Montag, 29. September 2014

Leib und Geist los

Den allerdümmsten Menschen ist Gott eine Rechnung, die nicht aufgeht oder die sie gern unwillentlich nicht lösen können und ein Beweis, den sie nicht begreifen wollen+sollen. Aber noch die schwierigste Rechnung und der allerschärfste Beweis sind nur reine Oberflächlichkeit. Was ist dann aber Gott? eine nur allzu durchsichtige höhere Dummheit, ein Schein bloß über/menschlicher Geistlosigkeit.

Was ist der Übermensch auch? Wenn er nicht der Mensch im Zustand ursprünglicher Leiblichkeit ist, dann ist er als Begriff über/geistiger Bodenlosigkeit eine Falle für die Dummen. Die glauben daran.

'Seit ich den Leib besser kenne, – ist mir der Geist nur noch gleichsam Geist;'

Was soll sonst aus männlichem Geist noch über sich hinaus wachsen. Was soll heraus wachsen aus dichter Gelehrsamkeit? Was soll aus Lüge und dem ihr zugehörigen Glauben noch werden? absoluter Zwang, ewige Gewalt und der Übermensch als reinste Falschheit? Seht sie euch an, die frommen Brüder und Prediger des göttlichen Wahns!

Auch der Büsser des Geistes, der Dichter der Moderne, die Kunst in Wahn, ist nur ein Übergang hin zur Bescheidenheit. Der Übermensch ist ein Geistloser, der sich dem Hunger ergibt, um MitLeib zu sein. Ein Übergang ist nur der Durchgang des eigenen Leibs durch fremdes Gedärm. Der Übermensch ist eine Ausscheidung des Leibs, ein zur Frucht der Erde abgetriebener Sinn.

Übermenschen sind mir alle Opfer, denen der Kopf abgerissen wird von männlichem Vieh.

Da suchen die Leser gläubiger Blödheit im Zarathustra nach Sinn und finden nur Unsinn? Warum suchen sie in ihm nicht ihren Leib? Haben sie Angst, den eigenen Kopf zu verlieren und endlich herzlich zu sein?

Ehemann ...

... der männliche Abraum, der letzte Rest der HausGetierMännlichkeit, dem der von allen andern Männern schon missbrauchte weibliche Abfall zum Fraß Einverleiben Vergehen vorgesetzt wird. Selbst dieser weibliche Abfall ist dem gerechteten Männlein noch ein Vorgesetzter.

Aufgang ins Paradies auf Erden

Das letzte Ideal der Allgemeinheit wird dem Paradies auf Erden weichen. Die Erde ist dann wieder ein Paradies, wenn Gras über alles gewachsen ist. Das Paradies ist ein Pflanzenreich. Der Mensch als Pflanze ist nur ein vergebliches Hoffen, eine bildliche Ahnung seiner rein pflanzlichen Wirklichkeit.

Deutsch und deutlich

Wie geht der Abstieg ins himmlische Paradies? Er kennt eure 'Hierarchie'.

Wie sieht denn die hierarchische Rollenverteilung aus im Staat und Heiligen Haus # Die Prediger aus Schuld loser Sinne und Glauben und ÜberSinn und Gerechtigkeit sind ausnahmslos noch nur KnabenSchänder ## Die reifen Mützenständer Repräsentanten der Körperlosigkeit Macht und Bereicherung Raub sind schon weiter und Schänder der Ehe und Mädchenverwunderer für ein Jenseits der Angst und Sehnsucht ### Die trockenen greisen zahnlosen verblödeten Reichen in ihren ausgeleierten RobenFetzen -Fotzen sind sich überdrüssig und -mächtig schwul endlich sich an sich nur noch befriedigende Mörder der Armen und Vergewaltiger der wehrlosen Schwachen voll und ganz Unbewaffneten Verachteten letzten kleinen Gleichen.

Alle Staatsoberhäupter gehören zur ## mittleren Führungsebene der Hundeflüsterer und gern Verführten. Kluge Feiglinge sind es, die die Regeln der Fremden nur brechen und sich von kleinen gefügig gemachten Mädchen scheinbar bedrängeln lassen. Große Eroberer mit kleinen Tricks auf der Weltbühne: brechen Anderland ein Zipfelchen ab und brüsten sich mit dem halben GeNippel.

Und die Oberschicht der Reichen gründet Gesprächsrunden oder HurenTempel. Denn Huren sind sie gern den kleinen Mächtigen lassen sie hinten rein. Gerade eben haben sie einen Jungen Unreifen an sich entjungfert.

Nie sank die Alte Welt so tief - sie ward zur AfterHure und in der Hure OpferBude herrscht hemmungslos unmenschlich mordend Fehlbarkeit.

*

Der letzte in höchster Schäbigkeit fast vollkommene Glaube fordert nun Gewaltlosigkeit. Der Staat entwaffnet seine Bürger und opfert sie der Gewalt anderer toter Körper Staatlichkeit. Mitleid ist ein Akt des staatlichen Missbrauchs zur Erzeugung von Feigheit. Mitleid ist das Recht der Bürger auf Vergewaltigung durch andere auch nur Bemitleidenswerte. Mitleid ist ein den Sklaven verordneter Selbstbetrug. Und was ist dann Glaube? Hingabe an die sich selbst gewährte Gnade des Schwerts und Schafotts und des Rettungsschusses vor die eigene Stirn? Zum freien Volk gehört das Recht auf Waffenbesitz und Waffengleichheit. Ein Schlagstock für Jedermann und die kleinen Faustfeuerwaffen für Jedefrau erst schaffen die Basis für eine Befreiung hin zur allgemeinen Leiblichkeit.

Sonntag, 28. September 2014

Die Zukunft ...

... gehört Ballon und Blase. Der Rest ist nur Kern oder ZwischenStück Schnittmenge MittWerk, das genommen wird frei gelassen verfliegt sich von Hunger nährt und himmelweit blaut tiefer Rausch. Der Ballon steigt und weitet sich bis die Blasenfrucht platzt.

Gläubige Krankheit

Was ist Wissenschaft? Einerseits hohler Geist in schön nur berechneten Bildchen, andererseits falsche und teure Medizin, LeibZauberei oder Talisman - alles zusammen genommen vollkommen wertlos und nichts als Schande Schamlosigkeit hirnloser Schund, Ware für Scheinchen.

LeibReste haben wir aus Holz gebrannter Erde behauenem Stein. Was ist Krankheit?: ein lebendiger Leib, der nicht zu seiner Erscheinung passt. Woran sind denn alle Wilden noch gestorben?: nicht an fremder Krankheit, sondern an der Krankheit der Fremde, an unserem großen Glauben - an das Recht der Versklaverei. Ein uns selbst heiligendes Mitleid war es, das die ausgenommenen KörperReste im Fieber verbrannt hat. Religion der Eroberer: Menschenvernichtungsprogramm, Gewaltmission, christliche Kirche: LeibVernichtungslager.

Was geschieht, wenn die Gewaltmission ruhig gestellt ist durch StaatsGehalt und Pension? Dann wütet die gläubige Gewalt im Staat gegen sich noch in uns. Bringt also eure Kinder vor ihnen in euch selbst - vor eurem christlichen Irrglauben in Sicherheit.

Samstag, 27. September 2014

Das geflügelte Tier

Die Erde weiblich ist Fruchtbarkeit, der Himmel männlich Mangel daran. Mit dem Wind nimmt der Himmel den Samen der Erde und ihrer Pflanzen auf, trägt ihn fort. Der Himmel muss mit der Fülle der Erde überwunden werden, überwachsen, damit er der Erde den Samen und Wasser zurückgibt. Durch die Trockenheit der Luft und des Himmels wurde der Erde das Wasser genommen und der Samen entwendet. Sprache bildet sich aus Mythen des Leibs. Der Mensch hat, was das Tier ist. Er lebt in dem, was das Vieh frisst.

Wenn die Sprachzeichen sich in Objekte verwandeln, die selbst wieder Zeichen tragen und zeugen, kommt der Mann, der sie schaffen musste, in ihrer Gewalt daher. Wenn der Mann so regiert, wird der Himmel Gewaltherr. Das ist die Zeit der Herrschaft des Drachen, märchenhaft endlich und widernatürlich.

Wenn die Ware regiert, wird der Drache des Herrn zur bösen Schlange am Weib. Die Falschheit wird durch Projektion des männlichen Selbstbetrugs auf das Weib zu Falschheit und Sünde. Widernatur wird Übersinn. Der Drache muss nun überwunden werden für den Eintritt in ein Himmelreich. Damit ist ein Maximum der männlichen Blödheit erreicht. Der Mann wird gut und gerecht und dem Weib sinnlos gleich - in einer SpiegelWirklichkeit: Objektivität und Realität. Vor dem Spiegel steht wie im eigenen Traum der Mann aus der Vorzeit in vollkommener überviehischer Hässlichkeit. Ich. Kein Tier könnte jemals so grauenhaft verkommen und unscheinbar durchsichtig hässlich sein wie das Gegenüber des modernen Mannes im Spiegel. Alle Männer sind jetzt gleich minderwertig und alle auch in uniformer Verkleidung. Uniform ist der Wunsch nach Schönheit und kopiert Merkmale des weiblichen Körpers: höchste Männlichkeit ist affensichtlich deutlich oberflächlich bestimmt von den Geschlechtsmerkmalen der Frau.

