Mittwoch, 30. Juli 2014

KonsumKünstler und Krüppel

Der Hund ist ein schwuler Wolf. Ihn unterscheidet von seinem wilden Vorfahren dieselbe Veränderung im Gehirn, die die MagerHure vom Männchen abgebracht und ihm untergejubelt hat. Ein Schwuler in diesem Sinne ist ein Neuroleptiker, dessen Verrenkungen künstlich betont und geübt über Generationen irgenwann Akrobaten, Artisten und Sportler erzeugt haben. Der schwule Hund ist ein SeilGänger der Pubertät, den die Stange und Dauererektion im Gleichgewicht hält. Der schwule Artist und jeder BewegungsKünstler (Schauspieler, Musiker, Leistungs- und ProfiSportler) ist also kein NaturTalent – als gäbe es auch in der Natur unter Pflanzen und Tieren irgendwo solche Talente –, sondern ein überzüchteter und -trainierter Krüppel im KunstKonsum.

In der Zeichenwelt des Patriarchats hat das Gehirn des Mannes eine simple Anbindung an das Außen der Waren. Er ist als WarenZeuger beim Denken in seinen ihm eigenen Elementen. Er wird von ihnen willenlos regiert. Er will ihren Zwang an sich und wünscht sich den Missbrauch. Bei der Frau ist die Anbindung schwindend. Sie konsumiert die Zeichen des Mannes. Sie ist Speicher und Gedächtnis und wird vom Zusammenhang der Dinge weniger beachtet. Die Zeichen sind mehrdeutig für sie und sie wird von äußeren Reizen vieldeutig angesprochen. Die Berührung der Sinne ist weniger eindeutig. Das macht sie scheinbar sinnlicher. Es ist aber eine eingebildete Sinnlichkeit, ein Rausch der Sinne oberflächlich über den Organen des Leibs. Die schwache kleine Frau und der schwule Mann drängen der Welt sich seelisch auf, konsumieren sie. Der Mächtige wundert sich etwas noch und fickt gerne beide - und lässt ihnen den freien Willen.

Weiber. Hier muss man schon kräftig unterscheiden zwischen den starken Fetten und schwindsüchtigen Schwachen. Sonst entgleiten einem die Gedanken und Zeilen.

Von der Verbotlosigkeit der Begierde

Männliche Homosexualität ist eine Folge der natürlich einseitigen Idealisierung der Beziehung zum andern, ganzen Geschlecht (die Abwendung vom voll befriedigenden beschissenen Sein, das ans Kreuz des Weibes gehängt war), der Liebe, in Verbindung mit dem gesellschaftlichen Ausschluss der Masturbation (am fremden Kreuz hängt nämlich uranfänglich auch das männliche Selbst der leiblichen Erfüllung). Zeichen sollen nur Deutlichkeit zeugen. Ist das Unbewusste nicht bloß die Verbannung des Wahren und Wirklichen in die Kindheit. ErwachsenenPhantasie. Doppelt gelogen ist nicht notwendig wahr, wird aber reiner Glaube, absolute blödsinnige Frömmigkeit. Begreift einer das? In manchen, vom Gelde und blendendem Gold gehobenen Kreisen wird die einfache, koitale Beziehung des Mannes zum Weib so unbefangen vom anderen Geschlecht erlaubt und gefordert (die Taubheit und Langeweile des Mannes als Heilmittel weiblicher Ohnmacht), dass die Masturbation schlicht und einfach absolut nichtig und vergessen scheint. Es gibt kein Verbot, nur dies Vergessen. Auch der Analytiker hat nur vom Reichtum geträumt. Das Verbot und die Strafe der dummen Urväter schufen/schafften noch Ordnung, das Vergessen durch GleichGültigkeit schafft Gemeinheit und Gleichheit, Freiheit durch schwule Brüderlichkeit. So bleibt dem Bewusstsein, der Oberfläche des Wissens (und Wissen ist ausschließlich oberste Fläche und Schein aus Scheinchen) als Ersatz für die eigene Unartigkeit und den Arsch des Weibs scheinbar nur eins, der eigene Arsch am anderen Mann. Dran an ihm und hin zu. Erfüllung durch Vereinfachung, leibliche Kürze durch gesellschaftlichen Umstand. Wie der Warenhandel, der Tausch der Schriftzeichen auch, sich durch den Glauben - den allmächtigen Ständer - das zugehörige Sinnloch verschließen lässt, oder der Materialist an sich es durch den Zufall als SinnSchöpfer oder ein schönes Nichts wieder zu macht - zuletzt ist noch der Buddhist ein Materialist in diesem Sinn -, so schafft der Schwule mit dem Arsch am anderen sich die volle Befriedigung im Übermaß am verkehrten oder jenseitigen End. Es ist ihm eine Idee der Vollkommenheit damit gekommen. Jedoch bleibt es nichts als höchste heilige idiotische Idee. Religion. Allen diesen verkehrten Priestern - es gibt keine sonst! - ist doch im Grunde Gott eine Fotze und die Befriedigung auf Erden ist nur die des Selbst über den anderen absolut Gleichen. Reicht hin euer Hirn? eure Seligkeit? Wohllustige männliche Arschkriecherei. Paarweiser Hierarchismus. Gleichheit verkehrt hin-gerichteter Gerechtigkeit. Die letzten Prediger der Gleichheit (die Kinder der Priester oft sind) träumen vielleicht vom weiblichen Ejakulat als Milch der eigenen Gescheitheit und unfassbaren Weisheit während es nass ihnen selbst aus dem Arschloch rinnt und tropft - oder spritzt als Intuition.

