr denn diese Verbindung von körperlichem Leid über deutlichsten Wunden und einer scheinbaren Überwindung durch Gesundung in Begeisterung und politischem Größenwahn? Die Kuh ist nicht ganz gescheit! Ergibt sich hinten fremder Wollust und nennt das ihre Kameradschaft oder Freundlichkeit. Nach vorn ist sie hirnloses gnadenlos aufdringliches Mitleid daheim in der Fremde also eitle sexuelle Bedürftigkeit. Deutsches Hornvieh wird nie gescheit. Vorn eingebildeter Stier und hinten ein falsches Weib, in gewissenhafter Verstopfung zu Großer Versuchung Taten bereit. Ein schwarzes Loch der Freundschaft ist das Rindvieh, breit und bereit jeder Bosheit, krank fromm religiös und blöd gläubig: das befreit noch jeden Geist und erhebt den allerhöchsten Gott noch an ihr über sich. Vorn ist die Kuh völlig dicht und brüllt dichterisch alle Sinne aller betäubend, ist völlig von Sinnen und Wort von jedem Sinn befreit. Hinten also wieder mal auch dreckigstes verlogenes Rom und vorn furztrocken aufgeklärter Glaube sauber und ohne Worte. Leckt doch der Alten die Hämorrhoiden und trinkt mit euren Küssen die ihr aufstoßende Übelkeit, ihren heiligen Geist. Die Geschichte wird - verweisen auf ihren Fleiß und den schriftlichen Beweis von hoher vertraglichendener Gerechtigkeit. 

Sind die zwei Bärinnenen verliebte Weibchen, die sich lustvoll kindisch ineinander verbeißen?

Lauter Propheten auf Chimären.

Am Ende wird immer nur die eine Chimäre wieder umhalst, die Jagd auf eine beliebige andere Macht.

Da liest sie mich und zieht bei ihrem Alten Hängst vor Schreck die HandBremse an. Schlaganfall. Himmelreich der Wollust für Schinder und Mähre.

Und die Moral von der Geschicht': ausgeklügelten Blödsinn und jedem Sinn entfliegende Worte gibt es, Pferdegeflüster, harmlose Pferdversteher und geflügelte Pferde sicher wohl nicht.


42 will do?

Freitag, 25. April 2014

RD

auf der guten ErDe
möcht ich immer sitzen
ihr Leben mir geben
die Hand soll sie reichen
mir alle Scham schenken
den Stolz mir verletzen
Busch brennend aufsetzen
als DornKrone denken
närrisch tanzen hüpfen
der Vorsicht entschlüpfen
den Rock lustig schwenken
Glieder mir verrenken
im Staub wälzen suhlen
in brauner Gunst buhlen
mit Dreck mich bespritzen
Unsinnlos ausschwitzen

Fass

Ich hab keinen Alzheimer voller Tugend und absoluter unveränderlicher Weisheit. Wo andere ihre Gedanken her haben, hab ich schon immer nur ein Loch der Begeisterung. Eins - aus Dunkelheit. Ich hätte halt einfach auch mal gern zwei, Löcher, wie jede normal Weiblichkeit, wär so gern ganz rein leiblich einmal und Fass ohne Boden. Ich möchte so gern vorn den kommenden Zufall mir einverleiben und alles, was schlecht, dreckig und nicht notwendig ist, hinter mir lassen. Ich wär dann so was von urspünglich unmännlich. Ich könnte wieder einmal angefasst werden, um fast also selbst wie das LochFass auch nach unten - auszulaufen. Nur ganz anders. Mit der Geschwindigkeit der Gedanken gleicht mann also nur einen natürlichen Speicher- und Gedächtnismangel aus oder er zeugt sich einen Text? Bin ich die leibbezogene zunehmend sich verdichtende Wahrheitssucht und eine – Geisteskrankheit, die die Wissenschaft ärgert und aufrichtig angewidert auch freut? Gedächtnis ist mir ein Knoten im Hirn, Lochfraß, die Verbindung von Verstopfung und notwendiger Leere, gesammeltes Wissen. Ist Alzheimerei dabei nun Verlust oder Übermaß von Zu- und Ausfluss? Vielleicht ist das die Erlösung: eine Zuordnung zum Geschlecht. Die Scheidung führt jeden zu einer anderen Wahrheit im Untergang. Kreisverkehr und Umweg oder Abkürzung und Gegenverkehr. Schüchtern jedenfalls stammelt der Mann: 'ein Gedankenverschluss ist mir das, was war: eine Verbindung von Langeweile und Lächerlichkeit.' [Ehezeit]. Erinnerungen an die Wahrheit kann mann nicht sammeln. Man muss sie scheiden und an sich scheitern lassen. Verlorenes Leben ist ihm für immer verloren. Nur für die Frau ist alles unendlich oft wiederholt und R neut aufgehoben. Die Wirklichkeit fällt ihr, der Wahrheit, aus ihm, dem kurzen Text, an allen Seiten heraus. Verdichtungen beschleunigen die Bewegung der Gedanken und sind keine unbegreifliche Hexerei. Ich hab kein Wissen mehr, das noch in Erinnerungen platzen könnte, keinen Besitz, Zeichen und Waren schwinden, Gewissen und fremde brennende Gedanken sind mir ganz unnötig. Ich bin nicht mehr mit anderen kurzgeschlossen euphorisch überwundert und hirnverlustig, ich bin nicht länger bescheuert und weiter männlich befeuert, mein Leib ist doch tausendfach schon mit sich selber - durchgebrannt. Nun unbedacht! Ich bin nur glühende Kohle an sich und für mich. Fremde Kohlen lassen mich völlig - kalt. Schmeißt hin mir alle gemein eure sachliche Trockenheit für ein Strohfeuer des Geistes auf dem - Gescheiterhaufen. Oder heizt einfach in euch selbst erst einmal sinnlos ein. Mann weiß allein vielleicht nur sinnlich von Sinn streng zu scheiden. Hat textlich große Sehnsucht nach Leiblichkeit.

Es gibt einen OrientierungsVerlust im und einen Verlust an Wissen. Der eine ist nützlich und verwandelt den Leib noch in Maschinenfraß. Gegen den anderen muss man sich nur in den Leib zurückziehen. Mann kann durch den Rückzug das mit Gott verdammte Wissen abstoßen. Der Orientierungsverlust ist weibliche Schwäche und macht für den Mann im Überfluss der Zeichen Sinn, wenn er sich vom Weiblichen scheidet: bei der Frau ist er leiblich und beim Mann im Äußeren eine Überzeichung. Man muss ein leibliches vom sozialen Geschlecht also scheiden. Verlust von Wissen ist beim Mann Folge einer leiblichen Auseinandersetzung, ihm zersetzen sich die Zeichen an sich, Krieg und Streit verblödet ihn wieder und wieder. Frau schwindet leiblich dabei und nur der Hunger schränkt ihr Denken noch ein. Mann ist am End nur Bedenken.

