Donnerstag, 29. Mai 2014

Wider die Scham

Scham ist ein Zeichen der Ohnmacht - nichts ist der Herrschaft abträglicher als reine freiwillige massenhafte allgemeine Schamlosigkeit.

Schamlosigkeit ist eine Art von GeistesHygiene. Sie ist ein Anzeiger der inneren Sauberkeit.

Schamlosigkeit stellt die natürliche Ordnung der Dinge her: unterstellt dem Leib wieder den Geist.

Ohne Scham sind seit jeher die Mächtigen und Reichen unter sich, frei von Scham und Schuld ist ihr Missbrauch der Wehrlosen Schwachen Kleinen Kranken Schuldenbehafteten, der mit Gewissen Beschmutzten und Schuld Beworfenen.

Der Leibeigene ist nicht schamhaft, er ist ja nur Objekt und Ort der Notdurft seines Herrn. Er lebt in freier Dunkelheit, ist Rotzlappen, Spucknapf, Schwanzabstreifer und Nachgeschirr.

Die geistige Hurerei  z w i s c h e n   den Herren und den leiblich Gebrochenen, Missbrauchten, den Vergewaltigten, die Normalität, die Menge, die das Gemeinwesen stützt, der blöde   V e r b ü r g e r  des Staats, lebt so gern in eitelster blökender Schamhaftigkeit.

Das Volk aber ist stärker als der Staat und die Masse ist stärker als der Herr und das Werkzeug ist dem Leib dieser Gegner näher als jede Waffe.

Ein Vorgesetzter ist nicht schamlos, er ist unverschämt und unanständig. Die freie Schamlosigkeit verdirbt ihn und die unbegrenzte offene Gewissenlosigkeit ist sein Untergang.

Krebs ...

... ist nicht unkontrolliertes, sondern gebremstes Wachstum. Das ist der Beginn jeden Lebens.

Wissenschaft hat nichts mit wahr zu tun, sondern ist Ware. Sie ist ein märchenhafter Urlaub des Geistes. Der Zerfall der Welt in Waren ist das Ende des Lebens.

Krebs ist in der Welt der Wissenschaft notwendig deren verlogenes Unbewusstes, die absolute Verleugnung von Leben. Wissenschaft verwandelt Krebs in Scheiße - und Adam wurde von Gott aus Lehm gemacht. Lasst euch das Hirn mit feuchter Erde füllen in Ewigkeit. Amen.

Die Wissensschaft ist ein Wuchern des Lebens ohne Geschwür, ein ins Endlose wachsender fetter weiblicher Leib. Ist Krebs damit weiblich! Nein!

Krebs ist eine Beziehungskrankheit. Krankheit ist nur der Sieg eines anderen Lebens. Krebs ist nur der Sieg des Lebens an sich, den die Menschlichkeit zeugt.

Krebs ist die Achtung des Lebens, die im Unendlichen Lust und Wollust verschlingt.

Mit dem Tod betrügt nur der Geist sich und die Menschheit. Mit dem Todestrieb bewirbt er sich um den Vorsitz alles Lebendigen, macht sich zum höchsten Vorgesetzten der Menschheit. Eine Amöbe will in unseren Köpfen König sein. Erntet den Tod mit der Sichel und schlagt allen Vorgesetzten mit dem Hammer die Schädel ein.  

Die Schriftstellerei und die Literaturwissenschaft sind sich einig: zum einen erkennen sie sich - selbst und gegenseitig - als Fehlgebärende und schränken sich dagegen ein. Sie sind wuchernde Textleiber, die in sich wieder Texte als Geschwüre zeugen: aus ihren guten Büchern fällt immer der Krebs als Begriff eines seltsam lebendigen differenzierten Bösen heraus. Häuft die Bücher auf, setzt sie in Brand und die BuchstabenGläubigen alle darauf.

K. ist das Sinnliche einer schriftlichen Krankheit.

Krebs ist keine Maschine, sondern eine falsche Mechanik der Gedanken, die Leben frisst, er ist ein neues Organ, das von der Wissenschaft einen ErsatzLeib fordert. Er ist der Irrtum der Wissenschaft, der in den Leib schneidet ohne Rücksicht auf die Beziehung der Geschlechter, der Organe untereinander, des Einzelnen zur gesamten Menschheit, der Seele zum Leib. Er ist dem Vergewaltiger ein willkommenes Rätsel und dem Vergewaltigten die unfreiwillige Erlösung. Er ist allen Verblendeten die eine selbe böse Erscheinung.

K. entsteht bei Frauen wenn der Vorgang der ÜberflussSpeicherung eingegrenzt wird, künstlich, indem statt Nahrung dem Leib nur noch Reichtum übergezogen wird. Der Überzug und seine leibliche Entsprechung, die Magerkeit, sind die Barrieren, die dem Wachstum eine falsche Richtung geben. Krebs ist das Unterkleid der eingebildeten Schönheit. Statt die überflüssige künstliche Magerkeit ewig sich im irdisch-leiblich Weiblichen zu erhalten, verwandelt sich der Leib in eine tote Körperlichkeit, ein maschinelles Trümmerfeld mit vorgestellter Ewigkeit und völlig sinnlosem und undifferenziertem unpassendem körperlichen Wachstum. Krebs ist ein Begriff der Falschheit: der Körper wächst nur hinein in ein himmlisch fernes Jenseits, in eine Teufelei der Imagination. Es bildet sich eine körperliche Korrektur des Lebens verbunden mit gelehrter Hohlköpfigkeit: Medizin als Wissenschaft: Krebsbehandlung durch Krankheit: Heilung des Bösen durch Folter (Verbrennen, Vergiften, Zerbrechen, Zerreißen). Die ÜberflussSpeicherung ist von Natur aus bei Schlanken Frauen eingeschränkt. Schlank ist an Frauen notwendig elend und immer schon krank. Das also krank gezüchtete gezüchtigte zum mageren Hündchen Hühnchen und Schweinchen erniedrigte Weib kann der Erkrankung durch die böse himmlisch-jenseitige Ewigkeit und Drohung, der Sünde der Strafe nur dann entgehen, wenn sie auf die Leiblichkeit und die himmlisch-diesseitige gut reine auf sich bezogenen dauernde große Befriedigung, die absolute Wollust, ganz verzichtet: gesund soll es sein, das Frauchen, durch SchönHeiterkeit oder NichtSein, FürAndereSein, durch ein SichVerzehrenLassen. Krank soll es sein, statt eins in der Wollust.

Die Schlanke ist ganz abhängig von der Lust des Mannes, der ihr stoßweise an die erogenen Zonen der Unlust und der Todessehnsucht geht, um an ihr all so die nie wirklich satt machende WarenLust zu erzeugen. Was den Mann an ihr - auch der Warenwelt - satt macht und dumm, macht die Frau klein schlank und von seiner Natur her aus krumm.

Krumm kann die Frau sich verführen, sich ein Kind machen lassen oder ein Krebsgeschwür sich - anlachen. Mit ihrem Krebskind gebiert sie dem Mann ein Mysterium. Mann reißt es an sich als übersinnlichen Grund und Heil seines Reichs und Reichtums.

Hitze zerstört bei der Frau die Krankheit nur bei natürlich weiblichem Verhalten. Die Hilfe des Mannes wäre da ganz fehlt am Platze. Des Mannes Platz ist ein Ort der Bescheidenheit unsichtbar hinter dem Weib, in dem er sich selbst aus Dreck hat gezeugt. Platz! in der eigenen Scheiße, gläubige Blödheit.

Die Hitzebehandlung tötet die  s c h l a n k e  Frau.

Krebs erfordert vielerlei Nachdenken. Nicht nur die äußeren Umstände der Entstehung der Erkrankung, sondern auch die leibliche Grundlage ist zu beachten. Krebs ist ein BeziehungsHeil. Wenn mann es zerreißt, verstopft er - der Mann und Krebs - es mit seinen Wünschen der Reinheit. Ihr versetzt der Glaube schlimme Berge in sich und er holt Gold und seinen Gott aus ihrer Gesonderung.

K. entsteht anders beim Mann. Die Nahrungsaufnahme und -speicherung ist ohne Bedeutung. Dem Mann hat die große Not einen Riss eingepflanzt in den Leib: den Mangel an Bewegung. Dieser Mangel will vernichtet sein. Der Mann will Lust nicht für sich, sondern muss sie sich erarbeiten, sie mittelbar wollen. Wollust muss sein. Die kleine Lust am Weib ist für den Mann scheinbar sättigend ermüdend und erhält ihm allein den Appetit. In der Frau erzeugt er nur Ekel und Appetitlosigkeit. Sie ist Grund seiner am Ende lustlosen Untätigkeit, die Unlust ist der gemeine Nachfolger der Menschheit. Die falsche Sättigung und der Verzicht auf Nahrung verwandelt den Leib beider Geschlechter in die ursprüngliche Not, vernichtet ihn durch das Verzehren seiner selbst. Er wird müd und schwach und am Leib des Weibs auseinander gerissen und nicht weg von ihr und wieder hin. Hinreißend ist sie seinem Zucken des Hirnrisses, einer Ejakulation klarster wunderbarster durchscheinender einsichtiger Gedanken. Wasserklar und gehaltlos ist des Geistes Kraft. Unaufhörlich befassen sich die von Heiligkeit und Geist tropfenden übergewissenhaften gläubigen Oberidioten der Wissenschaft am Ende noch mit der Ladung des Wassers. Schwarze Löcher tun sich ihnen an und auf in heimlicher Sehnsucht und verborgenener Materie, im geheimen Übersinn, Orgon, Jenseits, in der Hinterwelt, im Zweitem Leben oder Sinnreich der EinNässer, im unbekannten weiblichen AnderLand. Der schwache männliche Leib provoziert die Angriffe der Weiblichkeit. Das ist das Schicksal des Verführers auch, der am Ende deutlich im Untergang als Verführter zum Kind erscheint. Er ist nur die Notration an Fett und Eiweiß für das hungrige Weib. Er wird selbst noch ganz Kind, Leben an sich, Leib in dauernder Wollust, weibliche Verdauung, Nahrung für andere, Krebs, selbsterlösend, himmlische Ausscheidung, irdischer Untergang. Ein Mann, der um das Weib und dessen ewige Gegenwart herum zur Lust kommen will, sich die Wollust verschafft ohne leibliche Mühe und Arbeit, erhält zum Wachstum, also der leiblichen Bewegung, den stellvertretenden Mangel eingepflanzt. Der Krebs ist sein Kind, Nachfolger und Stellvertreter, der Ewigkeit Wucher und Eiter kurz zeitig in ihm. Er hat die himmlische Dauerhaft für das beschränkte eigene Lebens, das krebskranke Einerlei geronnener Zeit.

Mann muss in die Zeit sich den Mangel wandeln in Bewegung und Arbeit Ware Zeichen kann er selbst nicht speichern gibt sie und sich hin an die Wollust verschönt und nachträglich will er die beschränkte Lust des Verführten nicht sondern unbeschränkt genommen sein dürfen männlich viehisch beschränkter Verstand darüber hinaus begreifen was Pflanze und Tier noch mit der weiten weiblichen Wollust verbindet und trennt.

Hitze am  r u h e n d e n  Mann beschleunigt das Ableben. Feuer muss in den Kampf ihn treiben, dann allein heilt es ihm den Leib. Der Mann ist ein Panzer von Natur aus ein Hirnriss, der zur Verdichtung einen zweiten Leib braucht.