Der Drache, der zum Schluss mit dem Weib kommt, ist nicht der Teufel, sondern wieder rein leiblich. Er kommt als Hunger, der Menschen frisst. Er ist das Ende der Staaten und der Mächtigen Reichen. Gelobt sei also die kleine Armut der bescheidene Mann gesegnet die Erde, die dem Himmel das Wasser nimmt.

Schmetterling Drache Schatten Wolken sind männliche Wesen und nie von der Erde abgeleitet. Sie tragen der Erde Samen Feuer und Blitz Donner überwindet sie. Erde und Wasser sind weiblich. Die Erde allein ist ewig und beständig. Das Wasser ist beweglich und wird ihr geraubt und muss wiedergeholt werden. Der Mann ist nicht menschlich. Der Mann ist Tier und das fremde GeistÜbel wider die weibliche Natur.

Die Erde ist Gegenwart und ganz ohne Zweifel älter als das All, das nur kommt / vergeht. Kommt vor dem Spiegel also die Vergangenheit und geht dahinter die Zukunft?

Biss der Natter: der Drache steht im Verhältnis zur Schlange, wie der Himmel zur Erde oder der Schmetterling zur Blume und Blüte. Samen- und WasserTräger treten hin an eine fruchtzeugende und -gebärende Erde. Die weibliche Erde ruht in sich und der männliche Himmel wird bewegt von einem fremden Trieb um und zu auf den eigenen Mangel.

Der Mann, der sich vom Vierbeiner erhebt ist immer noch nur ein Tier, Wurm mit GFlügel, Eros. Er wird nie ein echter aufrechter ZweiBeiner sein.

Traumeinheit

Was ist ein Schreibkrampf? Eine fremde Korrektur des eigenen Schreibflusses. Es kommt ein Schein zu Gedanken. Begeisterung lähmt. Geist ist der fremde Zwang, der die Gedanken befällt und an Hand Gelenk harte Wirklichkeit wird.

Was ist Schreibfluss? Ein tauber langweiliger Sinnerguss. Die Verführung durch das fremde Sinnliche zum eigenen Sinn. Einsturz in den schriftlichen Übersinn. Übermenschliches Ende der Schreibens durch Verwandlung Verkleidung Veröffentlichung.

Schreibkrampf ist männlich und Schreibfluss nur der über das andere Geschlecht hin fließende Sinn.

Der Interpret hat nur ein äußeres Geschlecht, ein abstraktes eigenes oder keines. Ein männlicher Autor hat einen weiblichen Interpreten, der neben ihm steht und sachlich Sinnloses schreibt. Der männliche Interpret wiederum wiederholt nur den Text oder verkürzt ihn um sich einer falschen Weiblichkeit zu ergeben. Für ihn hat der Textleib gar keine fassbaren oder nur männliche Eigenschaften. Die Interpretation wird sinnloses Lallen und das weibliche Geschlecht im Text besteht aus Boden von Satz -:- Schwanz mit Wunscherguss.

Sinnlos ins fremde Schöne soll Mann aber eintauchen oder an ihm ein sich entstellender Mangel sein. Sinnlos ist die endlose ermüdende Assoziation und der Mangel ist ein Formfehler der Sprache. So geht Textleiblichkeit, Schreiben des Schreibens über Fremdes.

Text ist der weibliche Leib, dem der Schreibkrampf dient und von dem dem Mann der Sinnfluss genommen wird. Drehen und Wenden: der Leib versteckt unter dem schmucken Gewand den eigenen losen Ausfluss vor dem fremden Geist die eigene wollüstige Sinnlosigkeit.

Was ist ein Krampf? Der Selbstbezug, in dem blöde BDeuter im Ende des Urteils von Kafka einen Schreiberguss zu erkennen meinen. Da übersehen sie die spiegelnde Oberfläche. Der Sinnerguss ist nur der eigene beim deutenden Schreiben + der Interpretation, die an den Text des andern gestellt wird. Der Fluss in den der Sohn sich stürzt ist nicht die Ejakulation sondern der TextGuss. Der Text ist aus einem Guss wie der weibliche Leib bei der Abtreibung des Lebens durch den FruchtWasserStrom oder einfach die DauerJakulation bei der ganzen weiblichen Wollustigkeit.

Das geht dem KleinGeist zu weit.

Geistige Trockenheit saugt fremde Sinnergüsse auf macht sie zu Überfluss der Text mitreißt. Dynamit ist der Text, der sich selber sprengt. Der Text ist das Kleid über dem Leib. Das Kleid zerreißt, nicht der Mann den weiblichen Leib. Der Leib wird vom Panzer befreit. Der Interpretation fehlt immer das andere Geschlecht: sie kann nicht selbst auch das Dritte sein. Objektivität verhindert Eins Sehen und EinTauchen. Eine einfache(re) Einsicht gibt es (leider) nicht.

Für die Frau ist es schwer, das andere Geschlecht zu begreifen, für den Mann ist es ganz unmöglich. Die Frau kann sich vielleicht den Mangel vorstellen als Umkehrung der Gnade und Korrektur der Falschheit gewendet zum eigenen Leib. Der Mann kann in seiner Verkürzung zur Mittlerrolle die Vollkommenheit noch nicht einmal ahnen. Er kann nur Anteil haben an fremder Vollkommenheit oder im Schmerz danach suchen. Er findet viele Transportmittel aber nicht das Ziel und Ende der ganzen Wahrheit.

Gibt es nun also eine dunkle Traumeinheit von Mann und Weib? Ein Gegenstück zur Chimäre?

Donnerstag, 25. September 2014

SprachRaum

Zwei Sprachen gibt es: eine leibliche bildhafte des Traums, die einer anderen dinglichen Wirklichkeit +++ die objektive der Schrift, rein sachlich rein äußerlich fremd und durchscheinend offensichtlich falsch wie Gott und Geist.

Wenn man im System gefangen ist, wird dann die Selbstwahrnehmung als bildhaft einfach fassbar? Die Erklärung genügt leider nicht. Man macht das Bild zum Schein, als ob da ein Unterschied wär. Wächst die Erkenntnis über sich hinaus in die Unterschiedslosigkeit? Der abstrakte Begriff überragt also der Dinge Wechselspiel als Geist und Lüge und allgemeine Verdummung. Der OpferRauch macht nicht satt. Er regt den Appetit nur für ein Mehr des Hungers an. Gott steigt herab aus dem Himmel und frisst die Menschen auf. Als großer Hunger wird er seine Kinder alle Gläubigen und Gewissenhaften des Geistes verzehren.

Zwei Räume gibt es: den unwirklichen des Realen und den wirklichen im Traum.

Die Vorsokratiker opferten den Geist wieder der Wirklichkeit und ihrem eigenen einzigartigen Leib allein. Das ergibt nicht unsere Realität. Das Atom der Griechen war eine witzige kleine Einheit. Unser Atom ist ein blödes RiesenTrum brüchiger Wirklichkeit. Und immer größer nur werden die Maschinen zur Erzeugung immer kleinerer feiner Brüche. Immer größer wird auch die eingebildete Menschlichkeit und immer weiter der Riss im männlichen Teil vom fremden Leib. Das ist reine Bewerbung von Waren. Die Gedanken der gewaltigen vorwissenschaftlichen Zeit waren wieder beim Leib, kehrten zurück zum Leben als Traum und zur bildhaften Einheit des Wirklichkeit.

Wenn für die Wissenschaftler die Welt nur noch Mathematik zu sein scheint, zweidimensional aus 1 und 1 und nichtigem Zwischenraum, dann werden sich ihnen bald Wirklichkeit und Welt neu hinwundern. Ihnen erscheint dann vielleicht ein 'zweiter' Raum, den sie nicht fassen können und sie wollen für eine neue Mathematik einen neuen Geist auch einen zweiten Gott und die eigene weiter scheinende unbegrenzte Blödheit. Nur der eigene Leib, der erscheint Ihnen weiterhin unbedeutend – und die traumhafte Wirklichkeit als Krebsgeschwür, das künftig 'noch besser' auszumerzen sein wird. Seht ihr denn nicht diese Schwangerschaft am ungenügenden Leib. Wo ist denn die unterdrückte Weiblichkeit? Ist es nicht höchste Zeit? für die Liebe zum Wissen, die euch unmöglich scheint? Was kann denn die Frau nicht schauen in ihrem 'beschränkten' Geist?: die männliche Blindheit vielleicht?