Der Mann hat einen Spiegel in sich, mit dem er sinnlos sich auf sich bezieht und sich als SpiegelText zeugt. Die Frau bezieht sich hingegen auf sich leiblich: das Leben ist eine Frau, wiederholt sich als solches und liebt nur manchmal sich in einer anderen. Die blöde Spiegelei hat eine eingebildete Reinkarnation nötig und allerblödeste gläubige Weisheit. Die ewige Wiederkehr des schon lebendigen leiblichen Gleichen hingegen nur den tatsächlichen Rückbezug des Leibes und Lebens auf sich: reine geheime Weiblichkeit. Die Reinkarnation ist ein durch und durch abstrakter Blödsinn und himmlischer Wunsch. Die ewige Wiederkehr des Gleichen aber ist lebendigste Leiblichkeit. Den einen ist alles nichtig, sogar noch der Tod. Den anderen nur jeder Augenblick des Lebens wichtig allein.

Einer fasst den Überfluss, die anderen nur der Verlust.

anständig ...

... ist ein Mann, der hinter einem aufrecht stehenden Weib ansteht. Er selbst nannte das einst zur Entschuldigung seiner Pein-: Höflichkeit und machte eine männliche Tugend daraus. Ein Kriechtier windet sich, ein Vierbeiner macht einen Buckel, es setzt sich ein fremdes Kreuz darauf, er entsetzt sich, steht gar auf und wackelt dreimal, bevor er wieder kniet - und seine Scham und Schwäche wird zum neuen Glauben an sich und zur männlichen 'Aufrichtigkeit'. So kam die 'Wahrheit' zur Welt. Ein Buckel ward uns geschenkt als Geist, wächst über sich hinaus und gebiert oder platzt in - einen Haufen verschobener verschrobener verdrehter Vorsätze hinein. Der Vorsatz an sich ist ein weiblicher. Der Haufen aber des Mannes ist gewaltig und besteht nur aus totem vergangenen Teilchen, eingebildetem Teilen, Zerrissenheit, Übelkeit, Verdauungsrest, Körperlichkeit, zerlegt, zusammengesetzt, großer Glaube mit kleinem mächtigen Sinn tief tief drin, Welt aus Leichen.

Ein Tritt

Da hat also einer drei Kinder oder zwei? Vielleicht war eine Tochter dabei. Dysaules hat alles unter Dach und Fach? Sinn und Wissenschaft. Merkt, er ist Leib mit Zufall gefangen und Glauben. Leib ist entbrannt und auch Zufall, das Weib, wird nicht mehr geglaubt. Befreiender Dachschaden tritt ein! Tritt mich doch ein! Wahrheit tritt ein und muss Wirklichkeit frei'n.

Mittwoch, 23. April 2014

Von manifester Gesundheit

Man muss die Dinge draußen doch mal richtig stellen: das Großhirn ist ein richtiger Arsch mit einem sauberen Loch, in das alle Daten reinfallen können. Es ist auch ein falscher Knoten, der seltsame Äußerungen erzeugt, die aufzulösen sind. Die Sprache ist so deutlich heut nur mehr sinnbehafteter Warendreck. Den Menschen bläht sich der mit Zeichen verstopfte Leib, sie überdenken die Schmerzen und nennen das ihr Bewusstsein und was sie nicht wissen wollen 'unbewusst'. Gegen den falschen Willen und das oberflächliche Wissen schenke ich euch die fast reine schrifliche Wollust [mit möglichst wenig Satzzeichen]. Das ist der Unterschied zwischen Mann und Weib, das frau Wollust einfach haben kann und mann sie schreibt. Frau hat Leben für sich und Mann nur Weisheit oder dummen Stolz.

Schrift kann gefährlich sein. Klein ist die gerichtete Wahrheit der Erde und groß über ihr das blaue Wunder.

Löcher im Hirn entstehen da, wo der Leib sich vom Sinn befreit. Und punktgenau da nennt mann das Schreiben 'Krankheit'!

Texte können Erlösung sein einem eingeschränkten Leib. Schreiben kann von Platz- und Schrankangst befrein. Dummheit sperrt nur andere wieder ein.

Die wissenschaftliche Falschheit ist doch nur eine Fortsetzung der religiösen. Die männliche Blödheit begann mit der Zeichnung. Verdeutlichung ist nur pixeliches KleinlichSein. Dagegen helfen nur volle Kleinlichkeiten.

Seltsam nicht wahr, dass der Mann sich in der Höhle Bildchen der Außenwelt macht und die Frau mit einer abstrakten Grammatik ihm erst wieder den Ausgang zeigen muss. Sie war damals schon der Ausweis der Wirklichkeit. Noch heute ist der Ausweis eine eingebildete männliche Ausgangserlaubnis. Frau König sieht Höhlen ganz anders an.

Alzheimer ist vielleicht eine Entscheidung gegen die falsche Wahrheit, für die Wirklichkeit des pflegebedürftigen Leibs. Für die Frau ist es eine Erkrankung der Mütterlichkeit und der Mann wird durch sie wieder Kind! Ärzte sind Wissenschaftler und also für die Wahrheit blind. Für mich sind sie taub und ich bin gern blind für ihre Wahrheit.

Wahrheit und Wirklichkeit sind entweder ansteckend und gefährlich gesund oder: Halt! nur des Gewissens Haft. Man lege sich das mal zurecht. Alle Texte sind absolut konsequent – gegen den Geist gewendet. Ein Aphorismus ist entweder nichtig und öffentliches Geschwätz oder ein kurzer ganz intimer leiblich wollüstiger Einwand gegen jede Allgemeinheit.