Das Fett weicht den Panzer auf und ist ein Anzeiger für den einverleibten Mangel. Der Mann ist innerlich fett krank. Die Frau ist äußerlich fett gesund. Fett ist nicht Ursache für Krebs, aber der fette Mann ergibt sich ihm leichter leiblich. Der bewegte Mann ist gesund, die Frau nur fett und rund.

Des Lebens Geheimnis

Das ist nun  ein ganz anderes Lied oder Leid: Du bist meine Liebe mein Leben und weil ich alles von Dir weiß, verlass ich Dich heut. Ich muss ein Vergehen sein an Dir und von allem und Du musst mir für immer verzeihn. Wir können kurz nur miteinander und auf Dauer grad ohne uns sein. Dein Geheimnis, oh Leben, ist: dass Du dauerndes weibliches Werden immer nur Dich selbst oder Dich in einer anderen liebst. Alles Blühen der Liebe ist Dir nur ein Bedauern und die Natur widerlich. Das Maximum der Annäherung ist die Auferstehung an der Rückseite Deines Leibes mir, an Deinem Kreuz, für den eigenen - NachTeil. Alle Denkwürdigkeiten sind Testament großer Männlichkeit, durch die bezeugt sich der wahre Mann als eigener Arsch am weiblichen Hinterleib. * Schreber hat sich verdichtet und auf diese göttliche Weiblichkeit demütig ein gerichtet. * Dein Geheimnis ist zweierlei: 1) eine grundsätzlich heimliche Schwangerschaft, ohne irgend ein Wissen des Mannes, mit dem Kind des Verführers - Heimlichkeit bedeutet in Bezug auf eine frei bestimmte Möglichkeit des Leibs einfach den Gegensatz der Unwissenheit 2) das Geheimnis der Übermenschlichkeit des Leibs: die Frau ist + kann immer reine Wollust sein und zugleich Sorge um die Wiederkehr ihresgleichen (das selbe ist ganz blöd verstellt die männliche Inkarnation: ein verdammter Betrug ist das!). * Darum hat der Mann wahrscheinlich auch keinen Willen für sich, statt dessen jedoch ein gewollt Ungewusstes, seinen Neid, das sogenannte Unbewusste und ein falsches Bewusstsein, eine bedeutende Absicht vielleicht. Sein Wille ist vornehmlich der eines anderen und immer gegen einen Weiteren Dritten (insbesondere sein im Willen loses Weib und deren Verbündete) gerichtet. Im besten Fall ist sein eigener kleiner Wille einer unter zahllos vielen, die die Frau für sich nutzt, zum Erhalt ihres Leibs gegen die Not der Zeit ihrer Wiederkehr in übermenschlicher Leiblichkeit. Dem Mann ist die unbekümmerte Lust und der unbegreifliche Wille des Weibes ewig verdächtig. Sie sind dem männlichen Verstand nicht zu fassen und der Vernunft entgegen. Es rollt dem Mann immer das Rad gestützt vom fremden Kreuz gegen die Richtung in der es sich bewegt. Weg vom Rücken dreht es ewig ihm sich und zurück. Er allein ist verrückt.

Montag, 26. Mai 2014

Preßfreiheit

In Deutschland gibt es keine Pressefreiheit. Nur eine allgemein hündische Rücksichtnahme der überlegten Meinung - mit sanft ausgelassener oder finanziell dick unterfütterter Wahrheit. Darin ist man aufrichtig und ehrlich sich einig auch: man hat die echte unkontrollierte Öffentlichkeit als hohl und gefährlich haltlos erkannt. Die wirklich freie Meinung ist ein Straftatbestand.

Der deutsch leiblich verkommene Krüppel, der verwaltigte hässliche Buckel, der zu kurz gekommen ist zu jeder Zeit und sich hint und vorn immer nur bläht, kann nicht zur körperlichen auch noch die geistige Haltlosigkeit im freien Raum fliegender Gedanken ertragen. 

Noch der Spitze der Politik sieht man die Schmerzen des Leibes an. Tiefe Gräben ziehen sich hin über ihre Fresse zwischen Schmollen und Pressen. Neutralität pur ist das und Frustration, verstopft und verklemmt. Ich rate auf eine schwere Entscheidung und - zur Kur und zum Endsieg des Heils junges gesundes Obst und Gemüse an.

Mit der PreßFreiheit ist es also nicht weit her. Immer nur Sparen und Pressen, Saufen und Fressen, hin und her, rein und raus, Hure Schlampe, Schuld und Zahl. Freiheit gehört der unverdruckt kostenlos schreibenden Wollust. Wahrheit und Wirklichkeit ist umsonst, frei und für eine für sich und seinesgleichen nur arbeitende Sauerei. Sauerei liebt Schlampigkeit und nicht der Hure Heiligkeit und Schein des Geldes für die abgemessene Zeit.


Übrigens: Menschen, die dauernd Buckeln müssen und sich auf allen Vieren bewegen, kriechen, haben oftmals an der Brustwirbelsäule Beschwerden. Bandscheiben treten gehäuft auch beim Vierbeiner raus aus der Mitte. Es ist wahrlich ein Kreuz, wenn man immer zwischen den Fronten aus Kopf und Arsch, Nachdenken und Schinderei, Wissenschaft und Wirklichkeit, Ansagen und Arbeit steht als freundlicher und hilfloser Vermittler, mit Mittelteil der Wirbelsäule und Mittelstück jeder hündischen Liebe auch, und am Ende alle auf einen einprügeln. Wieso ist der Bandscheibenschaden der Brustwirbelsäule keine Berufskrankheit. Hier sitzt doch die leibliche Wahrheit der männlichen Menschheit: zwischen Not und Zwang: die buckelnde Krankheit. Auch der Mann hat ein Kreuz des Leibes an dem ein Arsch als drückender Mittler hängt. Krankheiten sind nicht psychisch bedingt, sondern der Leib ist frei und die Krankheit eine Äußerung des Zwangs: Krankheit ist eine Antwort auf äußeren Zwang und keine Folge innerer Schwäche und Verkommenheit. Der Zwang ist ein Äußerer und die Not ist Grund der inneren Freiheit. Die Arbeit für andere raubt mir die Freiheit und Not, die männliche Krankheit der Welt die Gesundheit. Hunger Demut und Bescheidenheit erhalten und halten ihn - den Leib - mit der Seele zusammen. Von außen kommt der Zwang, die Krankheit und das Feuer gegen die Not. Jede Arbeit muss dagegen gerichtet sein: das ist eine Wiederkehr der Leiblichkeit im Geist.

NB: Sind dem Montgomery Titten gewachsen? dass er so gedankentoll und liebesverloren auf einmal dem Hackethal seine Breitseite aufdrängt.

Sonntag, 25. Mai 2014

Schreibarbeit

Mir geht es darum, das Unheil des verlorenen Seins wiederherzustellen. Ich will mich Tag für Tag aus der tiefen Wollust des Unglücklichseins herausarbeiten. Erst muss man dem Denken eine leibliche Basis geben, dann die Welt ändern, dann sie endlich leiblich sein wollen oder sich der Änderung, die das Denken ansagt und anzeigt, einfach schließlich ergeben.

Rührstück der Abtreibung

Patriarchat ist ein Krampf zwischen weiblicher Vorgeschichte und männlicher Entartung. Das ist und war kein bestimmter Zustand, sondern ein Zwischenspiel. Der Krieg vor der maschinellen Vereinigung in gemeinsamer Blödheit. Aus Stamm wird Stadt Staat und Reich. Die Vergewaltigung ist ein Vorspiel der Bildung, ein Kampf für den vorzeitigen Samenerguss. Patriarchat ist eine Geburtenkontrolle durch Abtreibung des andern, fremden Menschen und vornehmlich des gebärfähigen weiblichen Leibs. Patriarchat ist gemeinschaftliches Vorgehen gegeneinander in verdrehter MitMenschlichkeit aus sauberer Geschlechter Trennung, Freundschaft, Päderastie, Vergewaltigung, Besitz, Raub, Mord und Totschlag. Abtreibung kam einmal durch unfreiwillige Selektion oder den totalen Krieg. Weibliche Vorgeschichte ist beiläufiger (zufällig nützlicher) natürlicher Abgang des Menschen vom Vieh (durch FrühGeburt infolge der Überreife des Weibs, Abtreibung der Natur weg von den ihr nachkommenden kleinen Mennchen). Abtreibung war urmenschlich und ÜberLebens Notwendigkeit. Männliche Entartung (selbstbewusstes schmarotzendes Übermaß) sorgt schließlich für eine Versöhnung aller in der Scheinwirklichkeit der Waren und Zeichen. Der Leib wird vermessen zur Körperlichkeit. Die Körperlichkeit äußert sich wiederum im uneingeschränkten verblödenden Geschlechtsverkehr und unkontrollierter Fortpflanzung (hündisches christlich-gläubiges AbRichten). Die Abtreibung muss nun ein allgemeiner Hunger werden, der alle frisst.

Abtreibung ist für die Frau natürlich als Folge der Überreife. Für den Mann ist die Wahrheit unerträglich und angeblich unfassbar. Ewig wird er ihr sich als Last oder sein Laster nachtragen.

Schrecklich für den Mann an der Abtreibung ist, dass sie an seine vergangene Hinter- und Untermenschlichkeit rührt.

Samstag, 24. Mai 2014

Acht

was spricht die Mitternacht


8 - Tage Monate Jahre - Abnabelung Abtreibung Abrichtung


abgenabelt vom Tier

abgetrieben vom Kind

abgerichtet vom Mann


Mensch ReißWolf Hund - für den Mann nur Programm, für die Frau leibliche Wirklichkeit


Widerspruch? WortGift für den benebelten Geist. Opfert! Schickt Rauch. Die Dummen Guten sollten mich meiden.

Die Frühgeburt mit anschließender bei läufiger Tötung des Kindes war noch kürzlich ein Ritual, nur für uns ein Mysterium. Der Kinder'Mord' der Spartaner hatte keine 'Auslesefunktion'. Die glaubt doch nur einer, der ausschließlich eng(e)lisch spricht, also der letzte Mensch im Buch Z., der kleine GewaltGläubige, die Verdichtung von blödem Hund und leerem Übersinn, Untertan mit anhängendem Führer, der moderne schwachsinnige decadent, der Begeisterung für Geist hält und den Glauben selbst für d i e alles einende Funktion seines Leibs.

Schon im KinderSchlachten in Bethlehem ist versteckt nur der ganz natürliche Vorgang der Abtreibung der menschlichen Vorgeschichte: gen. subj.: Verlust der Unschuld und gen. obj.: gläubiger Abgang der Wissenschaft in Ware und blöde Werbung. Die Vorgeschichte wird vertrieben aus dem Sinn für eine Einbildung von künstlicher Geschichtlichkeit. Der alte Gott der Geschichte musste gehen lernen, fliehen und hin fliegen, abgetrieben über die ganze Runde der Erde. Die himmlische Liebe ist ein ungenügender Ersatz für die verlorene beschränkt gewachsene Natur der Geschlechtlichkeit. Mangelüberschuss. Der alte Geist war noch streng geregelte Fortpflanzung. Das nun ist heute Bildung: Nachbildung von Vorfahren: nichts als leere Begeisterung: ein GefangenSein in einem Glauben an eine käufliche Märchenwelt: die JesusLüge auch: ein alter Haufen historischer Wahrheit und Weisheit arroganter Unverschämtheit und Verachtung zersetzt und zerkleinert bis ins kleinlichste banalste Menschliche und neu noch einmal und mehr noch erweitert in das allzu Weite Allgemeine der Menschheit.

