Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wiedergeburt

Jede (Wieder)Geburt ist dem Mann nur ein Bild des/seines grundsätzlichen leiblichen Mangels, eine Vorstellung der eigenen Abtreibung.

KörperWelten

Wir brauchen nicht saubere Körper und weitere Welten, keinen hehren Glauben an G Wissenschaft, kein Jenseits vor uns und keinen Mörder danach am Kreuz. Wir brauchen den blutigen Kampf nicht, Leiber im Krampf, Herr Gott und Geist.

Ein Feld brauchen wir ohne grausames Schlachten, ein Schwert am Pflug und keine Heerschar der Leichen.

Krokodile im Garten verhüten niemals schlimme Gewalt. Spende ist Irrtum, Betteln - um Organe gar - ein schweres Verbrechen. Betrug! Betrug! Arbeit gegen Leben. Nacht ist es. Es reden jetzt alle schwindelnden Glocken. Fehlgeläut. Marter ringt mit Vergewaltigung. Ist das jemals wieder gut zu machen?

Nacht wird es. Vorm Haus warten geldhungrige Bettler, MitleidGeier, die nur unser Herzblut saufen. Ängstlich verkriechen sich wehrlose Kinder im malerischen Gezimmer. Künstlicht sind sie in seltsamer Worte fremder Schuld: ach, dass sie nur ewig undeutlich dunkel darin und Sinn los geborgen wären. Im Rücken aber haben sie längst den raubenden UnDank der Anführer, die falschen Versprecher.

Der kleine Hagen grünt bald hinten in Scherben. Ungeheuer der Mordlust wachen ums Haus. Tiefe Nacht muss es sein. Nun schreien lauter die springenden Gläser noch als die erschrockenen Kinder. Unschuld am Leib ist für immer verloren.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Liebe ...

... ist die Hoffnung auf menschlichen Widerspruch gegen die unmenschliche Einzigkeit. Kalt ist mir. Brennen würde ich gerne innerlich und kann nicht einmal leise äußerlich glühen. Ich bin nicht einsam und nicht allein. Ich bin nur ein ganz furchtbar einzigeinfacher Leib. Einfältig bin ich, geistig bescheiden bis zur Unlesbarkeit. Keiner sieht mich. Keiner hört mich. Keiner spricht mich an. Keiner lässt sich an mich ran. Nur manchmal bleibt ein Einzigartiger bei nahe vertraut, Wundsam vielleicht, im eigenen Herzen mir vom Leib.

Montag, 27. Oktober 2014

Der gescheiterte Leib

Aus einer Überlagerung zweier Urherden ist die menschliche Urhorde geworden. Hunger wird zu seelischer Not und eingebildeter Platzangst in der Weite des unendlichen Raums. Es entsteht ein hierarchisches System, in dem die Weiblichkeit eine führende Einheit bildet, die immer nur schlingen will, dem die Männchen unterlegen sind in gemeinsamer Gleichheit und die sich eine Spitze gibt, die impotent und unfruchtbar ist.

Da die Männchen zeichenproduzierend sind, kippt das System mit zunehmender Verschachtelung.

Das gekippte System heißt Patriarchat und ist so alt wie der Hund, der Freund am Strick oder an der Leine.

Die Zeichenproduktion ist kreis-krisenhaft, weil sie sich den Menschen einverleibt.

Der Restleib verschwindet in der WarenWelt und diese wiederum zerfällt in der letzten Krise in einer EndZeit der gescheiterten Leiblichkeit.

Was ist N. und was ist K. noch der gescheiterten Leiblichkeit?: eine Lösung durch Lesen und eine Erlösung durch Schreiben.

Wertvoll ist beides nur, wenn es kostenlos ist. Kostenlos ist nicht umsonst und Wert los sein ist nicht wertlos sein.

Ist der Text nun Kreis oder eine Schlinge? In der Schlinge haben sich die Erlöser der Neuzeit -  versehentlich selbstverständlich - erhängt. Mit dem Strick um den Hals hat der eine die Luft, der andere die Lust, der dritte den Faden verloren. 

Die Quantenphysik ist ein Rückübersetzung oder Übertragung der gescheiterten Leiblichkeit in die unmögliche widersprüchliche Welt aus Zeichen Geist* Geld. Sie funktioniert nur im, aber nicht als Rechner. Sie rechnet ausschließlich mit Mehr. Ihr fehlt die prozessuale Notwendigkeit. Zufall geht nicht mit Sinn, nur mit Sinnlichkeit. Das ist ein Gespenst, wenn das Lose vom Leib als Geist erscheint. Mit einem Quantencomputer kann man zwar nicht rechnen, aber Gespenster erzeugen. Gespenster gibt es groß und klein oder einfach mehr oder weniger raus und rein, je nach Grad der Beschränktheit. 

Es gibt auch eine Physik des gescheiterten Leibs. Die wollt ihr nicht wirklich erkennen. Die ist aller Dings Untergang.


* 'Gott' ist hier nicht ausgespart. Er ist Geist, nur aufgespart, ein GutHaben. Im Glauben auch auf andere übertragbar: Kredit, Anspruch auf anderer Arbeit gegen Schuld. Glaube ist ewiger sündiger Abfall und Gott fängt ihn auf. Gefallene sind alle Gläubigen und im Eimer ist ihr Leib.

Leichenverbrennungen

Der Staat lebt nicht. Er handelt nicht von selbst. Er verstellt sich bloß gelegentlich. Dann scheint er selbständig zu sein. Eine Maschine, die 'lebt'! Wenn er sich scheinbar falsch verselbständigt, stellt er sich nur auf eine andere Richtung ein. Der tote Geist erhebt sich zuletzt vor der Verwandlung noch einmal über den Leib. Er fordert vom leidenden Volksleib sinnlosen Glauben. Gregor S. ist  - u. a. - VolksLeib und Vater Staat Geist, hohle Autorität. Der VolksLeib muss auf die Knie und wird dazu niedergeknüppelt, oder mit dem Äpfeln der UnSchuld beworfen. Sollen die Kleinen es büßen! Gewalt liebt vor allen und zu allererst das Opfer der rotbäckigen Schwächsten. Die leisten nicht Widerstand. Aber nun nur noch ein bisschen Arbeitslosigkeit Pest Hunger vielleicht - und jeder ‚gute‘ Glaube - der fremde zuerst - geht auf in flache Trockenheit Käfer-Textleib Entzündung tödliche Krankheit Feuer Rauch.

Gnad euch Gott, liebe Politiker Juristen Polizisten und schreibende Alltags-Schmeißfliegen!
Gnad euer Gott euch und der blöde Geist, (sch)ein-gebildetes Gesindel!
Packt doch euren HeiligenGeldSchein – ein! Schifft euch ein: packt euch!
Ab ins goldene Herz des Südens, schwer ist das Mitleid an Bord und gefährlich der Tiefgang.
Ich seh' schon den Seelenverkäufer mit der Nase schief in den übelsten Winden,
zahlreiche Ärzte an bord werden euch irren helfen, die glückseligen Inseln zu finden.

Manie und Melancholie bei Nietzsche

Was geschah doch gleich als der Dichter austrat aus dem Reich der Tiere? Oder ist er jetzt unter Tieren und als Zarathustra ausgetreten aus dem Reich der Menschheit? Warum hat Z. vor allem im Teil IV sprechende Tiere um sich? 

Wesentlich ist doch diese Veränderung: ganz leiblich ist Liebe, die Wollust bei der Vereinigung in absoluter Gleichheit der Geschlechter. Damit verschwindet das Objekt der Liebe und es erscheint nun als Mittel der Trennung. Die Trennung ist so vermittelt durch die gemeinsame leibliche Aufhebung der Not beider Geschlechter. Am Ende dieser Wendung ist die leibliche Liebe ein Glücklichsein, das vermittelt ist für die Frau im Speichern von Fett oder Sammeln sonstiger Schätze gegen die Not und für den Mann durch ein Abarbeiten der Not am Schätzchen und Bearbeiten von natürlichen Dingen als eigenem und Beschaffung von Nahrung für den Speicher im andern Geschlecht.

Melancholie und Manie wären dann Neuerungen im Reich der Zeichen. Ein nochmals gewendetes leibliches Ereignis. Damit überspringen Glück und Trauer die ganze männliche ZeichenFalschheit des Patriarchats (einer eigenen ZwischenZeit), sprechen scheinbar nur noch für sich und setzen den Leib frei.

In der ZwischenZeit bedienen sich die Zeichen der arbeitenden Männlichkeit. Die verdreht in ihrem Sinn die Leiber mit Gewalt zu neuen Werten hin. Die Frau ist Zeichenspeicher rein leiblich und der Mann Subjekt der Zeichenschöpfung. Darum wurde der Mann zum herrschenden Subjekt der Zeichen. In der WarenWelt wird er freier überflüssiger Leib (oder Über(ig)Mensch).

