Donnerstag, 29. Mai 2014

Krebs ...

... ist nicht unkontrolliertes, sondern gebremstes Wachstum. Das ist der Beginn jeden Lebens.

Wissenschaft hat nichts mit wahr zu tun, sondern ist Ware. Sie ist ein märchenhafter Urlaub des Geistes. Der Zerfall der Welt in Waren ist das Ende des Lebens.

Krebs ist in der Welt der Wissenschaft notwendig deren verlogenes Unbewusstes, die absolute Verleugnung von Leben. Wissenschaft verwandelt Krebs in Scheiße - und Adam wurde von Gott aus Lehm gemacht. Lasst euch das Hirn mit feuchter Erde füllen in Ewigkeit. Amen.

Die Wissensschaft ist ein Wuchern des Lebens ohne Geschwür, ein ins Endlose wachsender fetter weiblicher Leib. Ist Krebs damit weiblich! Nein!

Krebs ist eine Beziehungskrankheit. Krankheit ist nur der Sieg eines anderen Lebens. Krebs ist nur der Sieg des Lebens an sich, den die Menschlichkeit zeugt.

Krebs ist die Achtung des Lebens, die im Unendlichen Lust und Wollust verschlingt.

Mit dem Tod betrügt nur der Geist sich und die Menschheit. Mit dem Todestrieb bewirbt er sich um den Vorsitz alles Lebendigen, macht sich zum höchsten Vorgesetzten der Menschheit. Eine Amöbe will in unseren Köpfen König sein. Erntet den Tod mit der Sichel und schlagt allen Vorgesetzten mit dem Hammer die Schädel ein.  

Die Schriftstellerei und die Literaturwissenschaft sind sich einig: zum einen erkennen sie sich - selbst und gegenseitig - als Fehlgebärende und schränken sich dagegen ein. Sie sind wuchernde Textleiber, die in sich wieder Texte als Geschwüre zeugen: aus ihren guten Büchern fällt immer der Krebs als Begriff eines seltsam lebendigen differenzierten Bösen heraus. Häuft die Bücher auf, setzt sie in Brand und die BuchstabenGläubigen alle darauf.

K. ist das Sinnliche einer schriftlichen Krankheit.

Krebs ist keine Maschine, sondern eine falsche Mechanik der Gedanken, die Leben frisst, er ist ein neues Organ, das von der Wissenschaft einen ErsatzLeib fordert. Er ist der Irrtum der Wissenschaft, der in den Leib schneidet ohne Rücksicht auf die Beziehung der Geschlechter, der Organe untereinander, des Einzelnen zur gesamten Menschheit, der Seele zum Leib. Er ist dem Vergewaltiger ein willkommenes Rätsel und dem Vergewaltigten die unfreiwillige Erlösung. Er ist allen Verblendeten die eine selbe böse Erscheinung.

K. entsteht bei Frauen wenn der Vorgang der ÜberflussSpeicherung eingegrenzt wird, künstlich, indem statt Nahrung dem Leib nur noch Reichtum übergezogen wird. Der Überzug und seine leibliche Entsprechung, die Magerkeit, sind die Barrieren, die dem Wachstum eine falsche Richtung geben. Krebs ist das Unterkleid der eingebildeten Schönheit. Statt die überflüssige künstliche Magerkeit ewig sich im irdisch-leiblich Weiblichen zu erhalten, verwandelt sich der Leib in eine tote Körperlichkeit, ein maschinelles Trümmerfeld mit vorgestellter Ewigkeit und völlig sinnlosem und undifferenziertem unpassendem körperlichen Wachstum. Krebs ist ein Begriff der Falschheit: der Körper wächst nur hinein in ein himmlisch fernes Jenseits, in eine Teufelei der Imagination. Es bildet sich eine körperliche Korrektur des Lebens verbunden mit gelehrter Hohlköpfigkeit: Medizin als Wissenschaft: Krebsbehandlung durch Krankheit: Heilung des Bösen durch Folter (Verbrennen, Vergiften, Zerbrechen, Zerreißen). Die ÜberflussSpeicherung ist von Natur aus bei Schlanken Frauen eingeschränkt. Schlank ist an Frauen notwendig elend und immer schon krank. Das also krank gezüchtete gezüchtigte zum mageren Hündchen Hühnchen und Schweinchen erniedrigte Weib kann der Erkrankung durch die böse himmlisch-jenseitige Ewigkeit und Drohung, der Sünde der Strafe nur dann entgehen, wenn sie auf die Leiblichkeit und die himmlisch-diesseitige gut reine auf sich bezogenen dauernde große Befriedigung, die absolute Wollust, ganz verzichtet: gesund soll es sein, das Frauchen, durch SchönHeiterkeit oder NichtSein, FürAndereSein, durch ein SichVerzehrenLassen. Krank soll es sein, statt eins in der Wollust.

Die Schlanke ist ganz abhängig von der Lust des Mannes, der ihr stoßweise an die erogenen Zonen der Unlust und der Todessehnsucht geht, um an ihr all so die nie wirklich satt machende WarenLust zu erzeugen. Was den Mann an ihr - auch der Warenwelt - satt macht und dumm, macht die Frau klein schlank und von seiner Natur her aus krumm.