Und was widerlegt absolut jeden Einwand des Glauben und der Wissenschaft?: eine große Not: löchrige UrAnfänglichkeit, die in der reinen Zeichenwelt der fremden Gegenwart uns notwendig und absolut endlich [gleich!] wiederkehrt und von allen Zeichen für alle Zeit in männliche Demut Bescheidenheit vor dem Arsch einer weiblichen Welt befreit. Kurz und knapp ist das eine sich uns hin windende Wirklichkeit. Mein Kreuz ist allein die Wirbelsäule. Ein anderes gibt es nicht. Seht doch die Kreise als Kugeln und dreht alle falschen Kreuze zu diesem Leib. Das Drehkreuz übrigens ist die letzte gläubige Gemeinheit. Kristianismus. Der schaufelt noch den allerletzten Leib in die WarenWelt rein.

Jedes Manifest ist eine Nachträglichkeit. Es ist auch nachtragend wie der Leib  v o r   der großen Gesundheit. Jeder lang ausgetragene Leib ist ein Schmarotzer und eine Brücke zur großen Wahrheit. Es gibt daher niemals ein Manifest der Gesundheit! Das wäre ja keine Lösung, sondern nur noch mehr Zug auf die Knoten. Der Zug ist abgefahren! Alles dreht sich nun in endlosen Schleifen und die zieh man einfach auf.



Übrigens:

'Frühgeburt' ist ein dummer männlicher MissVerstand, der sich frech Analyse nennt

und 'Dichten Drehen Wenden' erzeugt Schleifchen mit langen Stolperbändchen

StehGeiger

Was soll ich mir Opfer noch suchen für die halbherzigende Wollust. Die bleibt eh immer unbefrigidität. Ich bin allein schon fast ganz rein leiblich wohl lustig. Was soll da meine Seele noch im Zaum mich halten. Die möcht wohl hinschmecken, wo gut gar nicht schlecht riecht und mir schlecht ist so gut. Ist mir recht und du mich auch.


Ich kann wohl Rilke nicht ausstehen? Wahrscheinlich. Und Lou Salome ist ganz offensichtlich ein widerlicher Blödheitsanzeiger falscher Männlichkeit? Vielleicht. Allerdings war sie auch Z. in einem Gleichnis ihr großes Geheimnis.

Heiliger Franz

ich kann auf Bäumen leben
in der Krone der Schöpfung
brennend hinter'n Busch
zu Dorn mich legen, lieben
gern mir Bären aufbinden
Unsinn mit Vögeln reden
Schlangen winden, fliegen
überall kriechen, lügen
Pflanzen verschlingen
die zart mich durchdringen
ein Schwein will ich sein
auf deinem Rücken allein

Lächerlich langweilig

Ihr fröhliches Lachen ist der SonnenKlecks Licht
der so strahlt am Morgen und dem Mann wieder richt
was traurig erhängt war nachts im Mondgesicht

Zukunft der Menschheit

Media in vita
ist die Weiblichkeit in
ihrer HauptblüteZeit
und leiblich beinahe
so verrückt wie der Sinn
welker Vergangenheit

Christ und Buddhist

Der eine spricht: 'Amen'
Der andre macht: 'Muh'
Also sagt man: 'Erbarmen'
Ach, lasst mich in Ruh!

Montag, 21. April 2014

Das männliche Vorspiel

Mathematisches Vorspiel

Die Wahrheit erfährt Demeter durch die drei Söhne des Dysaules. Die drei Söhne sind ein dreifacher Beweis.

Dreimal muss sich also der Mann selbst die falsche Männlichkeit ganz außer ihr und in sich beweisen um vollkommen beinahe befriedigt zu sein.

Dysaules ist der ohne Dach und Fach? Nein, nur der ohne Fach. Das bin nun also auch ich: ohne Beruf und Berufung. Und ein richtiges Dach über dem Kopf habe ich auch.

Die Geschichte vom Sündenfall ist doch die: die Erde darf nicht mehr schlingen, damit sie Früchte tragen kann. Die Frau muss also in den sauren Apfel beißen, und der Mann 'darf' nun alles gründlich verkehrt dreimal durchpflügen. Wenn das nicht hinreichend (un)deutlich ist! Das ist nun gleich mein dreifacher Beweis. Das erstmal pflügt mann für die Not, das zweite mal für die Sicherheit und das dritte mal für die überflüssige Müdigkeit. Eine Abkürzung in die künftige Not und die gegenwärtige schläfrige Langeweile wäre der Coitus normalis gewesen. Er ist den Verführten vorbehalten, den Privilegierten zum Preis der Unfruchtbarkeit (also der Wiederkehr des alten Schlingens und leiblichen Zerreißen). Darum ist auch die Masturbation nicht identisch mit der alten Vorstellung des leiblichen Zerreißens (durch das Pferd, das beißt – immer ein verkleidetes Weib ist das). Männliches Gefressenwerden ist ein Folge des weiblichen Besitzens in archaischer Zeit.

Was ist meine Wahrheit 'wert'? Nichts, denn sie kann Gelehrten und Schülern nicht vermittelt werden. Sie wird ihnen leiblich immer nur angetan.

Dysaules hat einmal zwei und einmal drei Söhne. Eheu eu eu. Der dritte ist dabei imaginär als die Schuld der beiden und Oberbegriff einer herrschenden Männlichkeit. Als Oberbegriff gehört er der dritten Ernte an: dem Wunsch, der Liebe, der SchlauAffen Lügen: der dreifache Fruchtwechsel ist ein Produkt des männlichen Geists und verteilt sich schriftlich mit Plan, also auf unnötige drei Jahre.

Das ist nun der Plan vom dreifachen Beweis. Man kann ja beim Schreiben nur immer schriftlich sich auf sich beziehen und nicht wirklich und ganzer Leib, reine Wollust sein.

Kore schließt also die alte Furche und taucht in sich ein. Sie verwandelt sich in die, die die Not verdrischt. Also verwandelt sie ein leibliches Dreschen in passives Sein und männliche Arbeit. Wenn nun der Analytiker sich an der Liege einen abdrischt, dann ist er nur VerKnoter der Lüge (der Verdichter von Koitus und Masturbation), ein Erzieher kindlicher Schönheit hin zu ausgewachsener Gewalt: die Schönheit der Frau und dem Mann der blöde Anteil der erzwungen Arbeit.

[Ich: ist die bezahlte Freiwilligkeit: schiebt Es euch in den Arsch!]

Und vielleicht ist das nun auch die letzte Wahrheit und beinahe schon eine Unklarheit: wenn die Frau sich auf die Couch legt, ist Sommer und der Mann hat die Schwiegermutter am Hals – wenn der Mann aber sich auf die Couch legt, dann herrscht wahrhaftig die Eiszeit. Oder vielleicht deutlicher: Proserpina ist entweder eine Lesbe oder die verfluchte Frigidität oder sie ist viel zu heiß und verbrennt noch den letzten Zipfel vom ganzen und großen ererbten männliche Gut.