Sonntag, 27. Juli 2014

Anspruch

D a s haben Sie gelesen? Sie betreten ja meine Welt! Eine Welt, in der es nur Liebe gibt. Wie halten Sie das aus. Alle Krankheit alles Leid nehm ich von Ihnen. Sie bin ich jetzt, nur Sie kann ich noch sein. Sehen Sie gleich all Ihre Schwäche Menschlichkeit Vergänglichkeit schwinden in mir - ich bin der nichtige Augenblick, für Sie die glückliche Ewigkeit.

Sollust Wollust

Ideal der Liebe:

1 - Liebe ist die natürliche Anziehung der Gegensätze männlich / weiblich: abstrakt und ideal das Sexuelle rein oberflächlich und naturgemäß vorgestellt? Geschlechtlichkeit der Fernsicht ist das, auf die Bühne gestellt für die, die ihr Hirn verramscht gespendet haben für Gedanken nur Zahlen für Denken zahlen angeführt sind von denen die für das Denken sich bezahlen lassen die die Zeugung ihrer Oberfläche 'Ich' nennen also Körper ohne Innereien sind ohne Verdauen überMensch stehen und im Jenseits eines Glaubens sind im Besitz nur des Körpers sind mitfühlen können und mitleidend sind ganz ohne eigenen Leib - mörderisch. Sind-Flut.
2 - Kondome schützen vor Lieblosigkeit - so die Lebensversicherung vor dem Altern und Tod und der Helm vor Unfall oder - Torheit. Grundlage der Freiheit durch Zusammenschluss in Sicherheit: Solidarität oder einfach: allgemeine Lächerlichkeit. Eine trügerische Sicherheit gibt das! Kondome bewahren vor der wirkenden Liebe, die Versicherung vor dem wirklichen Leben und der Helm verhütet den arbeitenden Verstand.
3 - Hier fasst der Gelehrte den Leib eines anderen an und bekommt verdrehte Gedanken über der Liebe im halben feige distanzierten Begriff des ihm eigentlich unfassbar Leiblichen: oberflächlich psychologisch und mechanisch philosophisch ist sie sein vorgestelltes eingebildetes prinzipielles Ungenügen am andern, das ihm behebbar scheint von einem unbestimmten Begehren auf die unendlich große Distanz. Das ist die reine höfische höflich-reduzierte öffentlich genehmigte Liebe, die saubere, die sich schambehaftet und also unverschämt als wahre anpreisen und verkaufen lässt. Es ist auch die richtige gerichtete Liebe, die auf rechtlich sicherem Boden steht. Es ist die der abgesegneten verziehenen nebensächlichen im Vorhinein schon immer entschuldigten Wollust. Es ist die der absolut gleichen gegenseitigen aufrichtigen und anständig gläubigen allgemeinen Ergebenheit. Schwachsinn ist das! Proletarisch HerdenDenken wissenschaftlich-abstrakt ZeichenReihen und WarenAbraum. Als Funktion ausgerechnet in Körpern soll der Leib für Mann und Weib begrifflich getrennt sein und alle körperlich gleich mit erogenen Besitz- und VerteidigungsZonen klein geistiger Herrschaft Bereichen. Die so sachlich Liebenden sehen noch in der ihnen eigentlich fremden und unbegreiflichen Homosexualität Ipsation und gewaltträchtigen leidgetragenen Perversion versteckt und geborgen das hohe Bild ihrer Liebe. Der Liebende liest und lebt nicht und ist halt nur im Bild der Liebe des andern ohne Hirn und eigenen Leib. Der Gelehrte kennt nur diese Liebe in der und zur Wissenschaft und eine Liebe aus ihr heraus: die allgemeine allumfassende sexuelle Aberration vom Menschlichen zurück zum idealen Tier oder mit einem Wort: die Päderastie. Liebe der Hündlichkeit. Hängt euch alle auf - an ihr!

