Sonntag, 31. August 2014

Schmetterlinge

Sind der BlumenBlüte Blätter vielleicht ein Sitzen gelassener Schmetterlinge? Nein! Die Blüte ist weiblich allein und vollkommen rein. Schmetterlinge sind nur unter Blumen mitgeteilte Freuden. Der Schmetterling selbst hat ja keine: keine Blüte, keine Freude, nur gelegentlich im Vorübervergehen ein verlegenes Stehen. Blumenverstand. Tiere sind der Pflanzen lose Teile und entlaufene Schatten. Schmetterlinge: Blumenblüten werfen für eine lustvolle weite Spritzgelegenheit ihre geheimen SamenWürmer auf losen Blattpaaren sich zu. Blüten sind weibliche Wollust, Schmetterling BlütenSchein TraumBlasen WirbelWind dem zwischen Blümelein leicht Sinn und stummes Glück platzen. Zappelnd wackelnd schwach zart und unwichtig ist der Schmetterling wie die Wollust am Mann ein engelgleiches GeFlügel mit HinweisPfeil verloren allein durch ein bisschen antreibende Süßigkeit heimatlos unter freiem HimmelBlau zwischen Wolkenmilchflecken ein Abbild der fernen irdischen Schönheit.

Mittwoch, 27. August 2014

Selbst und Leib

Das Ein- und Erstgeschlechtliche geteilte Geschlecht Weib Einhorn kann sich durch Selbstbefriedigung erhalten. Das Anders- und Zweitgeschlechtliche gerissene halbe Mann Gehörnter muss die fehlerhafte Wollust an sich nach der Selbstbefriedigung abarbeiten. Er kann sie auch als Sucht oder durch Gebet und Buße im Glauben an Sünde sich ständig erhalten. Abstoßende elende Heiligkeit. Darum hat der Betmann - Zahnklemptner Seeleninstallateur - auch einen Dauerständer mit dreifachem Hoch auf Gott Vater Sohn hohlen Geist --- und steigt auf vom Schwulen über den Kinderschänder hin zum Führer mit JagdSchein Lizenz zum Massenmord in die himmlischen Überorganisationen der Ipsisten.

Selbstbefriedigung führt also bei Mann und Frau zu unterschiedlichen Reaktionen im und außerhalb des Körpers. Körperlichkeit. Wahrnehmung der Differenz ist Wunsch und fehlender Leib. Körperlichkeit ist Selbstbefriedigung im Geist in Waren- und Scheinwirklichkeit.

Frauen haben einen mehrwertigen oder keinen Orgasmus, Männer einen fremden und einen zerrissenen. Eine Frau die das nicht begreift, lebt gefährlich: sie meidet vielleicht nicht den Gerissenen und könnte vom männlichen Irrtum Gewissen selbst leiblich zerrissen werden.

Die embryonale Entwicklung zeigt eine einzigartige Geschlechtlichkeit, die beim fertigen Menschen von einer scheinbaren ZwieGestalt überzeichnet wird. Eine ZwieGestalt ohne wirkliches Geschlecht ist die Schönheit, fremd und betörend.

Wenn es eine echte ZweiGeschlechtlichkeit schon am Embryo gäbe, dann auch gelegentlich eine leibliche Einheit und Einförmigkeit im ZeichenReich und der Mensch könnte sich durch Selbstbefriedigung leiblich befruchten. Das hörten Kristen gern. GottSohn als Unfall oder leiblicher Glücksfall. Ein Gottesbeweis wie ein Lotteriegewinn. MassenBeschiss.

Ein Geschlecht treibt ein gespaltenes und ein zerrissenes aus sich hervor.

Dies Denken ist - Gott sei dankbar - so widerlich, das niemand jemals ihm folgen wird. Die Gesichte sind nur ein AusSagen auf nächste Nähe biegt es sich zur Erlösung oder Endlösung her und hin auf einen Weltenbrand aber er löst Verstand nur willig sich. Alle Texte kann man drehen wenden und auf den Kopf stellen es fällt kein Sinn heraus allenfalls ein Traum Leib Oneiroid Wirklichkeit mit Wirkung von Offenbarung Selbstbefriedigung und Selbstauflösung von Gott und Geist.

Pflanzler

Die Krone der Schöpfung auf der Erde ist die Pflanze und der ganze Rest dient nur ihrem Erhalt. Was wertvoll ist am Menschen, ist nicht pflanzlichem Leben und Sein bloß zum Schein entsprechend, sondern absolut mit ihm gleich. Was nicht Pflanze ist am menschlichen Leben und Leib, dient den Pflanzen zur Verbreitung oder als Nahrung. Der Mensch ist also mit allen Tieren ein Wesen zwischen Pflanze und Geist. Geist ist eine Versündigung am Baum des Lebens durch die Erkenntnis. Erkenntnis ist Pflanzenveränderung und Sünde -missbrauch.

Was ist also Fortpflanzung beim Menschen und was pflanzlich an Funktion und Organen des Fortpflanzungsapparates? Was ist beim Menschen vergleichbar dem Erblühen und Verblühen? und was dem Nektar? Soll ich mich ewig wieder holen.

Was ist Honig? Konzentrat einer natürlichen Absonderung des Weiblichen. Opfer des Mannes - Contra. Das HonigOpfer.

Gelber, weißer, guter, eisfrischer Waben-Goldhonig? Statt Milch vielleicht? - ihr Pro.

Für den Mann ein Verlangen Lockung und Sucht nacht Treibstoff. Für die Frau Nahrung und Spende von Energie.

Gibt es bei den Pflanzen eine NektarPeriode?

Ein freiwillige Bettler ist der Mensch im besten Fall und also … ein Pflanzler und Wurzelmann.

Übrigens: wieso reagieren Pflanzen auf den Mond? Was die Ernährung angeht ist von Bedeutung der Tag-/Nachtrhythmus. Für die Fortpflanzung der Mond? Generationen folgen der Jahreszeit. Der Mond ist ein reiner Taktgeber. Zufall. Auch die Menstruation ist dieser Zufall der Pflanze noch.

Sonntag, 24. August 2014

Freiheit

Die befreite Sexualität ist eine übermenschliche Erweiterung der ziellosen Vermehrung Grenzen los unter Menschen im Glauben an überlegenen menschlichen Sinn.

Blüte und Auswurf

Insekten und andere kleine Tierchen, Mikroorganismen, Bakterien Pilze holen sich den weiblichen Nektar und machen herrlich duftenden nahrhaften Honig daraus. Aus Lachen Vergessen fliegen Saftpfützen und ihr Duft manchmal alleine fort.

Die Genitale von Mann und Frau entwickeln sich aus einander? Das des Mannes aus dem der Frau heraus und hin zu einer Homologie oder unnötigen Zurückhaltung und dummen falschen Gerechtigkeit. Es gibt dazu eine oberflächliche Analogie im Begriff des Orgasmus, der in der umstrittenen Einheitlichkeit nur ein falscher für die wirkliche weibliche Wollust ist. Der Wollust fehlt am Mann ein Teil des ganzen Leibs: der Teil, der Nachkommen schafft.

Der Same ist in leiblicher und körperlicher Betrachtung eine unsichtbare unbedeutsame Kleinigkeit. Von ihm her kann man nicht auf die Art der Befriedigung schließen. Wollust ist Erfüllung für die Frau und mit Hass Neid und Verzweiflung erfüllt für den Mann. Und das soll  e i n  Orgasmus sein!? Der gemeinsame Besamungsvorgang ist nur eine Folge des leiblich-weiblichen und gesellschaftlichen Überflusses, ein UnSinn mit gravierenden üblen Folgen.

Ein Mann hat mangels Fett weniger Arsch und Brust als das Weib und mangels Originalität ein weniger differenziertes oder weniger verschachtelt gebautes Genitale. Mann macht nun einen Unterschied des Denkens daraus und hat doch nur den einen leiblichen Mangel in Hirn. Alle Gehirne haben allein den einen Mangel der sexuellen Differenz an sich, der Mehrung Spaltung Teilung. Unterschiede in Größe Gewicht und Form sind gewollt Gewalt, aber nicht von Bedeutung. Die Hirne gleichen sich, Unterleib mit Genitale ist eins und die Körper dazwischen verschieden. Einheit - falsche Entsprechungen - Gleichheit.

Meine Sicht der Dinge ist keine wissenschaftliche und ihre Wandlungen im Schreiben bezeugen nicht eine neue Realität, eine für eine andere, sondern sind mit ihr eine rein leibliche Wirklichkeit, innen und außen. Sie gehört einer Armut zu, die jeden Tag Hunger leidet. Die braucht keinen Gott keinen Geist. Die muss die Nachkommen der Reichen verschlingen und macht jeden Herrn Gott und Führer Mann mausetot.

Weiblich ist die Blüte, männlich ihr Auswurf.

Prolaktin

Medizin in jeder Hinsicht und Wissenschaft sind mir vollkommen fremd. Ich bin weder ein Mensch noch ein Objekt irgend welcher oder jemandes Studien. Ich bin eine fremde Notwendigkeit, die zufällig schreibt. Ich bin ein Unmensch, der sich von Messern mit UnMaß gern beschränken lässt. Ich hab ein bescheidenes Sein und den einzigen Wunsch: stoßt mich ab aus lasst mich allein.

Ausstoß ist Folge eines WarenWandlungsprozesses: im Ergebnis: der Lohn für den Mann als Arbeiter im Produktionsprozess und für die Frau das neue Produkt, der sie überhöhende Schmuck, die Schönheit.