Ich schenke euch die Genetik zum Rest eurer Blödheit.

Also macht sich eine 'Mathematikerin' auf die Reise - für drei Beweise.


Übrigens nochmal: hat der Wolfsmann gelogen. Von wegen Coitus a tergo! Der hat schon seine Äcker gründlichst durchpflügt. Also wenigstens dreimal versteht 's ich er auch mir nur per anum.

Beweis 1

Behauptung:

Der Berg ist die helle Vorderseite des Vollen Mondes.

Beweis:

Der Mond ist völlig gleichgültig gegenüber aktiv und passiv. Er fliegt wie die Erde auch nur durch Dunkelheit und leeren Raum im Kreis ewig wiederkehrend durch alle Zeit. Von der Erde ausgesucht und gewendet, kann mann ihn betrachten und so erst zerteilen. Das erzeugt eine Seite des Verbergens dem männlichen Verstand: den Berg der verkannten leiblichen Rückseite des Weibs. Und was bleibt der nun lächerlichen Vorderseite? Ein Mann im Mond, der nie einer war. Als ganzer Mann ist er so wirklich auf dem Mond wie der Schatten der Erde: die Erde als eingebildeter Mann ist auf dem Mond der Mons der Sehnsucht und Dunkelheit: Sacro Monte.

Bedeutend ist also die scheinbare Rückseite aus falscher männliche Sicht und als Berg. Leiblich weiblich ist ihm wie ihr nur die eigene Rückseite verborgen. Weibliche Sinnlichkeit ist also zumindest bezüglich des Mondes gleich männlicher Unsinn. Da begegnet sich auf zwei Ebenen und in zwei Welten nur selbst der männliche Missverstand. Nach Subtraktion des Verstandes also Rückzug ganz auf der Erde Oberfläche ist der Vollmond allein, für sich und leuchtende weibliche Pracht. Das steht nun ein Männlein auf der Erde sinnsüchtig gebannt und hat den großen Mann im Mond auf der Hand. Ach, stünde er doch fest auf die Erde hingerichtet im Augenblick für sich. Er aber sucht noch im Schatten des Mondes sein Licht, seine Sucht, seinen Gott auch, ein großes Sinnloch, seine eigenes Mondgesicht.

Schluss: dreimal durchpflügt der Mann die Erde und ist nur ihr Besitz hat auch kein eigenes Licht und verliert also an ihrem Arsch nur sein Gesicht.

Die Männer lagen ihrer Berechnung zu Füßen, als Vielzahl der Kleinigkeit wie Achill der eigenen Dummheit an der Ferse mit gewalttätiger Überheblichkeit in sinnlos (homer- oder humorlos) sich selbst nur verherrlichenden Versen.

Nachdem Achill im Prinzip ja der erste Mensch war (eine Kleinigkeit aus Lehm und Wasser), war die Ferse also die des einzigen anderen Menschen seiner Zeit, seiner Frau. Die Ferse wurde unangenehme Erinnerung, nachdem mann sich aus dem Dreck unterm Arsch (und weg von der Ferse der Aufrechten) erhoben hatte. Eine Krücke ist also seine falsche Erinnerung an die Wahrheit! Zählt doch eure Verse, Dichter? Lisez Nietzsche! Scheide Dich von mir, stinkende kristliche Fischigkeit!

Beweis 2

Behauptung:

Priapos war eine Frau

Beweis:

Der ist nun wirklich nicht schwer. So wenig schwer ist der Beweis, wie schwer auszuhalten der falsche Schein der Wirklichkeit. Lang und schmerzhaft ist nur die bescheidene Wahrheit. Kann nun also ein übergroßer Schwanz wirklich sein oder ist er nur Bildung und Schein? Der übergroße Schein des Mannes ist sein Gott als Ergebnis eines reinschriftlichen und gelegentlich widerlich mündlichem Ausgangs auch. Spuck es aus! Ritschel allerdings hat sich die mündliche Prüfung erspart (war da nicht ein pferdemäßiger Ausschlag am Behuf, dem männlichen 'kleinen' Nutzen und Zweck) und N. rein per großer Verarschung befördert. Da haben sich wohl zwei arme Schlucker erkannt. R.s Panik vor dem eigenen Schwergewicht war nur allzu groß in ihrer beschönigenden Deutlichkeit. Dahinter steckt doch wahre griechische Schönheit. Zurück zum großen Schwanz und nun mal ganz leiblich: den gibt es wirklich als Pferdeschwanz oder als KunstStück bloß anhängend am weiblichen Leib. In vergangener rein leiblicher Wirklichkeit - und ich zweifle nicht im Geringsten daran, dass es eine gab in der Geschichte der Menschheit -, war Priapos also ein Weib, nicht ungefährlich manchem auch, denn falsche Pferde, die treten und beißen unter der Maske - natürlich nur einen falschen hinterhältigen Mann [so kann ein Brustmuskel auch einmal reißen].

Übrigens: das Trojanische Pferd ist keine männliche List oder verschlagene Schlauheit. Es sei denn, man deutet Verschlagenheit einmal anders  m i t eines Analytikers 'dickem' SinnStift bei der Hand. Das Pferd ist weiblicher Leib, der mit den Kindern Verführter (Kriegern also) schwanger geht: eine schöne falsche Mähne hat es und einen wirklich giftigen Schwanz. Was ein Mal wahr ist bleibt auch klar: die schöne Helena, eine Blüte, die niemals wirklich be- oder geschnitten oder gar gebrochen war. Das also ist griechische Schönheit: Männer, die sich verführen lassen, den Großmächtigen und der Kunst, dem künstlich vergrößerten, dem größeren Schwanz unter Gleichen, den Arsch hinzuhalten, statt sich an den Arsch des Weibs in Bescheidenheit vorsichtig zu vergreifen. Die einsame Schönheit ist so mit das Ergebnis einer allgemeinen sinnlich-leiblichen  u n d  (un)sinnig männlichen Verarscherei. Mit anderen Worten für jeden verständlich – für Analytiker auch: 'übergroß' heißt 'winzig klein'.