Die letzte Wahrheit der sinnseligen lochgläubigen -süchtigen Wissenschaft: das Kind als LochStopfen, Entschuldigung für Überfluss, Sinn von und für Familie, göttliche Bestimmung von Reichtum, Schuld der Armen.

In Wahrheit hat die Not den Menschen gemacht und ihn von der schrecklichen Brut der Abhängigkeit von Fortpflanzung und Nachkommenschaft einfach im Dauern der Beiläufigkeit des aufrechten Gangs befreit. Der Mensch ist also blöd vorgestellt dauergeil und leiblich richtig wollüstig verdreht zueinander.

Der Abgang der Frucht des Leibes ist urmenschlich und die Geburt selbst eine Schuld. Wird die Geburt entschuldigt durch den künstlichen Ersatz des Abgangs am falschen Kreuz, kommt es notwendig zur Abtreibung der Menschheit.

Was man Sodomie nennt, ist der richtige Abgang der Männlichkeit am richtigen Kreuz und das was ihr als Mord durch Abtreibung bezeichnet, ist der Abgang der Not in die Menschlichkeit.

Mit der Schlange winden sich Leben und Not, Hunger und Wollust um Asklepios Stab. Der Stab ist eine hinkende und stinkende Wahrheit. Die Schlange aber ist die ewige sich drehende und in sich verwindende Wirklichkeit: sie taucht auf aus der schmutzigen Erde und häutet sich für eine neue leibliche Reinheit.

Das Rätsel der Sphinx nochmal: der Mensch ist in der Frühzeit vereinigt ein einzig artiger Vierbeiner. Die Frau ist vorzeitig der Zweibeiner aufrecht also am Mittag und der Mann Krüppel mit Knüppel statt Armen, Nachzügler der Menschheit, Dreibeiner am Abend.

Verblendet wie niemand / verschlagen wie keiner / Kampf in der Ferne Pogrom / Massaker verstümmelt daheim --- typisch deutsch! keine SelbstAchtung, kein eigener Leib.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Schamlos

Der Mensch ist nicht aus dem Paradies vertrieben worden, sondern kurz davor stehen geblieben. Dann ist er weiter gegangen - zu weit. Er hätte nur ganz schamlos eintreten müssen.

Ausgetreten sind die Menschen auf dem Paradies in die Erde betreten sie die Scham Haft an.

Sie bekleiden sich mit Unverschämtheit: Uniform und Priestergewand: Sinn los im Hass und in der Liebe schlagen sie für einander Bücher auf sich ein.


Immer ist man falsch angezogen. Das ist menschlich. Mehr als nackt müsste man sein dürfen: barfuß bis zum Hals - Abschneiden.

Zyklopen

Odysseus war wie geblendet von Polyphems Augenzwinkern. Die Alte war ganz schön - verschlagen - so schamlos. Der Dichter sagt doch ganz klar, das beider Unverschämtheit nur ein Missverständnis war.

Polyphem hat beim Pfählen vielleicht nur ein Auge zugedrückt. Das vordere. Er war nämlich hinterlustig.

Das Schaf ist vielleicht die Hauptfigur der falschen Geschichte. Es ist ein Mode-Schöpfer. Es macht aus einer bitteren äußeren Spalte einen alten Überwurf mit Falte. Modeschöpfer sind lauter Arschlöcher, die sich übereinander hin falten. Da kommt eine Frau nur als Kleidchen heraus. Und das ist ihr Kleidchen für das Mädchen im Weibchen in Wirklichkeit: nur eine ausgeleierte abgerissene Vorhaut mit allen Farben von Wunde und Tod.

Die schlanke Schlange

Die Rückkkehr zum Schöpfungsakt

Das ist die falsche Rückkehr zum Leib und doch eine Annäherung an die Wahrheit. Der in unserer Zeit freigesetzte haltlose Leib (nicht die eingebildete Körperlichkeit) ist nur der männliche Teil der Schöpfungsgeschichte und nicht deren Anfang. Der weibliche Teil setzt die Öffnung der Lust und den Verschluss des Lebens voraus. Der Baum des Lebens ist aus Fett: ein Speicher der Not: das Großhirn. Der Baum der Erkenntnis aber gehört zum Kleinhirn: es ist der Ausgleich der allgemein menschlichen Haltlosigkeit: mit ihm kann der Mensch gehen, tanzen und fliegen. Mit dem Großhirn kann er nur immer untergehen: in eine Nachkommenschaft und neue Not.

Das ist der Grund auch für die letzte große Krise, für den Hunger, der kommt und alle falsche Wahrheiten frisst. Was der Mensch Energie nennt ist immer nur ein Vorgriff auf eine (noch) weitere Not. Mehr Energie macht mehr Menschen: das ist der Gläubigen Sündenfall.

Sind wir nicht schön verkleidet? über der rätselhaften Nacktheit? Wir sind einzig und allein, Rechner mit falschem Leib. Je schöner das Kleid, desto beschissener der Leib in seine bloßen Sinnlosigkeit: Adam ist ausgetreten aus dem Paradies, wieder da, und endlich widerlich wirklich auf Erden. Alles läuft schief, wie der reine Akt einer 'Schöpfung': diese Lüge tritt in die Wirklichkeit: fett ist der hässliche Mann wie eine Schwangere, schlank ist seine Frau, die Krankheit als falscher Schlangenleib. Der Mann gebiert eine krebskranke Frau aus sich: Krebs ist ein zweifache Krankheit, er ist eine doppelte geschlechtliche Falschheit: Krebs ist die Rippe, der Anfang der göttlichen Krankheit des Menschen. Er ist Folge des einseitigen Glaubens, einer nichtigen Falschheit.

Die Gleichheit in der Wollust braucht einen Ausgleich: das Fett am Körper der Frau mit dem Speicher der Welt gegen die große äußere Not im Großhirn und – den Mann in Bewegung.

Der Fehler am Schluss der Geschichte ist doch die Schöpfung als göttliche auf die Bühne gestellt: der Mann bewegt sich nicht und treibt auf und erhält eine schlanke Schlange als Weib. Der Mensch spielt die Menschwerdung als Schöpfungsakt und nennt das zurecht Sündenfall. Adam war ein fetter Mann ohne Kinder im Paradies und das Weib war sowohl seine Erlösung von der Lüge als auch seine leibliche Krankheit. Auf der Erde war für Adam und Eva zwar der Leib gericht, aber nur durch den Geist der Lüge.

Die Rippe war Adams Beschiss. Sie war sein von Eva hingeschissenes Sein in die gemeinsame wollüstige Ganzheit.

Die Schlange windet und häutet sich in mir wie eine lebendige Frage, deren Antwort Hunger heißt.


Was ist Krieg?: eine Windung zu viel, eine eingebildete Lösung, die Über-Windung, die den Leib zerreißt. Eine gelöschte Falschheit wird nicht zur Wahrheit. Eine falsche Vorstellung ist nicht eine Wirklichkeit. Der doppelten Negation fehlt doch das andere Geschlecht! Es fehlt die weibliche Pünktlichkeit zum männlichen Strich.

Die Abtreibung gehört zwar zur Not des Leibs, aber Krieg ist immer eine allgemeine Abtreibung der Menschheit. Die Abtreibung ist für den Menschen 'natürlich'. Krieg aber ist eine gänzlich widernatürliche Sache des Glaubens. Glaube treibt Menschheit ab.  

Odradek ist Krebs als Ratlosigkeit: ein Rat mit gebrochenem Flügel: ein von der Achse vergewaltigtes Rad. Mit der Länge eines Textes verliert sich die Wirklichkeit in der Deutlichkeit und was bleibt, ist ein - Gedankenstrich.

Sonntag, 18. Mai 2014

Glaube II

Menschen, die einen ‚Glauben‘ haben, sind mir ein grausames Bedauern, eine grenzenlose Verachtung - des Lebens und der Wirklichkeit.

Sie werden mir nicht erklären, was Glaube ist. Er ist mir eine widerliche Art der Ergebenheit gegenüber einem Haufen von Schriftzeichen, Buchstaben, Zahlen und Bildern von Vergangenem, das zur Hälfte - im noch wahren Teil - unbegreiflich und grundlos zu sein scheint und zur Hälfte schon deutend verfälscht ist. Schwachsinn ist es also, durch den man die Wirklichkeit der alten Bilder fasst, und Idiotie unser, der alles, was ihr begegnet, nur ein Beweis ist des Sinns.

Glaube ist Grund dieses einzigen einen eingebildeten Sinns.

Es gibt aber nicht nur  e i n e n  Sinn, sondern viele, und jeder Sinn ist nur ein Werkzeug. Der  e i n e  Sinn,  ÜberSinn, Sinn und Begriff über den Dingen, ist genauso viel wert wie - Unsinn. Und was dem EinSinn stets fehlt, ist leibliche Fülle. Glaube ist absolut magerer Leib und zuckende Leblosigkeit geschlachteter Opfer. Ein faules stinkendes saugendes Loch ist er in Raum und Zeit. Und jede wachsende Leiblichkeit vernichtet ihn wieder.

Grund des Glaubens ist Verwundung, Verstümmelung, stets gehört er neu der kranken Seele mit dem verkrüppeltem Leib.

Gläubig ist der geschlagene getretene Hund, hinkendes Dreibein. Gläubig ist die Vergewaltigte, ihrer Organe beraubt, die Ausgestopfte, aus- und eingenommenene HandPuppe, WendeZone männlicher Besitzergreifung, das Weibsgebilde.

Ein schönes Gefäß ist unser Glaube, in dem sich aller allzu menschliche Unrat sammeln lässt.

Samstag, 17. Mai 2014

Schreiben als Endlösung

... oder 'das letzte Abendmahl' der WortSchakale.

Auch wenn es aufrichtig und wahr ist und der Wirklichkeit vollkommen gemäß und ganz leiblich versucht zu sein, also unbegreiflich wunderbar scheinbar, einfach tierische Gier bei Nahe, so möchte ich doch nur, dass es aufhört. Ein ganz anderes Schreiben wünsche ich mir, als wüsste ich nicht um aller Wünsche und aller ersehnten neuen Schönheit Teufelei mit nachkommender unendlicher Verzweiflung. Die Verzweiflung erlöst sich niemals in irgendeinem Hoffen, sondern endet nur in einem allgemeinen alle erfassenden Hunger: in einem Abendmahl der ganzen Menschheit, das ohne Ende ist und ein ewiger erlösender Leichenfraß.

Die tierische Gier verlangt vielleicht nach dem großen Erlöschen im eigenen leiblichen Opfer?

Gern wär ich in Schuld verstrickt an dies hohle Kreuz gehängt verstummt und erstickt und unter hohem Bergen ihrer sinnlichen Worte begraben.

Übermenschlich scheint dieses gemeine brüllende Verenden in Lachen fremden Blutes. Warum muss alle Lust in so tiefer Ewigkeit ständig und dreifach auch noch gewollt sein? oder lächerlich ...