Die Vorstellung von Himmel und Hölle ist gar nicht so verkehrt. Unsere Welt hat eine unfruchtbare Blase auseinander gedrängt. Die Schwangerschaft hat sich aus der Blase heraus und zwischen ein unfruchtbares höheres EinGebilde und das erdige Fruchtbarkeit spendende EinGeweide gezwängt. Der Verzicht auf die Schwangerschaft ist der höhere Wille am Weib, der gelegentlich alles wieder wie auf ein Kommando harmonisch ineinander verschränkt zu einem einfachen ganzen Leib weit diesseits von Gut und Böse natürlich.

Mit dem Ersten lernt man gehen und sich verstehen. Das bin ich - nicht. Dazu gehört noch menschliche Überzeugung und fremder Idealismus. Mit dem Zweiten lernt man tanzen sich verstellen und drehen frei von Willen und Geist sein. Darin freie ich euch. Im künftigen Dritten teil ich mich freisprechend mit und lesesprechsüchtig übergebe ich mich der hungerlustigen Erdinnerungen Milchnisse und enthebe mich überzeit und allerraum. Im Flug entnehme ich euch der Erde Leib. Da hab ich aus reiner Verlegenheit eine neue BildWelt gezeugt. Auf die Erde nieder werden Pflanzen gehen und sich fortflechten quer gegen ruber Schweller. Das wird eine weitere Welt als Versprecher bis ich todmüde bin.

Es gibt genau so viele Geschlechter, wie es Universen gibt: exakt ZWEI - mit klitzekleinem Mittler. Die ganze Welt besteht aus GeisterBlase und zeugendem Leib.


Der Körperlichkeit muss das Geschlecht zugefügt werden für die Leiblichkeit. Das ist der Schritt hin zum Flugraum. Doch wie erhebt sich der Leib? Hier geht es nicht um das lächerliche jogische B Hüpfen. Die Buddhisten können nur 'Häschen' bespringen. Diese gefälschte Weiblichkeit trägt nicht weit.

Das Bagavadgita ist auch nur oberflächliche MaschinenHerrlichkeit. Kleiner Fallschirm männlicher Zwänge.

Geist und Leib

Als Geist ist der Mensch einsam und verloren verlassen von Gott oder er ist gläubig und in ihm gemeinsam. Darum ist den religiösen Menschen der eheliche Verschluss im Koitus auch heilige Pflicht und die Vereinigung (fast) ein Sakrament. Die geistige Liebe des Mannes ist reine Überheblichkeit, die abhängig ist vom oberflächlichen Schwachsinn, den er sich selber erzeugt. Ein Mann liebt an seinem 'Weibchen' das widernatürliche widermenschliche HündischSein, das sich in jüngster Vergangenheit durch Erziehung erst Gewalt und Zucht angetan hat.

Als Leib aber ist der Mensch einzig und allein nur auf der Erde zusammen mit anderen Leibern. Darum ist die Vereinigung der Leiber in der körperlichen Liebe auch nichtig. Leiblich ist die Frau höchste Einheit und der Mann an ihr in liebevoller Faszination gefangen. An ihr erfüllt sich der tierische Mangel des Manns.

Der Stein war als Symbol der ausgefallenen Schwangerschaft das erste Zeichen und die Frau hatte beim aufrechten Gang für ihn die Hände frei. Mit dem Stein wurden dem Vierbeinigen uranfänglich gelegentlich der Schädel eingeschlagen und so erstmals in der Geschichte sein Geist frei. Hephaistos ist der dunkle Geist und Athene mein schlagender Beweis. Zeus ist ein Sklave der Welt der schriftlichen Zeichen.

Man kann in der Welt der Zeichen und Waren Seele und Leib nicht einfach von Körper und Geist wieder befreien. Dazu müsste man ausziehen und entlassen sein. Dann kann man sich sagen: jetzt jetzt bin ich frei. Das ist keine Deutung oder ein Nachweis von Widersprüchen und auch kein Wunder und keine Zauberei. Das ist leibliches Einsehen und seelisch Prophezeiung: ein Hinweisen von Welt auf Hirn und Leib. Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich.

Geist habt ihr, seid ihr und er kennt euch.

Mittwoch, 24. September 2014

Gewalt in der Ehe

Wenn ein Mächtiger/Reicher eine Frau hat, die älter ist als 40, dann ist das immer eine Alibi-Frau, die einzig die Funktion hat, zu verdecken, dass er seinen Schwanz ganz anderswo hat. Sie ergibt sich ihm als Alibi, als scheinbar harmlose unheimlich treuherzige falsche FotzenÖrtlichkeit, wenn er nach der Vergewaltigung einer unschuldigen Kleinigkeit doch einmal in die Nähe des Kreises der Verdächtigen gerät. Und mehr noch: diese Alte ist selbst als Ort scheinbarer Sicherheit oft ein tödliches Loch der Heimtücke arglosen Opfern. Jeder, der nach Macht strebt, ist ein vom eigenen zahmen Weib enthemmter Vergewaltiger und jeder Reicher heimlich ein mordlustiger Kinderschänder unter der Verkleidung der angeehelichten tauben Harmlosigkeit. Ausnahmslos jeder. Und welcher Reiche hat dann die jedem Verdacht wider/sprechende KunstFotze am eigenen Leib? Und wer ist so mächtig, dass er Missetat und Widerspruch noch in sich leiblich vereinigen kann?

Mächtige Frauen sind einfach nur alt gewordene VergewaltigungsOpfer, die ihre 'WohlTäter' und deren Anhang überlebt haben. Sie predigen dann ganz zwanghaft die hohe Zeit oder Schwangerschaft, die sie nie hatten, als himmlische Erlösung und verurteilen die wahre UrWeiblichkeit der Abtreibung.

Die Abtreibung der Gewalt ist urmenschliche natürliche Notwendigkeit. Mit der Abtreibung auch des herrschenden Viehs im Manne beginnt die Geschichte der Menschheit vor jeder Geschichte von Macht und Reich.

Die Ehe beim jungen fruchtbaren Weibchen ist entweder Hingabe an ein starkes junges und zugleich unvermögendes Herrchen oder Aufnahme des Vermögens eines alten schwachsinnigen Impotenten. Gewalt an sich wollen junge Frauen haben oder für andere sein.

Der Rest der Geschichte vor und nach der Ehe ist männliche Vierbeinigkeit.

Montag, 22. September 2014

Vom staunenden Selbst über (den) Winden

' ... der Äther selber sollte ihn heben, den Willenlosen!' und die Öffentlichkeit soll N und Z verdichten zum verfluchten Be- und Überkreuzigten im Wahn.

Stutzt und staunt doch und windet euch über den Krämpfen und den Äußerungen eures Gedärms.

Nur wer sich selbst überwindet taucht ein in den Traum und es entfliegt ihm einer, der sich laut gegen sich wehrt.

Eine leibliche Drehung erzeugt einen Willen zur Macht über Leben, den man haben oder das man sein kann. Jeder Wille ist das: der gute böse und gar noch der schlechte. Der schlechte verkehrte ist eine ÜberDrehung des Willen hin zum gewissenschaftlichen göttlichen Geist. Er erhöht den Geschlechtsverkehr und heiligt ihn als Ehe Mittel dazu. Der im Himmel darüber schwebende Geist selbst ist der absolut Unwirkliche, die Wahrheit aller 'Menschlichkeit', die wie ein großes Rätsel vor des Lebens Wirklichkeit steht. Wer hat schon die Frage der Sphinx verstanden. Wer hat ihr schönes Wesen erkannt? Was ist Geist und Weisheit dann?: nur eine sinnlose Bespiegelung des Lebens und Lähmung des Willens. Das ist der selbstbewusste scheinbare Wille der Schrift des Vertrags auch und der um Waren Bereicherten. Lüge und Falschheit, Betrug und Reichtum - ein Starren in sich lächerlich. Auch das ist menschliches Leben als Wille zur Macht: der Wille der reichen Krüppel der gewalttätigen leiblich/seelisch Impotenten zum Untergang. Bringt doch die euch nachkommende Brut der Zinsen eurer Gescheitheit in die Wüste oder zum Mars. Krieg rettet euch nicht die Kinder vor Hunger und Pest.

Weit kann man den Bogen spannen vom Haben-Wollen zum Wille-Sein oder nicht. Sein Wille geschehe!, spricht der Besitzende und aller Wille zum Leben ist also sein Feind. Mit dem Über-LebensWillen rechtfertigt der Reiche seine Verbrechen und bettelt zugleich beim Armen um Nachsicht. Gnade aber gewährt nur, wer dem großen Betrug der Schrift unterliegt (gläubig ärschlings gesegnet oder vertraglich sicher geknechtet). Zur Wirklichkeit und leiblichen Freiheit gehört der Vertragsbruch und zur Wahrheit und Weisheit der große Krieg gegen alles war noch gläubig ist. Richtet die Gläubigen einfach nur geradeaus. Mit dem großen Hunger kommt also der AberGlaube mit der Seuche die Angst und die Hochzeit des alle überfordernden Geistes mit dem Untier der Vorzeit.