Im vollkommenen Reich der Zeichen (der WarenWelt) fällt der Leib funktionslos heraus aus dem Gesellschaftskörper. Werte brauchen nur die zweidimensionale Textlichkeit. Der RestLeib darüber oder darunter ist ein Ausscheidungsprodukt. Der Leib in seiner letzten Natürlichkeit definiert sich selbst nur noch durch seinen Ausscheidungen.

Die falschen Begriffe der männlichen ZwischenZeit, verdrehen dem Menschen das Leibliche. Am Ende hängt auf eingebildeten Geraden, die ein Raster kreuz und quer von falschen Regeln abgeben, ein gebrochener Leib, der in allem ursprünglich Menschlichen gegen sich gedrehter scheint. Ha! Der Funktionsverlust macht alle Ausscheidungen auch noch zwanghaft und fehlerhaft verschoben.

Der angeblich freie Leib wird also aufs Kreuz gelegt, zuletzt auf die Couch zur Analyse. Er ist nun Gegenstand der unbewussten Schuld. Freiwillig lässt er sich an falsche Werte binden und auf verkehrte Vorstellungen hin sich nageln. Sektion bei lebendigem Leib zum Zweck des Organraubs. Wurde denn je schon durch die Analyse Heilung erreicht?

Melancholie und Manie sind leibliche Affekte in geglaubter Einfachheit mit ausgeklammertem Leib, Ersatzgrund des Unbewussten. Das Unbewusste ist das grundsätzlich falsche Bewusstsein. Unser angebliches Unbewusstes ist nur die Verlogenheit der angeblich WissensReichen und -Mächtigen.

Ich habe weder Intelligenz noch Gedächtnis. Ich vertraue auf einen fremden Speicher in mir und meinen hinterhältigen Leib. Ich bin nur ein Leser. Ich vertraue Nietzsche. Ich traue mich an den Text als Leib.

Für mich ist das Unbewusste die einzige, die allerübelst stinkende Ausscheidung aus einem gebundenen Leib, dem allgemein Unmenschlichen.

Meine Textleiblichkeit braucht das Unbewusste der Analyse nicht. Ich analysiere nicht. Ich drehe mich aus dem Text heraus. Den Leib selbst kann man nicht einfach aus seiner Falschheit herausdrehen. Die Falschheit ist begrifflich. Man muss ihn also auch begrifflich noch einmal wenden.

Text und Leib: verdichten, drehen, wenden.

Die Analyse ist nur eine weitere Religion. Ich bin nicht und war nie gläubig. Die Psychoanalyse ist ein prächtiger Tempel mit deutlich verkehrtem Leib und versteckter Weiblichkeit. Ein perfektes Betrugssystem, das die Bereicherung stützt. Bereicherung ist Raub an leiblichem Speicher. Der Glaube ist die eingebildete Schwangerschaft der Hohlkörper des Geistes, Lichtnahrung und Luftgewand für die Masse der ärmsten der Armen an Leib und  - Seele.

Der menschliche Leib hat von Beginn an beim Menschen infolge einer großen Not einen natürlichen Fehler, der als solcher erkannt werden muss und mit dem einfach die genannten Affekte der Manie und Melancholie wieder richtig erweitert werden können.

Das vollkommene Glück ist also leiblich, die Trauer ein gesellschaftliches Ereignis. Glück ist Gleichheit der Wollust und Trauer die simple Not der Vermittlung. Die Vermittlung beseitigt jede Traurigkeit.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Die menschliche UnHeimlichkeit

Was sind noch Unterschiede und was ist Hierarchie --- ohne leibliche Heimlichkeit! Nichts, nur Oberfläche Lüge Schein Theater Fernsehspiel Schauspielerei.

Der öffentliche Körper widerspricht sich. Der Mensch erkennt sich im Spiegel des Selbst und wird in dessen Schein zum Schatten einer ursprünglich viehischen Natur. Im Anfang war das Wort? des sprechende Tiers? Ein Irrtum ist das. Im Anfang war also die Tat? Auch die Tat ist nur schriftlich zurückgedacht und nie geschehen. Immer fehlt der wirkliche Leib.

Vom imaginären Schlusspunkt und Sinn aus windet sich zurück ein ewig sich drehender Kreis. 

Der Mensch wird aus der Leiblosigkeit durch die Wissenschaft, seine funktional saubere Entblößung, her ausgezogen am Ende. Er wird aus sich scheinbar zum Tier wieder gemacht. Dies 'Tier' ist ein falsches Bild, eine versteinerte und keine menschliche fleischliche Wirklichkeit. Der Mensch war seit der großen Not in sich widersprüchlich leiblich und nur dadurch frei, dass er sich selbst bestimmen musste: das ist der erste und letzte einzige große Zwang, dem der Mensch unterworfen ist und der das Hirn zur Seele, zum SprachSelbst gemacht hat. Not fordert Selbst und das Selbst verkennt sich notwendig. Nur die Not, der Hunger, erzeugt wieder leibliche Wirklichkeit.

'Werde, der du bist!', steht als letzte Forderung der Schrift zwischen Geist und Leib.

Dem Leser fehlt noch die Einsicht in die Geschlechtlichkeit von Text und Schrift, Autor und Protagonist. Wie räumt man bloß mit diesem Missverständnis auf?

Annähernd wahr und wirklich ist vorerst nur schreibend der gescheiterte Leib. Der Mensch verleugnet sich noch im Bild des unheimlichen sprechenden Tiers. So bescheiden will er nicht sein.

Sie die Tauben denn doof und die goldlockigen Löwen blonde Weibchen? Es sind nur unbedeutende Möglichkeiten.

Die Gleichheit im Leib des andern ist eine Ahnung der wahren menschlichen Natur – gegen jede funktional gefasste natürliche 'Sauerei'. Die Verwandlung Kafkas war keine Notwendigkeit, sondern nur eine unbestimmte, eine Verzauberung durch die allgemeine Unbestimmtheit des menschlichen Leibs.

Vor dem großen Hunger war die Unbestimmtheit eine Lebensnotwendigkeit.

Honigopfer

Z. hat Haken und Kreuze und Fallen für die Dummen, aber auch Köder für seinesgleichen.

Es ist ein Kreuz mit ihm, oder unter seinem Kreuz ein Haken als Steiß, oder haben wir nicht alle so ohn Gefähr oder Gewähr jährlich mal ein Recht darauf, ein paar Haken ums Kreuzchen zu setzen.

Er kommt vom Berg des Geistes und geht am Ende wieder auf einen Berg des Leibs. Vom zerissenen Körper kommt er zum geteilten Bergen in Spalten. Vorgezogen war schon die Eitelkeit, die sich immer bezieht auf den eigenen Leib, dem Stolz in Eis und Hohn. Kein Eishonig wird da mehr geopfert. Auf den Bergen des anderen Leibs wirft sich N. selbst zwischen Z.s Zeilen: 'Werde, der du bist!' oder werde der andere Leib, der Leib des ganz anderen und doch urvertrauten: werde, die du bist! Vielleicht. Er ist von allen gelassen worden, ein Stiller seiner selbst. Kein Geduldiger muss er mehr sein und bald noch nicht einmal mehr ein – Geduldeter. Bald wird er rein leibliches Selbst sein. Welch rosenrothe blutige Stille ist das, und welch entwölktes geistfreies Schreiben.

Wir sind alle ausnahmslos im falschen Leib, in einer großen hirnrissigen Körperlichkeit. Das ist noch der Rest Idealismus in den ersten Teilen des Zarathustra. Der Mann vom Lande zieht in die Stadt, geht endlich vorbei an allem Gesetz Gesitz und Besitz bis an der Menschen unendliches Mehr.

W Erde, der du bist! Wir sind alle ihr Leib. 'Werde, der du bist!' Wir sind alle in seinen Texten. Wir sind alle (s)ein Leib. Nietzsche ist kein Philosoph, kein Gelehrter, kein Schriftsteller. Er braucht keine Deuter. Lesen reicht. Das heißt leiblich erlesen sein. Das ist Adel: Erlesenheit und einzige Tugend heut noch. Einzigkeit wird leibliche Allgemeinheit.

Und der Pöbel schreit. Und allen voran geht wieder einer, der nicht lesen und schreiben kann: ein Prophet? oder Totschläger? des freien Geistes: einerlei.

Und N./Z. als einer, Leib? Ausreißen muss er nun - sich bis zur Textvermeerung. Hinreißend muss er sein - in fernste Fernen sprachlicher Liederlichkeit. Ach wie gerne wär ich wie er - hoch auf sich schwingende schwindelnde singe(l)nde Seligkeit.

Ist der Honig nun Opfer und vergeudet? oder restlos einfach verteilt.