Traum

Traum ist eine Verbindung von Leib und Wirklichkeit, die passt. Träume sind also passende Gedanken. Gedanken sind ein simpler leiblicher Zustand, der keiner weiteren Klärung bedarf. Kein Traum besteht für sich und kein Traum löst den Menschen ab von der Wirklichkeit. Kein Traum ist Zeuge eines anderen Seins und keiner gehört in eine andere Welt. Ein Traum ist eine leibliche 'Äußerung' in dieser Welt. Der Traum ist eine lebhafte 'Äußerung' der Welt und insofern ihre traumhafte Erinnerung mir.

Gedächtnis ist Ding, Knoten und Unwahrheit. Erinnerung aber ist ein Sturz der Wirklichkeit in mich und reißt immer Knoten mit. Erinnerung ist Befreiung von Gedächtnis. Traum schreibt nicht Erfahrungen ins Gedächtnis, sondern wiederholt nachträglich Wirklichkeit und setzt sie wieder voraus. Er berichtigt die falsche Wahrnehmung. Das Bewusstsein in den Dingen erzwingt in uns ein Gedächtnis. Gedächtnis ist äußeres simples dingliches bewusstes Wahrnehmen. Gedächtnis ist so nützlich wie falsch. Gedächtnis ist Not am Mann und Fett an der Frau. Ein Erinnern am Tag schon erspart Wissen und beschert einen wunderbar leichten Schlaf. Schwerer Schlaf und schwerer Traum verarbeiten eine 'böse' Wirklichkeit und werfen sie einfach zurück in die Bewusstheit. Dort ist er wieder: der blutende Leib. Was brauchen denn Wunden in der Realität noch für eine weitere Deutung. Der leichte Schlaf ist fast ohne Traum und dieses bisschen Rest Leib wider die Wahrheit ist der 'große' Gegner, den die Analyse ins Reich der Bewusstheit mühsam verzerrt. Schön sind ihre Texte, herrlich wie der Gesang einer Maus.

Ist Psychoanalyse nicht einen Brüller wert. Applaus!, der hirnlosen Scheußlichkeit. Applaus!

Bewusstsein ist immer außer uns. Wenn ich nun die leibliche Grundlage des Denkens negiere, es als 'unbewusst' bezeichne, sie verleugne, dann fliegt der Leib mit der Einbildung des Äußeren. Das ist das Los aller Gebildeten, dass sie an ein Jenseits sich erinnern müssen, durch das sie geflogen zu sein meinen. Gläubige werden immer noch Gläubiger. Das ist gelegentlich ein tödlicher Irrtum. Da schlägt man im Buch des Lebens auch mal selber auf.

Kein Schreiben ist wirklich traumhaft und bringt den Leib zu Papier. Also opfert man sich. Aber wofür? Jedes gemeinsame Erkennen ist falsch und leer. Man mästet sich, schreibt die Wirklichkeit in sich nieder für den künftigen Hunger der Menschheit. Man will aber vielleicht nur gereinigtes Fleisch sein für die Wiederkunft in fremden Bäuchen? Eine andere Reinkarnation gibt es nicht.

Selbsterhaltungstreiber

Selbsterhaltungstrieb

gibt es nicht. Er definiert sich ja eh nur als Reaktion auf eine Bedrohung. Die Bedrohung durch die männliche Verlogenheit.

Bewusstsein ist außen, äußerer Sinn, ein Äußerer eines Teils des Gehirns, des unnötigen, der die Welt nur wiederspiegelt.

Das Selbstbewusstsein ist auch nicht in mir, sondern steht weiter noch weg von Hirn und Leib, leer über den bewusst gewussten Dingen. Es ist nur Regel, Oberbegriff und Papierrealität, ist der Wirklichkeit nachgeschoben wie Verfassung und Grammatik und Mathematik. Es ist oberflächlicher Sinn, der sich immer nur selbst erkennt und sich nur in sich beweist.

Trieb ist der Bezug nichtiger fremder dinglicher Äußerlichkeit auf den Leib. Lebenstrieb ist somit falscher Begriff des Bewusstseins in mir. Es gibt nur ein falsches Bewusstsein. Leben will nur hinaus in die Welt. Leben will nicht blöd scheinbar nur sein im Leib. Der Lebenstrieb ist ein schriftlich eingebildeter. Den braucht nur der Gelehrte als Grund für sein sinnloses schmarotzendes Sein. Beide sind ihr Sinn lose im kranken Leib. Mit diesem Blödsinn als Grund arbeitet die Wissenschaft.

Rechnet doch mal mit dem geteilten Leibs oder zieht ab, zerreißt und vereint. Mal nehmen und mit teilen ist rechnende Seligkeit, weiblich. Rauben vergeben abziehen und wieder vereinen ist Sache eines mit seinen fünf Fingern nur rechnenden selbstbewussten männlichen Geists. Es gibt also eine Berechnung des Leibs, die komplex und symbolisch ist und eine simple Berechnung durch den Geist. Das Symbolische (der Stein der Vorgeschichte) trennt vom Mutterleib und erhält uns die Leiblichkeit. Die Berechnung des Geists ist eine in Metaphern, erzeugt einen brüchigen Sinnüberzug, ist falsche 'eigene' halbierte männliche Körperlichkeit, rüstet sich real mit Waffe, Ware und Wert auf dem Vergewaltiger her. Das ist der große Unterschied zwischen dem kleinen und dem großen Weh. Wär ich ein Vergewaltiger, dann wär ich auch deutlicher.

Auch der leere Wert  ü b e r  den Dingen kann dem Leib angetan werden. Die Zahl, der Wunsch reich zu sein, die Buchstäblichkeit des Sprechens, der wackelnde Signifikant. Es gibt keinen Signifikanten eingesperrt in ein Wort. Das ist doch nur der Glaube der  Gewissenschaftler der SchriftSprache. Ihr seid nicht in eurem Leib. Der Leib ist einzig und allein. Die Leere des Überwerts ist eingesperrt gefangen gefesselt in mir das Selbstbewusstsein. Das Selbstbewusstsein ist nur ein leibliches Kerkerbewusstsein. Der Kerker ist dabei so wirklich wie der Leib. Das Selbstbewusstsein ist als Lüge so stark, da es wie eine negative Zahl eine Vernichtung der Einbildung von Wert ist. Es ist Kontostand. Das nunmehr wirklich eingesperrte Leben will plötzlich und gleich wieder raus aus mir. Da fallen Ich und fremdbestimmtes eingesperrtes vergewaltigtes gepanzertes Leben auseinander. Ich ist Subjekt des Triebs, Grund einer Fälschung. Das Ich ist Abfall und kein Grund für eine Stärkung sehe ich darin also für mich. Ist das zur dicht und fehlt hier ein Anbau? Ein Wintergarten?

Etwas, das ich sein soll, Leben, das nicht sein kann, das ist es, das Angst erzeugt, Angst ist. Angst bin also ich. Ich-Stärkung befördert nur die Gefahr großer Angst. Angst ist nichts als eingebildetes Vergehen des Lebens. Angst ist das Leben, dass irrtümlich den Leib sprengt. Das 'Unbewusste' ist nur eine Rüstung, die schwer herab auf uns fällt, ein ÜberFlieger mit tödlicher Last. Mehr an 'Schuld' gibt es nicht. 'Sünde' und 'Übel' ist ein Verkaufsargument der Waffenhändler, 'Schuld' wird nur von Nobel angepreist. 'Schuld' ist der Sprengstoff, der meinen Leib zerreißt. 'Sünde' ist ein perfider Mordgedanke. Angst gibt es nicht wirklich, ist nicht selbst leiblich. Angst ist ein Versagen der Seele, also des Hirns. Angst frisst den Leib auf. Sie ist ein unnötiges wundes Zerreißen des Leibs. Angst ist die verdrehte Seele, die als Geist den Leib verzehrt. Ein Tier bricht aus, wenn es bedroht ist, der Mensch aber bricht ein in sich und als Reaktion darauf anderswo auch. Angst hat der Mensch und überfährt mit seinem GlaubensPanzer fremdes Leben, Leib, höchstes Gut, raubend rollt er über alles andere Leben hin auf der Erde.

Das Leben erhält sich, als Trieb unterhält es sich aber nur mehr mit sich eingebildet und als Selbsterhaltungstrieb überwindet das Leben gar sich, damit hängt es absolut sinnlos dann auch fest oder konsequenterweise sich bitte schön auf. Einen Selbsterhaltungstrieb gibt es nicht. Niemand muss Angst haben vor dem einfachen Vergehen. Leben ist halt leicht. Es gibt nichts schöneres als den letzten schweren Widerstreit: die Wendung Arm gegen Reich in Wirklichkeit. Ein schwerer Text ist nicht unbedingt eine heimliche Falschheit, er ist auf jeden Fall kein feiges hinterhältiges Morden. Wollt ihr ewig Angst glauben und arm sein. Verschiebt die ins Nichts, die euch einen Glauben machen wollen. Ich hab keinen Glauben und brauche nicht Kredit und Gläubiger. Vernichtet die Selbsterhaltungstreiber. Fresst endlich die Fette, falsche Männlichkeit, die nicht steht an der Guten Erde Front. Schlagt Trieb und Glaube euch auch aus dem Sinn und jagt die Treiber der kleinen Kriege gegen den Leib heim ins Reich ihres dunklen Jenseits.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Mitteilungen an Überreife

Wissen Sie, dass ganz und gar nicht - wie erlauchte Wissende Weise so gern für sich meinen - der Mensch eine  F r ü h g e b u r t  ist, man also nicht von der   V o r z e i t i g k e i t   der Geburt des Kindes sprechen sollte und darf, sondern: - von einer Überreife des Weibs. Das Weib hat sich vor der Zeit aufgerichtet und lang, lang sich gemacht vor dem Mann. Überragend faul und besitzergreifend gegenüber den Unreifen, Früchtchen. Das Kind, ihre eigene Frucht, aber wurde dadurch untragbar. Vorzeitig ist es abgegangen. Der aufrechte Gang des MenschenWeibchens diente der Empfängnisverhütung und war ein natürliches Verfahren der Abtreibung. Menschlich war und ist für die Ewigkeit ihre Notwendigkeit. Seine Untragbarkeit verbindet das Kind nun aber nicht stärker mit der GebärMutter, sondern eher mit der vierbeinigen Männlichkeit ihres Anhangs. Von dieser wird es aufgenommen, zerrissen und aufgefressen.

Die Kastrationsangst ist keine 'verdrängte Wahrheit'. Sie ist eine Lüge, die verdeckt das wirkliche ZerrissenSein. Sie ist eine DeckLüge der männlichen Analyse! Dreckel. Dreckige Lüge gemäß der Wahrheit eines beschissenen Seins.

Darum sind auch die Spätgeborenen so gar nicht anhänglich und nicht folgsam. Sie gehören nicht zu den verachteten Männchen, die immer nur vorzeitig ausscheiden, vor der Zeit und für immer und ewig ejakuliert werden. Die Spätgeburt der Höchsten Zeit der Menschheit versuchten und versuchen noch selbst weiblich-leiblich zu werden und müssen nun textleiblich sein. Sie sind für die längste Zeit der ungeschriebenen Geschichte Ende, der vermittelnde Luxus, der in sich selbst mit ihm dem Menschen einen Weltleib geboren hat.