Im Anfang war das Wort, Blendung Verwundung Beschneidung. Im Anfang war großer Unsinn Not verbunden Elend Arbeit Krankheit und Tod. Eva ließ sich von Adam die göttliche Hülle verleiden und kreuzweise über seinem Sinn anhängen - Unrat für Gold und Geld. Im Anfang war Lüge Gottes Schuld große Tat - Schöpfung der unendlich beschränkten männlichen Welt. 

Voraussetzung des Prozesses ist Stress oder Arbeit für den Mann. Für die Frau ist es ein Appetit, der immer nach mehr Wert verlangt und ihr Fettbildner ist. Der kleine Mehrwert übrigens, den der Mann nicht befriedigen kann, ist der Verführer - oder gelegentlich ein Kind.

Von Gottes Hütte und Hurenhaus Bethlehem aus/zog ein Tripper in kümmerlicher Frühgeburt in die Welt hinaus. Fehlschlag der Abtreibung. Gottes Verleugnung.

Der große Wert der Liebe besteht für die Frau gerade darin, nicht schwanger zu werden. Der Überwert oder Wert und Mehrwert, der ganze mächtige klitorale Orgasmus, der die Frau erfüllt mit Verlangen nach Überfülle durch eine sich weitende Leere des Leibs, Wachstumssucht, ist es, die schwanger machen kann. Schwangerschaft ist reiner Überfluss.

Darum werden Frauen auch eher vom Verführer als mal schnell schwanger vom EheMann.

Die Frau verheimlicht den Verführer wegen der Entstellung HerBergung des Leibs, der Unterbrechung des WarenProduktionsprozesses mit der Folge der Schuld an der Verarmung einbrechend über den arbeitslosen Mann. Mit dem schwangeren Leib beginnt immer die Beziehungskrise, es sei denn, die Glücksproduktion einer übergeordneten Einrichtung (Gesellschaftsschutz - grausames Erbarmen) greift ein. Dabei wird der Frau durch den Zwang die Schuld am Betrug abgenommen.

Schutz und Zwang bringen über dem widerlichen tödlichen Dreieck aus Vater Mutter Verführer den WarenWandlungsprozess wieder in Gang.

Koitus ist Lust aber nicht Wollust. Schein heiligt Mittel: als wär er wertvoll und müsste bezahlt werden. Koitus ist verborgene wertfreie harmlose SinnLust: sinnvoller WarenZusammenschluss oder - Wissenschaft.

Wollust kann aus einer Spaltung der Ganzheit kommen oder einer Teilung. Schwangerschaft vs. Geburt bei der Frau (den Fortgang vom Einzeller bis zum sozialen Leib erspar ich mir und dem Leser auf der Stelle? - Der Mensch ist eine Pflanze mit MaschinenGeist [Z I, S. 14]). Beim Mann: Umkehrung der Bewegung: Einverleibung eines Risses (körperliche Not) und Erfüllung durch Wucherungen oder Muskelwachstum infolge Arbeit.

Die Haube, der Hut des Mannes ist Abriss und Ersatz der Weiblichkeit, gehört dahin im Original, wo die Kopie oder ein Daumen gelegentlich steckt: vaginal geborgen mit Fingerzeig auf - den unbegreiflichen Mehrwert der Klit.

Wollust ist gleich, nur auslösendes Organ und Wirkung auf den Leib sind verschieden. Im einenden Begriff wird alles durcheinander geworfen und man spricht vom gemeinsamen Orgasmus. Es gibt keinen, weder einen männlichen noch einen weiblichen und schon gar nicht mehr oder weniger davon beim Einen.

Es gibt den ganzen, den zerissenen und den nichtigen gemeinen.

Gott Vater Sohn und Heiliger Geist

Und der Führer hat seinen Heilige Geist über Esel Ochs in einer Fuhre Mist der Krippe verjubelt

Eine Fuhre ist das Weib und Lade männlicher Seligkeit

Fett ist unbestimmte Folge von Glück, Muskelmasse von anstrengendem Unglück Leid oder Arbeit.

Wie die Organe der Wollust einen verschiedenen Ursprung haben, so die Ejakulationen ein unterschiedliches Ziel: die Frau wirft den Samen mit dem Nektar aus, der Mann gibt ihn ihr nur zurück und wirft ein.

Die Honigschleuder sucht einen Träger, einen Mann oder ein Insekt.

Die Rückgabe macht sie natürlich sauer und zur Tränerin, die muss ja nicht sein.

Gegenseitige Befriedigung heizt ein. Gemeinsames Feuern löscht Brand.

Prolaktin verursacht SchreibAusfluss.

Samstag, 23. August 2014

K.s Träumereien

Ich unterscheide zwischen Körper und Leib und gebe zu, dass ich mich mit dem Leib im Reich der Wünsche und meiner Träume bewege. Das Ich ist da mein Feind und das Bewusstsein ein Schloss und beides mein Prozess Urteil Untergang.

Da die Realität eine schriftliche ist, kann die Welt durchaus in einem Traum untergehen.

Irrglaube des Realen: der Körper des Menschen hat eine Besonderheit in zwei Geschlechtern: von Wissenschaft Anatomie gezeichneter Unsinn, SinnEinheit in gemalten Bildern, oberflächliche Nacktheit. Im Bewusstsein der Zeichen verringern sich endlich die körperlichen Unterschiede der Geschlechter zum sinnlosen Kampf hin und widerstreben damit am Ende allein noch der leiblichen Einheit. Sturz in den Traum. Albtraum.

Mann und Frau haben ein einziges großes Geschlecht und zwei verschiedene Leiber. Immer strebt man noch irrend eine funktionale Vereinigung zweier gesonderter Körper an. Die Körperlichkeit ist ein wissenschaftlicher Blödsinn. Man sondert Tote voneinander, seziert nur und schaut was einmal war. Als wär der Mensch eine Ware. Aus Ware wird Wahrheit. Aber wir haben zwei träumende Leiber und ein einziges wirkliches großes weibliches Geschlecht.

EinTritt in den Schritt

Meine Texte sind grausam. Frauen hingegen können nicht anders als schön schreiben und versöhnlich - beschönigend sein. Das Genitale des Mannes ist eine Projektion von Teilen des Weiblichen. Folgen dieser Betrachtung der Zusammenhänge für die Geschichte der Menschheit und die Gemeinschaft der Menschen sind bislang weder konsequent nachgedacht noch beschrieben. Das Buch der Bücher gibt es nicht.

Irrer Bedenk dich. Ein Penis träger erkennt sich in der Klit wieder und er/starrt gebannt auf die einigende eigene Beschränktheit. Der Rest ist ihm Schweigen oder stumme Blödheit. Er wird bespuckt versauert und überdauert mit der Milch seiner Weisheit.

Steif ungelenk Hals verrenkt Kopf verdreht Herz und Verstand verschenkt. Hut gelupft auf ihr ihn genommen den Zögling des Himmels Pforte. Ab die Kapp! Sie allein, du Narr, war der alumnus portae.

Wirklichkeit ist Text bei Nietzsche: '… mir träumte diese Nacht, ich ließe mir den Gradus ad Parnassum neu und schön einbinden …'.

Der Gradus ist ein Tritt in den Schritt.

Südöstlich vom Pferd hängt Nietzsche zum Hals heraus und südwestlich gleichsam weit abgetrieben vom Herrn von Zipfel und Gipfel liegt Delphi.

Foucault beschreibt eine wissenschaftliche Realität, die sich, aber auch ihn selbst, erzeugt. Daraus wird keine Wirklichkeit. WarenRealität ist nicht wirklich. Die Wirklichkeit ist traumhaft, die platzt für jeden Mann nur aus einem Sarg heraus. Bücher sind Särge. Anhänger Gläubige immer nur SargTräger. Wissenschaft erzeugt ein männlich-menschliches Mängelwesen und spart den Leib der Frau aus.

Verarschungen

Und immer wird jedem Geschlecht gerecht zugeteilt Wollust portioniert, gewogen geteilt und manchmal für zu leicht befunden. Mehr an Differenzierung erlaubt der Geist seinem Körper nicht. Als gäb es nicht noch eine Seele mit dem ihr eigenen Leib. Die Leibeigenheit ist weiblich. Die Leibeigenschaft ist der notwendige Schein und Mangel dazu. Der Mangel vergeht in stumpfsinniger Arbeit und bildet Körper und Geist Gott verlegen Verlogenheit aus über Seele und Leib zu einem Kreuz, das alle gleich macht mit einem Orgasmus am Stück, immer noch männlich zum Glück. Ich hab ihn nun in mir für zu leicht befunden und Herr Gott ist verschwunden. Am Ende ist die ein geteilte Lust gute bös mir große überaus klein. Und übrigens hängt nun die kleine Brust des Mannes an der großen Plastizität des Weibes hinten: der Arsch ist der großen Busen der Frau. Adams Apfel vor stolzer Schwellung ist wirklich nur seine Verarschung allein.

Sündenfall

Wenn Adam zu Evas Äpfeln greift, erkennt er gelegentlich und vielleicht, dass seine Wollust nichts ist. Enttäuscht holt er sich am Baum des Lebens einen PfErdapfel runter: schöne Scheiße.

VerFührer

Das weibliche Genitale ist so komplex, dass die Vorstellung eines männlichen Eroberers oder Verführers absolut lächerlich ist. Immer ist es der Mann, den die Frau sich verführt. Mann wird enttäuscht und getäuscht wälzt er sich in EjakuLachen. Frau hat scharfen Witz und erzwingt sich Humor. Humor ist die glitschige schmatzende ansaugend nass fruchtig wohl riechende Klebrigkeit die Weib leiblich hält an Weib.