Seht die Zeichen

Wenn sie hinabtauchen ins richtige Leben, werden aus den Schein-Kastraten Schwule und Päderasten. Für die anderen, richtigen Menschen, kommen sie wie Krokodile aus einer unbegreiflichen dunklen Hinterwelt. Giftkröten sind es und man kann an ihnen die fremden tödlichen Drogen riechen.

Auf der Bühne weisen sie auf das Jenseits einer unvorstellbaren Liebe und Reinheit. Sie selbst sind MaschinenZucht und körperlich der Waren Gegensatz im Geldwert. Sie allein sind in sich 'gut und bös' 'arm und reich', steriler Körper sauber getrennt auch von hohlem Geist.

Angebetet sein wollen sie in ihrer Pracht und Macht, die abgeleitet ist von der einen, die der Eingott des Besitzes ist, der Seele des Geldes. Ihre Zinsbrut haben wir auf dem Buckel und dürfen ihn nun ihr Kreuz der Barmherzigkeit nennen. Diese 'Kindlein' also sollen wir zu uns lassen - und unsere leiblichen zu ihnen - als Fleischvorrat!?

Sie sind Affen jenes Eingottes mit kleinem Schwanz vorn und großem hinten. Im Geschlecht sind sie vorne gern Weib und an sich hinten Schlange und schlimm wedelnder Übermann.

Das wirkliche Weib reißen sie aber in Fetzen und machen sich aus den Teilen ein Herrschaftsgewand. Sind sie nicht deutlich riesige Schamdreiecke mit Bruststernen an den Schultern. Sie meiden den vollen Bart. Kleinzipfelbärtige wollen sie sein. Venusrauten binden sie sich auf die Brust als Wegweiser zur südlich darunter hängenden traurig tränenden Impotenz Unmannbarkeit.

Der unbrauchbare Rest des weiblichen Leibs wird in den Ehesack getan. Das also ist die Ehe dem verkleinerten Weibchen: Liebe zur alten Ochsenhaut.

Kardinäle nennen die Großen Herren sich und sind vollkommen herzlos, scheinbar über-mutige Generäle auch, die sich feige hinter dem Heer nur verstecken, das sie an die verkehrte Front, zum falschen Kreuz des Mitleids schicken, und --- in die Gaskammern, die nur ihre eigenen dreckigen heißen schleimigen körperlichen des Hinterausganges sind. Alle Männer der großen Bühnen sind nur gefälschte Weibchen. Macht die Augen auf! Deutlicher kann die Wahrheit und Wirklichkeit der kranken Menschen in ihrem himmlichen Jenseits des 'Gut und Böse' nicht sein.

Diesseits ist ein anderes Jenseits von gut und böse.

Erkennt den eigenen Leib und seht die Wahrheit und Wirklichkeit. Seht die schmutzig perverse Lüge des Glaubens, der Religion und der Staatlichkeit. Das ist nur vergoldete Scheiße.

Einen anderen Leib sehe ich kommen. Er ist schwarz wie die fruchtbarste Erde. Stolz trägt er in sich seinen Schatz der Organe. Er hat ein Herz, das ist aus Gold und wird ihm nie wieder entrissen sein.

Wieder einen anderen Leib sehe ich kommen: einen blutleeren kalten weißen lebensunfähigen GespensterLeib. Er will den schwarzen Mann ein letztes Mal impfen mit seiner 'wahren Liebe', dem hehren MitLeib, den Spenden der Waren Lüge, dem Kredit für die Ewigkeit, dem Glauben, dem Rauben der Arbeit, dem Willen zur Transplantation, dem Verhandeln der losen Organe für nichts als die salzigen Tränen des Selbstmitleids. Brosamen streut er euch in die aufgerissene Krume eines fruchtbaren ErdLeibs Erdteils. Ein falscher Arzt wird er euch sein, Heiler grenzenloser Gemeinheit, leckt nur eurer Blut, wälzt sich in Lachen und offener Häme dabei.

Ich sehe einen Seelenverkäufer von üblen Winden verweht an den fernsten eigenen Strand, fest hat er sich da gesessen und lang und schief hat er die Nase versenkt in übel riechenden trockenen Schlamm.

Fließen soll des heißen Südens Schweiß nach Norden und sein Lebenssaft sich verwandeln in - Eishonig? für was also?: für nichts als den Spott und Hohn der Reichen erkalteten Leichen. Kommt und lasst euch - nicht! vom Mitleid der Seelenlosen zerfleischen.

Nicht betteln soll die fruchtbare Schwarze, sondern brüllen wie das Tier mit der Sonnenmähne: gebt mir meiner Erde Schatz und Reichtum, gebt doch dem wüsten Löwen das reiche Leben zurück!

Samstag, 25. Oktober 2014

Nietzsche ist ...

... anderswo -

Welch Elend im Hinterland!

Der Körper ist nicht das große Selbst. Der Körper ist der Körper und nichts sonst. Sein Schwerstes ist aber die Befreiung vom Selbst. Über diese Schwere fällt es von ihm und er wird frei. Jetzt erst tritt sein Ich aus ihm aus und er weiß um die elende Sklaverei. Leib ist nicht Ich, Ich macht Leib krank. Die lebendige Leiblichkeit kehrt ewig nur wieder. Dies ist die ewige Wiederkehr des Gleichen.

Das Selbstbewusstsein gehört zum Ich und zur Welt der Zeichen, wohnt zwischen diesen, zeugt Sinn, es ist die Seele und zugleich göttliches Gewand vor Gottes Schein und KunstLichtgestalt. Im Körper steckt der Wurm der sogenannten Wahrheit, Schmutz-Grund der Vornehmheit von und zu Sinn, die Wurzel eures Gottes. Erst musst du die Wurzel ausreißen, die Schuld, das Leid des kranken Körpers, den Tod, dann wird Gott klein klein auf der Bühne des Körpers, der Welt deines Ichs - dann leid doch daran.

Das ist das große Missverständnis der Prediger des Todes, der Schein-Kastraten mit dem Willen zur Krankheit, der Männlichkeit im langen Weibsgewand: sie ziehen sich die Lügen über und verleiben sich anderer Menschen Fleisch ein, befreien nur andere wirklich vom Fleisch und Leib und Selbst. Sie töten, sie morden, sie fressen am liebsten doch das, was die Wiederkehr des Gleichen in Wahrheit ist, die verlorene und verdorbene Kindheit in sich und anderer Menschen Kinder. Und der Menschen Trauer-Geschrei ist ihnen göttlicher Gesang. Euch trocken Brot und ein Dasein im Kot - und sich zur Labung euer Fleisch euer Blut.

Wem gehört denn das Glück des Messers? Dem vom Selbst verdorbenen Leib, dem großen Leid. Die Beschneidung schreibt dies Leid fest. Als Gespenst Gottes zieht das mordende Selbst über die Welt. Es verherrlicht sich selbst als Gier und Wille zur Macht und Lust am Raub und – ist doch nur das Leid am eigenen kranken Leib, das sein Heil im Blut des anderen sucht, unheimliche Sucht und verdorbene Lust, die ständig versucht sich am Körper des andern zu stillen mit Folter und Mord.

Es gibt also keinen gerechten und heiligen und sinnvollen Krieg, es gibt diesen Sinn nicht. Wehrt euch ihr Schafsköpfe. Ihr seid die Opfer, die Mehrheit, das Fleisch und das Blut. Wehrt euch gegen die Gespenster des Sinns, die Gewalt, die sich nur gegen euch richtet. Wehrt euch gegen das End-Gericht. Wehrt Euch gegen die End-Lösung der Menschheits-Frage und Menschlichkeits-Plage.

Vorwärts und lasst euch schlachten, wenn das eure Sehnsucht ist, vorwärts in Selbst-Verachtung und Hass, freiwillig lasst euch schlachten in dummer Schafe Solidarität.

Ich bin nicht das Tier, das gern Mensch wär. Ich bin gern Sinn, der sich überschreitet, sich überwindet, Text gegen Tier, Körper lange verloren, Text zerrissen, Körper doch nur zurückgestellt, wartend, frei im Traum, im Bild, noch Stein, Bild im Stein, noch nicht herausgehauen aus dem Sinn, verharrend bescheiden im Elend, schon unter besten Wünschen.