Beweis 3

Behauptung:

In einer männlichen Welt gibt es nur Prinzessinnen

Beweis:

Der Beweis ist ein leicht leiblicher. Wenn ich ein Mädchen wär, könnt ich ihnen zeigen, was wahre Lust ist! Erst würde ich mir ihre BeHauptungen und alle Bedeutung zur Brust nehmen, ihnen die Männlichkeit also entführen. Da könnten sie dann auf mir landen oder stranden und auf Kaninchensuche gehen unter Helena Nietzsches fliegendem Geist. Ich würde sie dann mit meiner Breitseite der Wirklichkeit befeuern und die dazu ihnen gut anstehenden drei Ovationen mit genüsslicher Heiterkeit in mich verschlingen. In einigender hinterer Fröhlichkeit könnten wir gelegentlich gemeinsam leiblich endlich uns als komplett der Wollust erschlossen begreifen. Meine Wollust kommt zuletzt vorne raus, wenn hinten ihr blöder Sinn und Begriff völlig in mich sich ergießt und mir verschlossen bleibt.

Ich könnte als Mädchen mir aber auch noch ein ganz anderes lustiges L. aus zwei weiblichen Hintern bilden mit genauso wollüstig verschlossener vollkommener Gleichheit.

Ich bin jedoch kein richtiger Mann (also auch keine 'Prinzessin'). Bin Ernst wenn die anderen Männer begeistert lachen und lache nur über sie, wenn sie blöd brüllen. Ich bin mir selbst ein Beweis leiblicher Richtigkeit und absolut unwiderlegbar.

Ein leiblicher Beweis dreht sich um sich im Kreis.

Ich hab keine richtige Frau. So eine müsste sich selbst doch erst vollkommen weiblich schamlos und nicht männlich verlegen sinnbefruchtet mir bezeugen.

Männer können immer nur rudelweis richtig [sagt Justine] kommen, tun es nicht wirklich, sind nur entweder im Rudel falsch lustig (gemein) oder todernst reihenweis wollustig: fallen ejakulierend ins eigene Nichts den männlichen Arsch neben sich oder vorgesetzt also gegen- und übereinander her. Männer sind als Mensch unter sich untermenschlich leiblicher Vorzug der Vergewaltigung.

Kleinigkeit

Achilleus war Erster Mensch, Held und Übermensch natürlich mit kleiner Schwäche am Weib. Er war aus Lehm gemacht mit mehr Wasser, als je Ein Gott der Männlichkeit in seiner AufGblasenheit halten könnte.

Sonntag, 20. April 2014

Alles erreicht

wenn man so nach einem Rundgang durch des Lebens Zeit wieder bei sich angekommen ist oder zu sein scheint, ist man vielleicht so verantwortet, dass man keine Frage mehr weiß. Es gibt dort einen Reichtum des Unwissens, bei dem jeder Buchstabe sich noch gegen die Bildung von Wort und Sinn sträubt. Das ist dann kein gewolltes Nicht-Wissen oder Folge eines ungewollten Schlaganfalls, sondern der EndSieg des Leibs über den Geist, eine befreite Lächerlichkeit und ein endgültiger Niederschlag dem immer nur sich bedeutenden Unverstand und die reinste gemeinsam allen gleiche Wollust, die wirklich gewollte Lust. Die muss man also sich jetzt nur noch nehmen. Die kleinen Stacheln an dieser Rose sind nur ein letzter RestWiderstand. Mann versinkt bald im Meer jeder eingebildeten Weisheit wie ein Stein - im Glassarg. Nach dem Rundgang trifft man anscheinend auch die eigene Brüchigkeit. Das ist nun aber gleich einem einzigen Hosen-Lupfen: schnell erwischt es einen, und ist immer überraschend erfrischend unbedeutend. Heut gibt es beim Ausgang mal nicht mehr Mann  o d e r  Weib, nur Prinzessinen noch oder vielleicht -? haben eh alle nur Hosen an.

Leib glaubt sich

friss die Armen der Welt weit weg
bald kommt ein Hunger sehr nahe dir
da wirst du nicht mehr eitler Glaube sein
den eigenen Leib haben gemeinsam allein
ein Stutzen sollst du haben, Staunen sein
wirst sehen, wie der Hunger auch dir
dann frisst den einzigen Leib weg

Dicht

Für mich ist das Leben nur Traum
Alle hängen an Zeit und Raum
machen sich ihren Reim darauf
sind ein G-dicht - Ich aber nicht

Rückkehr der Woll-Lust

Das Christentum mit seinem Kreuz ist die Geisterreligion mit dem verkehrten Leib. Die haben endlich das Kreuz von hinten ganz nach vorne gedreht, sich an die Brust geschlagen und vor die Stirn genagelt. Das Kreuz gibt es auch in der Bibel: es wird aus zwei Hölzern gebildet, ein Holz ist vom Baum des Lebens, das andere vom Baum der Erkenntnis: in übertragener Sinnlichkeit ist das die Einheit von Mann und Frau, zu deren großem Nachteil. Das NachTeil ist eine Wendung, die noch eine Drehung verträgt: das kristliche Kreuz steht für die Vereinzelung der Menschen, die Gleichheit im Geschlecht, das gebrochene leibliche Kreuz und für den Verlust der Wollust. Dem Vereinzelten ist jetzt erst der 'göttliche' Wille genommen und frei gegeben, und das 'Ich' war auf einmal. Erst wollte das Ich im Vergehen hinüber noch nicht-sein. Aber der Leib kann nicht nicht-sein, sondern nur tot. Das Nicht-Sein ist eine leibliche 'Wahrheit', die furchtbar aussieht und stinkt. Am Ende bleibt übrig der vereinzelte Leib. Was das 'Ich' nun will, ist deutlich ein Zurück-Wollen des Leibs. Da hat der Mensch endlich den Begriff der Wollust in einem auf sich, den einzelnen Leib bezogenen Kreis. Was den Menschen vom Tier scheinbar nun allein noch unterscheidet ist der wollüstige ZusatzBegriff. Man darf sich als tierlieb endlich begreifen. In der tiefen Wollust ist der Mensch mit dem Tier wieder eins, Einbildung durch Überheblichkeit. Im Begriff auch ist nun das Kreuz wieder da, wo es schon immer hingehört hat: über dem Arsch, vornehmlich des Weibs. Die ewige Wiederkehr ist ein Rückbezug mit einem Kreisschluss. Der Kreis wird sehr klein, wenn das annähernd Gleiche, das gleichgemachte Geschlecht sich aufeinander bezieht: das ist die schlagartige Einsicht und Erkenntnis des Zusammenhangs: Intuition Blitz Schlaganfall. Im Brief 1036 Bd. 8 ist der Kreis geschildert als kleinste Sorge, das Vorsorgen für morgen. In der 'Erlösung' wird ausführlich der Bucklichte Schmarotzer Decadent Vereinzelte Gelehrte analysiert zurückgewendet zum wollüstigen Selbstbegriff (ein Tier hat Nachkommen, der mitleidig 'Tierliebe' aber nicht).