Wirklichkeit:

Die wirkliche Liebe ist eine ganz andere. Die gibt es nicht ehe-/paarmäßig, leider, leider. Sie ist vollkommen einzigunartig wollustig. Wie soll das wohl nicht gehn? In der wirklichen Liebe gibt es keine gerechte Gleichheit. Sie ist da, wenn und wo jeder sich am anderen die große schmutzirdene Wollust nimmt. Sie erfüllt sich schon in der Erwartung, dass man simpel wollustig sein darf. Wirkliche Begierde ist das. Das ist das Maximum an vorweggenommener Freude. Das ist Trieblosigkeit, die sich geben und ganz gehen lassen darf. Sie befriedigt frau voll, während es den Mann leiblich teilt an ihr und ihn geistig zerreißt. Das ist das echt leibliche Gegenteil der rechnenden Prostitution, bei der die Frau von Geist geteilt und leiblich ganz furchtbar zerrissen und ausgeweidet wird. Die große Not hat sich einst ungleich auf die Geschlechter verteilt. Die Frau wurde gespalten für den aufrechten Gang und der Mann an ihr zerrissen in Leib und männlichen Geist. Die reine Wollust erzeugt nun dem Mann eine leibliche Not, die außen als Geist ihm wieder erscheint. Da ist der Unterschied von Vorsorge und Fürsorge: die Frau ist Speicher und sorgt wollüstig vor und der Mann rennt gegen die Not an und sorgt für ihn. Fett zieht alle Welt an. Das ist die wirkliche Liebe: mann wartet auf die Frau, an der er sich wollustig leiblich abarbeiten kann. Und frau wartet auf die Befreiung zur ungehemmten wollustigen Mehrung des Leibs und gelegentlich Lebens. Der Unterschied erzeugt einen beliebigen Ursprung, der sich zufällig erhält oder wieder abtreiben lässt. Der Tod ist ein Abtreiben im Strom des Lebens. Die andere wahre Liebe des leeren Wissens mit dem Ergebnis der Vermehrung ist nur ein unmenschlich viehischer Rest und das große moderne Unbewusste der Menschheit - Unsinn Unschuld im Tierreich. Das Unbewusste ist für niemanden, der noch Hirn ist zum Leib und Herr seiner Sinne, wirklich rätselhaft, sondern das in der Leiblichkeit offensichtliche gelegentlich uns überwindende höhere stärkere Recht des Viehs: das allein ist die 'wahre' Liebe und nicht die wollustige. Die sogenannte wahre Liebe ist nur eine gelehrt gerichtete viehische. Die reine Wollust ist nämlich auch die allein absolut menschliche. Die falsche 'Liebe' ist Sollust, Schuld Schulden dem Tier überschrieben.
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Gelehrte Menschlichkeit ist eine der Gewalt des Kriegs und des Siegs der aufgedrängten Waren und toten Zeichen des Vertrags und der Sklaverei. Hunger bricht Vertrag vernichtet Waren und Zeichen. Zuletzt atmen endlich die Reichen den Pesthauch der eigenen Liebe ein und sie ruhen auf der Schönheit der ihr nach folgenen Leichen.
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Schriftsteller sind Leichenspürhunde der Reichen / Verleger. Literatur ist Verwestes Zeichen für Geld trockener Auswurf Kot und Erbrochenes verwehter Leichenstaub.

