Montag, 1. September 2014

Die geschlechtliche Einheit ...

... ist der Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten ist, Liebe und Glauben, setzt voraus eine physische Gleichheit und eine Vereinigung der Gleichen an sich in unterschiedlicher KörperGestalt. Keine Wahrheit ist das und Nichts: die Vereinigung ist für das weibliche Geschlecht keine und für den Mann Gehalt und Sinn los. Liebe ist die Vereinigung souveräner Individuen in ein und dem selben Orgasmus? Seth doch, der Orgasmus ist ein idealistisches Konstrukt ganz offenbar eines falschen Geistes Kontrapunkt. Die Wollust aber gehört zu einem Leben, das der Mensch nicht natürlich begreift. Der Ablauf von Wachstum Spaltung und Teilung ist vor- und absolut unmenschlich und nur die Schrift, die eine heilige vorgibt zu sein, unser unberührbares so weit unangetastetes wissenschaftliches Denken auch in Waren und Zeichen, verdichtet alles zum blöden Sinn und zur Einheit für Einfältige. Auch das menschliche Geschlechtsorgan handelt für sich und allein. Es ist auch in der Vereinigung nur ein einziges Organ die Wollust ist eine der frühesten Geburt des Wachstums in einen Freiraum oder äußeren Mangel hinein. Der Körper der Frau wächst und verteilt sich wird fett schwanger nimmt sie sich zurück und den Samen den das Weibliche in geschlechtlicher Verteilung verstreut in der Welt. Die Frau wächst immer in alle Welt hin eins leiblich in Fülle und mit der Nachkommenschaft. Der Mann gibt der für sich immer schon innerlich Aufgespaltenen dem einen Geschlecht aus 2 über die Blüte den Samen zurück. Erblühen entspricht weiblicher Wollust und Verblühen der männlichen Befriedung. Der Mann wächst in Wollust, die an ihm weiblich ist, ein in sein Nichts. Die Frau wird wollustig dick und vollmächtig der Mann muskulös wülstig hingebungsvollnichtig.

Dazwischen steht die Logik des Textes der Ware ist und Ding für sich mit Geld- oder abstraktem Wert Sinn zeichnet ein Bild der üblen menschlichen Überheblichkeit. Die Überheblichkeit in Selbstbewusstheit und FreiSein ist Fehleinschätzung und Illusion der Lust Täuschung des Lebens durch Waren die es verschlingen bewachsen verwuchern. Männliche Begriffe. Der Mann ist das Subjekt der Vernichtung des Nichts der Zeichen die er außer sich schafft. Die Welt der Waren und Zeichen ist eine in der der Mann allein außer sich - sich verteilen kann und teilt mitteilt sich - sich eine KopfGeburt schafft als Ersatz Seth Großvater der Menschheit ganz außer sich.

Immer ist es eine Flut der Zeichen die eine Sintflut ist: das weibliche Ejokelat fließt aus sich zurück und schafft die falsche äußere ZweiGeschlechtlichkeit wieder ab. Die SamenMännchen trennen sich von ihren Köpfen und sind nur mehr tierisch wackelnder Schwanz. Staben fallen aus schriftlicher Massenware Hosen Taschenbüchern Tüchern trockenen rotzhart Lappen Schwanzabstreifer. Der befreite Leib aus Doppel und Teilung zieht zum Schluss einen Text nach sich der aus Gestrichenem ist Buch Staben männlichen Schwänzchen die als tierische auch beiden Geschlechtern gehören und sich am neuen Leib ringeln und einst wieder ihn mitteilen werden. Der letzte männliche Irrtum noch der sich gegen sich wendet um sich zu erhalten im Weiblichen muss vergehen löst sich auf in Nichts nichts als Geschlechtsbereiche ganz und gar für sich.

Kontakt vergeht endlich unter Stock und Stein Kreuz und Kreis auf Bruch männlicher Krankheit hin zu samenfreier Wollust ungemeiner beschränkend weiblicher Öffentlichkeit.