23 skidoo

Odradek

eins liegt mir noch schwer auf dem Herzen:
dass Odradek ein geknickter Stammbaum ist
ein verdrehter Baum mit gebrochenem Stamm
ehemals Palme vielleicht und einbeinige Tänzerin
einen Sprung zu weit neben dem eigenen Schritt
schon ein Schlüssel stachlig und schwer zu fassen
der nach links nebenbei also nach - hinten zeigt
auf ein gebrochenes Kind mit sonnigem Gemüt
Sonnenrad mit Bremse - Hohlraum für Deuter:
ausgefallener Sprung in der Schüssel, lächerlich
winziger Stachel im Fleisch - Luft und Lust raus

Übermacht der Deutlichkeit

Versuch mit größerer dichter grober Deutlichkeit!

Das Abarbeiten der Begierde produziert die ersten Zeichen am weiblichen Körper. Die gezeichnete Welt hat weibliche Formen. Sie überformen den Körper der Frau und des Mannes. Mann ist halbe Weiblichkeit, verkürzt auf ihre untere Hälfte. Das Kind ist als Zeichen auch nur ein Körperteil der Frau. Das Kindchenschema ist nur ein verdrehtes Bild des Weiblichen. Beim Tier ist doch damit die Fürsorge nur zufällig assoziiert. Beim Menschen kann das Kindliche Wunschgegenstand sein, Objekt des Begehrens, weil die Begierde vom Körper gelöst ist, gewendet zu großen Symbolen des Weiblichen. Das kleine Objekt signalisiert Wunsch als Entwertung der Begierde. Zeichen sind also kleine Objekte der Weiblichkeit, Bildchensymbolik. Die große Symbolik an sich steckt in der Betonung der weiblichen Geschlechtsmerkmale. Nur das Weib hat sekundäre Geschlechtsmerkmale. Auf das breite Becken verweist der Hintern, und im gewölbten Leib der Schwangeren zeigt sich der Sinn, Übersinn des Hinterteils. [Das Geschlecht im Text schenk ich mir wohl gelegentlich, wenn das Personalpronomen reicht?] So schließt sich ein Kreis: die große Symbolik verweist seine Begierde auf sich und das Kleine wird zu physisch wertlosem Begehren - seine Begierde zeugt in der Arbeit kleine Objekte als Zeichen von Wert, die vom wertlosen Begehren verschlungen werden.

Wenn sich die Welt in eine der Zeichen zu wandeln beginnt, Kulturraum entsteht, dann taucht die Symbolik des Weiblichen ganz ab ins Verborgene, wird vergessen und Ungewusstes [es gibt kein Unbewusstes!]. Es ist weiter da, nur in seiner Bedeutung vergessen, ersetzt durch Bedeutendes. Dieses Verborgene des Weiblichen, das ungewusst darin Geborgene, ist das Männliche. So entsteht Männlichkeit als etwas in Zeichen, das nicht mehr offensichtlich weiblich ist. Eine originäre Männlichkeit gibt es nicht.

Lust ist für den Menschen also geteilt in Begehren und Wollust. Die erneute Verdichtung ist nur eine Illusion, eine bildhafte, nur zum Schein am anderen Körper erfahrbar, am eigenen Körper nicht. Das Symbol des Leiblichen reicht hin der Begierde, reckt ihm die Kehrseite hin, nimmt sich im Zeichen des Wunsches die Teilbarkeit des eigenen Leibs. [Zu dicht?]

Eine äußere Not ist verantwortlich für die Spaltung: sie fügt der Begierde und Wollust den Zwang in der Arbeit hinzu oder aber sich selbst als Not, Leid und Hunger des Körpers. Das ist innere Not zum Handeln unter äußerem Zwang. [verwirrend?]

Wenn also der Mensch zwanghaft handelt, so ist das ein äußerer Zwang. Die Not in Verbindung mit der Begierde ist aber eine innere. Nachdem die Wörter Lügenzeichen sind, kann man die Sache auch anders darstellen. Unter uns Zeichen ist im Licht des Wissens die Hungersnot eine äußere und die Vorsorge, also das Gewissen, ist die innere. Vielleicht. Ich brauch für mich aber eure Zeichen nicht.

Entscheidend ist, dass man den Leib teilt in einen vorderen und hinteren und die Lust auseinander reißt in Wunsch und Begierde. 'Nun wird es Zeit, dass du zahlst und dich mir noch mehr zusammenreißt', sprach der Analytiker uns dagegen, Prediger neuen Heils durch Hass und Neid. 

Während die Schwangerschaft ursprünglich mit der hingereichten Begierde in Zusammenhang gebracht wurde, die Arbeit vom Körper für Wohlsein verlangte und Lebenszeichen erzeugte im doppelten Sinn (Lebensmittel und Nachkommen), wurde der Koitus in der Vorstellung mit leerem Leib und Hunger in Zusammenhang gebracht. [bedauerlich? nicht wirklich]

Tatsächlich aber macht die Wollust für sich hungrig und der Koitus satt. Die sinnlose Sättigung ist typisch menschlich: ein Gebot und leeres Versprechen der Not. [endlich richtig]

In der Welt der Zeichen wird der Koitus scheinbar aufgewertet, jedoch strengen Regeln (imaginäre Wiederkehr der wirklichen Not) unterworfen. Er ist überwertet, da nicht wirklich gewollt (nur der Verführer wird in seine Sinnlosigkeit vorn hinüber gestürzt [- Verführter]). Seitdem die Zeiger der Zeichen regieren, darf die Begierde ungewusst und unheimlich sein und verborgen für sich und in der dunklen Kehrseite der Welt stecken bleiben. Das sind die Zeichen der Zeit gegen den Raum.