Samstag, 26. Juli 2014

Liebe zur Wahrheit

Die Wahrheit ist hoch-attraktiv und ich bin ihr so sehr nah geraten. Nun bin ich hilflos in ihrem Bann und denk oftmals an sie und bin dabei so seltsam gespannt. In jeder einzelne Zelle scheint mein Körper außer sich zu sein und und dem Willen zu widerstreben. Ganz bin ich sie und sie. Eins mit ihr, eins mit jedem Bestandteil von mir. Eins bin ich als Masse, die in sich sucht nach dem gleichen Gewicht. Ein wunderbarer Wunsch nach Gleichgewicht bin ich in einer Vielheit lustig zitternder Teilchen. Also weiß ich was Schwerkraft ist und wie man durch Raum und Zeit sich fast ohne Mühe bewegt. Bin ich jetzt ein Tor und kann fliegen zu einer weiteren Welt? Bin ich ein großes Hoffen auf einem Absturz gleich wieder kehrend in einen beschränkten Glauben? Aber ich will nicht in einen Abgrund. Ich will nicht so verliebt sein in fremden Sinn. Des wär ich unGsund. Ich will nur Leib sein und hier: ein Raten zwischen wollüstig erfüllter Gier und Rennen hin weg über festen Grund.

Sonntag, 20. Juli 2014

Zwischen Standort und Begriff

Freiheit

die Freiheit des Geldes oder der Schmarotzer, die Freiheit des Konsums
die höchste Freiheit als Befreiung von der Mitarbeit gegen Hunger und Not
die Freiheit ist immer eine unmenschliche, leibfeindlich

Macht

die Macht des Geldes und des Flusses der Waren
sachlich bestimmtes schrankenloses Handeln ist im Verhältnis Mensch zu Mensch reine Gier
die Macht ist immer eine der Dinge, eine sachliche Macht über Menschen

Krieg

Freiheit und Macht ergeben eine reine Sachlichkeit, die absolute OhnMenschlichkeit:
die Notwendigkeit, dem andern Leib und Leben zu nehmen

Schwachsinn

gehört zur Herrschaft der Waren und Zeichen und mißt man mit Geld

Idiotie

das Geld jungt und gebiert aus seinem Menschen die vollkommene geistige Haltlosigkeit

redliches Denken

bescheiden notwendig und von Äußerlichkeit und Wert ganz unbestimmt
die Kontrolle des Lebens durch den Leib

Menschlichkeit

äußert sich für die Verteidiger der Freiheit in Mitleid, das jede Art von Grausamkeit rechtfertigt
menschlich ist meine Verhandlung mit meinem Leib

Glaube

Wertvorstellungen, die eine missglückte Verhandlung mit dem Leib korrigieren sollen
eine Korrektur, die Grund sein will und schließlich zum Gebot wird, dem Leib Gewalt anzutun und die Falschheit zu verewigen

Religion

ewige Lüge und Aufforderung zur Vergewaltigung, Schwachsinn gepaart mit Grausamkeit

Gut und Böse

Haben und Nicht-Haben, Ware sein oder nicht sein, sich als Wert vorstellen, als Ding behandeln und verhandeln lassen

Begriffe

übernehme ich nicht, verwerfe ich

Standort

Überzeugung
habe ich nicht, hat der Leib nur auf dem Boden

Ich

Streitgegenstand, BegriffsZipfel, Rest von Leib, SinnFalle, Luftloch, Flugzeugabsturz und bodenlose AllGemeinheit

Mittwoch, 9. Juli 2014

Seele auf Wanderschaft

Während die Frau leiblich vernichtet vergewaltigt wird als wehr- und wertlos erachtet verachtet erscheint ihr ursprüngliches Wesen ihre der allgemeinen Not geschuldete weibliche Besonderheit der leiblichen Spaltung im Gegensatz der Dinge im Wert dem allgemeinen WarenGegensatz der WerteDifferenz. Ihre Spaltung versteckt sich im Geldcharakter der Dinge in der WarenSeligkeit und dem Lohn der fremden Arbeit die ihn als gemeinen Maßstab begründet. Das eine ist Maya und objektiv in jedem Sinn und das andere ist shakti und absolut ursprünglich weiblich: und beidem fehlt ganz einfach der wirkliche Leib. Das eine ist fantastisch real und das andere blöder Übersinn: wunde Wahrheit kommt daher mit zerrissenem Kleid. Zerbrochene Wirklichkeit.

