... in eine andere Welt. Ehe muss gebrochen werden um der natürlichen Seligkeit der Leibes willen, muss bestraft werden mit erdigem Besteinen. Ehe ist Entmutigung. Ehebruch ermutigt die Seele zur Wiederkehr in nieder steigender Leibeigenschaft. Ehebruch ist zunehmend weniger himmlisches Nichts. Ehebruch ist der Sinn des Weiblichen in höchster fort pflanzlicher Blüte. Blütenpracht macht dem Schmetterling Flügel und ringelt den Wurm. Verehrung soll dem Bruch des Ehekreuzes folgen. Ehe selbst muss aufrechte Hingabe zur Sünde und Ehelosigkeit erst noch heilig werden, bevor Heiligkeit stürzt in die sündige Tiefe sich reinigenden AbFalls. Zölibat ist dies herrlich verlogene GötzenOpfer Erfindung der Mächtigen Lüge des Koitus ohne Gewalt. Heiligkeit will in ihr endlich gewaltigen BeiFall und der ErbSünde ruhelosen BeiSchlaf und ein Ende Ehe loser HinReißung weiblicher Leiber. Das uneheliche weibliche Kind überwindet zuletzt noch diese Ehelosigkeit und wird allein Erlöser seines ganzen Leibs von der Lüge gebildeter Freiheit verbrecherischer Menschengeschlechtigkeit sein.