Freitag, 22. August 2014

Melithusselach

Aus morschem Stamm auf- und angeschwemmt in ferner sanfter Biegung wird keine Brücke. Eine junge Neue muss nach jungem Holz zum Tragen Trachten. Der Süßen Alter liegt am anderen Ufer triefend von Wert Völler Tiefe. Wie kann man nur so schrecklich weit vor aus Schau satt nicht sich sehen und Tod nicht am andern. Wenn alt und jung zusammen Lohn erfinden ist Liebe aus Fluss Rauschen rasch vertrocknet gar Vergessen noch lang lang verbraucht.

Donnerstag, 21. August 2014

Deutlichkeit

Ich bin fertig und bereit zu jeder Un- und Umordnung zum Zerlegen neuen Verdichten. Jeder kann mit den heiligen Büchern der Wissenschaft und des Glaubens sich und mir den Hintern wischen. Die Idealisten (Gläubige Materialisten) dürfen sich in ihren eigenen Hirngespinsten erhängen. Ansprüche schrauben sich mal runter für Deutlichkeit kann ich der mir fremden Deutschen Sprache eingeschränkt ohnmächtig meine Gedanken unumständlich ins anständig Dämliche übersetzen. Für wen oder was! Hüttler Krippler Haustiere durchtrieben einander mit Glied in hochseliger Zugewinnsgemeinschaft.

Vermessen der Lust

Die volle Lust Wollust ist rein weiblich und doch fehlt der Frau beständig dafür die Beschreibung.

Der männliche Genusserguss ist von komplexer Nachrangigkeit: er ist ein Abgang der Lust der Sinne in den Irrtum des Begriffs (vaginaler Liebessturz) und in den sein Wesen heraus fordernden Verlust des Objekts (Peniler Frustschutz).

Irrtum und Verlust: der männliche Orgasmus ist geteilt in ihre glückliche vaginale Langeweile und seine extravaginale Peinlichkeit.

Alle Psychologie vergebens: mit und ohne Gefühl, spürt der Mann doch seine geteilte Wahrheit. Die Vermessung hat dort anzusetzen, wo die Differenzierung endet: beim leiblich deutlich geschiedenen Mann.

Franz

Es gibt keinen Gott und er ist mir sein Prophet. Geben wir ihn hin menschlichem Geist. Den widerrufen wir leicht ohne Beruf Berufung schreiben auf das Innere unsrer Gesichte was der Leib beiläufig hergibt. Text als fleischliche Intuition und Ware Vision. Die weise Voraussicht reicht genau so weit wie meine leibliche Sorge nächst um mich selbst: bis morgen. Halt! Jetzt hungert der Nachbar. Wart! Gleich über WehrNacht schickt auch mich die Pest in die Freiheit Kuhle Erde Fass End Finsternis. Hin ist des Lebens Ersparnis.

Mittwoch, 20. August 2014

Klit

Die Klit in der Leitung des weiblichen Geschlechts ist ein GegenGeschenk der Natur für den willigen Verzicht auf die leibliche Abspaltung der Geburt. Sie ist das Los in die Freiheit der Scham. Sie ist geborgene Schönheit unbestimmter Leibesfülle. Sie ist der Druckknopf der Abtreibung und damit allein der Auslöser der Menschheit. Im falschen männlichen GSicht der verkehrten Schamhaft wird daraus der rote K(n)opf als Auslöser des Weltuntergangs in heiligem Zorn und Stolz und Feige Gewalt.

Saugen des Stillen

Zur Wissenschaft gehört noch der Glaube. Das macht sie doch verdächtig. Zur oberflächlichen Sterilität des Interesses gehört also eine innere Unfruchtbarkeit. Glaube ist die dem abstrakten Denken ehegeliech verbundene körperliche Verlogenheit. Glaube pflanzt Stein um Stein auf Gottes Acker Forschung Wissen um Weisheit auf ein sinnloses Mehren nichtigen Sinns.
***
Die Liebe zum Wissen hingegen lebt von der sich verbreiternd umwendenden Herzlichkeit und einem sie einnehmenden SeligSein der vollkommenen Hergabe des Selbst an des anderen Leib und Hinwendung in entblößender Rücksicht Trauen auf blinden Glanz. Sie ist ein Hoffen, das sich erfüllt im Saugen den Stillen.

Montag, 18. August 2014

Fortschritt

Die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit neue Energiequellen und technischer Fortschritt sind unmittelbar   n i c h t   verantwortlich für unseren Wohlstand. Unerschütterlich aber ist der Glaube daran. Glück Freiheit ewiger Frieden Freundlichkeit Liebe sind uns eine Selbstverständlichkeit und ein Irrtum der basiert auf geschönter Dinge Verlockung und überteurer (heimlich entwendeter) Arbeit.

Schön sind die Reichen sich voraus mit der uns gestohlenen ArbeitsZeit.

Hässlich sind die Armen weniger als nackt: nackter nur Unterleib-Mensch. 

Die Reichen gleichen den leiblichen Mangel der Armen mitleidig gelegentlich sich aus durch einen Organraub.

Schön sind die Reichen mit ihren künstlichen Organen in Gift und am Draht.

Glück im Giftrausch. Geborgenheit hinter Stacheldraht.

Der Glaube an den Fortschritt ist falsch Betrug Selbstbetrug Schein. Der Wohlstand ist vergehend. Das Glück oberflächlicher Schwachsinn. Krieg kommt mit neuer Gestalt überrollt als grundlose unerklärlich langsame Welle des Angriffs scheinbar Wehrlose Schwache. Der Leib will und muss es aushalten. Die Lügen Glaube und Toleranz befreien uns mit großem Schmerz von der Oberflächlichkeit. Die Selbsttäuschung erlöst uns vom Betrug. Die schönen Bilder der schönen Welt lösen sich auf in Nichts und die Wirklichkeit des Wohlstands der überteuerten Arbeit in unserem fetten Leib ist Kriegsgrund und -beute. Der Krieg wird nicht erklärt, er ist da Grund los von allein. Das HungerSoll wird die Überernährten Reichen fressen der Überfluss ihr Untergang sein ihre Kraft und ihr Widerstand Leid und tödliche Krankheit.

Entfremdungen

Schmarotzer haben keine Arbeit, sondern nur einen Beruf eine Berufung berufliche Tätigkeit die sie mit Liebe verrichten.

Der rechte Arbeiter schafft nicht mehr als die Mittel zum Leben sich spielerisch ein wenig überzeichnet vielleicht mit etwas Schönheit für den Genuss an sich.

Der Überschuss ist höchstpersönlich und nicht veräußerlich - sondern wird allenfalls hingenommen als unbegreiflich sachlich. Schönheit hat keinen Wert und will nicht besessen sein.

Die Arbeit ist zugleich das Produkt.

Geld ist kein Mittel zum Leben.

Geld steht für die ausschließliche Mitteilbarkeit der Tätigkeit, die Verschiebbarkeit des Werts der Arbeit.

Die Arbeit hat einen Wert an sich nur für die, die uns um das Produkt die Ernte den Erfolg betrügen wollen.

Zum Wert gehört die grundlose Schönheit, die keinen Bezug zum Leben hat. Liebe gehört nicht zum Leben. Liebe erträgt schon den geliebten Gegenstand kaum und wird durch die Erwiderung zur Verzweiflung. Gegenliebe ist offensichtlich enttäuschend - verwandelt sich in unerfüllbare Begierde. 

Die Liebe zur Tätigkeit ist eigentlich also die Liebe zur Vermittelbarkeit der Tätigkeit des andern - und damit Grundlage der Ausbeutung.

Liebe hat mit Schönheit nichts zu tun. Schönheit muss für sich sein. Schönheit ist nicht teilbar verschiebbar und mitteilbar. Sie befriedigt das Selbst. Sie befriedigt den Schöpfer in seinem Produkt. In ihr nähert sich der Gegenstand im Ganzen der leiblichen Vollkommenheit. Er dringt ein in den Leib.

Über die Schönheit nimmt das Produkt der Arbeit die Begierde auf und die Arbeit wird dadurch leichter.

Lust ist gestohlene Schönheit und also immer enttäuschend in Ermangelung des Grundes der wollüstigen Begierde. Der Ausbeuter und Schmarotzer eignet sich nicht die Mittel zum ÜberLeben an, sondern das Geld als Mittel der fremden Arbeit die von der durch die Arbeit geschaffenen Sache gesonderte Vermittelbarkeit. Lust reicht ihm also nie und nur der maßlose Überfluss erzwingt ihm  - den Genusserguss.

Kunst

Reine Kommunikation und Spiel lösen alle Bindungen der Arbeitskraft an Ort/Boden den eigenen Leib erzeugen einen freien Fluss der Arbeit für die Verschiebung und Bildung von Reichtum. Es reicht nicht Geld allein. Zum Geldwert gehört noch eine künstlische Verlogenheit.

Geschichte der Menschheit - Teil I

El Schaddaj

Die gute und die böse Brust

Eva hat ein von der Not einfach verkehrtes Sein, darum ist sie auch nicht zerrissen, sondern nur gespalten. Aus diesem verkehrten Sein wird Mann ausgeschieden. Der Mann ist anfänglich die Not vergangenen Seins. Mann darf nur Not sein, ist die Notdurft an sich und allein.