Der Monotheismus braucht Grenzen. Der Hinduismus braucht die grenzenlose Unfreiheit: einen Himmel aus Waren und die absolute Macht des Goldes. Maya ist auch die religiöse Verlogenheit und shakti der Preis der Hungernden und Armen dafür. Vishnu ist nur der scheinbar ganz verlorene und eigentlich nur jedermann verbotene Leib sich verzehrenden Fleisches. Das Unbewusste ist nichts als die durch einen simplen Raub uns entwendete Wirklichkeit. Auch hier ist die letzte Wahrheit das Weibliche im engen Kasten für die Männer ist sie die Bombe die ihn mit seinesgleichen zerreißt. In den Kasten steckt fest die ganze Weiblichkeit. Für den Mann ist die Annäherung an die geborgene Wahrheit stets tödlich der Kasten Sarg LeichenKiste. Der Mann hat auch nur ein geborgtes Leben es erhält sich ihm in der Lüge das DaSein vergeht ihm im Sinn. Sinn ist das verdammte Sinn lose Weibliche und Lüge des Mannes Schein heilige Bestimmung.


Maya und Shakti sind durchaus nicht mehr als das. Zu Stein geworden nur darf die Begierde sein und ist eine Lüge und Falschheit im steinernen Bild ist der Leib zwar wieder sichtbar aber nicht frei. Zu Begierde Wollust und Weib Leib gehört der höchste Zwang. Leiblich tritt zur Freiheit in Stein die Askese hin die schöne Hohlheit des Geistes kommt uns in bunt bebildertem Blödsinn.


Diese so simple GedankenGeschicht so leichtfassbare religiöse Seichtheit begeistert im Westen doch nur Schmarotzer verheierte LuxusWeibchen gelehrte Beamte Menschen die der schlimmsten aller Drogen hilflos ergeben sind dem Wohlstand mit der bequemen fremd finanzierten Humanität und gestohlenen Freiheit. Sie alle leben vom Hunger der Welt und mögen von ihm auch bald einmal verschlungen sein.


Ewig dreht sich um sich der in die Not geborene Leib. Die Einzigkeit erkennt nur ihre Falschheit in der blöden Wiedergeburt und begreift weder sie noch sich. Geist - mehr Geist - Begeisterung: Mitgefühl hin reißend hin reisend zum fernöstlichen übersinnigen Sinnlichen in unserem begrifflich gesicherten Geist oder Schwachsinn.


Als die Frau erniedrigt wurde wurde zum Vieh ging die Not auf in Zwang und die Seele auf Wanderschaft. Immer kommt der Mann auf den Hund wenn er sich nicht erhebt über sich. Mühsam bewegt er sich fort auf den Hinterbeinen. Das sind absolut areligiöse unmächtig wahr Wirklichkeit nach sich ziehende Sprachgebilde in traumhafter Zeit.


Seele ist nichts als Fett Sorge um kommende Not. Fett ist hier und jetzt nur mehr ein Rest von alter Seligkeit im engen Paradies der Reichen. Fett aber will wieder Not und fett werden bald wieder die Weiber der Armen sein. Der Krieg holt sie her über den Hunger wird euch fressen und die Pest treibt den Rest von euch heim ins erstandene Paradies voller Werte. Vergeht also in eures Reiches Redlichkeit!


Der Wolf wurde Haustier und die Frau zur warengeilen mageren kleinen Dinglichkeit? Grund und Bestimmung sind Zucht. Zucht ist böser Zwang und erlösende Verwandlung zum lieben Krüppel. Der Mensch ist entartet von Natur aus und Zucht und Erbe verwandeln den Mangel in Sinn. Nichts sonst ist dieser heilige Sinn. Zucht und Erbe in jedem Sinn sind unsere moderne gemeine Verrücktheit.


Das sind die vier Beine der Männlichkeit: Krücke Peitsche Zepter und Wanderstab. Zusammengenommen erzeugen sie das Kreuz des gebrochenen Mannes am Rad: das Hakenkreuz: den geräderten Haken. Odradek noch ein mal.


Schlange und Wanderstab in eins verrechnet sich und ist das verdorbene Weib des angeblichen allgemeinen Heilers. Sie sind Sinn Zweck und elementare Stütze des Wahren und also Krücke dem sich verkennenden seelischen Krüppel. In gerader Stütze und gewundenem Plan kommt der Bau der größten Lüge zur Welt. Er holt den toten Leib aus der Erde zurück: schöpferische Lächerlichkeit. Der Tempel ersteht mit Leichtigkeit fast von allein aus meiner Bescheidenheit. 


Aus Wissenssammlung und mathematischer Funktion besteht die gerichtete Falschheit die Erektion und Impotenz des Vergewaltigers der Stolz und Stumpfsinn jedes Gelehrten.


