Mittwoch, 24. September 2014

Gewalt in der Ehe

Wenn ein Mächtiger/Reicher eine Frau hat, die älter ist als 40, dann ist das immer eine Alibi-Frau, die einzig die Funktion hat, zu verdecken, dass er seinen Schwanz ganz anderswo hat. Sie ergibt sich ihm als Alibi, als scheinbar harmlose unheimlich treuherzige falsche FotzenÖrtlichkeit, wenn er nach der Vergewaltigung einer unschuldigen Kleinigkeit doch einmal in die Nähe des Kreises der Verdächtigen gerät. Und mehr noch: diese Alte ist selbst als Ort scheinbarer Sicherheit oft ein tödliches Loch der Heimtücke arglosen Opfern. Jeder, der nach Macht strebt, ist ein vom eigenen zahmen Weib enthemmter Vergewaltiger und jeder Reicher heimlich ein mordlustiger Kinderschänder unter der Verkleidung der angeehelichten tauben Harmlosigkeit. Ausnahmslos jeder. Und welcher Reiche hat dann die jedem Verdacht wider/sprechende KunstFotze am eigenen Leib? Und wer ist so mächtig, dass er Missetat und Widerspruch noch in sich leiblich vereinigen kann?

Mächtige Frauen sind einfach nur alt gewordene VergewaltigungsOpfer, die ihre 'WohlTäter' und deren Anhang überlebt haben. Sie predigen dann ganz zwanghaft die hohe Zeit oder Schwangerschaft, die sie nie hatten, als himmlische Erlösung und verurteilen die wahre UrWeiblichkeit der Abtreibung.

Die Abtreibung der Gewalt ist urmenschliche natürliche Notwendigkeit. Mit der Abtreibung auch des herrschenden Viehs im Manne beginnt die Geschichte der Menschheit vor jeder Geschichte von Macht und Reich.

Die Ehe beim jungen fruchtbaren Weibchen ist entweder Hingabe an ein starkes junges und zugleich unvermögendes Herrchen oder Aufnahme des Vermögens eines alten schwachsinnigen Impotenten. Gewalt an sich wollen junge Frauen haben oder für andere sein.

Der Rest der Geschichte vor und nach der Ehe ist männliche Vierbeinigkeit.