Die große Spalte des Hintern ist daher der Baum des Lebens, weil er Leben und Not ausschließt. Not schließt Leben aus, wie die Notdurft den Mann.

Diese erste Wende der Not bildet gesellschaftliche Einheiten aus, die ein lebendiges Verhältnis nachbilden und sich also überlagern können.

Solange der Mann durch die Not ausgeschlossen ist vom Sein, befindet sich der Mensch im Paradies.

Der Sündenfall tritt ein mit der Überlagerung der gesellschaftlichen Einheiten. Dies geschieht durch einen ersten Zusammenschluss von weiblichen Körpern. Das moderne lesbische Sein ist ein kleines Abbild davon.

An der Stelle ist nicht mehr nur zwischen Mann und Frau, sondern erstmals auch zwischen Leib und Geist (gesellschaftlichem Sein) zu unterscheiden.

Im Sündenfall wird der Mann von seiner inneren Not befreit. Der o. g. Notfall der Menschheit war nicht der Sündenfall, sondern damals erst der Fall i n das Paradies. Das ist die einzige Erlösung, die der Mensch je erfährt: eine im Sündenfall: ein wachsender Verein der einsamen Leiblichkeit.

Im Stein gefangen ist für den Mann der Geist und Sinn der Not. Lingam. Er ist nicht Symbol seines Genitales. Er hat ja keines: das Phallussymbol ist ja nur Bild eines Symbols.

Noch sind die Zeichen im Stein verschlossen. Es gebärt nicht dieser schwangere Leib.

Die gesellschaftliche Überlagerung erzeugt also eine neue Spaltung der Weiblichkeit und beschert dem Mann ein zerrissenes Sein. Am Ort der Überlagerung entsteht ein Symbol. Die Überwindung der Schwangerschaft durch ihr Symbol im Stein (später erscheint es wieder in der Lade und auch in Einstein - dies ist mein befremdliches mythisches Erweitern des Denkens).

Der Stein des neuen Anstoßes ist des Mannes notdürftiges Sein. Der Mann ist jetzt wirklich zerrissen in ein Zeichen geistiger Not (Versteinerung - Unlust im Zeichen der Fruchtbarkeit) und leibliche einsam wollüstige Traurigkeit (begegnet uns wieder einst in der AbortSeligkeit der Schwulen).

Der Stein ist für die Frau Zeichen des sozialen Seins und Symbol der Schwangerschaft. Leiblich ist er ein Dauerzustand der Ausschließlichkeit. Die Frauen sind im Reich der Zeichen auf immer und ewig gesondert (Problem des verheirateten lesbischen Paares).

Daher ist dieser Stein für die Frau eher ein Gedenkstein, für den Mann die Grabplatte (die Platte des Mannes ist ein Zeichen seines urmännlichen hingerissenen Seins - ein Rest auch im Sinn der Beschneidung).

Ab jetzt wird es biblisch komplex: geschieden werden müssen Mann und Frau, Mensch und Gesellschaft, Körper und Leib.

Aus dem biblische Komplex kann man zwei Maschinen erstellen, eine organische und eine anorganische.

Aus den Maschinen kann man wiederum die LeibFlugmaschine zusammensetzen.

Ausgezeichnete LiteraturWare

Heimliche Verbindlichkeiten und peinliches Geschmier auf Papier. Der Unterschied von Text über Text zwischen Schuld Scham und Pein ist nicht wesentlich sondern allenfalls fein und eine Frage der Schriftart. Gemein Sahm ist aller Literatur Öffentlichkeit AbOrt an dem die Bemächtigten Vermännlichten den Besitzlosen auf den Kopf spucken glauben allgemein begeisternd zu sein. Geistige Armut ist eine Geldfrage. Glaube: ist der Glaube der Reichen an die allgemein Bgeisternde Wirkung ihrer Ausscheidungen. Glaube: Konsum des Abfalls vom Tisch der Guten. BrotGebrösel für die letzte- VierteWelt. Vermengt mit Stroh Wasser und Staub der Erde wird eine Religion des Mitleids daraus. Das ist deutlich - Deutlichkeit ist nichts sonst als Dreck. Eure heiligen Schriften: übelster Schmutz verwischt und versteckt durchscheinend einsichtig absolut klar und bedeutend: vollkommen - unsinnig. Deutlichkeit Sinn Literatur - schulden sich nur .. die Reichen wie Geld. Das Netz ist nicht der Raum der freien Zeichen - Buchstaben ändern sich und ihr euch mit ihnen Sinn bricht aus Zeichen fallen aus allen Texten heraus. Papier verrottet. Ohne es endlich keine Literatur oder mehr: keine BSchmutzung von Erde auf widerlich weißer Natur. Tantiemen schwinden. Ohne Verlog keine PapierSchöpfer oder Autoren mehr - kein Jenseits der Kunst und Bildung: war seit jeher nur eins der rein selbstgemachten Eliten Ausstellungs- und Verkaufsraum von SinnReichen für ihren Überfluss an Waren aus Zeichen.

Bescheiden im Geist

gern hört ich mir Jedermannswünsche zu meinen Bescheiden an # ich wär auch gern Jedermann, aber ich habe keine # ich hab nicht sein vom Glauben gebundenes Wissen # mich selbstbefriedigt kein Gewissen # ich tauch mich ein unter aller Bescheidenheit und geh auf in ihrer beschränkten Begeisterung

Sonntag, 17. August 2014

Spalten und Riss

S will nicht aufgerissen sein

S will sondern einen Verführten, sein AufgerissenSein und selbst nur überWunden und verschlossen in Spalten.

Sein AufgehobenSein gegen den Riss ist ihr Sein in Spalten.

Wir gewinnen an Aufgeklartsein.

Sie wechselt also nur zwischen einem Sein und einem gespaltenen VerschlossenSein.

Sein Riss ist der Verlust des Leibs und ein Sein im leidenden Geist.

Ihr Sein in Spalten öffnet die große weite Spalte der Not und zeugt ein kleine Spalte als Bild der verschlossenen Notwendigkeit: Jungfräulichkeit. Die Jungfräulichkeit gehört daher nicht zum Ehezwang und ist keine [in 'genetischer' Absicht fixierte] Folge des Vaterschaftswahns. Die Not zeugt ein weibliches Sein in Spalten und die absolute männliche Zerrissenheit. Der Schnitt beim Mann ist ein Riss in der Sinnbildlichkeit. Die Jungfräulichkeit ist ein Symbol der äußeren Not. Engpässlichkeit. Die äußere Not steckt auch in seiner Zerrissenheit. Not darf bei Notdurft sein, ein Riss der Spalte: das ist nicht das Ende der Jungfräulichkeit.

Der Koitus ist daher für Mann und Frau nur sinnloser SpaltenVerein. Die Vereinigung wird damit eine Bildung sinnlosen höheren Seins.

Für dem Mann [Patriarchen] ist dieser Unsinn göttliches Erkennen. In einer Welt des Handels der Zeichen werden Mann und Kind ausgeschieden als Zeichen eigenen hohen Sinns. Frau wird zum unbedeutenden Untergrund des Vereins.

Sie hat ein ständig bedrückendes Wortleibverschied im Unterlag.

Das Patriarchat zerstört die ewige dicke Jungfräulichkeit, indem sie ihr einen Riss unterstellt. In der falschen Vorstellung und schönen Worten verdichtet der Mann seinen eigenen Riss in ihr von ihm eingebildeter Magerkeit.

Die Dinge ändern sich, wenn die Zeichen die Welt selbst beherrschen, werden ein schwingender Apparat aus Ware/Ding Wert/Unwert/Zahl. Die Geschlechtlichkeit ist vergangen und reine Körperlichkeit ist worden die sich dehnt in krankem Wuchern und er schrumpft mit befreiendem Hunger und in erlösender Not bei läufig angenehmer Unklarheit.

Verstand und Vernunft

Verstand ist geglaubtes Regelwerk, künstliche Ordnung, die Herrschaft durch Gewalt aufrechterhält. Die Vernunft ist die politische Grundlage dazu, der Absolutismus des Denkens. Zum Absolutismus gehört die Rechtfertigung der Vergewaltigung durch den Glauben. Gott als Grund erzeugt also jenseits des Regelwerks Unrecht. Unrecht erfordert sowohl Gewalt als auch übersinnlichen Grund. Der Nachfolger des absoluten Herrn ist der blinde Narr, der sich gläubig ergeben selber verführt: ihm ist der Glaube die höchste Vernunft. Herrschaft des Volkes, blinde Narretei. Hat man die Vernunft überwunden, muss man auch den Verstand des Äußeren aufgeben. In der Welt der Waren gibt es keine Vernunft, sie erhält sich uns allein noch aus sich selbst durch ihren Verstand. Wir schulden den Waren Glauben. Da kommt unsere Verstand also her. Rest von Vernunft ist Glaube als VerstandesSchuld. Solange der Mensch vernünftig ist und seinen Verstand benutzt, begreift er sein Denken und Handeln nicht oder nur unvollständig und verdreht. Die Volksherrschaft hat noch einen Rest göttlicher Bestimmung bei sich. Der Rest will beseitigt sein und das Volk frei. Der Mensch wird alle Grenzen fallen lassen und frei werden von beschränkter Vernunft und falschem Verstand. Aus dieser dünnen Hülle, die unsere Sinne scheinbar gleich zusammenhält und wirklich noch beschränkt, heraus schält windet sich unser Leib wie die Schlange aus dem Ei die organische Vielfalt hinter den Sinnen - muss er noch nachgedacht werden.