Ein Leib wird verwandelt in Ding Ware Zeichen das Hirn von ihm losgerissen. Nicht die Seele der Vergewaltigten geht auf Wanderschaft sondern der Mann als Vergewaltiger  m i t  der fremden Seele, dem gebrochenen willenlosen weiblichen Leib. Dieses Übel schleift alles Gut mit Gewalt durch Raum und Zeit.


Raum und Zeit + männliche Gewalt gibt ein RiesenRad mit Sinn durchwirbelnder Wiedergeburten.


Mann ist nur noch Rechner und Frau nur ein Speicher im dauernden Überfluss. Mann zählt sein Zucken der Frauen Zerfließen in ihrem wohllistig übersinnlichen Sein.


Die Schlange am Stab des Asklepios ist der im Leib sich widersprechende fremde Wille. Schlange ist Lüge und falscher männlicher Widerspruch gegen das weibliche Leid. Das Leid ist nie willig und der Geist verkennt sich und ist unendlich schwach. Immer vergeht sich der Krüppel an Kleinen.


Dem ganzen Leib eines wirklichen Weibs ist die Seelenwanderung nur der ursprünglich männliche Hirnriss den er nun an ihr erleidet. Seelenwanderung ist stets nur die Erlösung in des andern Leid. Männliche Schwangerschaft. Mann ist plötzlich höherer Geist und Frau Wert los. Von Waren und Zeichen wird das Hirn zum Instrument der Ordnung gemacht und also missbraucht. Mann ist Opfer der Zeichen und Frau wird nach dem Bild der Dinge in ihm geformt. Im Reich der Zeichen ist Mann Ordnung der Dinge im Geist und Frau wird verformt gedreht und verbogen. Aus Symbol wird Metapher aus dem großen Zeichen der Not wird eine Sammlung von kleinen besonderbaren Merkmalen. Aus den kleinen Besonderbarkeiten hat der dämliche Deutsche große GeDenkSysteme gebaut.


Not spaltet und zerreißt. Das ist mein Hauptsatz. Der Zerrissene schafft sich im Reich der Zeichen seine eigene scheinbare Ganzheit. Hirn wird ihm Welt aus Waren und Zeichen Eigenheiten und der verlorene Leib ihr gewaltsam unterstellt und sein höheres Wesen. Der Mann unterstellt dem Leib einen Willen zum SchwachSein. Der den Zeichen anhängende Widerspruch des Leibs die Not wird am fremden Leib an sich am anderen weiblichen aufgehoben. Das ist der allgemeine Hirnriss der weibisch eine Seele auf Wanderschaft schickt und männisch sie mit List und vorgestellter Gewalt wieder einfängt.


Meine Seele ist das Hirn. Eure kommt aus einem schrifltichen Nichts heraus und her aus erlogener Ewigkeit. Meine Seele vergeht, eure ist beständig und dauerhaft, meine ist organisch lebendig, eure nur Wort gehauen in Stein.


Der Geist ist frei wenn die Sinne eingesperrt sind. In der verbrecherischen Gesinnung hat der Geist seine eigene Wahrheit und ScheinWirklichkeit erfasst. Der eingesperrte Leib ist als männlicher nur im Bild die vermittelte Sinnlichkeit die der Not und der Arbeit unterliegt, und als weiblicher ist er eine sinnliche Ganzheit zum Schein ein Symbol des schwangeren Leibs liegt unter einem Gitternetz frei unbestimmt bedeutender Zeichen.


Auch die Frau im Sack ist eine gefährliche Ganzheit die gelegentlich sich für Geld Schein bar befreit und unschuldige Männchen zerreißt. Der Mann glaubt an den eigenen Wahn die Seele im Spiegel und stirbt daran.


Die eingebildete eigene Weiblichkeit erscheint dem Wanderer als Tier das ihn begleitet hoch fliegt es hin über ihn und mit Feder oder Fell bekleidet es seine besondere Menschlichkeit. Erkenntnis ist selbstverständlich und die viehische Grausamkeit des gemeinen Mannes. Sein kleines Licht leuchtet irgendwo in der heiligen großen Finsternis seiner einfachen Schrift.