Der Spätgeborene ist nicht gern sichtbar und wird nie in oberflächlich weibischer Hülle gefeiert. Er hat keinen Anzug, ist ohne modischen Aufzug, hat kein schwulstiges Ornat und Prunkgewand. Er steckt allerdings unter der Decke mit einem Weib, heimlich hinter ihr im Sackgewand vielleicht.

Die Untragbaren jedoch nach langer Zeit der alle schwächenden Sorglosigkeit, die Frühgeburten, sind heute die Mehrheit. Niemals begreifen sie sich und der Textleib ist ihnen unfassbar und endlos zuwider. Sie sind nur Hass und Schwäche und ihrer Minderwertigkeit Zeugen und Widerzeugen. Sie glauben an Götter, böse Gespenster, Missverstand, höchste Dummheit und lieben die kranke Rätselhaftigkeit ihrer Brüche. Sie vergehen in blindem Zorn sich am SchöpferLeib. Brudermord als ErsatzOpfer für Vaters Wahn und 'Segen'. Unter Zeichen wendet sich der Untragbare zu einem vorgestellten Vorfahren und verdreht mit sich die Wirklichkeit. Ihm ist der volle Leib seines älteren Bruders einer sündhaften Übermenschlichkeit verdächtig. 

Ein Leib ist nicht übersinnlich. Er hat keinen Sinn. Er ist bescheiden allein sich selbst ergeben.

Den Übermenschen schenke ich euch. Den habt ihr euch auf die Bühne gestellt: er ist eure perfekte Schauspielerei, eure leiblos maschinenmäßig sich aneinander und an allem stoßende Widerlichkeit. 

Der aufrechte Gang war also einmal in mehrfacher Hinsicht eine FortpflanzungsBremse. Bei der natürlichen Verhütung bleibt dem Menschen die volle animalische Befriedigung erhalten und der Koitus hat sich durch die Abtreibung entleert. Vagina: Auswerfer der Lust und jeder wollüstigen Leiblichkeit. Das macht den Unterschied zwischen Koitus und Masturbation, kleiner Lust und großer Wollust, der messbar ist. Ist die Masturbation nicht ein mächtiges Bindemittel das Mensch und Mensch gleich Ding und Welt vereint? und der Koitus etwas, das nur ent-zweit? Das eine erzeugt leibliche begütigende Anhänglichkeit mit unwiderstehlicher Kraft und das andere Distanz der Geschlechter durch abstoßenden Hass, Widerspruch, Gewalt, Text heiliger Welt falscher Körperlichkeit.

Beweise erspar ich allerdings der (wahrscheinlich sehr) kleinen Aufmerksamkeit.

Sprache ist nicht Muttersprache, sondern Ansprache des Kindes, Sprechen ist natürlich kindlich und wird von der Mutter nachgeahmt. Die Mutter ist von Natur aus stumm. Ich verdreh niemals die Wahrheit. Beweis: der Stotterer oder das Kind, das sich weigert, zu sprechen, tut das nicht, weil es an der Mutter hängt, sondern weil es zu lange leiblich in ihr war und immer in ihr einfach nur weiter auch hängt - wirklich an des Nabels Schnur! Weiß ich das aus Erfahrung? Die Wahrheit des Nabelbruchs hängt mir zum Hals raus. Der Irrtum, das falsche 'Bewusstsein', die Erklärung aus 'Unbewusstem', erzeugt nur einen romantischen Schmierfink (Schwätzer und Sinnlos-viel-Schreiber, Schönschreiber, Romanschreiber, geprüfte Künstler). Der hält den gläubigen Selbstbezug für den befreiten Leib, befriedigt sich mit der Lüge und hält die WarenWelt für wirklich, geht freiwillig in die Analyse und zur Besserung des Schreibens noch ins Irrenhaus. Lächerliche Ideologiekritik kommt stets aus der finsteren Besserungsanstalt. Je Heller der Geist, umso blöd Gläubiger. Denkt mir doch nach!

Ich aber bin nur Leib, der sich unendlich unordentlich schriftlich gegen die meisten weitet und unbedeutend verbreitet.

Das Frühgeborene braucht die Mutter? Es wird der Mutter erst in der Welt männlicher Zeichen als notwendig angehängt, wie das blöde Gewissen.

Das spätgeborene Kind, das oftmals das einzige und unter mehreren immer das erste ist, hängt leiblich und unwillig an der Mutter und sucht natürlich zu ihr auch die leibliche Distanz. Ekel ist ihm das Anhaften ans Weib und nicht bloß selbstbewusster ScheinAbstand. Der Abstand zur Mutter ist ihm eine äußere tiefe Notwendigkeit! Jede große Nähe wird furchtbarer Untergang. Das Kind als fast fertiger Mensch kommt als Grund der Dinge für sich aus dem Grundlosen. Es ist nichts als Fleisch mit Seele in den Dingen, Leib mit Leben um sich.

Die Frühgeborenen haben einen vorgestellten Grund, erkennen sich selbst auch darin und verbreiten sich gebildet in einer ihnen fremden Welt. Den Spätgeborenen verabscheuen sie als ihren leiblichen Widerspruch. Sie sind die Gläubigen und geborenen Mörder des ÜberTiers der grauen Vorzeit. Sie verkennen sich heute noch als Mörder Gottes. Die Frühgeburt ist der letzte Mensch. Er spottet dem vollkommenen Leib mit seiner höchst kleinlichen Hässlichkeit und nennt sich und diese schließlich noch Krone der Schöpfung. Sein König und Führer ist immer ein furchtbarer Satyr. Er sagt: 'ich denke, also bin ich', aber in Wirklichkeit will er nicht sein. Er feiert sich in leiblich verkommenster Nackheit und denkt doch nur dabei: 'ich bin so froh, Gott sei Dank, bin ich nicht so.' Incipit tragoedia mit der Narretei.

Kind, Narr und Urmensch macht in ihm den Sprung weit über den Menschen hinaus. Er lässt den Menschen vollkommen aus. Die Frühgeburt hat kaum einen Leib. Der kommt ihr einst nur in der 'Menschheit'.

Euer falscher 'Gott' bin ich. Ich bin der 'Gott', über den ihr euch gerne irrt, der leidet und schreit. Ich bin nur Leib. Ich bin nur sterblich. Ich bin keine Geist, hab keine Seele außer mir und werde immer nur bei mir mit allem und einig leiblich sein. Wer ist wie Gott? Ich bin der ich bin? Und wenn ich hier fertig bin, wird keiner, der sich für 'reich' hält, äußerlich reich auch ist, noch übrig sein. Ihr glaubt, ihr entgeht der Vernichtung? Ihr versteckt eure Kinder? und entgeht der Pest? Ihr geht in Deckung vor der leiblichen Not? Ein Hunger wird kommen, der alles und alle frißt, und ihr ward nur immer schon tot.

Die Natur des wahren Menschen liegt in der Distanz der Spätgeburt zur Mütterlichkeit. Was ist denn das für eine 'Wahrheit', die diese Distanz erst aufhebt und dann die so verinnerlichte große Not als Todestrieb bezeichnet! Wer ist denn allein dann Opfer des Todestriebs? Doch nicht die Horde der WahrheitsBesessenen, der viel zu vielen überflüssigen Frühgeburten, sondern jeder vorgeschichtliche männliche Leib, der sich der Distanz ergibt und lebt in einer demütigen Geborgenheit hinter einer aufrechten Überreifen. Reifen über Reifen! Fett. Ich bin Leib und vielleicht auch - Opfer in Streifen. Ihr aber, die ihr euch MenschenGut nennt, seid schon immer erloschen. Sinn ist unsinnliche Vergangenheit. Ihr seid nur endloses Wissen, das sich um Nichts und wieder Nichts dreht. Dieses Nichts nennt ihr Sinn und springt von Freiheit zu Geist, Vertragsbruch zu gebrochener Unabhängigkeit. Grauenhaft haltlose gläubige UnSeligkeit.

Was widerlegt den männlichen Über- und Blödsinn? Die Menschheit als missbrauchter Leib, der allen als großer Hunger kommt. Und was ist Krieg? Euer sinniges Nichts, euer 'Todestrieb', also die gegen mich gerichtete vergebliche Verzweiflung. Ich könnte schreiend lachen über eure 'Wissenschaftlichkeit'. Ihr seid mir den Brüller nicht wert. Ihr aber werdet schreien, wenn man euch frisst bei lebendigem Leib.


Hunger, Hunger, komm zu mir, zeug mir wieder und wieder Wollust und aus meiner tierischen Seele her und über menschlicher Bescheidenheit hin eine Welt als Leib.

Sonntag, 11. Mai 2014

Glaube

Glaube ist nur der Glaube an sich selbst und der Glaube, bei sich sicher zu sein. Damit ist man schon fast bei der Wahrheit, denn man glaubt sich damit allein seiner selbst sicher. Alles andere ist dem Gläubigen Schein. Der Gläubige hat also die heiligen Zeichen, die bezeichnete Welt eines Scheins und die eigene Sicherheit: Scheinheiligkeit, Unwirklichkeit und Glaube.

Für mich gibt es Zeichen, eine entwertet Welt in Waren und die eigene einzige leibliche Gewissheit.

Bin ich also nicht auch selbst ein - Gläubiger?

Nein! meine Leiblichkeit ist keine hohle Selbstsicherheit.

Nein! denn für mich sind ihre heiligen Zeichen der Geldwert der Dinge. Die Dinge sind zwar mir entwertet, aber doch da und real und Leib ist wirklich und nicht bloß Einbildung wie die gläubige Versicherung des leeren Selbst.

Nein! denn der Sinn ihrer Zeichen widerlegt sich meiner Sinnlichkeit.

Wie deutlich widerspricht doch die gewaltige diesseitige Macht hinter dem Gläubigen jeder höheren Heiligkeit! Wie sehr widerspricht auch die zelebrierte Pracht dem behaupteten Schein der Dinge. Und widerspricht nicht auch das oberflächlich körperlich wahrgenommene Glück des Frommen dem behaupteten tiefen geistigen Grund des Glaubensgefühls?

Was nun unterscheidet mich nicht von Gläubigen? Nichts und weniger noch: vor allem will ich ihnen doch das nicht nehmen, woran allein ich mich halten kann: den Leib. Denn im Leib allein sind für mich die Menschen sich eins.

Und das macht jeden Gläubigen also so gefährlich, dass er nichts als sich selbst gelten lassen will. Auch wenn er stets das Gegenteil davon behauptet, sein Handeln spricht für sich: der Gläubige ist und bleibt allein das einzige grundlos gewalttätige reinste Raubtier auf Erden. Der will nur grundlos alle Leiber zerreißen.

Seltsam auch, dass ich einzig bin und allein und wertlos, die Gläubigen aber eine sich maßlos überwertende Massenerscheinung. Sie sind die Überzahl der sich Gleichen Reichen und ich nur der einfache Strich durch ihre Rechnung.

Der Glaube ist nichts als eine Überzahl, der Leib eine einfache organische Mehrheit.

Wirklich Arme sind niemals gläubig. Sie spü+ren die Wahrheit.

Glaube, Überzahl, Schulden, Kredit sind Massenvernichtungswaffen. Das ist eine notwendige Steigerung: Glaube, Gläubiger, Mörder.

Die leibliche Mehrheit ist nur einfacher Hunger, der frisst.