Vernunft ist eine rein politische Sache und beginnt da, wo der zerrissene männliche Leib beginnt, den großen Leib der weiblichen Gemeinschaft zu zerlegen. In dem Moment verwandeln sich die Gemeinschaften in Gesellschaften, die sich überlagern. Durch die Überlagerung entsteht der Raum der Vernunft. Die Welt als Leib kennt keine Regel, keine von innen und keine von außen. Sie ist der Verstoß gegen die Regeln der Natur des Herdentiers. Der Regelverstoß ist dem Verstand nicht zugänglich sondern nur bildhaft beschreibbar. Er ist ein ZwischenDing, ein Übergang vom Tier zur Maschine, vom Kampf ums Überleben zum Krieg, von der Fortpflanzung zur ReProduktion von Besitz und den davon Besessenen. Die Besessenen sind die Bürger. Sie haften mit ihrem Leben für den Bestand von Gott Glaube Gewalt. Vernunft ist die Organisation des großen Betrugs und am Verstand der Dinge Maschinen haftet der Mensch in seinem scheinbar unbändigen Denken.

Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit: allein die Brüderlichkeit scheint mir - mit großem BeEkeln - denkenswert: mit falschem Lachen gemeiner sicherer Selbstbefreiung kriecht ein gläubiger Hund als Führer gleich unter gleichen braven Bürgern rückwärts ergeben sich hin und zieht Heer damit über bettelnd himmelweis willige Hündinnen Liebe kreuzspreitz dienernd beim Anblick des hehren Gelüx. Gemeinparasitäres BürgerWohl. Hohle Lustigkeit. Frohgebotschaft: ein Erlöser des allumfassend mächtigen Mangels wird euch hemmungslos bescheiden in Hunger und Not wunschlos im größten Unglück bald zu höchster Leiblichkeit ungewusster Wollust befangen.

Liebe zum Wissen

Wissenschaft besteht aus schönen Bildern umrankt von Zier aus fremden Wörtern Zeichen und Zahl. Wo ist die Leidenschaft, das Gefühl aus dem Bauch, die Leiblichkeit, die sich selbst der Lohn ist? Da ist noch kaum Liebe zum Wissen, die Wissen vermittelt. Nur Zweck und Zwang, Leid und Müdigkeit. Wo ist die Wollust, die Wissen schafft, das Wissen mit Leib?

Fortschritt ist Zunahme der über Wert bezahlten Arbeit - Verschiebung der Arbeit vom Wertmesser hin zum Wertvollen - Verschiebung der durch die Arbeit erzeugten Energie, des Gehalts der Produkte, weg vom Erzeuger hin zu den Zentren der Macht, des Reichtums und der Gewalt. Fortschritt ist der Betrug der Armen um den Lohn der Arbeit. Fortschritt ist leiblicher Missbrauch der Masse der Menschen, die ohnmächtig sind. Hier frisst nicht der Starke den Schwachen, sondern der Hunger frisst die Armen, das lebendige Leid, und nährt mit dem Mangel die fossilen Reichen. Reichtum ist gestohlenes Leben, fremder Leib, geraubte entnervte Organe, der Glaube, der hängt über der eigenen Abhängigkeit, die absolute Konzentration von Dummheit, verdichtete und vollkommen lächerliche Gemeinheit.

Fortschritt ist Bewerbung von Waren und besteht vornehmlich aus bunten Bildern, Selbstbetrug und Irrtum für die Gläubigen im Zentrum der Macht und aus leeren Versprechungen und Lügen für die, die draußen stehen und am eigenen lebendigen geschundenen Leib verzweifeln. Die absolute Sorgenlosigkeit ist doch die höchste Tugend der Gläubigen. Schmarotzers Heil. Sie verleugnet die Ausbeutung und weiß nichts vom Leib.

Samstag, 16. August 2014

Geteilter und mitgeteilter Orgasmus

Für die SexualWissenschaft gibt es einen SexualTrieb, der nichts ist, als das körperliche Bedürfnis nach Befriedigung durch einen Orgasmus. Der direkte Weg zum ewigen Frieden wird angeblich nur etwas modifiziert gelegentlich durch gesellschaftliche Konvention verhandelt. Alles ist bewusst oder dem Bewusstsein zugänglich. Das Unerklärliche ist dem Gewissenhaftler das noch nicht Geklärte. Für das Unerklärliche gibt es das Unbewusste als Begriff und Transportmittel und die Ärzte, die es in unglaublich witzigen geistbereicherten Wendungen dem Glauben an das Bewusstsein zu unterstellen suchen. Das Unbewusste ist: eine ärztliche Unterstellung. Die Unterstellung oder Umstellung erklärt, aber macht doch nichts.  M e i n  Bewusstsein ist das Unbewusste des andern. Beides für sich ist unfassbar und also streiten sich Arzt und Patient um Tugend und Untugend, das rechte Maß und die falsche Beschränktheit. * Zur einfachen Erlösung durch den 'simplen' Orgasmus gehört notwendig der ‚Große Geist‘. Der große Geist der von sich als reich und mächtig Gefassten. In ihrem Sinn müssen ständig Heiler die Handlungen des armen unmächtigen KleinGeists mit Erklärung korrigieren beschränken. Leib beschränkt auf Waren durch Sinn losen Geplappers. Aussichtslos der Zukunft. Der leibeigene KleinGeist will partout nicht diesen einen einzig sinngegebenden Orgasmus, weil ihm die Verhältnisse so nicht passen oder er will mit ihm die Verhältnisse ändern. Er will nicht dafür arbeiten. Er will die leibliche Wirklichkeit Leibeigenheit und soll zur unbewussten Wendung der bewussten Lüge gezwungen werden. Spürt er nur den bewussten Betrug, nennt man das neurotisch. Handelt er dem bewussten Gebot zuwider, nennt man das paranoid und - schert er gar aus in die leibliche Wirklichkeit und lebt ihr gemäß, dann gilt er als Schizo unbelehrbar: Aussteiger. Den Neurotiker und Paranoiden kann man durch geschickten Widerspruch zur bewussten Falschheit bekehren. Der Schizo ist verloren, er kennt den Weg. DAO braucht nicht den KehrBesen Weg weisend den großen Verkehr Umkehr zu bewusstem Verstand und gesellschaftliche Bestimmung. * Dem Geist (oder 'Gott') entgeht die irdische Wirklichkeit, weil er an ihrer Oberfläche gefangen bleibt, steht in der Welt der Zeichen - geschrieben ist es. Schein schält sich überhellt aus Schein, Wert aus kleinen und großen Scheinen. Der eine Gott mit seiner einzigen erdfernen Göttlichkeit gehört zum Schein der WarenWelt und ist eine Rechtfertigung des TauschHandels. Ihn hält der Glaube an die Absolution der Arbeit vom Produkt. Er ist die Maßlosigkeit zum alles beschränkenden Maß oder Geld wert. Gebet die Hände zusammen zum Fass als Zeichen vorweggenommener Dankbarkeit. DrecksSchreibArbeit! Wehrt euch gegen meinen Leib mit der kosmetischen Richtung Maske Schönheit der Dinge an sich. Gott bleibt das Übel der Zahl auch in einer Übersteigerung der Schuld. Die Mehrheit der Genormten zahlt den Betrug am eigenen Leib: glaubt und arbeitet für die GewaltTrächtigen: Nehmer der Arbeit Geber für Hunger und Not Lassen sein selig sein lieber noch tot. * Wieso leb ich noch!? * Aber der Orgasmus ist zweierlei, und man kann das leiblich drehen und wenden, bis sich der Geist der Wirklichkeit übergibt und verscheidet. Der Geist ist ein unechter LügenSinn, der uns betrügt um das Zweierlei. Gott ist ein Kondom, das die Seele - vom Leib bestimmtes Denken und Hirn - von der Wirklichkeit scheidet. Das leibbezogene Denken fällt schwer in der Welt der Waren und Zeichen. Es erspart schwer den Glauben an ein Unbewusstes und den endlos umherschweifenden Geist und die Mühen einer Konstruktion der Welt in simpler funktionaler Einfachheit. Religion. Die simple bewusste Funktion führt zu unendlicher Arbeit und Sklaverei. Der Leib und seine Organe als Maß der Dinge erlauben der Seele dem Hirn den anderen Zugriff auf die Welt diesseits der Waren und Zeichen. * Die Seligkeit des Menschen, sein um die Wirklichkeit gezogenes Denken an sich, beruht auf einer Wendung weg vom HerdenTier in einer großen Not. Das macht unser NachDenken aus und es kompliziert genug. Das Bewusstsein führt weiter weg davon noch und ist eine unnötige ergänzende Verstellung Verführung ganz hinein in die Welt der Zeichen. Zum Bewusstsein gehört eine funktionale Simplifizierung, die der Wirklichkeit nie entspricht. Künstliche Haut über Allem, die weinig nachgibt. Mit der Einfachheit der oberflächlichen Körpergemeinheit, die zum übelsten Ende hin eine rein mathematische ist, wird die Wirklichkeit überspannt. Wenn die liebe weite hauchdünne reißt, kommt der IrrenArzt mit dem Flickzeug, dem gewollten versimpelten rechten Orgasmus. Da wären wir beim alles heil machenden Flicken durch das einfache Ficken. Leibliche Wahrheit und Wirklichkeit sind verbotener Rest, unheimlich schön oder heimlich grässlich. Kein Grund zum Ausscheiden. Kein Grund sich vom überheblichen Selbst morden zu lassen. * Was macht die Zweiteilung des Orgasmus, die die Frauen so schwer begreifen, aus. Die Frau ist trotz ihrer Ganzheit gespalten und verdreht. Gegen den UrHerd. Als ‚Unbewusstes‘ steht heute der Mann hinter ihr. Eindeutig mit einer verlogenen orgiastischen koitalen Einfachheit. Das ist wirklich schwer begreifbar: sie hat die orgiastische Ganzheit der leiblichen Fülle (die fette Befriedigung) und Füllung/ErFüllung (Schwangerschaft) und ergänzend die scheinorgiastatische Nichtigkeit des Mannes vorsichtig in sich oder hinten verborgen an ihr. Sie spritz ihn sich raus. Das ist nicht beider Nichtigkeit in der faden Suppe seines Lebens. Die männliche Ergänzung ist für sie schlicht einfach und - unnötig. Der Mann hat eine scheinbare ewig nur abgeleitete Ganzheit Unvollkommenheit, mit der er am Weibchen hängt. Zwischen ihren Schenkeln hat der Penis seine Wurzeln. Seine Beschneidung der Wurzel beraubt die Frau der männlichen Lächerlichkeit. Ihre Zipfel sind sein Sinn seine Zonen. Seine Beschneidung ist der Männer Sinn Los und Frauen Freude. Ihre Beschneidung verkehrt sie zu seiner Langeweile. Der Mann beschneidet sich, weil ihm ihr Verstand nicht reicht: aus den Waren werden damit die reinen Zeichen ohne Grund und Boden. Die große Not hatte die tierische Ableitung des männlichen Genitales in einen absoluten Mangel verwandelt. Aus dem Mangel wird durch die große Beschneidung der Frau zunächst leere Vernunft und durch die kleine des Mannes blöder Verstand, der Wurzeln ziehen möchte aus abgeschnittenen Leben. Mühen eines hungernden Tiers Verenden Beschneidung der Vorhaut Nichts weiter Vereinigung: ehelicher Verkehr Pflicht Glaube als Höchstes der Gefühle. Koitale finale bewusste Verwendung des männlichen Lochs. Die Ganzheit wurde leiblich vom Weib entfernt oder gerissen: in eine rein geistige männlich verkehrte vaginale Hohlheit hinein. Klitorale Zwangsermangelung, die sich ewig vergeblich müht um schwachen männlichen Sinn. Das ewige Mühen wird in der Welt der Zeichen Grund der Bewusstheit und Wille zur Arbeit falsche Begründung und eingebildeter Grund allgemeiner Lohnsklaverei. Orgasmus als Lohn der Arbeit mit Wille und Bewusstsein. Welt EinBildung Mensch ein Bild ein Tier. * Nur gegen Zeichen und Bewusstheit ist die Wahrheit zu Bkennen. Das 'Unbewusste' ist eine bewusste Korrektur des Sinns los oder sinnvoll Spiel mit Wort und Begreifen und macht die Sache nicht besser. Mein Unbewusstes ist leiblich nur fassbar. * Übrigens: ich habe keinen Vorrang oder Vorzug der Masturbation vor dem Koitus gefunden oder erfunden, sondern behaupte für mich fest nur einen anderen Umgang mit beidem. Den Koitus muss das Weibchen kontrollieren und die Masturbation gegen sich der Mann für ein eigenes mühsames Streben nach Ganzheit im Sinne von Ergänzung. Der Orgasmus des Weibes ist beliebig und Folge von fehlender Not. Der Orgasmus des Mannes ist notwendend, verdammte Leere und über-über-überflüssig wie - SchreibArbeit.