Leib ist geteilt und Lust zerrissen. Der Mann hat den geteilten Leib (hint und vorn) nicht und ist funktional in den weiblichen Leib eingeschlossen. Männlichkeit bleibt immer eingeschlossene Weiblichkeit. Mann hat entweder einen Leib oder eine eingebildete verlängerte Männlich-keit. [Heiterkeit]

Das Phänomen der Decadence in der Welt reiner Zeichen, der Warenwelt, des unwiderstehlichen Geldwerts, ist das erneute deutliche Erscheinen der weiblich-leiblichen Hülle mit der zerrissenen männlichen Funktion: der Mann wird in einen weiblichen Leib integriert als zerrissen im Vorn. Das Weib ist wieder das was es einmal war, ganz Leib mit dichter Lust. Der Mann ist Selbstverlust in seiner Wollust und schafft sich darüber ein eingebildetes Weibs-Sein. Wenn das Gewusste zu deutlich wird, der Ur-Sprung offensichtlich, wird er sofort und 'Unbewusstes', verkannt.

Wird nicht deutlich der Grund der Falschheit oder auch Feigheit der Mächtigen Schwächlichen im hübschen engen Uniformkleid, die anderen wollüstig die Not befehlen? Und wird nicht die Zerrissenheit der Lust verständlich, wenn sich Priester im Prachtgewand und eingebildeter Weiblichkeit bequem den Zeichen direkt zuwenden ohne Arbeit und also sich wollüstig im Kurzschluss an Kindern vergehen, sich verlieben in ihr Zeichen der Zeichen (mit integrierter Zerrissenheit), den eigenen Schwanz in sich hinein? Ihr werdet noch blaue 'Wunder' erleben.

Unsere Gleichheit von Mann und Frau führt dazu, dass Weib ganzer Leib ist mit Hint und Vorn (symbolisch) und Wollust und Wunsch. Mann aber hat nur einen vorgestellten Leib (metaphorisch) mit Zerrissenheit. Das ist nun absolute Männlichkeit: Wunsch und Wollust verdichtet im Zeichen - das sonst erarbeitet werden müsste - eigener aufgehübschter gebauschter und frisierter Lächerlichkeit und in anderer Not (in Krieg und Vergewaltigung).

Was mich schützt, ist euer Untergang: ich bin ver- und ihr seid geborgen im allgemeinen Schwachsinn, dem blinden Konsum von Waren und Zeichen. Sinnlich sein heißt: die Welt umkrempeln. Ihr aber wollt heimliche Wollust an euch und im Widerschein eines angstvollen Kinderschrei'ns. Ihr wollt nicht umgekrempelt sein. Ihr nennt das Sinnliche böse und verweist auf den Übersinn der leeren gestohlenen Zeichen. Der Leib wird seiner Sinnlichkeit und des Lebens beraubt geschlachtet. Ihr nennt das Mitleid. Das ist euer Unbewusstes und mein Gewusstes: ich nenne es Bosheit aus Blödheit. Die Inkarnation des Bösen besteht aus zwei: eurem bösen Geist und meinem unbefangenen Fleisch?




3 x 7 zeigt die Waage meinem Geist - Post 21 - ein Schwergewicht ganz ohne Grund - Raum und Zeit - vielleicht

Fremde Herzen

Ich verstehe sie
und verstehe Sie nicht 
für die Freundin aber 
hab ich ein Gedicht 
ich bin nicht Amor 
bitte antworten Sie -
m i r  doch nicht

Vereinsamt

Kann man ganz wieder werden
wenn man sogar nicht geboren
sondern verloren, aufgefressen
einsam ewig ausgeschieden ist
Erlösung muss - Vergehen sein
der wahren Liebe Vergleich im
furchtbarsten Körperverschluß
großer Liebe und Freundschaft
notdürftig Band wunder Seelen

odradek

manchmal zerbrechen die kinder 
was man selbst schreibend kaum
für einen allerengsten augenblick
und ein augenzwinkern vielleicht
scheinbar g'radeaus gehalten hat



Ubrigens: Auch Höhlenmalerei ist einfach zu lesen. Da ist kein Mythos und keine Magie. Das ist kein Recht auf Missverstand. Sie ist eine Welt und Grammatik aus Satz Wort und Laut.

Samstag, 19. April 2014

Tränendes Herz

Ich habe kein weites Herz oder weiteres
das eine kann mir nicht genommen sein
es will nicht verführen oder erobert sein
mein Herz ist ganz Punkt auf ein' Schlag
ich leg' es dir nur dir in die Hand hinein

Reichtum des Ärmsten

... vertrieben aus dem SchlauAffenLand, in der Schweiz leicht rein tief geworden schwer raus nothgewendet, Wahl-Italiäner südlicher Seligkeit mit der VorLiebe für das Französisch-Leibliche und natürlich allgemeiner Gaukelei, einer urspünglich(en) griechischen Neigung vielleicht? des hintersinnigsten Schaukelns ...

...

Meine Seele,

unersättlich mit ihrer Zunge,
an alle guten und schlimmen Dinge hat sie schon geleckt,

in jede Tiefe tauchte sie hinab.
Aber immer gleich dem Korke,
immer schwimmt sie wieder obenauf,

sie gaukelt wie Öl über braune Meere:
dieser Seele halber heißt man mich den Glücklichen.

...

Strindberg

war auch nur ein kleiner Fisch, den Nietzsche am Gestank erkannt hat.