Dunkler Text, schweres Wort, Menschen-Leib und -Leid, Wollust schwanger mit Zorn, will ich nicht sein, Wille ist mein, meiner ist damit doch keiner, mein Wille zur Macht ist endlich doch ein Wille dagegen und er gegen sich selbst gewendet. N. ist nicht schwule Leiblichkeit und Drogen-Herrlichkeit: das wäre ein selten dämlicher Kurzschluss: zurück zum kleinen Sinn des letzten Menschen, Tantiemen-Sinn gut verkäuflich einer unterhaltungssüchtigen kuschelig warm gebetteten bequemen Leser-Leiblichkeit. Anderes Freisein dagegen ist: Sinn los Wort, sinnfrei Text, unbestimmt, flatterhaft, intensivste Sinnlichkeit, Sinne sein, Freiheit, ohne den künstlichen Rausch, Lust nur, trächtig mit Lebenskraft, sinnlicher Dinglichkeit, alles, das sich Lust ist in sinnleerer sinnlichster eigenster Eigenschaft. Text als Wille zum Leib, der sich von allen leidend gelassen allein anderswo neu erschafft.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Bildung

Über den Dienst des heimlichen Maulwurfs und unheimlich schweren Zwerges vernichtet sich der Staat. Wenn erst die intimsten trauten geheimsten Diener selber noch nackt dastehen, ist die Lüge jeder Staatlichkeit offenbar und alle Staatsgebilde lösen sich auf. Den Menschen gehen die Augen leiblich wirklich auf. Ein einmal sich geöffneter und befreiter Leib ist leichtsinnig für immer und lässt sich nie mehr verraten betrügen verkaufen.

Was ist den Menschen dann auch Geist und Bildung noch? UnGeist Geistlosigkeit zwanghafte Umbildung wird einfache Einsicht und leibliche Freiheit.

Der Staat verwaltet und verteilt EintrittsMarken zur Lügenwelt der Autoritäten: den Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung für die Bildungsinstitute. Bildung ist leibloser oberflächlicher Schwachsinn, der nur der Mehrung von Besitz dient. In Wirklichkeit und Wahrheit erzeugen die Staaten nur einen massenhaften BildungsAusschluss und den Abschluss nur auf und zum Schein als Rechtfertigung der Ausbeutung. Ausbildung für die Reichen und Vergewaltigung der Armen.

Frei ist der Mensch, wenn der letzte mächtige fette hässliche Mann am Darm seiner schmutzigen kleinen weiblichen Magerkeit hängt. Da endet die letzte Heimlichkeit und die Seele ist wieder zum Leib hin befreit. Braucht es dafür auch noch einmal Krieg Hunger Pest und eine Flut Arm über Reich? Die großen Reiche zerfallen in sich und die kleinen reichen Staaten werden überrannt.

Schamlosigkeit siegt endlich über Unverschämtheit, Bescheidenheit über Besitz und Muße über Arbeit. Die Hitze des Leibs siegt über das Feuer des Geistes.

Prophetische Romane

Ein griechisch sprechender Jude hat sich in die Welt des AT versetzt und ein Prophetenbuch mit einem Helden erdichtet. Damit hat er nichts anderes gemacht als Nietzsche in 'Also sprach Zarathustra'. Ein Altphilologe schuf vielleicht die Grundlage einer neuen Religion unter der Bedingung, dass die Erinnerung an ihn als Autor zufällig irgendwann verloren geht und die Texte anonym in Fetzen Resten Abschriften und vor allem ohne SatzZeichen in ein paar hundert Jahren wieder erscheinen / gefunden werden. Damit wäre dann der Schein von Zarathustras Lebenswirklichkeit perfekt. Der Rest ist dann dichterische - gläubige - Erweiterung. War der JesusText also die schriftstellerische Jugendsünde des --? Nennen wir ihn einfach nicht 'Markus'. Der Name ist doch frei erfunden. Und ich habe absolut keine Individualität, keine Besonderheit,  bin unvergänglich infolge maßloser Unscheinbarkeit. Ich hab euren realen Schein nicht, bin nur gegenwärtig und – also zeitlos. Ich kenne Paulus, den Showmaster und Lügner, und ich war auch bei der Entstehung des ersten Evangeliums schon wirklich und leiblich dabei. Ich hab alles erlebt und es war ziemlich trostlos erbärmlich langweilig - in jener Schreibstube.

Der Autor des ersten Evangeliums konnte zumindest Lesen  u n d  Schreiben. Er hat sich seines Werks geschämt, es versteckt, vergessen und vielleicht sogar verleugnet. Also begann des Autors Untergang und die Hauptfigur seiner Geschichte wurde zwar nicht wirklich und lebendig aber in den Köpfen der Menschen  r e a l. Die Wirklichkeit ist immer lebendig und gegenwärtig, die Realtiät aber ist nur die vergangene ScheinWirklichkeit der Schriftzeichen und die künftige der Wünsche und Waren. Der Zarathustra ist ein Gegenstück zum Evangelium des Markus. Im Z. geht die Hauptfigur unter und es beginnt Nietzsches unfreiwilliger Aufstieg in die ScheinWirklichkeit derer, die sich als namhaft betiteln, also ins Reich der Menschen von sinnlosem Rang. Er wird höchste Autorität an der engen Stelle, in der die gelehrte Blödheit Wahn und Genialität vereint meint. Die Selbstbefriedigung ist ihr Ort der gelehrten Gegenwart und dessen Studienobjekt oder Glaube ist eine Verdichtung von kommendem Wunsch und überwundener ScheinWirklichkeit. Das ist die mangelbehaftete männliche Wollust der analytischen Wissenschaft, die eine reine verlebte SprachWirklichkeit einem hohlen Begehren unterstellt.

Die Evangelien sind prophetische Romane. Die Zeit war noch nicht reif für ihre Autoren, da hat ihr Haupfigürchen schon ein absolut teuflisches Eigenleben entwickelt mit gewalttätigem völlig perversem Anhang. Die gesamte Christenheit will nun seither und für alle Zeit gewaltsam eine verloren geglaubte paradiesische schriftliche Scheinwirklichkeit wiederherstellen für ein Leben in Wunsch und hohem Sinn ganz ohne Sinnlichkeit und greifbare Welt und wirklichen Leib.

Der Islam hingegen ist gelebter Widerstand gegen die geschilderte Problematik des erlösenden Lesens und der verlorenen Not des Schreibens. Zwischen den Polen des Wunsches und der Realität steht auf christlicher Seite der Unternehmer Eroberer Kapitalist und auf seiten des Islams schlicht und einfach der Rentner, die absolute leibliche Fäulnis, die unnatürliche männliche Faulheit. Der Eroberer hat gar keinen Leib und der Rentner nur einen, der sich selbst ein Parasit ist und in sich verrottet. Nietzsche verdichtet und überwindet, Mohammed konsumiert nur und vernichtet im Ergebnis die ganze männliche Welt und auch sich selbst. Übrig bleibt am Ende wohl allen der freie weibliche Leib. Armer MuselMann. Er ist kein Eroberer. Er scheitert am Erfolg auf der Bühne. Er weiß nichts von Entfremdung und entwendeter Sklaverei. Krieg ist für ihn der verkehrte Wille zum Untergang.

Und aller Hirnschmalz zusammengenommen reicht nicht, um dem zu folgen und das gar zu begreifen.

Mit Musik und Tanz ...

... holt sich der Mensch selbst ins Tierreich zurück und wird wirklich auch selbst zum sprechenden unschuldig wollüstigen Vieh.

Und was machen wir auf unseren Bühnen daraus?: einen lärmenden GespensterReigen der hohen Liebe.

Die hohe Liebe wird so richtig hohl erst als eine auf die Bühne gestellte falsche männliche Vorstellung von der viehischen Weiblichkeit.

In der Welt der Waren erst wird der Gegensatz - die Hierarchie auch - zum ÜberSinn und zur menschlichen Bestimmung und das Leibliche wird zum Bild in einem Tier, das vornehm sich schriftlich verspricht.

Leib im Bild nennt man Körperlichkeit.

Das ist der Unterschied zwischen einem wilden Sprechgesang und den modernen BühnenMärchen. 

Der Naturalismus ist der Beginn einer noch andauernden Überzeichnung der Widernatürlichkeit des männlichen Geistes auf der Bühne. Bühne ist jede Öffentlichkeit. Und das sind die höchsten Werte dieser widerwärtig absolut objektiven gelehrten Falschheit im Geist bis heute: Liebe Gleichheit Gerechtigkeit. Den hohen Sinn auf der Bühne kann man auch eine Religion heißen und die dämlichen Lügen dazu: einen Glauben.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Selbst-Verwirklichung

Depressive verwirklichen sich, Depression ist Leid an einem Zuviel an physischer Kraft. Auch LebensSchwache bringen sich nicht um die Wirklichkeit. Sie haben danach zu wenig Verlangen.