Ausichtslos

Die Schrift entwickelt die Sprache weiter und schafft einen Sprachkörper heraus aus dem Leib. Vom Leib muss die Sprache erst wieder eingewickelt werden. Das macht keinen Sinn, sondern schafft eine ganz unvermittelte Sinnlichkeit, die ganz unbedingt und natürlich aussichtslos den sich nähernden übermächtigen Brand der ihn nur nährenden trockenen Schriftzeichen löschen will. Es ist ein Züngeln der Flammen in Wunsch und Hass, die Arbeit noch der gerechten Gleichen Schakale gegen den toten Leib des (wahrscheinlich alten) verendeten Kamels. Es ist aber auch schon im eigenen Erleben der Tiere die unendlich hungrige Gier, und eine in Wollust entbrannte Seligkeit. Auseinander gerissen ist es aber mir nur: die unvermittelte Not und Triebhaftigkeit, die alles angreift und frisst, das vollkommenene Raubtier (im Grunde ein schlingendes Weibchen, die Schlange) und das Fülle fühlende Hirn, ein Glück im Unglück, Erinnerung, die sich erhängt an EntkommenSein, eine absolut geistlose Narretei (ein Löwe, der immer nur brüllt, das menschliche Männchen in verzweifelter Sinnlichkeit).

Daraus kann man sich ein ganzes menschliches Wesen schaffen. # Hunger, Wollust und Wunsch, Hass bilden die Extremitäten. Not und Trieb den männlichen Leib und ein verrücktes Raubtier den Geist. Das hat ein breites Kreuz, ist ein Doppeldecker oder ein Drache mit Flugeigenschaft, dem Not und Trieb zum Antrieb geworden sind.

'Noli me tangere' ist ein Einwand gegen das Zeichen, das der Vergewaltiger schon richtig verstanden hat. Und die Hure empfängt sich selbst unter einem Himmel blauer Seligkeit. Gerichtet ist sie leicht gebrochen vorübergehend. Frei wäre sie nur von sich aus gewendet gewesen. Auf Picassos Bild (vom Leben) nimmt sich die Nackte den Erlöser als blöden Verführer vor und an ihrem Hintern treffen sich Sinnlichkeit und männliche Sinnsucht. Das Bild ist Bildung am Arsch des Weibs Sinnlichkeit und alle Zeichen jenseits des großen Spalts sind nur Reiners Verarschung. Wenn einer Deutlichkeit will, so sei dies hiermit für alle Zeit sein 'nachtragender Grund'. Im schäbigen Rest der Bildes mag er sich selbstverliebt bespiegeln und sich als Sinn wiederfinden.

Der Verfall der Schrift beginnt mit der Leibeigenschaft. Ausgeschieden und -gewickelt wird nun der Leib aus der Textkörperlichkeit. Der eigene Leib lebt in der scheinbaren Enteignung. Die Enteignung ist Veräußerung des Denkens an sich und somit identisch mit Besitz an dessen Zeichen. Leibliche Enteignung ist gleich gründlich betrachtet dinglicher äußerlicher Besitz. Die widerliche Sachlichkeit setzt endlich den Leib als vereinzelten ganz für sich frei. Endlich ist er nur noch einzig und allein. Leibeigenschaft ist Befreiung des vereinzelten Leibs aus der Äußerlichkeit. Absolute Besitzlosigkeit wirft noch seinen eigenen Leib als allgemeinen weg unter fremde Verdingung. Erst dort, wo man nicht mehr sein wollen muss und nicht mehr ist, brechen die fremden menschlichen Leibeigenheiten unmittelbar, also neu und anders auf uns herein. Das ist mein Rest von Leib. Eine Kampfmaschine der Ganzheit. Da bei sich isst man Hunger und kann wollüstig ganz vergehen langsam verderben. An dem Ort gibt es keinerlei Aussicht mehr, keine Hoffnung, nur große Gier aus des Leibes tiefster Tiefe, aus dem Bauch, und Verstand mit wollüstiger Seelen Brand. Da glü+hen die Backen, wenn diese Seeligkeit sich selbst erkennt und als graue Masse begreift. Da sind in einem Himmel und Hölle vereint und hier ist der einzige Ort der Erlösung. In ihm ist die Mensch/heit endlich auf das Notwendigste - beschränkt. Hier herrscht Ruhe, Trieblosigkeit, Sinnfreiheit.

Der Hunger ist leiblich die Entsprechung der äußeren Not und die Wollust beim Menschen ist Überleben, sinnlose Notwendigkeit der Lust aller Leiber zugleich, und der dazwischen vermittelte Trieb ist nur das Leben an sich, die Liebe, die Hunger und Not überwindet und Wollust zum Schweigen bringt, eine uralte fremde Seligkeit (ein fremder Antrieb, eine [Zeichen]Feder, die immer anderen vorgestellt und leicht an ihnen gespannt sein muss), die zieht hinaus als Eroberer in ihre vertraute Welt.

Ein Mensch auf seiner Mauer um sich hatte einst die Beschränktheit und Aussichtslosigkeit für die Unendlichkeit gehalten. Er war halt körperlich und auch im Geist verkehrt gern eingesperrt und also absolut willig oder frei in seinen Äußerungen. Die freie Aussichtslosigkeit wickelt den Leib in wunderbar prä#chtige seltsame Texte ein. Hornviehseligkeit, Idealismus ausgelebt im gelehrten Hinterstübchen, hat seine Leiblichkeit textlich verkannt.

Der verdammten Christlichkeit erst ist der Leib im Text verreckt im freischwebenden Eckchen zwischen Bett + Zeichner. Ihre Folter gehört notwendig zu unserer oberflächlichen gehaltlos dürren Wissenschaftlichkeit. Wer mag denn so ein Weib noch!?, einen fremden Text zerissen durch falschen männlichen Geist, dem alle einst einmal mit-sprechenden Organe entwendet sind. Beute der männlichen Meute. Passt in schöne Kleider und ist unter dem Faden Schein nackt die absolut stofflose Hässlichkeit. Da ist die fette Schöne vom LaufStrich der männlichen Leitlinien gefallen und geplatzt - und als hauchdünner schöner Geist in die VorHaut der Nachkommen gefahren. Die Hübsche ist nun eine Bekleidung am Ständer des Hosenlosen, nichts als trockene Hohlheit, AstLoch am Stammbaum, Taubheit, verlegenes oder verlogenes BeGleiten und  - final für eine saftige Befüllung mit OhrFeigen nur mehr geeignet. Das ist wahrlich eine geistige Reife. Alle Sinne los fallen nun braun und faul mir ins Maul.

Speien muss man beim Anblick ihrer Augen im Winkel, dem deutschen Augenmaß, dem Gipfel der b(ef)reiten Unabhängigkeit. Wenn einer die Arme hebt, streckt er damit nicht auch die Waffen. Aha! In der Achselhöhle der Araber tut sich damit die Hölle auf. Es ist Zeit aufzubrechen. Lassen wir die Schakale bei ihrem Beruf. Es könnte für lange Zeit ihr aller letztes Abendmahl sein.

Sündenfall

Die Frau hat sich nur aufgerichtet auf den Hinterbeinen, weil der Mann sich ewig an ihrem Schwanz festgehalten hat.

Der Mann ist ein doppelter Krüppel: hat ewig als Stock ihren Schwanz in der Hand und als Schuld ihr Hohlkreuz im Sinn.

Die Schlange ist ursprünglich der abgerissene Schwanz der Frau. Sie ist Zeichen des männlichen Vergehens, seiner Schuld, seiner Schwäche und Abhängigkeit.

Das war also der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies: dem Mann ist der Ast des Lebens abgerissen, und er ist in die Not der Erkenntnis gefallen.

Also ist Siegfrieds Eichenblatt eine Deckerinnerung. Er hat die verlorene Deckung als Schild in der Hand und hinten als Zeichen der feigen Verletzung ein Einschussloch an einer ganz verkehrten Stelle auf dem Rücken. Er ist genau da verwundbar, wo das Ganglion stellatum sitzt: da sind die Balken des Kreuzes seines Glaubens aneinander gemogelt. Das nenne ich absolut dicht und höchsten Übersinn.

Dagegen ist Achilles ein kleiner Kriecher, der mit der Ferse noch verdammt nah bei der Wahrheit bleibt und von ihr betreten ist wie die Schlange selbst, die sich ewig damit im eigenen Blut und fremder Scheiße windet.

Das Hohlkreuz ist der Frau als Ab-Zeichen des Schwanzes geblieben: ein PhantomSchwanz sozusagen, der seltsam anziehend auf den PhantomSchwanz des Mannes wirkt. Ist nicht sein Schwanz in der Frau hinten nun eine doppelte Einbildung? Fü+r die Frau eine unangenehme Erinnerung vielleicht und für ihn die verdrängte Schuldigkeit. Also sollte doch beim Analverkehr für die Frau der Schwanz des Mannes leiblich Erleuchtung und stolzes Bewusstsein sein und für den Mann die leibliche Erlösung im offensichtlich verschwundenen Verdrängten - Stück.

Ein Zeichen seiner selbst wird der eingebildete Schwanz wieder bei der RückGeburt in den Arsch hinein. Eine männliche Widergeburt zur weiblichen Auferstehung: höchste Leiblichkeit ist das, nicht wahr?

War Gott eine Frau? Der Apfel Scheiße? Wurmstich der Mensch? und der Weltuntergang regelmäßig eine blutige Menschtruation? also:

das~Schau~spiel~vom~ab~ge~ris~sen~nen~Schwanz?