Der Mann, der sich wie eine Frau kleidet, sich wie tot fühlt und im falschen Körper zu sein meint und heimlich für die Erhöhung seines Lebensgefühls mordet als Königin von Rom und von dieser Mitte der Welt aus ein Heer von Vergewaltigern und zahllosen Kinderschändern regiert, hat sein Gegenbild in einer Urmenschin, der ersten und mächtigsten Frau der Erde, die die Rolle des Herrn unmittelbar vom Führer der Tierherde geerbt hat mit der dazu gehörenden großen männlichen Lust, sich in den kleinen Böcken verkehrt zu bereiten, und die mit eigener befreiter und fremder nach Blut dürstenden Wollust einer Horde mordender Männer über die brennende Erde hinfliegt. Jener über sich selbst noch erhabene Mann betet die Urmenschin in der eigenen Maske an und stellt sie uns vor und dar als seinen einen männlichen Gott. Er ist mit seinem Hampel viel gefährlicher als das einst herrschende Weib. Sein Geist ist ein fliegender Teufel, der die ganze Erde bereist oder aufreißt zerreißt und sich dann eine neue anschafft. Pest vertreibt ihn aus der Mitte von reich - Hunger holt ihn ein und verzehrt ihn - Aberglaube bekehrt ihn zum Willen in leiblicher Not unwillentlicher Bescheidenheit. Schamhaft werden alle sein und bekehrt übers Kreuz zur doppelten Macht und zwiefachen Pracht des Einen Ganzen Leibs.

Sonntag, 21. September 2014

Hunger

Am Hunger, den wir erzeugt haben, müssen wir zugrunde gehen. Die Königin des Mitleids wird aus Rom getrieben - nackt und umsonst. Scheinbar gespalten wird sie scheinbar zweimal enthauptet. Der Wind schlägt Ihr die gewaltsame weibliche Vertretung vom menschlichen Ganzen über Haupt und im Sturm verliert sie dann den ihr lose noch anhängenden Leib mit der lang schon verdorbenen Männlichkeit.

Zwei Seelen

Religion ist nichts als die Verbindung von äußerlich dinglicher Sinnsucht und Staatsgewalt. Glaube ist Bindemittel zwischen Dingen von unterschiedlichem Wert. Er ist die Kraft die jedes Wertesystem in Gang hält. Das einfachste Wertesystem ist das binäre, das von 'gut und böse', das sich dem Zeichensystem zuerst unterschiebt. Der Glaube befähigt nur zum Sprung von Zeichen zu Zeichen, Ware zu Ware. Er macht den Menschen zum Lückenbüßer in SinnHaft. Religion kaschiert als Begriff den Fehler der Sinnhaftigkeit. Religion ist die Lüge des Sinn und somit das, was subjektiv der Staatsgewalt entspricht. Beides erhält nur die Maschinen- und Warenwelt am 'Leben', den Tod in Gang. Staatsgewalt und religiöser Wahn schlagen doch nicht Menschen den Kopf ab, sondern trennen vom Kopf nur den Leib. Der Mensch wird nie geköpft, sondern immer entleibt. Religion als Begriff gehört zum Gewaltmonopol des Staats. Religion ist somit reine Gewalt. Im Staat gibt es daher zwar die Religionsfreiheit, aber keine Freiheit von der Religion ist im Staat wirklich erlaubt, die ist wahrhaft und lebensgefährlich. Trennt man den Kopf vom Leib, so wird aus Gehirn Geist und die Seele teilt sich in eine des sündigen faulelenden Leibs und eine, die zum Himmel aufsteigt. Zwei Seelen, ach! faulen und brennen, stinken und rauchen also in meiner Brust. Und die Wissenschaft räumt auf: zerstückelt den Leib und konserviert die Organe: das ist gläubige Ordnung im Geist. Ewig räumt die Wissenschaft nur hinter Abfall her, sammelt und ordnet, was Vergewaltiger und Schlächter, Religion und Staat, ihnen auf den Opferaltären hinterlassen.

Zwei Seelen hat der moderne Mensch im Leib: die leidende der religiösen Bestimmung zum falschen Sinn und die heilende des Glaubens an den Begriff der göttlichen Gewalt. Das ist keine Begriffsspielerei. Ich schenke euch aber eure schöne Ordnung der Begriffe. Zum Leid gehört die schmarotzende Faulheit und wahre leibliche Verdorbenheit des Krebsgeschwürs auch und zum Heil die Behandlung durch die medizinische Wissenschaft Funktion ohne Zusammenhang Einbildung und Begriffsding Nebel und Rauch, himmlische Liebe und Teufelei.

Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust:
die eine hält am Glauben fest der Klammer zwischen toten Organen
die andere fliegt trauernd in 'n Dust bei Hirnlosigkeit nach KopfVerlust

Samstag, 20. September 2014

Gewirk

eine neue Welt * darf man schon sein * ein Gewirk - * leidenschaftslos * in aller Bescheidenheit * nicht für Ruhm * nicht für Geld * einzig * für sich allein

Die Verschwörerin

Meine drei Frauen

1 - sucht sich einen Herrn und einen heimlichen kindlichen Verführer in jungen Jahren - die ist im Alter allein - oder mit sich zu zwei’n als L- oder selbstbew. Maschinentyp (Aphrodite, Geliebte aller Welt männlicher Selbstbetrug und Untote blutsaugend selbst wildes Tier)

2 - hat immer nur einen Herrn - in der Jugend und im Alter mangels Schönheit oder Verlangen (Hera, Eheweib, gestürzte Himmelskönigin)

3 - ist lebendig und ungeduldete Verführerin in der Jugend, die Käufliche und Liebelose - im Alter geduldete Herrin (Mädchen aus Athen, eingebildete Herrin auf der Bergburg des Todes*)

Nummer 3 hat utopisches Potential / oder ist sie eine Verschwörerin? die Frau mit der Klatsche überm Hintern der Mächtigen? Hellsichtig ist sie, jedoch nicht aus eigenen Augen.

Die Utopie ist eine Unmöglichkeit der Realität. Dort gibt es keine weibliche Wirklichkeit mehr.



*Z II, Der Wahrsager: vom Burgberg, der Schauspielerei und Hure der Überzeugung zur Bergburg des Todes, Hüterin des Glaubens der Autorität und des erlogenen Jenseits. Da ist der deutende Jünger doch gut mit dabei.

Aus Leibes Tiefe ...

... und tiefem Traum

Auf den Flügeln der Lider
senken sich die schweren
Gedanken in die Glieder.
Backen entfalten breit
die Schwingen der Wangen
auf dunkler Zahnlässigkeit.
Seele weicht Leben kaum
Atem hält ein Zug in den
tief Schlaf losen Traum.

Die Wirklichkeit ist ein unendloser Traum hin und her gerissen zwischen Schlaf und Schlaflosigkeit. Wunsch ist Traumschlaf in Wirklichkeit und Trieb Wille unfassbar traum- und schlaflos endlich unwirklich und ein Schluss vielleicht.

Eishonig

Dem Norden fehlt schon jeder UnWille und dem Süden jede Gesundheit.

Dazwischen hängt als großes 'Nein' das Mitleid.

In Norden verdrängt nun die Seele der Geist.

Den Süden als Leib holt sich die faulelende Krankheit.

Der Hunger folgt im hohen Norden bald der seelischen Not.

Die Pest des Südens überholt noch den hungernden Tod.

Der Bauch verlangt schon nach Blut Enden Herzen.

Schmerz hält Leib und Seele zusammen. Aus einem Herz in Eis und Hohn wird im Zarathustra Eishonig. Und jeder Pathologe spottet in seiner unmenschlich hohen Autorität als Arzt und ÜberPerson immer noch der eigenen grenzenlosen analytischen Blödheit und die wissenschaftliche Verschreibung des lehrenden StuhlHeils noch der öffentlichen Überschreibung Übertragung und Vererbung geistiger und körperlicher Impotenz auf andere.

Unter irren Ärzten ist Stuhlheil sowohl Berufung als auch anerkannte Behandlungsmethode.

Liebe Schotten, spart euch den Samen am kleinlichen Weib. Ihr sagt also 'Nein' zum Text und bekennt euch in freier Wahl zur hündischen Klein- und hilfslosen großartigen übersinnlich Grenzen sprengenden Freigeisterei. Behaltet nun auch schön brav den religiösen Sündstoff der eingebildeten engelisch-himmlischen Großmacht da zu euch bei.

Freitag, 19. September 2014

Mann in Zauberhaft

Wann wachsen denn einem Mann Flügel?: wenn er von Nektar wie taub ist und selbst unfruchtbar und überreif -- ganz ohne Zweifel. In seiner Besinnungslosigkeit hat er Anteil am fruchtlosen Weib.

Zauberer: 'Ich bin selbst ein toter Geist! und befrage keinen! Jetzt bin ich leicht .. sinnig. Jetzt hüpfe ich auf einem Bein.'