Gegen Gewalt

Schreiben kann Angriff sein auf alle Positionen falscher Männschlichkeit und natürlich auch gehen und sein ohne Glauben und Überzeugung. Intuitiv ergeben der Leiblichkeit. Glaube ist ein Denken, das in Widerspruch steht zur Wirklichkeit. Gewalt hält ihn aufrecht. Gewalt weist auf Glauben hin und deckt geordneten Wahnsinn. Sinnsystem Wissen schafft Religion. Sein Widerspruch selbst ist übersinnliches Gebot und seine ferne 'Wirklichkeit' das Reich der Sünde. Der Glaube entsteht durch Vergewaltigung, allgemein: durch Entleibung, eine zunehmende Verlagerung der dem Menschen vom natürlichen Mangel neu aufgegebenen und schon zeichenüberlagerten ZweiGeschlechtlichkeit mit der Symbolik der Fruchtlosigkeit, Stein (für ungewollt schwangeren Leib) und Stock (für aufrechten Leib und bemühte Lebendigkeit), hin zur absolut verlogenen abstrakten ZweiDeutigkeit toter Bilder aus Nichts und Sein, farb- und bewegungsloser Bildhaftigkeit, Metaphorik des Todes. KörperFunktion setzt den zufälligen Organverlust voraus – als Spende verordnetem Zwang. Schwarzes Loch Arschloch Gottes Fauler Geist fürchet die Erlösung vom *Tier* Freiheit angstumwundene WurmfraßSeligkeit. Die Gewalt verrät die GlaubensNot falscher Gedanken. Die wahren Gedanken kommen und gehen von ganz allein: mögen sie also hiermit umsonst frei von Gewalt versehentlich vielleicht schriftlich sein.

Gewalt verrät das falsche System.

Vor der leiblichen Fröhlichkeit brechen die freien Geister ein wünschen sich die kirchliche Absolution, den Abgang in sündiger Pein, Segen durch Päderasten Leichenschänder. Freut Euch, Ihr Patienten Todgeweihten, der Arzt Organschänder Erlöser unter Gleichen ist euch ins Bett gelegt mit der Axt wütend im einen Geschlecht des blöden Lahm Fromms. Fromme Männlichkeit SchwulenVereinigung Rühren in blutenden Wunden.

Ein Segen der Fruchtbarkeit aber soll der Leib Mensch und Erde sein. Der Schreiber ist kein Gewalttäter und braucht nicht die Vergewaltigung. Liebe ist Ein Schmelzen der Organe durch Berührung des Leibs. Sie ist kein Rechnen kein Glaube an Raub Tausch und Transplantation Verhandeln.

Gott der Tiere

'Ich werde die Erde in einen wüsten Planeten verwandeln', sprach der Mensch.

Donnerstag, 14. August 2014

Ich

Es spricht und Ich schweigt.

Wer mit den Dingen redet, gilt als Schizo, wer über sie redet als vernünftig.

Wenn man über die Dinge redet, werden die Dinge schriftlich, und also gemessen bewertet werden sie uns überwältigend von sich aus.

Der Mensch ist niemals Herr des Sinns, vor allem dann nicht, wenn er sich als solchen bezeichnet.

Wer sich als vernünftig bezeichnet ist gefangen in der Neuzeit.

Wer meint, der Leib besteht aus lauter gleichen Teilen mit unterschiedlicher Funktion, für den haben alle seine Teile ein Gewicht für sich und zusammengenommen einen gemeinen Kilopreis und dem ist der Körper ein Begriff für sich und grenzenlos weit.

Wer den Leib in Funktionen denkt, der glaubt, die ganze Welt auch damit zu haben zu fassen zu sehen. Das ist der Glaube der Schrift auf Papier.

Ein Körper, der Sache ist, immer einem anderen gehört, Gegenstand ist der Betrachtung, braucht einen Geist, der über ihm schwebt. Der Geist ist die große Dummheit, rechtfertigt die Untersuchung, bezieht sich aber nie mit ein. Zur hohlen Funktion gehört notwendig die göttliche Arroganz.

Paulus war ein Idiot, gefangen in weiten Gedanken draußen in der Welt der Waren und Zeichen der Schrift des Geistes. Reiner Sachbezug Impotenz. Dort findet Mann sich und sein Ich und Es trifft einen dafür der Schlag (eines Engelsflügels oder -füßchens vielleicht). Zur Heiligkeit gehört der Teufelsfuß.

Das Ich ist immer Resultat eines Schlaganfalls, der mal eines andern Buckel und ein andermal einen selber trifft am Kopf.

Engels Faust - Esels Tritt. Der Engel schützt den Geist vor der Klugheit, der Esel den Glauben in der Mitt' zwischen Überzeugung und Freiheit.

Es gibt keine Erleuchtung über die hellen Dinge der Wahrnehmung hinaus. Das Ich gehört zum Untergang der Dinge im Krieg und ist als Folge des dazu gehörenden Untergangs des Leibs als Ding selbst nur ein sinnloses Leuchten im Geist Verglimmen der Wirklichkeit. Die schöne einfach gewollte Lust Wollust dabei, der vorgestellte Orgasmus an sich, ist das Glück der andern. Das Ich als Herr im Geist kommt aus einem dinglichen Abgang des Leibs. Welt in rück- oder widerwärtiger Sicht. Der Leib befindet sich als Körper im äußeren Gegensatz mit den Dingen und erzeugt analytisch, als Folge eines dinglichen Selbstbezugs und Widerspruchs in und an sich, das Ich, des Geistes Verfall blöde Selbstherrlichkeit. Das Ich ist Wendung der Seele nach innen auch, Hirn Denken der Welt entfremdet. Leiblich richtig erfasst, ist das Ich ein Kurzschluss der Seele. Das Hirn wendet sich dabei allein an den Leib. Hirn Herz und Magen drehen sich um - sich. Das Ich ist der dann beinahe fest stehende Leib, ein Körper in ErektionsStarre fast.