Samstag, 10. Mai 2014

EinSchritt

Je kleiner das Teilchen, das sich durch die Hirne der Physiker bewegt, des to grö ßer der Auf wand für den Nach weis ein R sehr bescheidenen Wahrscheinlichkeit. Je geringer der Nutzen der Physik, desto größer das Gehalt der Physiker: das ist verdächtig. Je kleiner der Schwanz, desto höher das Ansehen - in der Nähe kleiner Scheren und Halsabschneider. Was ist MetaPhysik?: ein Autor neben einem Text (Waren Zeichen), der absolut unangreifbar geworden gesetzmäßig oder heilig ist. Die Wissenschaft hat sich vom Leib getrennt und völlig verrannt - verrammelt viel leicht. Aha! Mann glaubt endlich wieder an sich? Richtig deutsch und dämlich. Die Quantenphysik ist dialektischer Blödsinn. Deutsches Hornvieh wehrt sich verzweifelt gegen jüdische Seligkeit. Die Relativitätstheorie vernichtet den in sich widersprüchlichen Geist. Kurz vor der Lösung. Ausgeschieden und -gewickelt wurde der Leib schon fast von ihr aus der unsinnlichen Textkörperlichkeit. Wie nun baut man eine Flugmaschine, die sich bewegt durch Raum und Zeit?: mit absoluter Ruhe, Stillstand und ohne jede Energie. Ohne jede pünktliche Genauigkeit vor nichtiger Größe, Gewissen los gegen Autorität! . Es kostet nichts, nur etwas Überwindung. Man darf nur sich Nachdenken ohne weitere Sorgen: für das große Fernste im Geist muss man sich erst um das Nächste im kleinsten Kreise leiblich bekümmern. Ihr aber zieht nur immer weiter sinnlos neue größere Kreise und schlagt anderen die Schädel ein. Noli turbare ... Das ist natürlich nur Einschritt. Das ist natürlich nicht euer schwachköpfiger Gleichschritt. Synchrotron. Glatter Durchschnitt der Halsstarrigkeit. Glanz der Glatzen. Marsch, Marsch, immer das Köpfchen in Vordermanns Arsch. EinSchnitt befreit. Das andere kommt aus unendlichem Leid dann - von allein? Der Text muss den Autor und Leib einschließen einfangen und der so verwandelte Körper muss noch in Leib und Seligkeit aufreißen. Das sind nun ganz andere Wunden, als die kleinen Rostflecken am eisernen Mit'leib' eurer Maschinchen. Der kleine Unterschied der Dinge geht aus einem großen leiblichen Gegensatz hervor, der nie beachtet wird. Rost ist altes Blut, vergangenes Leben, vergangene Reinheit, vergangene Sinnlichkeit. Wenn man die wirklichen Dinge vom Wunsch her betrachtet, so sind sie unvermittelt triebhafte Geschlechtlichkeit. Sie scheinen gespannt wie eine Feder nur durch die erleichterte Vorstellung. Die ist so einfach wie - falsch. Die leiblich wirklichen Dinge stehen selbst in Bezug aufeinander, ihre 'Geschlechtigkeit' hat einen dunklen Urgrund der Not, der so wenig greifbar ist, wie der Mangel selbst. Der Mangel als Urgrund im Leib ist das Gegenteil des Sinns der Waren und Zeichen im Wert. Es gibt keinen Wert - an sich. Der kommt nur aus Zahlen, Krücken für Körper, Geist für verstümmelte Leiber und seelische Krüppel - daher in gläubiger euphorischer Freude und hohem Sinn voller Liebe. Ein seltsames Werk ist euer Körper, sucht sich in Spalten Hirnschmalz der Wahrheit!? Füllt ein Fass ohne Boden mit Körnchen von Geist. Zeugt sich endlich als Dichtung in einer Kernschmelze. Da nach kommen unabsehbare Explorationen, unabsichtliche Explosionen? Oder der Finger des Urologen? Das ist keine wirkliche Fusion. Nachdenken schiebt Künftiges Künstliches hinten rein in den eigenen Leib. Wie kann man den Unterschied zum Gegensatz hindrehen? Quantenphysik ist das unendliche Nichts mit Sinn, Blase mit Urknall, Hohlheit mit erdichteter Beschränktheit. Krebsgeschwür: Mann jungt in Vergangenheit, do ziert sich mit dem KathEder. Macht Sieg Reicher Einlauf der Männlichkeit. Ich zerlege Satz und Wort, wie ich will. Das ist die Wollust, die eurer Analyse entgeht. Meine 'Maschinen' sind Leib und Leben, die reißen, mit Seelen fliegen in fernste Fernen der Endlichkeit. Ich geb euch auf: einen anderen Bau. Aber - Mann wird Welt wieder zerreißen, statt auf sie zu fliegen. Trottel. Metas Physiker. Beide verreckt! Sucht doch den Sinn in meiner Kindheit – oder endlich in eurer eigenen ejakulierenden Lächerlichkeit. Wäre ich selbst vollkommener Leib, könnte ich nicht mit ihm fliegen. Er ist nicht Kopfgeburt und kein Leibgeschwür, er ist die groß zügigste Gesundheit, die mann finden kann. Der Plan ist einem viel weiteren Büchlein vorbehalten, das mich noch nicht gefunden hat. Noch bin ich in der - blöden Fröhlich, doch bin ich bald schon gescheiter(t). Schluss mit Rätsel und Heiterkeit. Ich weiß, wo er oder es lang geht oder steht. Hinter mir: die Sinnlosigkeit.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Bitter

Bitter ist die Bitte der Armen, das Betteln um ein Ende des Sterbens, den gnädigen Tod, die Erlösung vom mickrigen Leib.

Bitterkeit: Preis der Spende der Überheblichkeit. Almosen im Überfluss am Rand der Verzweiflung, die man aus einem bodenlosen Fass voller Hoffnung selbst noch mühevoll schöpfen muss.

Die Rede der Schakale hat einen bitteren Nachgeschmack. Die Bitterkeit gehört nämlich zur Lüge, zur WarenGesellschaft und Oberflächlichkeit, Hierarchie, zum Dreieck aus Wertgegensatz und Überwert, zur Überheblichkeit Unterwürfigkeit, Rückübersetzung des Textleibs in dingliche Körperlichkeit, zum Buch der heilig widersinnigen Zeichen mit dürrem Übergeist, zum Gegensinn unter regierendem Schein, zur Unterordnung des Leibs unter Zeichen- und WarenProduktion, hilflos wissenschaftlicher Analyse und hämischem Grinsen darüber schwebender gelehrter Lächerlich / keit. Flaschen kann man nicht die - Hälse zerschneiden? So denn: köpfen?

Es gibt schon spürbar leibliche Zeichen im Text, die verklemmten Zähne, die Verbissenheit der jungen Schakale. Erst wird von der Maschinerie das Fleisch zerrissen für die gläubigen Hingabe der dämlichen Hunde, dann die Knochen gereinigt zermalen für das Einseifen der hirnlos Begeisterten, am Ende werden von rostigen Rädchen noch die Zähne zerbissen. Opferfleisch, K. verdichtet mit Lamm. Der Autor erholt sich den Leib aus dem ihm fremden Textkörper. Da hat man nur mehr einen, mit Seele, die mann sich nicht mehr aus dem Leib schrei(b)en kann. Wir sind der Zeichen leid – und beziehen uns nur mehr auf uns selbst als Leib. Wir pumpen uns gierig wollüstig leiblich rein für einen unauslöschlichen Brand. Geist wird Seele uns und Text Leib, wir wickeln uns in den Leser ein: die ausgefallene Geschichte will jetzt endlich richtig erlesen sein. Die Sprachbilder haben keinen tiefen oder noch tiefer triefenden Sinn, sie sind nur einfache Wörtlichkeit, Textleib ist keine vordergründig unverschämt zahnende Hohlheit, eine dichte Wortsinnlichkeit brennt sich allen hinterrücks sichtlich ein. Zwischen Rausch und Ohnmacht, Unterwerfung und Arroganz stößt der schmutzigsten Demut in höchster Reinheit eine Schlagader auf: das Kamel aus der Wüste, die tote Schrift, der Leichnam hoch und heilig verbrochen zu Berg, haben noch Le'm, Leben dem Anspeien, Augen Zwinkern Spott zum Winkel. Eine Schlagader pumpt sich 'rein' in die Erde, schlägt Wurzeln und saugt sich Leben (r)aus: da ist keine Erkenntnis kein Bewusstsein und keine Sünde und Sinn darin: nur ein Leib und das Leben mit ihm selbst, kein faules Wissen, sondern nur die unbedeutendste leibliche Faulheit. Vor dem Untergang der Mensch/heit erscheint dieser eine absolut unbedeutende große Leib als unpersönlicher Text mit Hunger nach sinnlicher Sinnlosigkeit und – höchst befriedigtes leibliches Zeichen: Blum – Klump - Klämm. Es gibt keinen weiteren Zeichenleib für irgendeinen Gebrauch.

Odradek übrigens ist ein geknicktes Blümchen, über das die Erntemaschine dahin gerast ist. Dahin ist die Unschuld. Die Blüte sieht aus nun wie ein Gebiss, dem die Zähne falsch nach außen gerichtet sind für die geräderte Heiterkeit. Künstliche Fröhlichkeit. Sinnfressende Narretei. Stoß doch zu, BlödMann, mit dem gelehrten Bedeuter ins Nichts deiner Lächerlichkeit. Ein kleiner Knix für ein Weibchen war es - und ein großer unlösbarer RätselBruch für die Männschhait. Ihr Spott also ist - seiner Impotenz Abraten - Odradek?

Wie leicht es vorankommt mit seinem gebrochenen Spinnenbein. Elf von Ritz kurz vor zwölf. Und wie mühsam doch schiebt der SinnGeber seinen alten Zacken hinter der verlorenen Krone her. Das MerkLzeichen ist die körperliche Scheinüberlegtheit weit weg gerückt vom geraden Leib (und gehört dem falschen 'Bewusstsein' des Unterleibs - dem 'Unbewussten' des dämlichen Geists - als gäbe es einen Leib noch u n t e r dem Leib - das ist doch ein männlicher Wunschtraum - es gibt nur einen kleinen neuen darin und den mächtigen Alten bescheiden dahinter - mit dem Unbewusste seiner dreckigen Unterwäsche). In einer Textleiblichkeit wäre sie leicht jäh von jeder der Männlichkeiten befreit. Dort ist es ihr unfassbar und leider vielleicht unverkrampft Zeichen der gemeinsamen vereinigten (ehelichen) - Ohnmacht.

Meditation

Da kommt uns aber ein niedlicher eitler AufStand gegen den Wohlstand daher. Die Meditation ist eine große geistige Verflachung, eine Besinnung des Geistes einfach in und auf sich allein. Mehr an blöder Unsinnlichkeit ist nicht möglich als dieser vollkommene Übersinn. Die Meditation versucht den Leib der Welt zu öffnen! einer Welt des Betrugs, der Lüge, der Waren und Zeichen. Gedankenverschluss ist das und keine Einheit der Leiber. Warte bis du erwachst - im realen Alp! Da hat sich der Sinn ein wenig verwandert. Jetzt hast du endlich die Lust zur Ware mit Sinnfreiheit. Das ist ein Fest des Heils. Alle Wünsche verpackt lose durcheinander? Aber wehe! aller Dinge Grund ist plötzlich ein Werten in Zahlen und die reiche Bildung verfliegt sich in freischwebender Sinnlichkeit! Der Reichtum der Sinne ist gleich und hin auf das höchste Gut eines anderen Reichen. Am aufgerissenen Leib hat sich einer bedient. Meditation macht nur leiblich schwach und zunehmend - leer. Seid vernünftiger, lasst euch - final betäuben, spendet Organe, macht Heiler reich - mästet die Schweine in euch. Am Ende wird aus verinnerlichtem und verschobenem Bewusstsein und hohlem Geist und leerem Sinn doch wieder Leib. Ein dicker Leib seelenlos ohne Hirn mit unendlich sättigender Geschmacklosigkeit --- soll aber auch nur für den ersten wirklichen Hunger der Armen reichen.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Textleib

Die Geschichte beginnt mit der menschlichen Sprachleiblichkeit. Sie wird verwandelt in einen Textkörper voller Zeichen durch die SprachFaulheit. Wenn die Welt nur mehr aus Zeichen/Waren besteht, erfasst der Textkörper wieder den Leib. Er nimmt den Autor ganz auf in sich, verdichtet wirr scheinbar sich mit ihm, und die Geschichte dreht sich. Jetzt muss man nur noch die Zeichen erkennen und rein leiblich wieder verwenden. Das macht die Traumdeutung nicht, sie übersetzt den Leib ins Reich der Zeichen zurück. Kafkas Schreiben ist so traumhaft wie unbedeutend er als bescheidener Leib – leider. Der Leider ohne Grund ist das, was bleibt vom Leib, wenn dem Geist der Wunsch die ganze Zeit vertreibt.  