Prophet: 'Man muss Geist, Lesen und Schreiben erst überwinden, um noch hinter die Schrift selbst zu schauen - wer aber des Lesens und Schreibens unkundig ist, der ist nur ewig ein Opfer des vordergründigen gepredigten Wissens, der kämpf nur gegen seine eigene immerwährende Kopflosigkeit und bleibt schamhaft Befangener der eigenen hassvollen Pein. Ein Hund offenbart ihm sein Wesen und die ganze männliche Wahrheit. Ich hab schon mal vorsichtig mitleidige Zuneigung tatkräftiger Hellseher und Heiler gefunden, aber noch nicht die bedingungslose Liebe der Traumzeitlosen. Sie dürfte mir ganz abgeneigt sein und müsste mir natürlich richtig widerlich antworten und sollte mich so von mir selbst befreien.'

Donnerstag, 18. September 2014

Musik

Töne können nicht lügen, wenn man sie einsam für sich nimmt oder sie einfach verschenkt. Musik ist dann ein großes Geschenk.

Ich   w e i ß   dann, die Töne können nicht lügen. Ich spür dann, ihr Spiel ist meiner Seele das Lied einer Liebenden. Schatten kommen und sommerlich nacht wird es - Stille, wenn offenklingende Töne und Worte mir die Welt meiner Sinne verführen, traumhaft dunkel, wenn ich die Seele darin meinem TextLeib ganz überschreib.

Charisma klingt an, die Liebe, die Liebe zum Wissen vermittelt, zum spielerischen Verstehen und Lernen verführt. Appassionata, die alles am Instrument, das vielleicht zwingen will, leicht überwindet, zieht mich in den Bann.

Fasziniert bin ich vom musikalischen Dreh, Spiel des Lebens und dadurch auch mit mir selbst zufrieden und für mich fast glücklich.

Mittwoch, 17. September 2014

Endlich Zeit

Endzeit im Erdparadies: wenn eine große Allgemeine Frau jedem Glauben abschwört und zahllos Ungläubige Männer zur losen Ehe verführt, wird ein neuer Tempel errichtet als Zentrum der Menschen Gemeinde auf Erden und ein großes Opfer aus dem Jenseits der fremdbestimmten Arbeit zeugt dem Leib einen eigenen Anteil an der Quelle des fruchtbaren Heils. Die Arbeit am eigenen Leib hebt dann allso die scheinbar paradiesischen Zustände einer arbeitsteiligen WarenWelt auf. Der Tempel ist ganzer großer Leib, auf dessen Altar der großen Wollust die kleine Lüste geopfert werden müssen. Die Beschränkung der gemeinsamen männlichen UnLust gehört zur großen Einen Lust des Weibs. Anfang und Ende zugleich: Schöpferin sich schaffender Weiblichkeit. Die Geburt eines kindlichen Erlösers wird damit eine zufällige Nichtigkeit. Aus der Null wird Eins. Ende der predigenden Verlogenheit. Das ist die Wendung des Altarsteins. BlutSturz vom Drei- über zum Vierbein. Ein DreckDeckel darf er Mann wieder sein. Und das allein ist das Abendmahl des endlich wirklichen leibhaften MenschSeins, wenn der zeugende Mann stellvertretend für das Kind abgetrieben zerrissen und von allen gefressen wird. Mann wird vom Kreuz des Weibes genommen verführt und hingehängt zum guten Schluss an das eigene, Tod zwischen Unschuld und SelbstVerschluss. 'Marana tha', rufen die Weiber im Chor, 'Herr komm wohn uns bei und gib uns dein rohes Fleisch für einen zarten neuen Leib'.

Endlich im Reich ...

... der glückseligen Inseln. Rentenkapitalismus geht endlich, kommt her und heim. HungerNomaden produzieren LeibOasen.

Reich wird ein Staat nur dadurch, dass er seine Mängel seine Not seine eigene Armut exportiert. Die Gewalt, die in Inneren des Staates Armut erzeugt, wird nach außen gewendet Hunger in fernen Ländern. Gliedert euch ein in die hoffnungsfrohe Gemeinde. Ein Schatten kam zu mir als Geist. Die fernen Länder habe durch den Export von UnNot und Luxus Selbstbetrug und Verlogenheit eine reine Fremdstaatlichkeit, keine eigenes Staatswesen. Sie haben ein zu uns gerichtetes scheinnationales Sein. Eine Ausgeburt sind sie verteufelter Wendung. Ein Hunger wächst Ihnen an mit dem uns zuwachsenden Reichtum. Bereicherung genügt sich nie. Hunger erhöht sich selbst über seinen asketisch verdorbenen Körper. Wäre der Hunger nur der einzelner Leiber, dann könnte er sich nicht bewegen. Er würde uns nie begegnen. Der Hunger ist aber ein allgemeiner, der wiederkommt. Er rührt uns mitleidig an, versteckt sich im unstillbaren Hunger nach Reichtum. Darum frisst nicht der Hungrige die Vorräte der Reichen, sondern wie der innere Hunger den Körper und Sinn der Bereicherten selbst verzehrt, so frisst der Hungrige in Wirklichkeit nur das angereicherte Fleisch, des Reichen Leib Geschmack voll Leben fetter Übermenschen Kinder. Aller Überfluss ruht endlich und vergeht. Ganz abstrakt kommt der Hunger der Armen daher braucht kein Geld kein Gold kein Maß. Er ist ein großes Messer. Er ist ein unschuldiger Menschenfresser. So überkommt die Gewalt des Messers vermessener Untermenschlichkeit den Leib der maßlosen Reichen Unmäßigkeit.

Mensch frisst Löwen, er bedient sich der Gewalt, und erhöht sich zum Herrn und Reichen. Löwe frisst Mensch, ein mächtiger Hunger holt sich der Reichen Fleisch. Armut wird exportiert und kommt als simpler Menschenfresser und Kannibale wieder. Tugend wird Laster: aber das ist nicht nur eine Frage der Perspektive: Tugend mir und verabscheuungswürdiges Laster den anderen und dir, sondern der Wechsel ist verbunden mit einem Umschlag von Geist zu Leib. Mit dem Umschlag vergeht jede Wertung und mit der Verwandlung von Brot und Wein Waren von Wert in Blut und Leib werden die Menschen fleischlich erlöst und eins. Fresst euch, verdaut euch und scheidet euch aus, wenn ihr Wahrheit und Wirklichkeit anders nicht B greift.

'... denn ein Schatten kam zu mir - aller Dinge Stillstes ...' kam zu uns - des unglaublich ungebildeten Übermenschen Schönheit wurde mir wirkliche abscheuliche UnMenschlichkeit. Unding der großen Freiheit Unsinn --- UN Geist Körper Organraub Spenden opferbereit. Abschiebung von fremdem Leben ist eine Verdrängung der Abtreibung des Fleisches aus dem eigenen Leib. Abtreibung ist Wahrheit und Wirklichkeit. Abschiebung eine Verschiebung der gläubigen Lüge hin zum unglaublich falschen jenseitigen Hintersinn.

Wahrhaft übermenschlich ist eine Bescheidenheit, die die Blöße des Leibs erkennt und sich zu urmenschlichem Hunger und irdischer Not bekennt. Was gehen uns denn noch die Götter an und ihr Paradies, dies Reich der Bösen und unschuldigen Blödheit. 'Seht, welche Fülle ist nun um uns!'

Reichtum ist nicht greifbar. Fülle aber ist rund steht fett vor uns und ist rein leiblich - weiblich.

Montag, 15. September 2014

Aufbruch ...

... in eine andere Welt. Ehe muss gebrochen werden um der natürlichen Seligkeit der Leibes willen, muss bestraft werden mit erdigem Besteinen. Ehe ist Entmutigung. Ehebruch ermutigt die Seele zur Wiederkehr in nieder steigender Leibeigenschaft. Ehebruch ist zunehmend weniger himmlisches Nichts. Ehebruch ist der Sinn des Weiblichen in höchster fort pflanzlicher Blüte. Blütenpracht macht dem Schmetterling Flügel und ringelt den Wurm. Verehrung soll dem Bruch des Ehekreuzes folgen. Ehe selbst muss aufrechte Hingabe zur Sünde und Ehelosigkeit erst noch heilig werden, bevor Heiligkeit stürzt in die sündige Tiefe sich reinigenden AbFalls. Zölibat ist dies herrlich verlogene GötzenOpfer Erfindung der Mächtigen Lüge des Koitus ohne Gewalt. Heiligkeit will in ihr endlich gewaltigen BeiFall und der ErbSünde ruhelosen BeiSchlaf und ein Ende Ehe loser HinReißung weiblicher Leiber. Das uneheliche weibliche Kind überwindet zuletzt noch diese Ehelosigkeit und wird allein Erlöser seines ganzen Leibs von der Lüge gebildeter Freiheit verbrecherischer Menschengeschlechtigkeit sein.

Sonntag, 14. September 2014

Dir Allein

Wie kann man ohne Liebe leben
Auf  e i n e m  Flügel spielend sich erheben
Gehen nehmen geben lassen - schweben?
Wie soll ein Stimmen zwischen Ich und Du
Ein Klang Gedanken fliegen zu fester Ruh
aus tiefem stummem Bild Dir zu?
Wie soll nur Leben übergehen in Blut
U n d  Sprüche: Grauen  i n  Liebe heiß
Erröten tasten schwarz auf weiß?
Wie soll ein Brand der Worte Leib ergreifen
Mit Schmerz annehmen aller Seelen Leid?
'S schreit laut:los, schreib!
Wie rein und Licht mag helle Flamme sein
Wenn erst ich Asche bin unendlos einzigsame
Liebe OhnSinn - ganz Dir allein.


