Hunger ist Hass auf Schwache. Eifersucht ist von Hunger abgeleitet. Wollust macht Männer hungrig und stark. Eifersucht und Hunger vergehen nicht von allein.
Eifersucht ist das Verlangen eines RaubtierMagens nach Befriedigung.
Schwache und kranke männliche Menschentiere lassen sich von der großen allgemeinen Weiblichkeit leicht verführen.
Frau kennt keine Eifersucht. Sie verführt nur und teilt. Sie verlockt und verlangt. Sie nimmt das Opfer zu sich und weiht es mit den Gaben des fruchtbaren Leibs für das gemeinsame Opfermahl.
Zerrissene zerreißen sich gegenseitig und Frau nimmt ihre Reste an.
Frau knöpft sich Mann vor sich zu und ihn auf.
Weibliche Handarbeit ist Resteverwertung und erste Kulturleistung.
Ihre dichte Kunst des Verderben und die Sprache der Geste gehören zusammen.
Schönheit müsste deshalb als Zeichen von Schwäche eine männliche Eigenschaft sein und physische Stärke gehört zum Erbgut der Frau! Das ist auch der Grund, warum sich der Gegensatz der Geschlechter vererbt: Leib und Menschenverband sind kreuzweise verknüpft.
Das erste Opfer ist ein männliches. Es ist die Not gerissen vom weiblichen Leib.