Selbstmord ist immer Folge eines Pakts - mit dem Teufel. Auswirkung eines Arbeitsvertrags, der zuviel fordert. Überforderung ist ein dem anderen geschuldetes Sterben. Selbstmord geschieht durch die unsichtbare Hand eines andern. Selbstmord erlöst vom Tod auf Raten. Selbstmord ist der vertraglich dem Schwächeren übereignete Tod. Selbstmord ist gestohlener Leib, schriftlich entstellte Ausbeutung bis zur Vernichtung. Selbstmord ist ein von anderen umständlich erbeutetes Leben, Eintreiben von Schulden mit Zins und Zinseszins. SelbstMord ist die Ablösung einer äußeren fremden Ungerechtigkeit. SelbstMord ist die Erlösung durch aufgezwungene Schuld. SelbstMord ist Folge einer ScheinSchuld, die von der Exekutive, den Huren der Mächtigen Reichen, mit einer ScheinWirklichkeit versehen wird.

Schuldverträge bescheinigen eine erfundene Lebensunfähigkeit. In einer reinen WarenWelt können Exekutive und Rechtsprechung einen tödlichen Scheinangriff in Vertretung von Verbrechern heiligen Scheins auf die Leiber der Masse der Armen starten. Der RestLeib gehört sich auch nicht in die schöne Welt der Werbung, für ein buntes Nichts und Schulden muss er sich selbst von sich befreien. Organe müssen für GeldGeier gelassen werden. SelbstMord ist ein Sturzflug des Geistes, der sich vom Körper los reißt, in den Konsumhimmel hinein. Himmel sind phantastisch, aber nicht erlogen. Der Tod ist auch nicht umsonst und führt nicht ins Nichts oder Jenseits, sondern versenkt den Leib nur wieder hinein in die Wirklichkeit der fruchtbaren Erde. SelbstMord gibt der ausgebeuteten Erde nur den schäbigenden Rest schuldigender Menschlichkeit.

Glaube ist ein ganz anderer SelbstMord. Er ist ein Mord am SeelenSelbst des Menschen. Glaube vernichtet mehr Menschenleben als jede andere Krankheit. Glauben ist Nicht-Sein. Glaube ist Hirnfraß bis zur vollkommenen Leere im Kopf. Ach macht mir doch diese Kranken alle wieder ganz und gesund (Markus war so ungefähr und gerade noch Dichter, Matthäus schon ein lang lang langweiliger SelbstSchönBeschrifter).

Amo Guinea-Afer

Zarathustra III, Von großen Ereignissen - 'das Herz der Erde' - bei Afrika hinten - also ungefähr im mittleren Westen – 'ist von Gold' - Westafrika: früher: Guinea - Goldküste - übrigens hat man im 19. Jahrhundert bisweilen noch Guinea-Schweine* zu den Meerschweinchen gerechnet - Kaninchen - also bedeutet 'Kaninchen-Schießen': vielleicht Sklavenjagd - an der Goldküste in West-Afrika - da kommt nun Amo her - Amo Guinea-Afer - Philosoph der Herzlichkeit und der Liebe zum Wissen - aufgewachsen über alle Menschen in Deutschland - schwarzer Übermensch - abgetrieben vom 'Geist des Idealismus' - aus der SklavenHeimat zurück in die eigene Fremde - Goldschmied - von Europäern als Kind entführt und als Erwachsener ermordet - Geist von Gold in der Menschen Heimstatt Wiege Mutter Erde - lebendig begraben

'Endlich aber wurde er stiller' - Apatheia - der gelassene Geist - 1739 De Humanae mentis Apatheia

Was sind ihm deutsche Schwerfälligkeit und Sinn und Idealismus?: Asche Rauch heißer Schleim und Gurgeln Speien Grimmen? deutsch-derb-deutlich doch: nichts als üble Ausdünstungen schlechte Winde und feuchter Dreck! Seichter Geist als des Leibes Krankheit. Windkraftwerke der Schaumschläger und Wellenmacher.

Das ist ein anderer Sklavenaufstand als der der europäischen Moral! Das ist einer des vergewaltigten Leibes. Das ist der wahre AntiChrist: im Aufstand der Abtreibung der gesamten bereicherten Menschheit. 'Lachen flattert aus ihm wie ein buntes Gewölke'. Gold und Herzlichkeit: geistige Tiefe und leiblich leichte Sinnlichkeit.

Kommt er als 'schwarzer Tod' wieder 'heim' ins Reich? hoffentlich, bald oder vielleicht?


* als Guinea-Schweine, Versuchstiere, Opfer von Impf-Versuchen, bezeichnen sich die Liberianer selbst

Der erleichterte Raum

Manch einer glaubt vielleicht: das, was war, sei nie geschehen oder komme ewig wieder. Die Wahrheit ist schlimmer als diese Harmlosigkeiten. Das was war, ist andernorts und ewig unveränderlich. Andernorts ist jede Vergangenheit. Es gibt einen Raum, der nicht ist, und doch den Augenblick gebiert an den Rand der Zeit. Das ist der Raum der leeren Zukunft oder - der Vernunft. Und wo treffen sich Vernunft und Vergangenheit?: im Verstand, der allgemeinen menschlichen Blödheit.

Zwischen schweren GeistesZwergen und riesigen aufgeblasenen Maulwürfen findet man gelegentlich LeichtSinn und Sorglosigkeit.

Mathematik

Einen natürlichen Vorgang kann ich mit Hilfe der Mathematik in einen maschinellen verwandeln, das reiche Leben also in eine simple Maschine. Mathematik ist eine Randerscheinung der Welt, ihr toter Geist, Gott oder einfach die menschliche Überheblichkeit. Überheblichkeit ist die Sucht nach dem Reichtum in der Waren Macht. Mathematik ist eine Krücke dem verkrüppelten Leib. Sie zieht ihm die Organe ab und rechnet Geist aus ihm heraus.

Vergnügen Wunsch und Neid

Nichts vergeht schneller als das Vergnügen der Reichen. Ihm fehlt der Leib. Es er/füllt sich im Wunsch des andern. Jeder Wunsch hat seine ScheinWirklichkeit im vergeblichen des anderen, im Neid. Neid ist nun nicht mehr grundsätzlich schlecht. Er ist die WunschWirklichkeit: er ist einfach beschnitten um jede Möglichkeit, selbst je Wunsch des andern zu werden.

Wunsch hat keinen Leib und will kein Leben. Nichts ist daher schneller am Ziel. Wünsche sind Raum ohne Zeit. Im ihrer Mitte ruht das Subjekt des Wünschens, das Nichts als Punkt in seiner beschränkten krummen Unendlichkeit.

Mann ist Subjekt und Frau ist Objekt des Wunsches. Er ist von ihm getrieben und Frau damit bekleidet. Mann vergeht mit den Zeichen selbst und erhält sich dagegen mit sinnloser Gewalt. An der Frau gehen die Wünsche erfüllt in sich nur vorbei.

Nur im Bild des Mannes ist die Frau voll Neid. Das ist ein Trugbild. Damit betrügt sich der Mann über die Unmöglichkeit ihrer Wünsche und sie – betrügt damit ihn. Frau ist nur Wunschobjekt und das Subjekt ihr Zweck, ein Vor- und Verführer der Ware, der genommen sein will.


Das Nichts ist nur die Leere des Wünschens. Und nichts wünscht sich der Mann mehr als das. Der Punkt als Zeichen ist doch offensichtlich nichts als der Grund der männlichen Endlichkeit. Von da aus fliegt er immer nur zurück durch Text und Zeit.

Nietzsches Erlösung von der Menschen Klugheit

Von der Erlösung und Von der Menschen Klugheit sind Dreiteiler.

Zum abstrakten reinen Objektiven Wissen gehört der Krüppel, der verkümmerte Rest von Leib.

Zu einem Hirn im Dienst des Leibs - zur Seele i. S. des Textes bei N. - gehört der Schüler, die der Welt vermittelte Leiblichkeit.

Zum Leiblichen, das Welt und Text ausmacht, gehört ein Z., der erschrickt und die inhaltliche Dichte des Textes und die Dunkelheit N.s, der Wissensreichtum, der in den Bildern des Buches steckt. Die Dichte ergibt sich aus dem einer besonderen Leiblichkeit zugeordneten Wissen. Die besondere Leiblichkeit könnte der Schlüssel zu einer allgemeinen sein.

Die erste Menschen-Klugheit ist die Unvoreingenommenheit gegenüber jedem Wissen. Das Wissen ist ein Unglück, das einem missraten muss für die Wahrheit.

Die zweite Menschen-Klugheit: die Eitelkeit, die steht zwischen Welt und Leib. Sie ist die unbewusste Bescheidenheit in Bezug auf das Äußere der Dinge. Sie gehört u. a. zur Pubertät und zur Schulzeit.

Die dritte Menschen-Klugheit: ist die des 'bösen' Leibs, bis zum heißesten Süden, dem Unterleib. M. E. kann man mit Ovid hier N. und dem Text sich bescheiden nähern.


Die letzte Menschen-Klugheit ist nur eine Synthese aus der zweiten und dritten: es ist dies die Eitelkeit des Schreibens. Da wuchsen N. Flügel am Leib und der Text schrieb sich von allein.

