Wenn sie hinabtauchen ins richtige Leben, werden aus den Schein-Kastraten Schwule und Päderasten. Für die anderen, richtigen Menschen, kommen sie wie Krokodile aus einer unbegreiflichen dunklen Hinterwelt. Giftkröten sind es und man kann an ihnen die fremden tödlichen Drogen riechen.
Auf der Bühne weisen sie auf das Jenseits einer unvorstellbaren Liebe und Reinheit. Sie selbst sind MaschinenZucht und körperlich der Waren Gegensatz im Geldwert. Sie allein sind in sich 'gut und bös' 'arm und reich', steriler Körper sauber getrennt auch von hohlem Geist.
Angebetet sein wollen sie in ihrer Pracht und Macht, die abgeleitet ist von der einen, die der Eingott des Besitzes ist, der Seele des Geldes. Ihre Zinsbrut haben wir auf dem Buckel und dürfen ihn nun ihr Kreuz der Barmherzigkeit nennen. Diese 'Kindlein' also sollen wir zu uns lassen - und unsere leiblichen zu ihnen - als Fleischvorrat!?
Sie sind Affen jenes Eingottes mit kleinem Schwanz vorn und großem hinten. Im Geschlecht sind sie vorne gern Weib und an sich hinten Schlange und schlimm wedelnder Übermann.
Das wirkliche Weib reißen sie aber in Fetzen und machen sich aus den Teilen ein Herrschaftsgewand. Sind sie nicht deutlich riesige Schamdreiecke mit Bruststernen an den Schultern. Sie meiden den vollen Bart. Kleinzipfelbärtige wollen sie sein. Venusrauten binden sie sich auf die Brust als Wegweiser zur südlich darunter hängenden traurig tränenden Impotenz Unmannbarkeit.
Der unbrauchbare Rest des weiblichen Leibs wird in den Ehesack getan. Das also ist die Ehe dem verkleinerten Weibchen: Liebe zur alten Ochsenhaut.
Kardinäle nennen die Großen Herren sich und sind vollkommen herzlos, scheinbar über-mutige Generäle auch, die sich feige hinter dem Heer nur verstecken, das sie an die verkehrte Front, zum falschen Kreuz des Mitleids schicken, und --- in die Gaskammern, die nur ihre eigenen dreckigen heißen schleimigen körperlichen des Hinterausganges sind. Alle Männer der großen Bühnen sind nur gefälschte Weibchen. Macht die Augen auf! Deutlicher kann die Wahrheit und Wirklichkeit der kranken Menschen in ihrem himmlichen Jenseits des 'Gut und Böse' nicht sein.
Diesseits ist ein anderes Jenseits von gut und böse.
Erkennt den eigenen Leib und seht die Wahrheit und Wirklichkeit. Seht die schmutzig perverse Lüge des Glaubens, der Religion und der Staatlichkeit. Das ist nur vergoldete Scheiße.
Einen anderen Leib sehe ich kommen. Er ist schwarz wie die fruchtbarste Erde. Stolz trägt er in sich seinen Schatz der Organe. Er hat ein Herz, das ist aus Gold und wird ihm nie wieder entrissen sein.
Wieder einen anderen Leib sehe ich kommen: einen blutleeren kalten weißen lebensunfähigen GespensterLeib. Er will den schwarzen Mann ein letztes Mal impfen mit seiner 'wahren Liebe', dem hehren MitLeib, den Spenden der Waren Lüge, dem Kredit für die Ewigkeit, dem Glauben, dem Rauben der Arbeit, dem Willen zur Transplantation, dem Verhandeln der losen Organe für nichts als die salzigen Tränen des Selbstmitleids. Brosamen streut er euch in die aufgerissene Krume eines fruchtbaren ErdLeibs Erdteils. Ein falscher Arzt wird er euch sein, Heiler grenzenloser Gemeinheit, leckt nur eurer Blut, wälzt sich in Lachen und offener Häme dabei.
Ich sehe einen Seelenverkäufer von üblen Winden verweht an den fernsten eigenen Strand, fest hat er sich da gesessen und lang und schief hat er die Nase versenkt in übel riechenden trockenen Schlamm.
Fließen soll des heißen Südens Schweiß nach Norden und sein Lebenssaft sich verwandeln in - Eishonig? für was also?: für nichts als den Spott und Hohn der Reichen erkalteten Leichen. Kommt und lasst euch - nicht! vom Mitleid der Seelenlosen zerfleischen.
Nicht betteln soll die fruchtbare Schwarze, sondern brüllen wie das Tier mit der Sonnenmähne: gebt mir meiner Erde Schatz und Reichtum, gebt doch dem wüsten Löwen das reiche Leben zurück!