Die Geschichte ist also 'ausgefallen'?: ist ungewöhnlich einerseits und andererseits vollkommen sinnlos geworden. Die große und die kleine. Sie hängt so 'unsinnig' fest: unglaublich und ohne Sinn wie die alte Schleppe zwischen gut und schlecht, Rock und Hemd auseinander- und runtergezogen wie Jacke und Hose bis auf die Knöchel, vielleicht abgenagt.

Für die Bedeuter: der Signifikant verteilt sich über den ganzen Text wie das Herzblut von Autor und Leser und das Signifikat liegt als Schleppe, Aas, totes Kamel, Fremder rücklings, der schmutzige Araber, der graue Bart noch und die Achselhölle, ein Leichnam hoch zu Berg … am Ende liegt das Blut erlöst in Lachen da: und der Körper war an mehreren Stellen weit aufgerissen: nämlich vorn und hint: das hat wohl ein Brüller jede Verstopfung gelöst, dem Hirn und dem Leib.

Sprachleib ist ein grundsätzlich gespaltener (weiblich) und zerrissener (männlich). Im Zeichenreich, Textkörper, wird der Hirnriss zum (männlichen) Übersinn und sein (weiblicher) Gegensatz zum nachgeordneten Grund. Den Gebildeten hab ich ihr 'Unbewusstes' in Klammern gesetzt. In den Textkörper hat sich auch der Leib vollkommen einwickeln lassen (wie der Araber in sein Weiß oder kommendes Wissen, ein Blatt, das vom Gewissen noch nicht beschmutzt oder beschriftet ist).

Jetzt müssen wir nur noch den Leib zerreißen und im Text verdichten. Das ist ein anderes Schreiben, das den Text will oder (vel) sich in ihm dreht und wälzt.

Aus dem Text fällt der Leib dann mehrmals gewendet gut durchgebrannt sozusagen heraus.

Araber und Hebräer sind vom Wortsinn her alte Sprachbrabbler oder -stammler im hemmungslosen Selbstverstand und fallen bei Kafka beide mit dem Brüller des Autors in Laute Nacht rein. Wer dem anderen eine Grube gräbt, dem macht er vielleicht auch rein. Für diese Reinlichkeit geht der eine mit der Schaufel vorn in die Wüste und der andere hinten hinaus in die Nacht.

Was ist Gott doch? Der Leib spricht zu dir, eh er ihn macht, und du gehst schweigend für die 'Geburt' dann hinaus in die Nacht.

Humor ist bei Männern und Frauen verschieden: Mann verlacht seinen ganzen Stolz und Frauen über ihn und jeden Furz. Ein Mann mit Humor, liebe Frauen, ist wie ein kuschliger Ritter in voller Montur. Ein lächerliches Missverständnis.

Sprechende Tiere sind die fremde Sprache im Text, die Schriftsprache ist dieses Vieh, das Sprechen selbst, das immer dem blöden Text sich schriftlich Widerstand leistet. Ist der Text aber Leib, sind die Tiere in ihm der sinnfrei unbefangene Sprachleib. Sie fallen her über das Kamel, wie die Lächerlichkeit über den Gelehrten. Im Text als Leib ist das abstrakte Sprachzeichen (aus Schrift und Ware, also dem eitel An- und Ausgepreisten) verwandelt in allen Dreck der ehrenbehafteten Vergangenheit, nachdem es den Leib nur mehr wirklich hungert (beim Schreiben) und mitdem zugleich sich eine wollüstige Befriedigung verbindet in greifbarem Sinn und tiefer fassbarer sinnlicher Wirklichkeit (neuer Unsinn unter Sinn). Damit fasst Kafka beiläufig auch das Christentum wirklich an: 'der Leichnam hoch zu Berg', das Aas, das tote Kamel, ist ein toter sprachlicher Sinn in alten Worten, die dem Autor im Texleib schriftbildlich nur echten Hunger bedeuten und wollüstige Sinnlichkeit versprechen. Damit ist dem HinterSinn endlich jedes Kreuz gebrochen und über einem perfekt runden Arsch (als verwirbelte Säule) neu aufgerichtet. Die Jesussage könnte eine Geschichte der Lüge (in Paulus Briefen) sein. Und der Araber ist darauf 'rein' gefallen. Das Buch der Araber ist daher wie die Bibel ein Buch großer Reinheit, eine Rückübersetzung der schon verleiblichten Geschichte. Ich will nicht selbst noch deutlicher werden und in den Topf der Erlösung greifen. Soviel Wasser hätte der Nil nicht, um die heiligen Blätter von der Trockenheit des lange Ausgedruckten zu befreien.

Wie nah an der Wahrheit war der Mensch dran, als mann sich ans göttliche Kreuz für die höchste hündische Vereinigung mit sich selbst gehängt hat. Das ist nun aber wirklich keine durchschnittliche MitTeilung mit der kleinen Nähschere mehr. Das ist mehr noch als die Befriedigung des Gehängten, die ihn befreit aus dem vergitterten Loch. Sie allein befreit alle Löcher von Mann und Weib zugleich von jeder heimlichen Bitterkeit. Da wird aus allen Rohren gefeuert geraucht gespeit, der Leib gereinigt für ein Leuchten von innen, ein herzliches Lachen Blut durchströmter Sinne. 

Die Araber haben sich die Geschichte Kafkas zu eigen gemacht, wie die Schönheit im Sack. Das ist die 'reine' Wahrheit, sie stinkt kaum mehr, so steril und gut eingepackt.

Sprache widerspricht Tier, der Mensch will nicht den Willen des Tiers zur Lust und zum Hass. Der Mann will im ewigen Zwiespalt sein mit einem leeren gelähmten Willen für das Gute und für das Böse der höchsten verbotene Wollust. Das Tier ist Sprachleib, und das gezeichnete Tier ist ein erstes totes SchriftZeichen. Die ersten Zeichnungen sind Textleib und wickeln den Tod ein. Jede spätere Schrift, noch die der Wissenschaft in abstrakt-mathematischen Zeichen ist blöde Rückübersetzung des Textleibs ins (Zukunft-)Gläubige und Religiöse (Zufällige), eine Wiederbelebung von köstlichem Aas, blutig triefender Vergangenheit. So erhält mann sich Glaube und Wahrheit.

Glaube und Zufall sind die perverse leibliche Zugabe zum Reich der Zeichen. Die Maschine verleibt sich so den Menschen ein. Glaube ist Vergewaltigung im Geist und Zufall falsch leibliche Hurerei.

Religion ist nicht urmenschlich, sondern ausschließlich eine Folge verlogener äußerer Zeichen. Die gibt es da nicht mehr, wo der Leib den Text ganz überwindet. Kafka ist der religiösen Verblödung der Menschheit entwischt.

Der Araber bei Kafka ist genau da 'rein' wo Adam raus ist: aus dem Arsch eines Weibs. Das Paradies war in Wirklichkeit ein Ort des Hungers nach Worten für die tolle Wollust im Verwesenen.

Der fremde TextKörper in abstrakter Betrachtung verdichtet die Muttersprache in der Schrift, ist ein Brief auch (die Schleppe, an der die Zwietracht hängt, Gut und Schlecht, verbissen die beiden jungen Schakale), der ein falsches Sprechen transportiert. Der muss erst gewendet werden, dem muss der Empfänger nicht nur deutlich widersprechen. Er muss ihn als furchtbarste Teufelei leiblich nehmen - wie Franz von Assisi hungern und sich wollüstig mit Pflanze und Tier vereinen, sich fortpflanzen vom Lebenswillen. Franz war leider ein Leib und so gar kein heiliger.

Der Brief muss erst als Roman von der Mitteilung weggerissen sein, sonst zeugt er nur den irren Glauben und reinen Größenwahn.

Einen unvermittelten Willen zur Lust und zum Hass kennt nur das Tier. Die Rückübersetzung des Leibs in eine falsche körperliche Reinheit macht den Menschen dem Tier scheinbar wieder gleich, er wird zum Tier ohne Leib: er hasst sinnlos und hat statt der Wollust die vornehme im Wunsch lose Heiterkeit eines Mörders dabei. Nur ein Irrtum kann so einfach bös-gläubig überheblich und zugleich voller lustiger guter viehisch schwachsinniger Leichtigkeit sein.

Die kleine Nähschere am Eckzahn des Schakals ist das Zeichen des Mannes für die Weiblichkeit: ein Dreieck mit Spalte, ein verkehrtes Delta, gedrehtes Zelt. Das ist ein Zeichen ohne Bedeutung. Und in die kleine Bedeutungslosigkeit setzt der Mann gern sein großes Zeichen ein? Die Überheblichkeit. Was haben die Physiker denn schon erkannt?: den Kern der dreifach genagelten Lustlosigkeit? Das ist eine Nagelei ohne Ende. Oder haben sie in fernster Ferne das Loch der zufälligen Sinnlosigkeit gefunden, des Unsinns und der sinnlichsten Wollust - in einer unendlichen Melodei? Da hebeln sie den Selbstwiderspruch Einsteins mit einer ziemlich blöden deutschen Mechanik aus! Soviel Wasser hätte der Nil nicht ... für dieses trübe bösartige Überwuchern des Sinnsprungs. So fängt eine Krankheit im Geist den verlorenen Sinn wieder ein.

Das Loch ist gespalten für die Frau eines der leiblichen Befreiung! Für den Mann ist es das große Leid der hässlichen speienden Übelkeit.

Die Alte Schrift (die unglaubliche Erzählung des alten Schakals) war eine Rückübersetzung und nochmalig Verkehrung des Textleibes. Märchen, Heilige Bücher, scheinbar sinnliche Textkörperlichkeit. Jede Rückübersetzung der Zeichen ins Sprachliche erkennt die Sprache als Widerspruch gegen den tierischen Leib: und bewundert die große Lust und den Hass der Tiere. Wunderbar sind die Schakale dem Araber im Raub der Liebe.

Das Weib hat in seiner leiblichen Vollkommenheit etwas vom Tier mitgenommen zu sich, von dessen Leben, Willen und Wut sich die leibliche Glut erhalten und von der Pflanze übrigens und endlich sich die blühende Schönheit. Sie ist die wunderbare freie GleichGültigkeit, die der Mann sich als Hass herausnimmt.

Ein Textleib muss aufgelöst werden ins rein Leibliche, es auffressen, selbst also Hunger und Wollust zugeführt werden. Vergeblich hält die Analyse den Fall auf die Dauer. Das Schreiben muss zu Ende gehen.

Die falschen Bedeuter nehmen die Rückübersetzung des Texleibs vor. Wo parken die denn rückwärts ein!? Hunger und Wollust werden verleugnet, verdrängt in ein fremdes Unbestimmtes Ungewisses, ein geistreiches Jenseits des hohen (nördlichen) Sinns und der Reinheit. Norden = Morden. Die sprechenden Tiere sind dem Deuter dann Untermenschen (insbesondere die 'seelenlosen' Frauen - eigener Geist ist anderer lose Seele) und stehen im Gegensatz zu den männlichen Menschen der 'reinen' Schrift. 'Reinheit' ist leiblich so gut möglich wie ein Jenseits und göttlicher Grund oder Geist. Hat mann das richtig verstanden? Die leibliche Reinheit gehört dem Heiligen, der niemals hungert, nie frisst und nie scheißt. Bilder davon gibt es genug in der Öffentlichkeit. Damit muss mann doch verständigst sich seine für den gesellschaftlichen Verkehr gepflegte falsche eingebildete Weiblichkeit abwischen.