Die beiden Texte sind also zwei Körper, die in richtiger Kombination einen Flugkörper ergeben.


Ein Flug- und Fluchtversuch ist die stillste Stunde: Versuch der Offenbarung des Leibs zwischen R-Schrecken und Schamlosigkeit. Was hindert am Flug noch? Leib und Leid mit anderen sein.

Die Sieben Siegel sind ein weiterer Sieben-Teiler, in dem es um einen Abflug in die Ewigkeit geht: durch einen anderen Bezug zum weiblichen Geschlecht auch. Die beiden gespiegelten Drei-Teiler haben natürlich ein Geschlecht, das man leicht R-raten kann und das zwischen zwei verschiedenen Text-Leibern steht.

Der Text Z. ist also ein Flugkörper. Aber gibt es nicht auch einen fliegenden Leib? Wäre das vielleicht einer der freien Rede?


Ist Nietzsche gescheitert? oder nur all die Tantiemen-Verschmieren, die schreiben und noch gar nicht lesen können? Da lob ich mir die brotlose Bloggerei.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Glaube und MitLeid

Glaube ist die große Körper lose Liebe Lüge der kümmerliche Rest Leib im Geist. Glaube ist der schwache halbherzige herzlose Versuch, sich etwas vertraut zu machen, was man nicht greifen kann. Glaube ist ein Begriff von Sinn im Sein, Anzeichen von Blödsinn losgelöst von der Wirklichkeit. Der Sinn ist nur ein Loch und das Sein fällt in es hinein. Das Loch ist eine Erfindung des 'großen' Geistes. Der große Geist aber ist nur ein Fehler der Männlichkeit. Die Männlichkeit ist das Subjekt des WarenGegensatzes. Der Mann ist der Dinge Anhänglichkeit und das Weib ist sein hündischer Freund. Das Patriarchat hat die Zweigeschlechtlichkeit aller Dinge abgeschafft. Nur die Grammatik leistet Widerstand bis auf den heutigen Tag. Statt der Zweigeschlechtlichkeit der Welt, haben wir ein abstraktes Geschlecht, das die Welt teilt. Das abstrakt schriftliche Geschlecht des Menschen der hündischen Zeit ist ein phantastisches eingebildetes viehisches. Das vorgeschichtliche wirklich menschliche Geschlecht ist deutlich verteilte Erde auf zwei Leiber. Der Leib ist nicht einer. Ihn führt die Erde zum anderen hin. Der ganze menschliche Leib ist nur gespalten. Die falsche Körperlichkeit aber ist vom Glauben zerrissen. Glaube ist also nichts als absolute leere Falschheit.

Glauben gutheißen ist doch nur Etymogelei.

Das Loch des Geistes ist die Scham am Mann, ein Restchen Zweigeschlechtlichkeit. Die Scham ist das verborgene Geschlecht des Mannes und die Symbolik des Verstecks ist unheimlich fremd weiblich. Die nackte Frau muss sich doch nicht bedecken: sie hat immer die Hand auf dem Gestänge des männlichen Irrglaubens. Ewig irrt der Mann im Glauben an ihre Treue. Ihre Treue ist in Wahrheit männlicher Selbstbetrug. Die Wahrheit des Selbstbetrugs ist die allgemeine hintere Lade.

Der letzte Glaube ist nur mehr ein Glaubensgrund: Sinn geht Hand in Hand mit Sinnlosigkeit und -freiheit. Der Mensch will in Gott Wort und Geist Hunger los sein für immer und frei sein von Krankheit. Und als höchster Lohn und letzte Erlösung folgt daraus: der verdiente gesunde ruhige erholsame himmlische seelige Schlaf. Gute Nacht, Menschheit.

Ein Husch und ein Hauch --- und wir sind wach bei uns und auf der Erde Bahn, die sich als Schlange der Klugheit um die goldene Sonne ringt. Der Mensch ist ganz bei sich und die Welt ein Gleichnis seines Leibs.

Eine schenkende Tugend wäre allein die planlose Verteilung des gesamten Reichtums der Welt. Potlatch ist das Mittel der Wahl gegen Krisen. Es hilft nur Verschwendung von Sinnlosigkeit zur Freiung nur SelbstZucht und Qual. 

Was sind Traum und Unbewusstes? Blindheit als Eigenschaft, weißer Leib ohne Auge, wenn Sonnenlicht fehlt.

Was ist Schwachsinn und was Idiotie? Der Erde Leib Eiszeit oder Wüste, Hunger und Krankheit.

Krieg ist ein Lebensrest dürr und faul, unfähig, Licht noch zu sein und zu speichern, Fäulnis anstatt Augen Höhle nur -loch. 

Was ist Bewusstsein und Geist auf Erden? Licht, das durch Augen auf Leben widerschaut. 'Ich' geht bloß durch sich.

Was ist der Wille zur Macht? SonnenLicht, das gespeichert sein will.

Was ist Glaube? Verlorenes Licht nur und gespeicherte Dunkelheit.

Gold ist im Leib gespeichertes Sonnenlicht. Herzlichkeit. Sonne ist es, die Wissen schaft in einer Welt, die sich durch uns beleuchtet.

Schwarzes Siechtum ist das dem müden mürben braunen faulen Leib kommende MitLeid - ein TotenTanz - höchste Zeit! für eine Ehe. Führers Hochzeit. Wehe!, es kommt der Untergang einem weiteren WeltReich über Zahl mit maßlosem Anspruch auf fremde Arbeit Gesundheit.

Was ist Vertrag noch und WeltPolizei, wo nur mehr Hunger Verwesung ist.

Wer jetzt noch bei Sinnen ist und in sich etwas wie Heimat hat, wird wachen, lesen, auf welkende Blätter Sinnliches Schreiben.

Schmerz ist auch Reichtum, reiner grundloser Lichtspeicher, Brand, den nichts hält, Vergehen des Lebens und Leibs. Alpa, Alpa! Wer trägt der Menschheit Asche zu Berge? und schreit? über Reich?

Brüllt da einer? Ja, je einer mit wortlos dummer viehischer Stimme für tausend Stumme in kurzer Zeit.

Samstag, 18. Oktober 2014

Gegen Gewalt

Das fünfte Gebot stammt noch aus der Vorzeit und galt natürlich ursprünglich nicht für JederMann. Es ist das Gebot der menschlichen Vollkommenheit. Gegen den Widerstand des männlichen GottGeistes wurde es als schriftliche ScheinBestimmung Lüge erhalten. Es ist ein Gebot scheinrechten Handels, das Mord fordert. 'Du sollst nicht Töten' ist eine Bestimmung, die sich gegen den Willen und das Wesen des MannGottes richtet. Kein Gläubiger Unmensch achtet das 'Gesetz' gegen das Töten von menschlichem Leben auch. In das 'himmlische' Jenseits kommen nur Mörder. Je jünger die Religion, desto deutlicher und widerlicher wird diese oberste Regel der männlichen 'Menschlichkeit'. Bei den Juden ist es nur Opfer und Rache, bei den Christen ist es ein seltsames Kreuzigen in lahmen Zügen und mitleidiges (Selbst)Zerfleischen, bei den Moslems ist es nur noch ein heimtückisches hinterhältiges MitMorden. Bei den Islamisten kommt nur der gewalttätige Mann in den Himmel - und seine Eintrittskarte ist einzig ein hundsfeiger Mord an einem Kind oder völlig betäubten erwachsenen Wehrlosen. Die Vergewaltigung ist die Taufe der Wuselmänner die Beschneidung der Freiheit des andern - und in Zeiten des Friedens der fremden Wehrhaftigkeit bleibt ihnen nur das schiefäugige Lauern unter Rock zornbuckelnde Winseln. Jeder der großen einzigen Götter will also deutlichst gegen die angebliche 'Regel' eine andere verkehrte Besonderheit als Opfer des Schlachtens für sich. Alle GeistGläubigen sind ausnahmslos zwanghafte Lügner und getriebene Mörder.

Heil Gott und Geist

Den  e i n e n  Leib gibt es, den ihr nicht begreift. Seid ihr doch nicht einmal halber und fast blind im Geist der Lüge darüber. Ihr betet in dem, was ihr 'Gott' nennt,  den Wert an sich an als Grund des bezahlbaren Vergleichs. Ihr habt nur Geldwert zwischen WarenZeichen.

Es gibt den Leib, den ihr nicht begreift. Spürbar macht er sich im raschen Fortschritt des Alterns und im Missverstand des fremden Lebens als Krankheit.

Verschiedene Körper haben Menschen, aber nur  e i n e n  Leib. Die Schwachsinnigen hoffen und jammern: 'alle sind gleich'. Vor ihrem 'Gott' sind sie trostlos gleich und im Wert der weltlichen Dinge darüber 'natürlich' verschieden. Was hier 'Gleichheit' heißt, ist die Trauer um den verlorenen Leib.

