Buddhismus verknüpft die Oberflächlichkeit des Wissens oder losen Geists mit einem Attribut der weiblich-leiblichen Oberfläche, dem Fett. Er ist damit die leibhafte Lüge. Fett beim Mann (auch verkleidet als übermäßige, die Bewegung behindernde Muskelmasse) ist ein nachgeordneter künstlicher Bezug einer schweren Krankheit (bisweilen überdeckt es und ihn ein Weibskleid und Prachtgewand). Es ist am Mann Zeuge eines gefährlichen ruhenden Selbstbezugs. Selbstbewusstsein mit in sich ruhendem Leib. Bewusstsein und Selbstbewusstsein schaffen keine Zeichen, sondern ergeben sich ihnen, schaffen nur an für sie. Dazu gehört die blödsinnige Vorstellung einer Wiederkehr des eigenen Leibs. Die ewige leibliche Wiederkehr ist unvermittelt an sich bei der Frau ein natürliches und sinnlos beiläufiges Ereignis: mit der Schwangerschaft. Beim fetten Mann aber ist sie eine falsch-sinnliche und scheinbar sinnvolle Notwendigkeit. Sie kommt im Geist daher, der immer in sich ruht, und führt zur ScheinEwigkeit. Mann nennt das im Selbstmissverstand Tradition oder Erbe und ewige leibfreie hirnlose 'Seligkeit'. Der nachfolgende einem Jenseitsglauben zugehörende leibliche Schein der Ewigkeit aber ist in der fassbaren allen sichtbaren Wirklichkeit unter den blöd-männlichen Wort- und Werthülsen: Krebs. Mit dieser Krankheit geht der ruhende und rein auf sich bezogene Leib des Mannes schwanger. Da vergeht ihm die Überheblichkeit. Der tote Gehalt aller Waren wird vom fremden Leibüberbezug befreit. Die blöde leiblich-männliche Nach- und Missgeburt ist aller überfetten Herren Tod. Das und nichts sonst ist die Geburt eures Erlösers. Die Armen aber hungern in Ewigkeit und liefern weiter - Fett. Fett wäre am richtigen Leib ein Träger der Fruchtbarkeit und des wahren Wissens. Die Frucht der Reichen unter dem übertragenen Fett aber ist eine Ausscheidung von Dreck nach innen. Durch ein rein leibliches absolut geistloses Mitleiden mit ihren kranken Männern und den hungernden Armen sind die Frauen der Reichen oft super hässlich verschlankt. Fett ist ein Speicher der Not. Sinnlichkeit gegen Sinn. Verschiebung von Not bedeutet für alle: Tod. Krieg soll das richten? Er wird die Schmarotzer aufreißen und die nachkommende Pest heilt dann die aus ihnen austretende grauenvolle Brut.