23/57 - Am Tor in eine andere Welt

Donnerstag, 11. September 2014

Seitensprünge

Wenn der Mann zum anonymen schnellen (bezahlten) Sex und zur persönlich bestimmten Affaire (mit Sekretärin und Hund) tendiert und die Frau zum Seitensprung mit der mehr oder auch weniger schnellen Bekanntschaft, der sie zugetraut ist, folgt dann daraus nicht, dass der typische Verführer, der nicht lügt und sich verstellt, nur ein Verführter ist!? Der Mann ist immer der einzige Betrogene. Wenn der Mann eine Affaire hat (er träumt immer nur von der 'weiblichen') dann belügt er notwendig sowohl die ehelich als auch die andere Angeeignete. Den Seitensprung hingegen kann man einfach verschweigen. Mann ist sein Opfer. Frau genießt ihn und schweigt.

'Wenn Religion und Politik unter der gleichen Fahne segeln, glauben die Menschen schnell, dass sich ihnen nichts mehr entgegenzustellen vermag … … ohne zu Bedenken, dass jemand, der nur geradeaus schaut, die Gefahren nicht sieht, die ihm von der Seite beispringen.' Was der fromme Krieger nicht weiß, macht seinen Gegner erst so richtig heiß. In Kriegszeiten genießt die Frau zuhaus erst recht den Seitensprung mit des verlorenen Kämpfers Bruder vielleicht und Freund und Bruder- und FreundesFreund u.s.w. Der Sieg in der Fremde ist ungewiss. Sicher ist die ungeheimliche Niederlage im Vertrauen am innersten geliebten Ort. Frau muss sich nie sorgen um die Beackerung und Bewässerung ihrer Erde Leib. Möge also der Krieg nicht länger bedauern als der Abstand von Aussaat und Ernte - im Interesse des persönlichen soldatischen Friedens.

Unberührte Weibchen daheim werden gelegentlich von einer frohen berauschenden Botschaft schwanger, bezwitschert von jungfräulichen Vögelchen aus jenem himmlischen Paradies, das Männer beim Sterben oder vollkommen besoffen träumen. Der Baum der Erkenntnis war auch einer der Verheimlichung der Wahrheit und Wirklichkeit und der Baum des Lebens war der, um den Adam von Eva und Gott betrogen wurde. Adam war ein furchtloser Streiter für Nichts und als Arbeiter fruchtlos. Wundert sich da einer noch über all die komischen GottesSöhne und sonstige faule Äpfel in der unheimlichen Schrift? Adam ist einer wie wir: Wanderer Schreiber von allen Träumen Geschiedener verlorener Krieger.

Mittwoch, 10. September 2014

Das Große und das Kleine

Es gibt eine Begeisterung die sich in Begriffen erschöpft und es gibt eine Liebe zum Wissen zu Sachen und zu Gespenstern. Eure Seele ist nur ein Irrtum und euer Geist eine Lüge. Die Seele ist leiblich liegt als Hirn mit seinen Sinnen zwischen Organen und Welt. Der Text will Seligkeit in diesem Sinne erzeugen Gehirn sein lebendig Organe befreien von der Herrschaft toter Dinge und menschlicher ÜberZeugung gläubigem Rausch. Sachen sind Einheiten Dinge sind Waren im Geldbezug zueinander. Hülle und Kern bilden Körperlichkeit. Der Kern ist nur ein falscher Grund imaginärer nachträglicher Irrtum scheinbare Notwendigkeit. E/A vernichten einander. Adam und Eva lieben sich nicht mit Leib und Seele. E ist der erste und häufigste Buchstabe. A sind ausnahmslos alle anderen. e/a ist eine Spiegelung die über sich die Seele nur als leeren Begriff hat. E/A ist die Wirklichkeit. e/a ist das Reale. Der Seele schein ist der hohle Sinn der Realität. Sie ist wirklich schwer zu fassen. Der Urgrund liegt unendlich weit zurück und außerhalb unter der Erde. Euer Gott ist nichts als eine nachträglich gegen das Wirkliche vom Realen her erzeugter Irrtum. Über der menschlichen Seele als Begriff und Schein schwebt als Geist eine Projektion des göttlichen Versagens. Lüge. Geist und Gott sind in dem Moment überwunden und verschwunden in dem der Mensch zur Wirklichkeit durch dringt. E/A wollen versöhnt sein. Die Menschen sehen das Grauen der Liebe nicht das dieses Gespinst ist. Sie lesen er blicken mich und schauen nur in die Dunkelheit. Frauen begreifen gelegentlich diesen Bau gehen in ihm natürlich zu weit sehen sich heimlich vorn im Raum der Öffentlichkeit. Ich aber bin einzig und allein der Strich zwischen den Buchstaben die Lücke zwischen den Worten der Freiraum im Text. Das Hirn ist der Zwischenraum der wahren Seele. Es ist das Gewirk in seiner Gesamtheit. Es erzeugt aus dem Schein des Realen die Wirklichkeit. Ich bin nur Schmerz Leid Hunger Einsamkeit. Ich bin nicht euer Geist. Ich bin die Wahrheit und mein Gehirn ist die Wirklichkeit. Ich bin Seele und die Erde mein Leib. Ich versinke im Meer tiefster Traurigkeit. Fass mich an und halte mich wer - noch einmal - kann. Lies mich lieb mich geh langsam zu Grunde daran. Das Gute am Untergang ist der zufällige erzeugte Raum im Raum auf dem allein der Tempel neu erstehen kann.

Wille und Widerwille

Der Mensch hat keinen echten Willen. Die Natur hat einen. Der zieht sich vom Menschen zurück. Die Blume zieht sich vom Samen zurück, der Samen vom Nektar und der Nektar vom Schmetterling. Der Schmetterling fliegt und verzieht sich in sich. Es gibt im Tier der Pflanze Natur sich den Samen zurück. Die Natur erspart sich das Knospen im Mann und bewegt sich rückwärts willentlich. Mensch wundert alles hin - und er gießt sich.

Der Mensch als Pflanze ist ganz wie der Wille der Natur, ÜberWinder der Zeichen.

Mensch hat gelegentlich aber auch einen natürlichen UnWillen in unwissentlichen sinnlichen Ergüssen des genötigten Leibs. Der UnWille des Menschen ist dann ein Zurückhalter, der ihn von seiner WiderNatur beinahe befreit. Sein UnWille selbst ist nicht widernatürlich, sondern unnatürlich oder natürlich widermenschlich. Daraus folgen in Armut und Bescheidenheit die beiden letzten wieder natürlichen und wider willigen orgastischen Unmöglichkeiten des menschlichen Leibs. Das sind die SamenErpressung der Frau, die Gewalt nichtwill, und des Mannes, der nur einem Widerstand nicht widerstehen kann.

Die Natur hat am Menschen selbst einen Willen: den aufrechten Gang und den sich damit verhütenden weiblichen Leib. Sie oder er zieht sich vom Mann zurück. Was bleibt dem Mann dann? Ihm bleibt ein Staunen, vergeblicher Wille mit leerem Bewusstsein, der unbewusste Widerwille gegen Wahrheit und Wirklichkeit.

Die eine Erfüllung der Frau ist die von der Pflanze genommene blühende Glut. Manns Genuss dieser unirdischen Schönheit ist nur ein vorübergehend wohltuender Hauch und Husch in der flüchtigen Begegnung mit ihr ein raschwelker.

WeiblichE Jakulation: Tau Frische Feuchte Lose Gedanken Fetzen, die in Ermanglung heiligenden Geistes Klebstoff buchstäblich unbefruchtet verrissen werden vom wechselnden Wind.

Z

Kein Autor unterhält sich mehr mit oder außer sich. Die letzten Texte brauchen nicht Deutung Sinn sich und mir. N/Z ist nach dem Untergang nur noch allgemeiner Verdauungsprozess.

Chimäre

Schädel ist Körper. Das Hirn ist Leib mit eigener inniger einziger kleiner geschlechtlicher Eigenart. Das Geschlechtsorgan des Gehirns und das des ganzen Leibs sind vollkommen gleich teilen sich Mitmenschlichkeit. Mann und Frau haben im Hirn ein geschlechtliches Einheitsorgan. Frau hat ein ganzes leiblich auch - unten - an sich. Mann hat ein ganzes im Hirn an sich und leiblich nur ein halbes. Traumhafter Mythos und - Wirklichkeit? Man stelle sich ein Wesen vor mit einem gemeinen Über- oder Großhirn, zwei verschiedengeschlechtlichen Körpern und einer geschlechtlichen Vereinigung als Schlangenkopf mit männlichem Zipfel. Die Vereinigung ist nicht zum Vorteil des Mannes. Sie ist für ihn betäubend sättigend. Also wurde er nur verführt. Die Gewalt im (europäischen) Patriarchat zielt auf die Vereinigung nur zum Schein! (Afrikanische) Befriedigung beim Mann ist Stresszeuger wie er selbst. Daher die Gewalt der Massenbefriedigung in hohen Norden der Stirn und die Beschneidung des Halses in der Übergangszone. Bei der Frau ist die Befriedigung überall eins und sich gleich: Folge von Übersättigung und gehört zur unendlich Fetten. Der weibliche Magerhund ist ein unbefriedigter und ein männlicher Renner.

