Das fünfte Gebot stammt noch aus der Vorzeit und galt natürlich ursprünglich nicht für JederMann. Es ist das Gebot der menschlichen Vollkommenheit. Gegen den Widerstand des männlichen GottGeistes wurde es als schriftliche ScheinBestimmung Lüge erhalten. Es ist ein Gebot scheinrechten Handels, das Mord fordert. 'Du sollst nicht Töten' ist eine Bestimmung, die sich gegen den Willen und das Wesen des MannGottes richtet. Kein Gläubiger Unmensch achtet das 'Gesetz' gegen das Töten von menschlichem Leben auch. In das 'himmlische' Jenseits kommen nur Mörder. Je jünger die Religion, desto deutlicher und widerlicher wird diese oberste Regel der männlichen 'Menschlichkeit'. Bei den Juden ist es nur Opfer und Rache, bei den Christen ist es ein seltsames Kreuzigen in lahmen Zügen und mitleidiges (Selbst)Zerfleischen, bei den Moslems ist es nur noch ein heimtückisches hinterhältiges MitMorden. Bei den Islamisten kommt nur der gewalttätige Mann in den Himmel - und seine Eintrittskarte ist einzig ein hundsfeiger Mord an einem Kind oder völlig betäubten erwachsenen Wehrlosen. Die Vergewaltigung ist die Taufe der Wuselmänner die Beschneidung der Freiheit des andern - und in Zeiten des Friedens der fremden Wehrhaftigkeit bleibt ihnen nur das schiefäugige Lauern unter Rock zornbuckelnde Winseln. Jeder der großen einzigen Götter will also deutlichst gegen die angebliche 'Regel' eine andere verkehrte Besonderheit als Opfer des Schlachtens für sich. Alle GeistGläubigen sind ausnahmslos zwanghafte Lügner und getriebene Mörder.