Wir brauchen nicht saubere Körper und weitere Welten, keinen hehren Glauben an G Wissenschaft, kein Jenseits vor uns und keinen Mörder danach am Kreuz. Wir brauchen den blutigen Kampf nicht, Leiber im Krampf, Herr Gott und Geist.
Ein Feld brauchen wir ohne grausames Schlachten, ein Schwert am Pflug und keine Heerschar der Leichen.
Krokodile im Garten verhüten niemals schlimme Gewalt. Spende ist Irrtum, Betteln - um Organe gar - ein schweres Verbrechen. Betrug! Betrug! Arbeit gegen Leben. Nacht ist es. Es reden jetzt alle schwindelnden Glocken. Fehlgeläut. Marter ringt mit Vergewaltigung. Ist das jemals wieder gut zu machen?
Nacht wird es. Vorm Haus warten geldhungrige Bettler, MitleidGeier, die nur unser Herzblut saufen. Ängstlich verkriechen sich wehrlose Kinder im malerischen Gezimmer. Künstlicht sind sie in seltsamer Worte fremder Schuld: ach, dass sie nur ewig undeutlich dunkel darin und Sinn los geborgen wären. Im Rücken aber haben sie längst den raubenden UnDank der Anführer, die falschen Versprecher.
Der kleine Hagen grünt bald hinten in Scherben. Ungeheuer der Mordlust wachen ums Haus. Tiefe Nacht muss es sein. Nun schreien lauter die springenden Gläser noch als die erschrockenen Kinder. Unschuld am Leib ist für immer verloren.