Das Ejakulat - auch in seinem weiblichen Anteil beim Mann - liefert Energie der Befruchtung, ist insofern Nektar, der - mit Insekten und anderen sich an uns gelegentlich vergnügenden Lebewesen mit Stock und Hut - verfliegt. Sparen wir uns also das E. Es wird genommen und dient dem Gefallen.

Dienstag, 9. September 2014

Seifenblasen und Schmetterlinge

Da schließt sich der Kreis, wenn Gott in männlicher Gestalt an einer vollkommen entmenschten Behüterin hängt. Das männliche Hütchen, der BlasenVerschluss, wird erlöst grammatikalisch und rein weiblich mütterlich. Ein wackeres Seelchen auf wackligen Flügeln ersetzt die junge weibliche Blüte und küsst ihrer welken Mutter Mund. Maria Verführerin mit Kind am Mann. Buddha im Schlangenkleid. Der Koitus als Sinn der Menschheit. Die Acht gefaltet zum Ring. Falsche eingebildete Menschlichkeit berührt leibliche Wahrheit und Wirklichkeit. Die Geburt wird aus dem Blickfeld gedrängt und ist doch nun so nah: das Fleisch eines Mannes tritt blutig aus aus dem weiblichen Leib in seine letzte irdische Wirklichkeit abgetrieben zur Wahrheit am Arsch gehängt unter ein fremdes Kreuz. Der Kristianismus kommt mit einer Überdrehung des männlichen Geistes zurück zum weiblichen Leib. Sinngemäß einerseits befördert er eine abstrakte Menschlichkeit ins Jenseits, Mitleid wird allgemeiner Grund von Gleichheit und Freiheit, brüderlich männlich wird alles jeder mit allen und allem 1. Sinnlich und bildlich andererseits wird mann bei der Geburt ausgetrieben vom Geist aus dem weiblichen Fleisch Geschlecht und abgetrieben zum Untergang. Die Blase ist falscher weiblicher Übersinn in männlicher Vorstellung und die Flügel-8 des Schmetterlings ein kleines Abbild des weiblichen Genitales, SEIN loses Zeichen des Geschlechtsanteils. Samen wird sinnlos verblasen und schwebt wie zufällig ertragen an kleinen empfindlichen Tierchen hinein in die endlose Weite. Mit anderen Worten: ist Samenerguss sinnlos und nichtig und Schwangerschaft Zufall. So vergeht die große Unordnung der Dinge im menschlichen Unglück einer Geburt.

Weit jenseits von Glaube und Geist, Irrtum und Lüge, nähern wir uns also der Beschreibung einer einigen orgastischen Dreifaltigkeit des Menschen. Folge mir, wer - noch einmal - kann.

Männliche Samen sind weibliche Seelchen thöricht und flatterhaft. Schwangere Weiber und Leiber sind Blasen männlicher Hoffnungen die sinnvoll zerplatzen.

Vom Lesen und Schreiben (N/Z Teil I): der Geist wird beim Lesen verführt zum Buchstaben neuen Texten, die sich hin schreiben zum Leib.

Seth die Gelehrten an: einVerstand: Brille vorm Hut und unter der peinlich scharf zerschnittenen Nase großer Genauigkeit das züngelnd-zuckende verrückte verdrehte Lügenorgan sprechend Bändchen. Vernunft: oben erbrochen und unten Erguss - gehängt an die Krawatte - vorn aufs Kleid hintunter die Raute - zum guten Schluss.

Montag, 8. September 2014

Erste Opfer

Hunger ist Hass auf Schwache. Eifersucht ist von Hunger abgeleitet. Wollust macht Männer hungrig und stark. Eifersucht und Hunger vergehen nicht von allein.

Eifersucht ist das Verlangen eines RaubtierMagens nach Befriedigung.

Schwache und kranke männliche Menschentiere lassen sich von der großen allgemeinen Weiblichkeit leicht verführen.

Frau kennt keine Eifersucht. Sie verführt nur und teilt. Sie verlockt und verlangt. Sie nimmt das Opfer zu sich und weiht es mit den Gaben des fruchtbaren Leibs für das gemeinsame Opfermahl.

Zerrissene zerreißen sich gegenseitig und Frau nimmt ihre Reste an.

Frau knöpft sich Mann vor sich zu und ihn auf.

Weibliche Handarbeit ist Resteverwertung und erste Kulturleistung.

Ihre dichte Kunst des Verderben und die Sprache der Geste gehören zusammen.

Schönheit müsste deshalb als Zeichen von Schwäche eine männliche Eigenschaft sein und physische Stärke gehört zum Erbgut der Frau! Das ist auch der Grund, warum sich der Gegensatz der Geschlechter vererbt: Leib und Menschenverband sind kreuzweise verknüpft.

Das erste Opfer ist ein männliches. Es ist die Not gerissen vom weiblichen Leib.

Sonntag, 7. September 2014

Der Himmel der Nacht

Wenn man die Genitale von Mann und Weib verdichtet zu eineinhalb, dann hat das zugehörige uneinige Unwesen Mensch die oben geschriebene Dreifaltigkeit aus dem vollem weiblichen Orgasmus und dem nichtigen und dem gerissenen des Mannes.

Der nichtige, nebenbei, kommt dem Mann beim absolut sinnlosen koitalen Eintauchen ins weibliche Taufbecken. 

Aus der Asymmetrie der Verbindung von leiblicher Vollständigkeit und unabhängiger Zerrissenheit ergeben sich eineinhalb weitere Möglichkeiten der sexuellen Reaktion, Befriedigungsmanipulationen.

Die Ehe ist eine unmögliche Notwendigkeit, die eine Trennung aus natürlicher Not aufzuheben trachtet. Die Ehe ist ein Pakt der Lebensmittel gegen die beiden weiteren Befriedigungsmöglichkeiten des freien Willens. Der freie Wille ist der des freien Gegensatzes der Objekte und Grund des Handels und des Strömens der Waren Verteilens der Arbeit. Nahrung muss dafür erst Lebensmittel und Ware werden.

Auf seiten des weiblichen Geschlechts gibt es also nun noch den überflüssigen, der ein reduzierter voller und zugleich eingebildet nichtiger ist: er entspricht der absolut ausreichenden Selbstbefruchtung der Pflanze. Er geht bei der Besamung einher mit dem nichtigen des Mannes, der einen reinen das Weibliche nur ergänzenden männlichen Samenverlust und unfreiwillige Spende darstellt.

Mit ihm beginnt die Geschichte der Menschheit. Die Vagina ist dem Anus nicht bloß abgemietet, sondern auch gleich mit dem Verführten Fremden als Untermieter besetzt. Begreift das einer mal!?

Die Psychoanalyse ist auch nur eine Wissenschaft und (un)bewusste Verdreherin der Wahrheit. Mühsam dreht sie uns hin zu einer gefälschten Wirklichkeit. Durch sie betrachten wir uns frei von Schuld und mit vielen Schulden gern im fremdbeworbenen Bild. Gern sind wir mit ihr ein Opfer der WarenBWerbungen.

Der überflüssige Orgasmus des Weibs ist auch der der herzlichen fraulich-menschlichen Zuneigung. Die Zuneigung hindert am Schreiben.

Auf seiten des Mannes gibt es noch den rein eingebildet Vollen. Er bleibt ein gerissener mit einer scheinbaren Erfüllung in der eigenen Nichtigkeit. Die scheinbar überwundene Nichtigkeit nennt Mann seinen Geist. Der Orgasmus der Begeisterung ist ein ungeteilt männlicher. Er ist der der absoluten Lieblosigkeit, die Frau und Leib nur von der Ferne her zeichenhaft hat und an sie schreibt. Es ist der einer Liebe zum Schreiben, die vom Hass nicht zu scheiden ist. Es ist ein sagenhafter, der Krieger Helden in die unheimlich mordende Fremde treibt.

Zugegeben, man kann, wenn man den Leib aus der Geschichte streicht, auch von einem einzigen Orgasmus des vergehenden Lebens sprechen und getrennt von der körperlichen Befriedigung ein grundloses System der Affekte sich denken. Mit den Affekten ist es dann wie mit der Tugend und ihrer Sünde. Man kann alle drehen und wenden verkehren und findet in ihnen nur einen ewig sich widersprechenden Sinn. Ich aber haben weder Geist noch Glauben an einen Halt in Sinn. Geist und Glaube ergibt Religion oder einen heiligen Text, der ich nicht bin. Ich bin nur gefangen in meines Körpers Hülle und ewig verhaftet meinem eigenen Leib. In Verdichtung mit dem weiblichen Leib bin ich für mich nichtig für ihn nur überflüssig. Zusammen sind wir also Eineinhalb aus einer ganzen Gekehrten und einem Verkehrten.

