' ... der Äther selber sollte ihn heben, den Willenlosen!' und die Öffentlichkeit soll N und Z verdichten zum verfluchten Be- und Überkreuzigten im Wahn.
Stutzt und staunt doch und windet euch über den Krämpfen und den Äußerungen eures Gedärms.
Nur wer sich selbst überwindet taucht ein in den Traum und es entfliegt ihm einer, der sich laut gegen sich wehrt.
Eine leibliche Drehung erzeugt einen Willen zur Macht über Leben, den man haben oder das man sein kann. Jeder Wille ist das: der gute böse und gar noch der schlechte. Der schlechte verkehrte ist eine ÜberDrehung des Willen hin zum gewissenschaftlichen göttlichen Geist. Er erhöht den Geschlechtsverkehr und heiligt ihn als Ehe Mittel dazu. Der im Himmel darüber schwebende Geist selbst ist der absolut Unwirkliche, die Wahrheit aller 'Menschlichkeit', die wie ein großes Rätsel vor des Lebens Wirklichkeit steht. Wer hat schon die Frage der Sphinx verstanden. Wer hat ihr schönes Wesen erkannt? Was ist Geist und Weisheit dann?: nur eine sinnlose Bespiegelung des Lebens und Lähmung des Willens. Das ist der selbstbewusste scheinbare Wille der Schrift des Vertrags auch und der um Waren Bereicherten. Lüge und Falschheit, Betrug und Reichtum - ein Starren in sich lächerlich. Auch das ist menschliches Leben als Wille zur Macht: der Wille der reichen Krüppel der gewalttätigen leiblich/seelisch Impotenten zum Untergang. Bringt doch die euch nachkommende Brut der Zinsen eurer Gescheitheit in die Wüste oder zum Mars. Krieg rettet euch nicht die Kinder vor Hunger und Pest.
Weit kann man den Bogen spannen vom Haben-Wollen zum Wille-Sein oder nicht. Sein Wille geschehe!, spricht der Besitzende und aller Wille zum Leben ist also sein Feind. Mit dem Über-LebensWillen rechtfertigt der Reiche seine Verbrechen und bettelt zugleich beim Armen um Nachsicht. Gnade aber gewährt nur, wer dem großen Betrug der Schrift unterliegt (gläubig ärschlings gesegnet oder vertraglich sicher geknechtet). Zur Wirklichkeit und leiblichen Freiheit gehört der Vertragsbruch und zur Wahrheit und Weisheit der große Krieg gegen alles war noch gläubig ist. Richtet die Gläubigen einfach nur geradeaus. Mit dem großen Hunger kommt also der AberGlaube mit der Seuche die Angst und die Hochzeit des alle überfordernden Geistes mit dem Untier der Vorzeit.
Der Mann, der sich wie eine Frau kleidet, sich wie tot fühlt und im falschen Körper zu sein meint und heimlich für die Erhöhung seines Lebensgefühls mordet als Königin von Rom und von dieser Mitte der Welt aus ein Heer von Vergewaltigern und zahllosen Kinderschändern regiert, hat sein Gegenbild in einer Urmenschin, der ersten und mächtigsten Frau der Erde, die die Rolle des Herrn unmittelbar vom Führer der Tierherde geerbt hat mit der dazu gehörenden großen männlichen Lust, sich in den kleinen Böcken verkehrt zu bereiten, und die mit eigener befreiter und fremder nach Blut dürstenden Wollust einer Horde mordender Männer über die brennende Erde hinfliegt. Jener über sich selbst noch erhabene Mann betet die Urmenschin in der eigenen Maske an und stellt sie uns vor und dar als seinen einen männlichen Gott. Er ist mit seinem Hampel viel gefährlicher als das einst herrschende Weib. Sein Geist ist ein fliegender Teufel, der die ganze Erde bereist oder aufreißt zerreißt und sich dann eine neue anschafft. Pest vertreibt ihn aus der Mitte von reich - Hunger holt ihn ein und verzehrt ihn - Aberglaube bekehrt ihn zum Willen in leiblicher Not unwillentlicher Bescheidenheit. Schamhaft werden alle sein und bekehrt übers Kreuz zur doppelten Macht und zwiefachen Pracht des Einen Ganzen Leibs.