Mit Buch und Schrift verselbständigt sich der Warenhandel. Die Schrift braucht zum Schein den Menschen nicht. Sie ist 'göttlich'. Sie will Weltuntergang haben und sein. Nur dem Autor verspricht sie Erlösung. Die wirkliche Welt aber ist wirklich hell mann muss nur aufschauen und absehen vom Text und aufhören klar zu denken und deutlich zu sein.


Abschreiben Aufschreiben Abhören soll nicht aufhören bis - der unbedeutendste aller Leiber erscheint die letzte ganze selbst noch unaufhaltsam schwindende Bescheidenheit.

Der verkehrte Krüppel

Ein verkrüppelter Geist durchstreift als Seele die Welt. Das Hirn will Herrscher sein und zieht an den Fäden des Willens den Körper weg von den Dingen und gegen sich zu ihnen gleich wieder hin.

Genetik ist Maskenbildung über dem tiefen Weltbezug des Leibs. Gene sind reine Äußerlichkeit. Wissenschaft: beschränkt sich leiblich und nennt das Wahrheit Seligkeit und menschliche Bestimmung, Not wird begrifflich OberFlächlichkeit über Ware und Zeichen. Der menschliche Körper ist ihr unwillig zuwider soll bearbeitet werden seine Merkmale sind ihr absolute unbegreifliche Zeichen der Not: Wille zum Zwang. Die Not ist nur der Wissenschaft Ungewusstes. Körper und Welt sind für sie mechanisch funktionierende Bereiche die verdichtet in Begriffe auseinander fallen. Für die Wissenschaft besteht der Leib aus oberflächlichen Merkmalen und schriftlichem Unbewussten. Für den lebendigen Leib jedoch ist der Körper der Wissenschaft einer der Lüge und des reinen UnGewissens. Die Genetik ist endlich eine Fortsetzung der Deutung des Leids aus dem Reich der sinnlosen Zeichen heraus. Pathognomik. Wissenschaft kann am Ende nur die eigene Gesinnung erschnüffeln. Das ist deutsch oder deutlich: der Gelehrte erkennt den Menschen an leeren Äußerungen und schriftlichen Zeichen nicht aber an den Wirkungen seines Tuns. Der Leib muss daran zu Grunde gehen. Recht Politik und Wissenschaft sind zusammen ein flaches groß Bild und tiefes Sinn Los. Ihr Grund und die Wirkung sind fremde Armut. Der Hunger muss weit weg unsichtbar bei nahe bleiben gefangen verborgen und Hülle der Wahrheit geborgen im Schein. Das ist eure Freiheit: Zahl und Zeichen ~ Eins und Einerlei unverschämter Unsinn sich erlösend unter Leib- und Herzlosigkeit.

Glaube steht auf einem Bein, Geist fliegt zum Schein. Auf zwei'n gehen zusammen Sicherheit Freiheit Reichtum und Macht. Auf drei'n ruht und erlöst sich die Männschlichkeit ganz: durch Krankheit Armut Arbeit allein.

