Donnerstag, 23. Oktober 2014

Mit Musik und Tanz ...

... holt sich der Mensch selbst ins Tierreich zurück und wird wirklich auch selbst zum sprechenden unschuldig wollüstigen Vieh.

Und was machen wir auf unseren Bühnen daraus?: einen lärmenden GespensterReigen der hohen Liebe.

Die hohe Liebe wird so richtig hohl erst als eine auf die Bühne gestellte falsche männliche Vorstellung von der viehischen Weiblichkeit.

In der Welt der Waren erst wird der Gegensatz - die Hierarchie auch - zum ÜberSinn und zur menschlichen Bestimmung und das Leibliche wird zum Bild in einem Tier, das vornehm sich schriftlich verspricht.

Leib im Bild nennt man Körperlichkeit.

Das ist der Unterschied zwischen einem wilden Sprechgesang und den modernen BühnenMärchen. 

Der Naturalismus ist der Beginn einer noch andauernden Überzeichnung der Widernatürlichkeit des männlichen Geistes auf der Bühne. Bühne ist jede Öffentlichkeit. Und das sind die höchsten Werte dieser widerwärtig absolut objektiven gelehrten Falschheit im Geist bis heute: Liebe Gleichheit Gerechtigkeit. Den hohen Sinn auf der Bühne kann man auch eine Religion heißen und die dämlichen Lügen dazu: einen Glauben.