Wir brauchen ein Sprechen ohne Ich. Ich-Stärkung ist Stärkung der Dinge und endet mit Gewalt. Ich vergewaltigt immer andere mit Sinn - und Sinn los sich.

La terra gira

su se stessa

Weiber hassen den sich um sich drehenden Leib, wenn sie süchtig sind nach der ihnen verordneten schönen Leblosigkeit.

Der Mensch tanzt, weil er einen Sinn hat für die Drehung der Erde. Er tanzt mit sich allein. Zu zweit dreht er sich gegen sich und fliegt mit der sich drehenden Erde mit.

Der Hund fürchtet Nacht und Freiheit.

Gewalt gegen Seele (Gehirn) und Leib (Organe) erzeugen die neue Weiblichkeit (Schreber, Hölderlin, Nietzsche).

Jede Art moderner Weiblichkeit (der kleinen originalen und der fremden männlichen) entsteht durch Gehirnwäsche (Neuroleptika Vergewaltigungsbehandlung).

Max Stirner war der letzte Mann mit Gewissen Wissen winzigem allerletzten Ideal.

Der Schwule hat Angst vor dem fremden Geschlecht, er möchte Geborgenheit sein für das eigene, glaubt an die Mütterlichkeit.

Die Gläubigen fürchten die leiblich mächtige Frau, sie reduzieren das Weib also auf die ohmächtige AllEine kleine niedliche begrenzt nur Füllige, die sich geschnürt und verpackt entfalten darf. Ihre hohe Frau ist die Sendung in des eigenen Rohrs Post für die Ewigkeit.

Die Ungläubigen fürchten nur den Verlust der Dummheit der andern, der Basis der Sklaverei.

Die patriarchale Ordnung ist der Eintritt des Menschen ins Reich der Zeichen. Der freie Wille des Mannes tritt seither ein auf das Weib.

Worte der Liebe nach Takt und Maß: haben weniger Gehalt als das Gurren der Tauben im Schlag und das Grunzen eingehauster Schweine.

Wir können RätselKnoten lösen für das freie Sein in der kleinen Welt eines Irrenhauses. Raus können wir nicht aus dem Haufen der Waren und eigensinnigen Zeichen.

Der OrakelSpruch: offensichtlich ein unlösbares Rätsel für die Mächtigen Reichen, die ein Verbrechen denken und begehen wollen und vorher nach Grund und Entschuldigung suchen. Vorn schmeißt der Mächtige Geld hinein in Pythias Dreckloch und hinten kommt er als Überzeugter oder Gläubiger heraus aus dem tollen Tempel. Er selbst verwechselt Ein- und Ausgang. Eingang der Besamung und Ausgang der Abtreibung. Geld Macht und Glaube sind eins. Mann begreift den Grund aller übermenschlichen Einheit: Pythias Loch in der Erde ist das alle einende Loch im Arsch. Apoll: Arschloch. Aber sauber.

Der alte Drache ist die Not. Der Dreibein ist die historisch verspätete Männlichkeit. Ein gefährlicher Krüppel. Braucht einen Knüppel für den aufrechten Gang.

Der alte Drache ist auch die Alte Überreife mit dem Erdloch, das vom Mann endlich erlöste Weib.

Die Erdspalte ist eine leibliche Wahrheit, eine Falle für den männlichen Geist zur scheinbaren Befreiung des dazugehörenden Körpers. Des einen Bescheidenheit ist nur des andern blöder Besitz. Der eine hat Hunger und Wollust, der andere nur Völlerei und Sinnrauschen und Sinnesrausch.

Der moderne Mensch hält sich für glücklich, wenn er nichts mehr wahrnimmt von der Wirklichkeit als dies blödes Rauschen. Das ist seine Freiheit, sein Kontoständer, sein Drogenrausch auch.

Der Dreifuß ist eine Frau die hockt oder ein Mann, der sich für einen anderen bückt. Das ist eine leibliche Wahrheit, die sitzt.

Der geteilte Orgasmus

Schaut euch die Fotzen an: eine Fresse wie die andere: das ist doch eure große Liebe an sich oder halt: der Preis für ein .. zwei Pfund Arsch. Das ist eure Sicht auf die Dinge und wäre die richtige, wenn der Orgasmus in meiner Differenzierung (ZweiTeilung) nur (m)ein 'psychologisches' Problemchen wäre. Die Menschheit wäre dann aber auch schon lange fertig mit dem Problem und erlöst - der Mensch ausgestorben. Bezahlte Denker und Schreiber betrachten die Welt vom gefährlich hohen Lehrstuhl herab und Ärzte heraus sie aus dem sicheren Geldbeutel. Gottgleich sind all die Wissenden Weisen und die Welt ist ihnen mit fremdem Geld erworben einfach begreifbar und mit fremder Arbeit leicht bezahlt. Die Dummheit und der Sinnkonsument lassen sich von ihnen gut regieren programmieren und im GitterSpeicher verwalten.

Frauen sind schön und die Männer triebhaft geil? Fotzen werden verhandelt unter der ewigen Währung des Orgon? Wozu nur die vielen Umständ, wenn man sie doch so einfach abtreiben kann. Eine Fotze ist also wie die andere, betreten und zum reinschlagen vielleicht? Einfachste Gedanken überwinden die schon falsche Einheit. Bewusstsein ist so verdreht und verworren, dass Einfachheit ihm notwendig scheint. Sie überwindet leicht jede Notwendigkeit. Eine Drehung mehr und aus dem Betrug am Weib wird Bewusstheit und beinahe Wahrheit. Die ganze Wahrheit aber ist: es gibt nicht die Fotze in Reihe, sondern nur eine ganze große, und bei der heiligen Hochzeit entleert jedes Männchen seinen Sack in sie gefüllt mit der gesamten männlichen Menschheit. Jedes Ei im Weib ist große göttliche Gleichheit und jedes Spermium ein ganzer fremder Mann oder: zurück durch die Hintertür zum Paradies bekommt jedes der Männchen von der mächtigen Frau sein Rippchen, Schwanz Trieb Kurbel Antrieb und kotzt sich in vollem Bewusstsein die Seele aus Kopf und Leib. Aus der Erde Fäulnis stammt also auch des Menschen einzigartige Fruchtbarkeit - und Adam war Opfer sich äußernder verstellter und ihre Falschheit beschönigender Zeichen.

Mittwoch, 13. August 2014

AntiBo

Ich bin nicht, ich werde nie sein, ich wurde und werde nicht wiedergeboren. Mein Schreiben ist mein Erlöschen und schiebt es nicht auf. Ich erlöse nicht und nehme niemandem Sein oder Nicht-Sein. Ich nehme nicht mit. Ich suche nicht mich. Ich trete ab für die Wirklichkeit im andern. Ich suche nicht das andere Ufer oder die Ferne: da bin ich auch nicht. Ich wär nur gern ein anderer und in der Wirklichkeit: ganzer menschlicher Leib oder Wurm.

Die Schrift ist die eine große letzte Blüte am sterbenden Leib. Die anderen Tausend waren kleine Blüten der Mitteilung, des Stückhaften am andern. Die große Blüte fasst zusammen und löst ab. Der Leib aus Leibern geht in die Erde ein.

Es gibt die Realität der Waren für die Unterbelichteten (Unerleuchteten?), das Nichts oder den Sinn der Betrüger - und endlich auch noch die ganz andere Wirklichkeit der Erde. Die andere Wirklichkeit fällt auseinander in eine höhere tierische und eine niedere ganze leiblich menschliche. Das Tier ist nur ein Bild und die wirkliche Menschlichkeit weiblich. In der wirklichen Menschlichkeit steckt eine Liebe zum Wissen und im Bild das ungewusst Männliche.

Ein Ende des Schreibens werde ich natürlich sein und gerne Wurmfraß.

Orgasmus

Orgasmus ist nur ein Wort für die bewusste Verkehrtheit der Wollust. Voll will mann sie nicht und reduziert auf den Koitus muss mann sie haben. Für die volle Verkehrtheit gibt es ein Wort als Begriff: Bewusstsein. Unbewusst ist die ungerichtete leibliche Wirklichkeit: da ist kein Orgasmus als Ding Ware Besitz, sondern die Wollust als Grund aller Mitteilung und aller Worte für Dinge zum Einverleiben.

Koitus ist unerfüllte vergeblich gewollte Lust. Kleine leere Lust, tauber Leib gern eingespannt zwischen vielen Dingen. Die wirklich gewollte Lust, die wollüstige Gier, ist die Lust, die den Leib herausnimmt aus dem Wertgegensatz der Waren.

Ein Qualitätsunterschied beim Orgasmus wird von Frauen und Männern beschrieben. Dass das nur psychologisch begründet sein soll, ist falsch und durch Experiment und Messungen widerlegt.

Allerdings ist der Unterschied für Mann und Frau nicht der gleiche.

Die Frau ist gegen sich gedreht und in sich gespalten: in ihrer vollen Befriedigung ist sie allein und eine leere Lust hat sie in der Wollust des andern. Der andere entleert sich nur sinnvoll und wertlos an ihr.

Der Mann ist in sich und an ihr zerrissen. Der Wertetausch hinsichtlich der Bedeutung von Koitus und Masturbation für den Leib, macht aus dem männlichen Orgasmus eine Realität, verhandelbare Ware mit mehr oder weniger Wert. Der leere Koitus ist nur mehr und erstrebenswert und die Befriedigung durch heftige Masturbation ist wenig oder nichts wert. Volle Nullen und leere Einsen. 