Sonntag, 6. Juli 2014

Urheber und Anhang

Souverän immer bereit angepasst zwanghaft gelassen freundlich unausstehlich vorbildlich ernsthaft notwendig notdürftig überzeugt von sich und der Welt für die Arbeit das allgemeine breite öffentliche DaSein die bezahlte Unabhängigkeit die mit ZeitVerlust erkaufte Freiheit und die nicht unwesentliche Zugabe schöne Nebensache und den begehrten Reinfall vielleicht in der Erleuchtung einer MagerHure die unsterblich natürlich fruchtbar und furchtbar unreif sein muss. Die Welt der Waren und Werbung ist so lustig weiblich. Der Mann darin ist immer im Widerspruch mit ihr und sich und Maschine leblos so auch seine Frau als Objekt in ihrer ersten Halbzeit. Die zweite Halbzeit der Frau aber ist eine zweigeschlechtliche leiblich umfassend gerichtete Wirklichkeit. Erst zeichnet dann scheidet sie Lebendiges aus. Das gezüchtete Weibchen hat eine absolut schriftliche Natur. Es ist buchstäblich und unfasslich klein und rein. Mann ist in seinem IrrGlauben aus göttlichen Dreck gezeugt und muss verbrannt und im Jenseits nun diese kleinen Engelchen sein. Der Schöpfer ist ein einsamer Mann. Er geht in sein eingebildetes höheres Weiches ein. Die Wirklichkeit, der Tod und die Beerdigung sind ihm notwendig passend dazu ein Grund der harten finsteren Wirklichkeit. Doch mann wird nirgends erlöst. Die Erde ist nicht sein Paradies. Der Himmel ist nicht nur eingebildet rein weiblich. Er ist das Weib wirklich und leiblich wie auch die Erde. Mann er hält hier keine Heimstatt und drüben auch nie die erwünschte englische Jungfräulichkeit. Er dringt niemals lebendig in ein fernes Anderes ein. Sein Ärger zerreißt ihn darob. Immer bleibt er Autor nebenher und zurück als sündiger Zeuger von Zufällen aus der Tiefe Spalten. Seine Leiblichkeit bleibt mit BuchStaben behaftet. Gern wär er Meer dem RiesenWeib und weniger sich. Der den Text überschreitende und ihn verzehrende Leser aber ist er selbst nicht. Text und Schrift sind nur kleine Zipfel zwischen Wahrheit und Wirklichkeit. Der Schreiber er lebt nicht ihre fruchtsame Einheit. Ich bin in eurem Denken nicht gefangen Ihr seid in mir oder nicht wert zu sein. Der Mensch ist aus Fleisch und geht gelöst nur in Erde ein und auf. Der Text verfälscht die bild- und scheinbar traumhafte Wahrheit. Der Sinn erlischt mit dem Tod und der Leib ist ohne ihn endlich nur mehr der nährende Boden. Aus ihm tritt durch eine tiefe Furche das neue Leben hervor. In ihr steckt die unbegreifliche schreckliche männliche Übelkeit. Die Geburt eines Menschen daraus ist das Wunder der Abtreibung vollkommen und natürlich und selbstverständlich Eins ganz aus Weib. Maya ist nur männliche ScheinWirklichkeit. Schweinerei. An ihrer Oberfläche reichen die Schreiber falscher widerwärtiger Zeichen weiter was nicht zum ewigen wiedergebärenden Leib gehört. Das ist der Irrtum der Hindus der wie ein Keil selbst hinein getrieben werden muss in ihren GedankenBau der Sinne bzw. ihre autoritäre übermächtige Deutlichkeit. Jeder Autor muss sich einmal seiner männlichen Einfachheit BewusstSein entledigen. Weibliche Autorität hebt die männliche Lüge durch ein Selbstmissverständnis scheinbar auf. Sie wird Zeichenspeicher und tritt in ihn ein an sich und wieder neu aus ihm aus. Eine vergebliche SinnSuche in der Schrift vermehrt unablässig auch die BilderRätsel. Einem gerichteten Mann wird der Sinn nur vergeblicher Wunsch und Verzweiflung der Frau das Sinnliche zu/vielen Leben. Beides muss man nicht verstehen oder im wissenschaftlichen Missverstand aufeinander schmeißen sonst fällt man noch selbst herein auf den Glauben vor der kleinen schriftbildlichen Vergangenheit. Sie gedeiht zum Schein in SchmarotzerHirnen im ÜberschussReich absoluter Freiheit und unbestimmter entwendeter Menschlichkeit. Fäulnis und Faulheit ist der angebliche Trieb 'frei' und 'menschlich' endlich sind die männlichen Attribute aller hündischen MagerWeiber. Freien muss der selbstbewusste Parasit mächtige Mann sich am menschlich dumm-fröhlichen Anhang.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Magerkeit

Mächtige Männer mit kleinen Weibchen wollen selbst doch immer nur hübsche Mädchen sein. Macht euch bloß nicht nackt und frei vom uniformen Ornat und krawattenlos und zeigt allen die verräterische ekelerregende Hässlichkeit, die Grund ist dieser eurer Wahrheit. Das Unbewusste ist nur ein leibliches Versteck der männlichen Falschheit. Mit der Nackheit schwindet beides. Das ist nun fröhlich mädchenhaft. Männlich ist die Scham und Lächerlichkeit, die sich ein 'unbewusstes' Heimliches gönnt und mit Gewalt die eigene Realität oder Unwirklichkeit dem anderen Geschlecht zuweist, es hindreht zu sich, dessen Inneres sodann nach außen wendet die Organe sich nimmt und verspeist. Des Mannes Kleid mit bedeutender Zusatzfunktion ist immer nur dünne dürre MädchenHaut, kranker Schick von leichter Welker Lässigkeit. Füllig ist der verkehrte mächtige Mann, flach und flatterhaft sein Geist frei gelassen Seelen Los aus Geschiedenem.