Der Text an sich, aus höherer Warte: ist das Buch als Körper. Der Text ist der mütterliche/weibliche Leib an sich und als Buch für sich. Aus dem Buch kann der Autor heraus, im Textleib aber ist er gefangen. Der volle Leib, der nur ein weiblicher sein kann, ergänzt das Buch, also als weiblich geschwisterlicher, und er erfüllt den reinen Leib des Autors, der seinen Geist verloren hat, dies aber als weiblich mütterlicher. Der Flügelschlag des Autors ist ein wechselnder unvollkommener, solange der Interpret sich nicht selbst in die Geschichte einbringt. Der Interpret ist kein Deuter, sondern allenfalls ein Verwalter und Ordner, selbst nur wieder Textleiblichkeit.
Ist sein 'Flug' nun Überheblichkeit oder Absturz in den Traum? Kann man die Welt als Leib durchschreiten? Kann man sie wandeln durch sie wandern und vollkommen mütterlich/weiblich sein - als wirklicher Schein? Kann man leiblich so verloren sein? dass man aufgeht in der Welt? Die Welt ist weiblich ganz und rein und das männliche Sein unvollkommen und von ihr gerissen wie der Schmutz von der Erde Fruchtbarkeit.
Z. ist ja nicht der Antichrist, sondern eine Figur, die dem Erlöser der Christen, das rein fiktive Sein zurückgibt. Er fängt ihn also ein in den Text. Der männliche Leib ist ein ewig verlorener und kein fiktiv erhöhter geistiger! Der Mann ist am Ende, ein sinnloser Brüller. Es könnte ein Anfang sein. Die Welt braucht keinen 'Mann'. 'Grässlich erschrak ich darob: es warf mich nieder. Und ich schrie vor Grausen, wie nie ich schrie. Aber der eigenen Schrei weckte mich: - und ich kam zu mir.' Abgetrieben ist der Mann in die Finsternis und wird in einer Erdspalte einsam schreiend und sterbend endlich zu sich kommen.