Sonntag, 20. Juli 2014

Zwischen Standort und Begriff

Freiheit

die Freiheit des Geldes oder der Schmarotzer, die Freiheit des Konsums
die höchste Freiheit als Befreiung von der Mitarbeit gegen Hunger und Not
die Freiheit ist immer eine unmenschliche, leibfeindlich

Macht

die Macht des Geldes und des Flusses der Waren
sachlich bestimmtes schrankenloses Handeln ist im Verhältnis Mensch zu Mensch reine Gier
die Macht ist immer eine der Dinge, eine sachliche Macht über Menschen

Krieg

Freiheit und Macht ergeben eine reine Sachlichkeit, die absolute OhnMenschlichkeit:
die Notwendigkeit, dem andern Leib und Leben zu nehmen

Schwachsinn

gehört zur Herrschaft der Waren und Zeichen und mißt man mit Geld

Idiotie

das Geld jungt und gebiert aus seinem Menschen die vollkommene geistige Haltlosigkeit

redliches Denken

bescheiden notwendig und von Äußerlichkeit und Wert ganz unbestimmt
die Kontrolle des Lebens durch den Leib

Menschlichkeit

äußert sich für die Verteidiger der Freiheit in Mitleid, das jede Art von Grausamkeit rechtfertigt
menschlich ist meine Verhandlung mit meinem Leib

Glaube

Wertvorstellungen, die eine missglückte Verhandlung mit dem Leib korrigieren sollen
eine Korrektur, die Grund sein will und schließlich zum Gebot wird, dem Leib Gewalt anzutun und die Falschheit zu verewigen

Religion

ewige Lüge und Aufforderung zur Vergewaltigung, Schwachsinn gepaart mit Grausamkeit

Gut und Böse

Haben und Nicht-Haben, Ware sein oder nicht sein, sich als Wert vorstellen, als Ding behandeln und verhandeln lassen

Begriffe

übernehme ich nicht, verwerfe ich

Standort

Überzeugung
habe ich nicht, hat der Leib nur auf dem Boden

Ich

Streitgegenstand, BegriffsZipfel, Rest von Leib, SinnFalle, Luftloch, Flugzeugabsturz und bodenlose AllGemeinheit