Gekehrt ist Grund der Spaltung. Verkehrt ist ist die männliche Zerrissenheit.

Das übrige Halbe ist auch die Abtreibung als weiblicher Geist und ihre Fleischwerdung im Kind. Das ist MitLeid, Freude am Kind und die Liebe zur Hölle auf Erden, die sich selbst umbringt oder sich mit den anderen zerreißt oder sprengt.

Damit bin ich erstmals auf der Erde angekommen und zum Aufstieg und Abflug in den Himmel der Nacht bereit.

Am Strick schwebt und fliegt man nicht!

Zu Pascal und Paulus: ein Euphorie erzeugender kleiner epileptischer Anfall wirft den Leib zu Boden und befreit die Welt vom Geist. Das ist der Irrtum der Asketen, die die Welt zu fassen und in sie einzudringen meinen. Geist ist nur eine Auflösung des Leibs in der Welt: der Geist geht zugrunde und der Leib verteilt sich auf der Erde! Glaube ist also ein Schlaganfall und Religion ist nichts als Krankheit üble Beschränkung des Leibs auf die Fäulnis.

Ich bin nur ein Asket auf Zeit und durch Verlegenheit und mein Schreiben überwindet sich und mich.

Zu guter Letzt: für den Himmel auf Erden müsste die Frau wieder zum Vierbeiner werden, nicht nur durch Erziehung und im übertragenen Sinn. Die Frau als Vierbeiner, Übermensch, Zarathustras Löwin.

Frau könnte Löwin sein. Mann aber ist und bleibt immer nur Vierbein mit verdrehtem Schwanz, Schwein.

Samstag, 6. September 2014

Ehe ist ...

... die Leine, an der der Hund seinen Herrn nach sich zwängt

... der Strick, an dem das Herrchen mitleidend für seinen treuherzigen Hund sicherhängt

... das kotige Stöckchen, das der HundeBringer seinem treuen MenschenHalter zum liebevollen Bespeicheln ans gespitzte LippenLoch drängt

Donnerstag, 4. September 2014

Voll leer nichtig und zerrissen

Die Frau hat einen vollen Ganzen, der eine wollüstige Aufhebung ihrer leiblichen Spaltung ist und Ausdruck der einen allgemeinen Geschlechtlichkeit des vergehenden Lebens. Mainländers Gott ist war nur die eigene Geschlechtslosigkeit und sein Kleiner Halber für ihn ein Weltuntergang mit einem Finale am Strick Schwanzes Verlängerung Gottes Geist der ihn sucht auf ihm niederkommt in Gedanken sich ergießt abhängt gelassen erbärmlich erstickt.

Beim Späleologen hat Frau einen Orgasmus zum Schein der ärztlichen Heiligkeit den niedlichen romantischen verlogenen für das von sich selbst betrogene Männchen: ihre unterwürfige Aufgeregtheit blasenleerende Warengeilheit macht ihr den gelehrten gestöhnten über zeugenden der ein gebildeten nur selbst sich erheiternden Wissensbildung des Mannes.

Beim Arzt hat die Frau nur die eine Befriedigung des zu ihr Hingerissenen. In rückschauender Betrachtung: war 's ihr nur ein RiesenLachen in trüber Rührung.

Das ist romantische Liebe: Frau hat ein zerfleddertes Heftchen in der Hand und den gläubigen Mann beim Schwanz. Beim Normverkehr hat Frau sodann meist auch selbst keinen Erguss bzw. nur den sie belästigenden unsinnigen entsinnlichten vaginalen des Mannes.

Koitus und intravaginaler Orgasmus sind der vergebliche Versuch einer Rückführung des männlichen Genitales ins weibliche. Das männliche ist die Abbildung eines Teils davon und seine Rückführung umsonst und unmöglich.

Frau ist voll ständig ohne den männlichen Handstand.

Die vaginale Befriedigung des Mannes ist allein aus Sicht der Frau lächerlich und ein nur ihn leiblich betäubender langweilelender Geisterschuss hinaus in Nacht Nebel Rauch. Die Natur allein hat Sinn und Willen.

Die Frau 'kennt' also drei verschiedene Orgasmen: den vollen freien der eigenen leiblich Einheit der Mehrung des Leibs fetten Körpers, sodann den versprengten hysterischen ihrer Auscheidung der Mächtigen und Gewalttätigen Männlichkeit, für den sie sich zur Ersparung des vollen nur etwas zurücklegen muss, und schließlich den nichtigen des Mannes, der an ihr verklemmt ist zwischen Blase und Uterus, den vaginalen des andern.

Samenklemme mit fetter Schwangerschaft führen zurück an den Anfang des Kreises zum VollLustGenuss bei der Abtreibung. Die Geburt ist doch nur eine blöde männliche Austreibung sich selbst befriedigender Heiligung eines entwendeten Leibs.

Sammelt also die letzten Frommen ein und schickt sie in Mainländers Himmelreich seiner MutterWelt Untergang GottesVersöhnung und SamenGrab. Mann er kennt den himmlischen Nichtigen der vaginalen Befriedigung für andere und der allgemeinen Verblödung Vergeistigung in seiner Denkarbeit WarenSeligkeit und den leiblich-irdisch Zerrissenen vom Glücksloch gespannten Staunens zu anderen hingezögerten.

Genau das und nur das ist ein Buch oder gehandelter Text: innen nichtig und äußerlich mangel- tantiemen- exkrementverhaftete Selbstbefriedigung.

Ein Gläubiger Christian, der das Alte Testament nicht vollständig gelesen und also keinen Geist hat und kennt, ist wie ein Weib, das einen ausgespieenen Brüller in Verbingung mit urethraler und analer Inkontinenz für einen Orgasmus hält und des Bischofs faule Eier und vergorene Milch der Weisheit für Paradiesäpfel mit ein er Füllung er lösen den reinigen den WeiheSafts.

Der zölibatäre Priester ist eine lebendige Wahrheit ein versprechender Leib und diese Predigt: jedes befruchtete Ei ist ein faules und die Abtreibung der Eintritt ins heilige Himmel Reich göttlicher Vorsicht.

Der Seher ist nur ein kurz- oder vorsichtiger.

Mittwoch, 3. September 2014

Stamm und Staat

Das Volk hat einen alten Stamm.

Die Stadt ist ein Gelenk zwischen Stamm und Staat. Es ist ein Ort der eingebildeten Gerechtigkeit oder falschen Gleichheit. An ihm wird der Stamm überwunden bis zum Riss. Im Riss ersteht der Staat. Jeder Staat ist ein männlicher Unsinn. Irrtum über Volk und Stamm. Er braucht Gewalt gegen leibliche Wahrheit und weibliche Wirklichkeit. Staat ist männlich. Organisation der Verbrochenen.

Seth! die Ejakulation männlicher 'Wahrheiten': ein saures Erbrechen auf einen schönen Leib.

Die Seht-Persönlichkeit kam erst mit der 511. Sitzung begann ihr Untergang im Diktat der Männlichkeit.

Fusion

Ich glaube - nicht!

Jedes Bekenntnis ist eine Fusion von Lüge und Irrtum.

Mann hat den Gegensatz von Spaltung und Riss nicht verstanden: bei jeder Fusion verleibt sich das Männliche das Weibliche ein und es entsteht ein Irrtum: die üble Nachkommenschaft.

Die Spalte ist eine zwischen Blase und Gebärmutter. Der Riss ist ein grundsätzlicher Fehler, der die männlichen Nachkommen zeugt.

Das männliche Übel ist groß aber in Bezug auf die Spaltung völlig unbedeutend.

Die Blase hat einen Ausgang in die Selbständigkeit.

Schmetterling * Seifenblasen * Sternchen * Leere * Körperlichkeit * Tanzen im Wind * Platz

Das Übel ist in sich zerfressen und bestimmt für einen sinnlosen Untergang.

Es kommt und verschwindet das Reich.

Der edle Stamm aber : bleibt immer <sich> gleich.

Leben braucht nicht den beschränkenden Raum.

Die Erde braucht keine große weite Welt.

Die Oase braucht keine Wüsten - Stillen um sich zu lösen zu freun.

Stamm entsteht nicht durch Fusion, sondern ist eine Verdichtung der Gegensätze in sich. Und also sucht der Mann vergeblich nach erogenen Zonen auf seinen vier Beinen am ihm fremden Leib. Er ahnt wohl den Kitzel an sich - noch hinter der Zunge am eigenen Gaumen.

Mann fusioniert und bohrt nur am Nichts und in der Unendlichkeit.

Was ist Gott und Geist doch? Graben in einem Loch. Männlicher Irrtum. Tod als Tor. Einblicke. Anblick der Spalte. Leere? Mann dringt ein. Begreift sich. Nichts.