Mittwoch, 30. Juli 2014

KonsumKünstler und Krüppel

Der Hund ist ein schwuler Wolf. Ihn unterscheidet von seinem wilden Vorfahren dieselbe Veränderung im Gehirn, die die MagerHure vom Männchen abgebracht und ihm untergejubelt hat. Ein Schwuler in diesem Sinne ist ein Neuroleptiker, dessen Verrenkungen künstlich betont und geübt über Generationen irgenwann Akrobaten, Artisten und Sportler erzeugt haben. Der schwule Hund ist ein SeilGänger der Pubertät, den die Stange und Dauererektion im Gleichgewicht hält. Der schwule Artist und jeder BewegungsKünstler (Schauspieler, Musiker, Leistungs- und ProfiSportler) ist also kein NaturTalent – als gäbe es auch in der Natur unter Pflanzen und Tieren irgendwo solche Talente –, sondern ein überzüchteter und -trainierter Krüppel im KunstKonsum.

In der Zeichenwelt des Patriarchats hat das Gehirn des Mannes eine simple Anbindung an das Außen der Waren. Er ist als WarenZeuger beim Denken in seinen ihm eigenen Elementen. Er wird von ihnen willenlos regiert. Er will ihren Zwang an sich und wünscht sich den Missbrauch. Bei der Frau ist die Anbindung schwindend. Sie konsumiert die Zeichen des Mannes. Sie ist Speicher und Gedächtnis und wird vom Zusammenhang der Dinge weniger beachtet. Die Zeichen sind mehrdeutig für sie und sie wird von äußeren Reizen vieldeutig angesprochen. Die Berührung der Sinne ist weniger eindeutig. Das macht sie scheinbar sinnlicher. Es ist aber eine eingebildete Sinnlichkeit, ein Rausch der Sinne oberflächlich über den Organen des Leibs. Die schwache kleine Frau und der schwule Mann drängen der Welt sich seelisch auf, konsumieren sie. Der Mächtige wundert sich etwas noch und fickt gerne beide - und lässt ihnen den freien Willen.

Weiber. Hier muss man schon kräftig unterscheiden zwischen den starken Fetten und schwindsüchtigen Schwachen. Sonst entgleiten einem die Gedanken und Zeilen.