'Alles ist sinnlos, wir sind alle nur ein einziges Selbst und über uns Eins', heißt es und zugleich haben alle ungleichen Besitz. Keiner gleicht dem anderen bei äußerlicher Betrachtung und jeder fürchtet das Ende der - oberflächlichen ungleichen Möglichkeiten.

Wer wenig hat, will der Gleichheit Schein um mehr Wert zu sein. Das ist die Lüge der Gerechten.

Alle sind in einem sich gleich: sie haben kaum Leib, nichts, was sie mit sich und dem Fremden wirklich vereint. Seuchen sind ihnen endlich letzter und einziger Grund menschlicher Einheit. Heil! Gewalt und Krankheit Gott und Geist. Ein Heil dem Krieg und Hunger mögen sie sein.

Typhon ...

... steigt aus dem Feuerberg auf als FeuerHund (als großes Ereignis) und wälzt sich heran über das Meer als Hunds-Ungetüm (von den drei Bösen). Die Erde geht schwer schwanger noch mit Aufruhr Krieg Krankheit, Leben will Auswurf sein. Das ausgeschiedene wird abgetrieben rein weiblicher Leib und kommt als Meer Sturm - bewegt daher.

Es gibt keinen Reichtum ohne Sklaverei: der sich planlos und widernatürlich zwanghaft vermehrende Leib ist der Faktor, den die WirtschaftsPhilosophie außer 8 lässt und der regelmäßig sowohl deren Gedankengebäude als auch den Wirtschaftskreislauf zum Stillstand Einfall bringt. Einer Steigerung der Produktivkraft der Arbeit folgt in etwa umgehend eine wollüstige Zunahme der MenschenMasse. Masse und wachsende Armut sind erwünscht, denn sie allein steigern die Kraft des gesamten MenschenLeibs und potenzieren die Macht der Zahl weniger Reicher. Wo Kraft ist wird die Zahl Meisterin: sie hat eine unersättlich sich steigernde MehrKraft. Daraus folgt, dass jede gerechte Verteilung bei freiem Wirtschaften auch wieder zum Hunger aller führt. Die kontrollierte Freiheit der letzten Menschen (Christen Demokraten Sozialisten) scheitert am Hunger. Verzicht auf Wachstum schafft Stabilität: für den Leib Not wendig ist Abtreibung und allgemein gesellschaftlich erforderlich der Verzicht auf MehrArbeit. MehrArbeit ist Arbeit, die PrivatBesitz schafft. Vorrat ist leiblicher Gemeinbesitz. Die eingebildete Weite Welt ist durch keine Anstrengung zu erobern.

Wahrer Reichtum ist ein gesunder fetter Leib: das sind schon zwei. Gedanken, die tief aus dem Leib kommen, erobern alleine die Welt. Der absolut ruhende Leib geht auseinander und auf in die Ewigkeit.

Es fängt das Unglück an mit der Blutschande, der Sklaverei, wird wirres Warenhandeln und endet im Abfall Sturzflug zurück an den Ausgang des Kreises in der Vergangenheit.

Am fünften Schöpfungstag kommt das Meer vollkommen und anders daher. Mit dem Sturm vereint ist es der Typhon, das fettleibige Weib.

Hunger ist die Gewalt der Ohnmächtigen, ein Aufstand gegen die 'Menschlichkeit', Ausscheiden des Lebens, natürliche Aus- und unfreiwilliger Abgang als Abtreibung. Die Pest ist der Vorbote des weiblichen Leibs und verbreitet schon einmal unendliche Ruhe und unter irdische Gelassenheit. Lasst sausen jäh den Widerstand gegen die Krankheit und ergebt euch der Entkräftung der Körperteile und dem Schwund der Zahl. Kostenfrei ist die Heilung.

Blut und Brut der Weißen Reichen sind so voller Kraft, sie beleben noch Leichen.

VorRücken

.man kann ein fremdes Kreuz allein hinter sich herschleppen oder seines heimlich auf einen vertrauten Rücken vor sich binden

?ist das eine nicht ein BlödBild der Rührung und das andere die von Lachen geschüttelte Weisheit

!ihr wollt eine Verschlüsselung mit b(e)reiter Hintertür und ich lade euch offen auf das Kreuz meiner Wollust

Vom faulelenden Leib

Viele Götter gibt es für Gutes und Böses # und nicht nur den einen der aus der unfruchtbaren Wüste ins Gebirge wandert und dort in einem finsteren Sinn- und schwarzen Dreckloch haust.

Was ist das für eine Wahl! Dem gläubigen Verstand ist die Erde entweder grundlos Mitte des Raums oder am Rand der sinnlosen Unendlichkeit? Dreht sich vielleicht die ganze Welt um sie und seine 'Menschheit'? Wär sie nur unser Leib, wär sie auch mit uns endlich 'die Leichte', die fliegt durch Raum und Zeit.

Ihr wollt selbst Götter sein und seht nicht, dass fremde lange schon euch die Hände reichen.

Es gibt gute und böse Zeichen.

Verkriecht euch mit eurem schwachen und nur allzu durchsichtigen EinGottGespenst in die Höhle der Blödheit vor dem Bösen fremden Leben, das euch er reicht.

SatzZeichen nageln euch und euren 'Sinn' ans Kreuz.

Es kommen manchen Reichen schlimme Zeichen * der Sinnlichkeit.

Es gibt ein langsame Faulheit, die man nicht leicht riechen kann. Es ist die der gestohlenen Lebenszeit.

Das sind die Schrittmacher der 'Herzlichkeit': kleine Spenden für ein MitLeiden, OrganRaub und -Besitz, gesunden Leibern abgezinstes Fortschreiten, leises Nachkommen der Weißen verpackten Leichen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Vor großen Ereignissen

oder 'von', Z., S. 170:

'Das Herz der Erde ist von Gold.' Spenden wollt ihr es euch, fremdes Leben sparen umsonst für einen kranken Leib. Das kleine Schwarze am anderen Ende der Welt aber wächst über alle hinaus. Antonius hilf! Leg uns rein zu deiner kalten Gelassenheit. Lass uns gesund und mach alle Makel los blass und ganz weiß.

Satz und Zeichen

Der Satz ist das Zeichen, das der Löwe macht um die Großen und Kleinen – Buchstaben. Davor versagt die Geisteskrankheit der Moderne. 'Also trieben es diese Tiere. -' und treiben wir S noch, 'Vögeln umschwärmt'.

Ist nicht jeder Gruß schon als viehischer eine Lüge und die Scheidung in Gut und Böse, Feind und Freund? Und wird der Mensch mit der schriftlichen Scheidung von wahr und falsch ein geistiges Tier. Warum lacht denn der Löwe über die Tauben. Weil wir Vögeln bis zur Besinnungslosigkeit für den Sinn unseres Löbens halten? Warum macht Vögeln taub? und die Wahrheit stumm?

'Was geschieht mir?' auf dem SteinLeib der Unfruchtbarkeit, Symbol der Schwangerschaft? Mitleidlose Lüge, Werk und Öffentlichkeit? Gold Gelbes Haar-Gezettel Mitschrift Leid aller Kranken im Geist. Autorität kommt, Brüller Aufschrei wie aus einem Munde und Begriffe mit einem Blick: GesamtWerk der blöden harmlosen SchreibSünde.

Die Sünde ist die Verschriftlichung eines Fehlers des Tiers. Das Paradies war die längste Zeit der Menschheit  z w i s c h e n  dem Fehler des lauten Tiers und seiner gewalttätigen Verschriftlichung durch uns. Eine stumme Pflanze war der Mensch in der mythischen Zeit zwischen der Fortpflanzung weg vom Tier und hinüber zur sinnlosen Vermehrung unter der Herrschaft der Tauben Zeichen.

Subjekt Prädikat Objekt - WeltSatz des Patriarchen Sprung in der Hirnschüssel.

Ist Zarathustra nicht unglaublich – undeutlich? Z. ist kein Messias - und Nietzsche hat nicht versagt. Dieser Text ist die schamlos entblößte Wahrheit.

Soll ich dumpf-deutlich werden? und allen widerlich und mit mir ringen in deutschem Quer-Verstand? Du aber heirate den Geist, südliche Dämlichkeit!

Paulus im Bilde: Idealismus ist der Weltverstand eines Krüppels, der den Mächtigen Reichen die Drecksarbeit abnimmt, Gewalt für sie ausübt, droht und mordet.

Markus war ein Bewohner der Schreibhöhle, der Schöpfer sein wollte. Er war ein Kriecher ins hint're Warm.

Jesus ist Held einer griechischen Dichtung verdorben durch römischen Geist.

Das Christentum ist hervorgegangen aus einem Schreibversuch, einem Entwurf, der zufällig von einem Hirnkranken Größenwahnsinnigen Epileptiker aufbereitet wurde für die Masse der Geistesschwachen.