Das weibliche Geschlecht ist das ganze und das männliche teilweise davon abgeleitet. Das männliche Genitale ist ein überbetonter AnTeil des Weiblichen. Bei Koitus kehrt Mann zurück zur Quelle: Wasser geben, Wasser lassen.

Die Frau ejakuliert für sich und der Mann lässt bei Koitus an ihr Wasser.

Den vaginalen Orgasmus allein gibt es nicht für die Frau.

Die Qualitätsunterschiede werden falsch bewertet!

Die Frau hat einen ganzen Orgasmus oder gar keinen. Der angebliche vaginale Orgasmus der Frau ist eine begründete Einbildung. Aus moderner Sicht in der frauenfeindlichen WarenWelt ist es die eingebildete Zufriedenheit der Frau mit der Bezahlung des Mannes. Der Mann erfährt in der Wertlosigkeit s e i n e s vaginalen Orgasmus', also der Überwertung der Taubheit, seine Ausbeutung. Er verliert seine Zwänge/Gewaltneigung und bezahlt dafür. Bei der Masturbation ist das nicht der Fall.

Ist das zu kurz und dicht?

Spreizt eurer Alten die Falten und seht den gereckten Bau eurer Glans. 

Was passiert beim vaginalen Orgasmus des Mannes? Da wird anscheinend das männliche Genitale in den Genitalapparat der Frau integriert. Das erklärt auch, warum sich der v. O. für den Mann wie Wasserlassen an ihr anfühlt und die Frau dabei tatsächlich uriniert - gemeinsam ist beiden ihr Wasser -. Beim eigenen vollen Orgasmus ejakuliert die Frau   u n d  ist die Wasser sprudelnde Quelle des Lebens. Beim männlichen v. O. uriniert sie nur.

Der ProlaktinÜberschuss beim v. O. ist eine Reaktion auf einen Verlust von Lebenswasser (was das wohl sein mag?).

Der volle männliche O. erzeugt einen inneren Mangel für einen äußeren.

Der weibliche ist Reaktion auf einen Überschuss.

Der männliche verlangt Nacharbeit.

Der weibliche fördert den Fettaufbau.

Beides ist Arbeit oder Leid an der Not. Mann rennt und brennt und Frau ruht und geht auf in heißer Glut.

Die sogenannte Jungfräulichkeit verrät uns eins: der Koitus ist in der Welt der Männer so begehrt wie ein Schatz, den man nicht angreifen darf und verlieren will und muss. Die Masturbation aber wird in aller Heimlichkeit uneingeschränkt praktiziert. Der Koitus jedoch ist langweilig und offen erlaubt. Der Mann ist dabei Subjekt des Akts und wird von der Frau verführt. Jeder große Mann hält sich modisch hübsch koitierend für einen großen Verführer und wird doch nur vorgeführt – Herr von Arschloch nach vorn zu.

Die Masturbation und das Sein als und im Arsch sind das ureigene Wesen des Mannes.

In der bewussten Wahrnehmung, die zur Zeichenwelt gehört, ist leider nichts wahr oder wirklich, sondern alles verdreht und verkehrt. Bewusstsein und WarenRealität brauche ich nicht. Das Bewusstsein ist nur eine Bewerbung der Waren: Lüge und Betrug, Witz Verdrehung Übertreibung.

Ich bin also nicht verzweifelt an der Wirklichkeit und im romantischen Wahn und Widerspruch gegen alles und im Selbstwiderspruch. Da wär ich ja Dichter Philosoph oder ein Schriftgestellter.

Samstag, 9. August 2014

Platzangst

Widerstand gegen die PlatzReife, die faule Überreife kurz vor dem Platzen.

Widerstand gegen die lustige Unmenschlichkeit in Massen.

Angst vor der Wollust der zahllosen Einzelnen.

Warten der Einzigkeit.

Konrad oder die Wurzel der Menschheit

die gemeinsame Wurzel der Menschheit

warum geht das Weibchen voran? Es treibt die Menschheit ab und an. Es verhütet die Not.

Der Mensch ist das Tier, das den Schwanz eingezogen hat. Der Schwanz ist die Verlängerung der Wirbelsäule bei Mann und Frau geblieben. Nach innen gewendet bringt er die Welt ins Wanken. Der Leib beider Geschlechter wird beim Menschen ein einziger Körper des GleichGewichts. Er wird das, was die Welt allein bedeutet. Er wird Grund aller Bedeutungen. Mensch deutet.

Genitale ist bei beiden Geschlechtern SchwanzErsatz. Auch der Mann hat nur einen ErsatzSchwanz in diesem Sinn.

Die Verhütung des schwangeren weiblichen Leibs erhöht in ihr die Menschheit. Darum geht die Frau in anfänglicher Über-Menschlichkeit den Männchen aufrecht voran.

ÜberMensch Mensch über Tier Maschine LeibEinheit Pflanze ErdReich.

Das ist das Kreuz der Erlösung von der großen Not: das Opfer des Mannes am Kreuz des Weibs: mit der Überkreuzung beider Geschlechter Schwänze, Verschlingen der wirbelnden Körper. Rausch der Sinne.

Die Verdichtung von tierischen Schwanz und menschlichem Genital erlaubt die Verbindung beider Geschlechter zu einem: zum Körper des absoluten Gleichgewichts oder Leib von Gewicht losgelöst leicht. Flugkörperlichkeit.

Jede Bedeutung braucht ein Gegengewicht als Ausgleich. Das Kleinhirn ist also das Hirn des gleichen Werts: je größer der Bedeuter, desto größer die Not für einen Ausgleich der Welt. Je größer der Reichtum des Sinns, umso größer muss die Kontrolle der Bewegung des Leibs, ausgelöst vom Hunger, sein!

Das Kleinhirn erdet den Geist. Geist ist bedeutete Not.

Zusammenfassung: wir behalten die tierische Besonderheit der geschlechtlichen Differenz, messen ihr aber selbst keine Bedeutung bei. Die Genitale sind nur zufällige Elemente der Verknüpfung. Die sexuelle Not wird von der großen äußeren übernommen. Mann und Frau ziehen den Schwanz ein und überkreuzen sich am Ende der Wirbelsäule in sexueller Gleichheit.

Homosexualität an sich gibt es nicht. Sie ist eine sinnlose Erweiterung der Überkreuzung der Genitale. Sie gehört wesentlich zum kristlichen Kreuz. Zu dieser falschen Überkreuzung kommt es da, wo ein Geschlecht über das andere herrscht. Homosexualität ist das Übel der Macht. Das größte ÜberÜbel aber ist die Verknüpfung von Macht an sich und Homosexualität im sogenannten Kindsmissbrauch der Kirchenleute. Das ist das eigentlich kristische Kreuz.

Schneidet man einem Geschlecht das Ende des Kreuzes ab, dann kehrt das andere Geschlecht zurück ins Tierreich. Das ist das, was die Beschnittenen ihre Reinheit nennen: die Verwandlung ihres Leibs im Ganzen in ein tierisches FortpflanzungsOrgan.

Beim Coitus normalis (aus männlicher Sicht) wird einer mit Gewalt umgedreht. Liebe ist nur eine Vorstellung des Mächtigen. Deckmantel der GewaltTat.

Verdrängung: Übernahme des Geschlechtlichen von der äußeren Not. Verwerfung: Verlust der Fortpflanzungsfunktion! Das, was die Analytiker Verwerfung nennen, ist in meiner Leiblichkeit nichts als die Abtreibung. Die Abtreibung ist die menschlich-leibliche Natürlichkeit. In ihr wird die äußere Not lebendig!

Die erogenen Zonen: unbedeutend, also ohne Zeichenfunktion sind die leibliche Merkmale geworden, die der Vermehrung dienten. Eros ist die Rückkehr der Wollust ins Tierreich. Der Mächtige weist der leiblichen Gleichheit wieder Merkmale zu: er betrügt den andern mit der Fortpflanzungsfunktion, er beschränkt ihn auf blöde Zonen der Lust. Auch hier ist es ein Hunger des anderen Leibes, der wächst ins Unendliche und frisst schließlich die Ungleichen ZeichenReichen Bedeuter SinnSchreiber.

Mein Schreiben ist so gut es geht sinnlos sinnlich.

Übrigens: in der Gleichheit ist man ein anderer. Das ereignet sich, wider fährt einem automatisch. Man wird identifiziert und eine Maschine der Identifikation. Vereinte Menschheit. Man sieht allein die Welt aus den Augen des andern noch: man ist andere Welt. Die Leiber verdichten sich zu einem neuen einigen einzigen zweiten und vergehen in der Dritten Welt.

Der Mensch überspringt das Tier und schlägt Wurzeln in der Welt. Er wirft den Schwanz ab und sein Leib treibt bei der geschlechtlichen Vereinigung Wurzeln in die Erde. Not ist die Erde, aus der der Mensch entsteht heraustreibt und in die er gemeinsam wollüstig Wurzeln schlägt.

Trieb ist ein irdener Austrieb, der zurück in die Erde will.

Alle sexuelle Normalität ist Rückkehr ins Tierreich durch Vergewaltigung. Das ist eine sehr empfindliche Wahrheit.

Wundert euch über das, was ich treib. Ich arbeite an mir: ich schreib. Meine sexuellen Handlungen sind ein WiderSchreiben, sie überschreiben mich gegen Bedeutung Waren und Zeichen. Sie sind ein Versuch gegen jede Versuchung. Müsste ich vom Schreiben leben, wären meine Gedanken bedeutend und bestimmt falsch ich:- ein blöder Gelehrter GewaltTäter.