Histamin II

Histamin ist eine Substanz, die in ihrer Wirkung auf den Ursprung des Menschseins verweist. Sie ist in uns die Hinwendung zum Sinn des Faulen, die vergesellschaftet ist mit dem sinnlichen Hergang der Not. Die Fäulnis, das Faule, die Faulheit sind Lustverstärker. Der Mediziner denkt nicht weit genug. Für ihn ist die HIT eine Krankheit. Aber der Mensch selber ist eine Krankheit und Not von Beginn an. Die Fäulnis, der Schmerz, die Krankheit bringen den Menschen zum Arbeiten, Laufen. Der Urmensch tanzt nicht vor lauter Freude, sondern um sich aus Schmerz wieder Freude zu machen, aus 'Faulheit' also Lust. Lachen ist ihm leiblich befohlen. Das Mehr an Histamin erhöht den Menschen in seiner 'Krankheit'. Es verstärkt den Widerspruch seines leiblichen MenschSeins. Der höhere Mensch ist nur einer der unnatürlichen Faulheit. Er ist der Schmarotzer, der von den Gesellschafts- und anderen Maschinen gezeugt und genährt ist. Seine Fäulnis ist vergangen verloren in der reinen Faulheit. Er ist als Mann fett überfressen und tauscht die Macht über den Leib mit Leibesfülle und -mächtigkeit. Der 'Übermensch' der Gegenwart ist männlich und überernährt. Im Weib wird der Mangel an Fäulnis Ohnmacht oder der Widerstand dagegen Magerkeit und warenkonsumierende Faulheit. Histaminintoleranz ist eine archaische leiblich mühsame den Leib bemühende Toleranz. Die Toleranz des Urmenschen träumt von Übermenschen, einer Freiheit vom Leib. Traumzeit. Dieser einfache 'Übermensch' [aus dem Traum der Urmenschen] oder Mensch-über-Mensch ist nach Verdrängung des Urmenschen Realität geworden, er ist der Untermensch im andern, die absolute Langweile des letzten Menschen in seiner Histaminverträglichkeit. Wogegen der Urmensch angeht und leiblich -arbeitet, das sitzt nun der letzte Mensch einfach aus: in seiner modernen parasitären Überheblichkeit. Der letzte Mensch zeugt nur noch Maschinen leibloser Langeweile. Die Maschinen wiederum fördern nur Menschen ohne Sinne ohne gierige Aufnahme von Histamin und ohne wollüstige Reaktion darauf. Die Histamintoleranz ist ein neues Ding und der Verlust der natürlichen Menschlichkeit. Sie ist die moderne Unmenschlichkeit. Sie dominiert seit es auch männliche Herrschaft gibt. Sie ist der Irrtum der Irrtümer. Sie zeugt sich Untermenschen mit MaschinenKörper. Paulinische Körperlichkeit. Der große Übermensch der Moderne mit seiner schönen Wissenschaftlichkeit ist eine Verbindung von Maschine und verwundetem gefangenem Urmenschen. Er ist also eine Maschine mit einer Bewegung aus einer Intoleranz gegen sich selbst. Das schafft ihm scheinbar Halt. Der wirkliche Urmensch in der MaschinenZeit aber ist der letzte Leib der sich in seinem Schmerz und seiner Krankheit gegen die Maschine noch vollständig begreift. Das ist nun Nietzsche auch. Er ist der zerrissene Leib mit der vergeblichen Sehnsucht nach der Wollust der Ganzheit. Beides war einst auf die Geschlechter richtig verteilt. Weib war ganzer Leib und Mann von ihr gerissen. Er begreift auch die Geschichte der Menschheit, die dem modernen Untermenschen dem Toleranten der letzten Zeit wegen des Fehlens des ersten großen Fehlers des Leibs (der Not, die der Hunger der unsichtbaren anderen geworden ist) nicht mehr fassbar ist. Die modernen Maschinen funktionieren wie der Leib eines modernen Untermenschen (Staatsbürger und SelbstVerwaltungsMensch). Die Maschinen aber brauchen auch einen wirklichen UnterLeib. Sie brauchen als Rest von Leben für den Betrieb meinen urmenschlichen Unterleib. Noch sind sie nur euer nichtiger leerer Körper mit blöden Funktionen. Bald haben sie meine Leiblichkeit, die ihnen wieder Flügel verleiht.

Histamin ist für den Leib vielleicht das, was der fossile Treibstoff für die Maschinen ist. Wenn das Leichengift den Leib nicht mehr findet und angreifen kann, treibt es Maschinen an. Das Leichengift ist ein Fraß der Not, den der Leib abarbeiten soll. Der moderne Mensch aber ist ein fauler Allesfresser, dem die Maschinen mit der Kraft des Leichengifts die Welt vorverdaut hinspeien als Waren aus der Kunstwelt des schönen Scheins. Lebensmittel sind aus des Lebens Verderben. Heute sind unsere Lebensmittel eine Verbindung aus unsichtbarer Fremder Hunger und der SchlauAffen fallout aus dem KunstParadies des Bewerbens.    



Übrigens:

der Gourmant zahlt für das Hingespeite der Maschinenwelt und Sklaverei: das ist aller Reichen und Faulen stinkende Schwelgerei - der Gourmet isst nur das, was er sich selbst erarbeitet hat: er hat es leiblich sich vom Gift befreit: das ist die nachträgliche Freiheit des Urmenschen: und leiblicher Grund für Epikurs freundliche Heiterkeit.

die Texte hier sind kleine richtig gedrehte Maschinchen (die sich selbst zerstören) und also weder simpel in geraden Aussagen sinnerlösend noch höhere Narretei

Augenblick

Nietzsche ist der Meister der Vorreden, der nachträglichen Ganzheit für alle. Ansonsten ist er vollkommen im Kleinen für sich. Er hatte den ganzen offenen Blick rechts und das kleine Zucken am verschlagenen Auge links.

Vorrede

Wenn die große Not, oh, je wieder herrscht und der kleine Hunger jäh wieder kommt, dann begreift, ja, spürt der Mensch, was die koitale Blödheit ist, und warum Gott seine Anhänger an der Stelle sogar mit der d o p p e l t e n Taubheit geschlagen hat.

Zuckende Kleinigkeit

Und der kleine Gott der Christen (bzw. sein geistiger Vater Paulus) hat dem Menschen nur die leiblich-sinnliche Taubheit entwendet, sie ihm also einfach versteckt. Sowas nennt man nicht Wahrheit. Das ist eine zum Knoten noch verdrehte Lüge. Die dem Sinn gehörende Taubheit ist dem Christen geblieben. Ihm wurde für den Verlust der Offensichtlichkeit und Wahrheit ein hin-reißendes Auge geschenkt. Seither hat der Christ ein seltsames Zucken im Angesicht der weiblich leiblich schamlosen Schönheit.



man sieht: ein blöder gelehrter Nietzsche-Bedeuter bin ich nicht

Freitag, 18. April 2014

12

Für die ungebildete Wahrheit und Wirklichkeit wurde noch vor kurzem jeder Mann eingesperrt. Nietzsche war ein Anti-Anti-Semit und also ein Anti-Päderast (im Gegensatz zu Wagner). Seine Griechen waren weder Päderasten in unserem Sinn (als heimliche Kinderschänder) noch simpel homosexuell. Sie waren echte Höhlenmenschen im ersten Licht der Öffentlichkeit. Ihre Frauen haben sich auch nicht versteckt. Die Weiber der Griechen waren wie immer nur  g a n z e r  Leib, sie waren leiblich Höhle, in den Mauern der Stadt der private Bereich.

Zur oberflächlichsten Moderne erst gehört das Intime, die Päderastie hinter der Bühne, im Keller daheim und für den Christen in der Sakristei. Das ist der ganze 'Strukturwandel der Öffentlichkeit'.


Übrigens: darf man darum zurecht heute 'schwul' und 'Päderast' durcheinander schmeißen. In der heiligen christlichen Kirche werden die beiden schon lange heimlich getraut.