Das ist Geistesgeschichte. Religionsgeschichte ist etwas - ganz anderes.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Schwer und leicht

Die schwere trächtige Erde wird einst die Leichte sein, wenn der Mensch mit ihr abgetrieben ist in die neue Mitt der Zeit. Mensch und Erde haben ihre leibliche Eigenheit und keinen Platz in Raum und Tier. Sinnlicher Grund ist die Erde der Sonne und der Mensch dem Leben. Die Erde ist eine Gestirnte und der Mensch auf ihr ein Bedachter umspielt vom Fremden in Eigners Beliebigkeit.

Schleppen sie aber ungern nur das ihnen Fremde mit, fliegen sie nicht, hungern dann und sterben aus Angst vor der wandernden Krankheit.

Vor- und Nachdenker gibt es. Es gibt die Philosophie der Massen und Ihrer Wünsche, der Systematik, die eine der WarenProduktion ist. Sie ist Gedankenflucht der von der Allgemeinheit unfreiwillig mit Steuern bezahlten Gelehrten in die Ferne des Urlaubs und der Freizeit. Sie ist vollkommen unfruchtbar abstrakt körperlich und ganz und gar - nicht brotlos. Lebt sie doch vom allgemein gebrochenen und geteilten Brot. Sie ist sinnreich und dämlich fromm, das seichte Wasser, über das allein man auch einfach laufen kann. Aufgewühlt wird sie inniger Glaube und tiefste Überzeugung: dreckig und undurchsichtig, scheinbar gehaltvoll. Sie ist ohne unseres Lebens Saft und Eiter ohne Entzündung und Fleisch. Sie ist ein Gedräng des Unbewussten buntfleckig gestopften Buchstäblichen ein sinnig deutendes Gezwäng im Gedärm.

Eine andere Weisheit gibt es: die der Ausgeschiedenen, Betretenen und Abgetriebenen. Sie ist eine des starken Leibs und seines Widerstands, seiner Seligkeit. Sie ist sich selbst Lohn genug und ergibt sich nicht, fordert von sich Blut Tränen und Schweiß. Sie ist nicht erkalteter Opferrauch Asche. Sie ist die heiße Seele, die im Körper sitzen bleibt ihn vorwärts und sich leiblich aufwärts treibt. 

Der Hunger macht auch den falschen Körper leiblich leicht und die Pest vertreibt seinen Geist der Schwere. Es ist nicht die Askese, die den Hunger wirklich besiegt, sondern der rechte Genuss des Bescheidenen. Dem rechten Leib ist Geist und Krankheit untrennbar eins: sie sind ihm nur allzu durchsichtig: Weiße Gespenster. Nicht länger eingeladen sollen sie sein, sondern ausgeschieden für alle Zeit abgetrieben in nördlichste Einsamkeit. Gelassen geht bald viel leicht ein neuer Leib vorbei an der eingeschleppten Krankheit der Sklaverei.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Vorgesetzte

Was ist ein Vorgesetzter. Ein verrücktes gedrehtes Weib, das den Arsch vorn hat. Genauer: der nach vorn gesetzte Hintern an ihrem Leib. Er - ist der scheinschwangere Drache. Sie -- war mal ein Mann, ist nun nur in sich ver- und gekehrt, impotent auch, aufgebaucht vorn von GiftTränklein und Überfraß und Ringelschwanz hinten. Lebt dieses Vorgesitzende überhaupt? Was treibt dies Weib reihenweise hint' aus sich zur Welt hinaus, was tut sie ihr unter ze hant? Nachkommenden Unrat? Nachgeburten massenhaft kleine verliebte unbestimmt unreife lebensunfähige Männlichkeit? Weiß das noch einer? Sagen Sie es doch Ihrem Kleinen Vorsitz - zur Mitt' in die Fotze hinten oder knapp unter der Kreuzung dem stellvertretenden Leid. Blasen Sie diesem Spinner - Ihre Angst und die Sorgen ins Netz der Gedanken. Und lecken Sie ihr - doch den Schweiß von der Stirn. Mich aber können Sie überdreht und -menschlich im Gegenverkehr - also mir einfach den Buckel rauf und abrutschen. Ich schreib ihn mir vom Leib, den Kleingeist im stummen Grau. Wer sich immer an mir vergeht, muss selbst hinaus ins Gefreie und hinauf, wo das Menschliche winzig wird und die Seelchen aufgeregt flattern - kann er einen Geist oder Gott in seiner finsteren Höhle besuchen. Mein Herz macht Verunstalteten einen neuen Text Leib.

Es gibt also einen Leib mit einer Seele (Hirn) und einen körperlichen Krüppel mit Geist. Mit sich redet Zarathustra anders als mit den Schülern (den seelig-leiblichen) oder den Geistlichen und anderen Krüppeln des Wissen.

Was also ist ein vorgesetzter Hintern am Leib?: eine Missgeburt, die sich als Wunder predigt und mit Messer Feuer und Gift als Heil jede Gesundheit vertreibt.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Z. III

Zwang geht hinein und Zorn kommt heraus. Also begann Zarathustras Untergang von hinten nach vorn. Der Osten ist vorn und der Westen immer hinten. Im Hinterhof des Südens ist die Menschheit geborgen und wirklich geboren. Die Heilung wartet da schon eintausend Jahr. Sie ist die Krankheit der leiblichen Einheit aller Menschen. Soll sie einzig und allein für dies eine mal Krieg und Hunger ein- und überholen und mit schreckender Zähigkeit dem Menschen den Glauben austreiben an die göttliche GeistWelt und Weisheit. Schaut doch alle nur immer den UnGlauben der andern an und seht euren Ohn- und AberGlauben.

Zäh ist die Seligkeit und und eine tödlich Krankheit des Geistes für den, der sich gegen sie sträubt. Ein Teil stirbt an Fieber, ein Teil vergeht in langweiliger dumm-dämlicher Fröhlichkeit.

Die drei Bösen - Kreise Zirkelschlüsse KreisSchlüssel.

Wollust: Zirkulation des Blutes, Verschluss des menschlichen Leibs, Selbstgenuss, fleischliche Seligkeit, Graumsamkeit der Sklaverei

Herrschsucht: Zirkulation von Energie, Gier, Stofflichkeit, Warenfluss, Arbeitskraft, toter Leib, zerrissene Körperlichkeit

Selbstsucht: Zirkulation des Wissens, Unsinn im Überfluss, GeistReich, Gottes Versagen, Spiel der Zahlen, Größenwahn - oder kranker Leib mit krankem Hirn, das in sich die Wahrheit und Wirklichkeit findet

Selbstsucht kann ein sieches Ende sein oder eine Offenbarung, ein anderer Untergang: sie kann sich beliebig drehen und wenden, verdichten und richten.

Kraft schließt den Kreis: 'wo Kraft ist, wird auch die Zahl Meisterin: die hat mehr Kraft.'

'Siehe, er kommt, er ist nahe, der große Mittag!' Die hohe Zeit, Hochzeit der Sinnlichkeit, 'die Wandlung, das Richtschwert', die Zahlmeisterin, der Zusammenbruch des Systems, das nichts sonst noch als Zahlen, Information, gehaltlosen Reichtum, Zinsen verhandelt und tauscht. Zeichen. Zukunft und Zauber, letzte Zirkumzision, Zerstörung der Vergangenheit, des Gedächtnisses, Wissens und aller Besitztümer.

Allgegenwart der Erinnerung der Welt durch die Sinne an den Leib. Glück und Rausch des Leibs.

Ndlich frei von jeder Konzentration im Geist, Ndlich raus aus dem ErziehungsLager. Ndlich ohne FortpflanzungsZwang. Ndlich kranke Natur und menschlich sein. Ndlich Abtreibung. Ndlich Verlust der halben Unmenschlichkeit.

Also stolperte N. und wurde zum letzten Zeichen: Z. Aus dunklem Verbergen kommt die höchste glühende Leiblichkeit. Fort pflanzt die Erde den Menschen in den paradiesischen Urwald und erleichtert die Erínnerung vom Schmutz der Vergangenheit.

Oneiroide Wirklichkeit: pure Erinnerung TextLeib Erwachen im Traum. Ausgewogen und für zu leicht befunden ist das Messbare, der Schein von Wert.

Goldapfel, winkender Baum und zierliche Hände ergeben einen anderen 'Sündenfall'. Da wird der Erde Leib ein 'menschlich gutes Ding'.

Hier geht es nicht um geistige Weite und des Pudels Kern. Es geht um mehr, Meer, Wahnsinn und Leib und Vorgebirg, dieseits des Geistes. Und was ist der EinsiedlerBaum in heimlich hoher und tiefer niederer schmutzig grober schwerer Deutlichkeit?