Krumm kann die Frau sich verführen, sich ein Kind machen lassen oder ein Krebsgeschwür sich - anlachen. Mit ihrem Krebskind gebiert sie dem Mann ein Mysterium. Mann reißt es an sich als übersinnlichen Grund und Heil seines Reichs und Reichtums.

Hitze zerstört bei der Frau die Krankheit nur bei natürlich weiblichem Verhalten. Die Hilfe des Mannes wäre da ganz fehlt am Platze. Des Mannes Platz ist ein Ort der Bescheidenheit unsichtbar hinter dem Weib, in dem er sich selbst aus Dreck hat gezeugt. Platz! in der eigenen Scheiße, gläubige Blödheit.

Die Hitzebehandlung tötet die  s c h l a n k e  Frau.

Krebs erfordert vielerlei Nachdenken. Nicht nur die äußeren Umstände der Entstehung der Erkrankung, sondern auch die leibliche Grundlage ist zu beachten. Krebs ist ein BeziehungsHeil. Wenn mann es zerreißt, verstopft er - der Mann und Krebs - es mit seinen Wünschen der Reinheit. Ihr versetzt der Glaube schlimme Berge in sich und er holt Gold und seinen Gott aus ihrer Gesonderung.

K. entsteht anders beim Mann. Die Nahrungsaufnahme und -speicherung ist ohne Bedeutung. Dem Mann hat die große Not einen Riss eingepflanzt in den Leib: den Mangel an Bewegung. Dieser Mangel will vernichtet sein. Der Mann will Lust nicht für sich, sondern muss sie sich erarbeiten, sie mittelbar wollen. Wollust muss sein. Die kleine Lust am Weib ist für den Mann scheinbar sättigend ermüdend und erhält ihm allein den Appetit. In der Frau erzeugt er nur Ekel und Appetitlosigkeit. Sie ist Grund seiner am Ende lustlosen Untätigkeit, die Unlust ist der gemeine Nachfolger der Menschheit. Die falsche Sättigung und der Verzicht auf Nahrung verwandelt den Leib beider Geschlechter in die ursprüngliche Not, vernichtet ihn durch das Verzehren seiner selbst. Er wird müd und schwach und am Leib des Weibs auseinander gerissen und nicht weg von ihr und wieder hin. Hinreißend ist sie seinem Zucken des Hirnrisses, einer Ejakulation klarster wunderbarster durchscheinender einsichtiger Gedanken. Wasserklar und gehaltlos ist des Geistes Kraft. Unaufhörlich befassen sich die von Heiligkeit und Geist tropfenden übergewissenhaften gläubigen Oberidioten der Wissenschaft am Ende noch mit der Ladung des Wassers. Schwarze Löcher tun sich ihnen an und auf in heimlicher Sehnsucht und verborgenener Materie, im geheimen Übersinn, Orgon, Jenseits, in der Hinterwelt, im Zweitem Leben oder Sinnreich der EinNässer, im unbekannten weiblichen AnderLand. Der schwache männliche Leib provoziert die Angriffe der Weiblichkeit. Das ist das Schicksal des Verführers auch, der am Ende deutlich im Untergang als Verführter zum Kind erscheint. Er ist nur die Notration an Fett und Eiweiß für das hungrige Weib. Er wird selbst noch ganz Kind, Leben an sich, Leib in dauernder Wollust, weibliche Verdauung, Nahrung für andere, Krebs, selbsterlösend, himmlische Ausscheidung, irdischer Untergang. Ein Mann, der um das Weib und dessen ewige Gegenwart herum zur Lust kommen will, sich die Wollust verschafft ohne leibliche Mühe und Arbeit, erhält zum Wachstum, also der leiblichen Bewegung, den stellvertretenden Mangel eingepflanzt. Der Krebs ist sein Kind, Nachfolger und Stellvertreter, der Ewigkeit Wucher und Eiter kurz zeitig in ihm. Er hat die himmlische Dauerhaft für das beschränkte eigene Lebens, das krebskranke Einerlei geronnener Zeit.

Mann muss in die Zeit sich den Mangel wandeln in Bewegung und Arbeit Ware Zeichen kann er selbst nicht speichern gibt sie und sich hin an die Wollust verschönt und nachträglich will er die beschränkte Lust des Verführten nicht sondern unbeschränkt genommen sein dürfen männlich viehisch beschränkter Verstand darüber hinaus begreifen was Pflanze und Tier noch mit der weiten weiblichen Wollust verbindet und trennt.

Hitze am  r u h e n d e n  Mann beschleunigt das Ableben. Feuer muss in den Kampf ihn treiben, dann allein heilt es ihm den Leib. Der Mann ist ein Panzer von Natur aus ein Hirnriss, der zur Verdichtung einen zweiten Leib braucht.

Das Fett weicht den Panzer auf und ist ein Anzeiger für den einverleibten Mangel. Der Mann ist innerlich fett krank. Die Frau ist äußerlich fett gesund. Fett ist nicht Ursache für Krebs, aber der fette Mann ergibt sich ihm leichter leiblich. Der bewegte Mann ist gesund, die Frau nur fett und rund.