Samstag, 20. Dezember 2014

Schin - Höchste Zeit

Dreiländer - im Halbkreis so ungefähr - haben das MenschenFressen noch nicht bezahlt und hochgerechnet im Generationenkreis 2-4-8-fach ist es jetzt höchste Zeit. Es wird nur Leib mit Leib verrechnet werden.

'Was ist mit dem Drachenschwanz?'

Es geschieht nur Gerechtigkeit. Die ist nicht menschlich, noch nicht einmal unmenschlich. Menschlich ist Recht auf Geborgenheit in Stall und Schlachthaus. Da kommt der KristenGott her und da gehört ihr alle hin. Im Stall geboren, Kind einer fremden Mutter, Vater ein Rechtgeborener. Ein Gefälschter Leib kommt zur Welt, Körperlichkeit, und wird mit einem Schlachtfest empfangen: Jesus Kristus, Schatten, Bringer des Lichts sein-willer: Lucifer, Feuerschlucker.

Columbus war ein Lichtbringer, Wagner war einer, und der Hüttler, der aus dem Stall: Mörder, Massenschlächter und Leibverächter.

Dem rechten Leib gehört der Zahn der Zeit. In der Sekunde frisst er deine Kinder, in der nächsten die halbe Menschheit.

Reiche schonen sich nicht, scheitern aneinander. Am Reich der Finsternis beißt der Lichtbringer sich die falschen Zähne aus.



Text 300 - Schin ist doch nicht euer armseliger menschlicher Geist. Und der Leib ist auch nicht der, den ihr aus euch immer wieder nur zeugt. Unterscheidet erst einmal Leib und Körperlichkeit. * Ein neuer Leib kommt aus der Überwindung der dunklen Körperlichkeit. Die Dunkelheit ist der Ort des Bewusstseins, der Wünsche, der äußeren Zeichen, der schönen Dinge der künstlich beleuchteten Welt der Waren, leeren Zeichen. * 2-4-8, das ist 2 hoch 3. Der Gegensatz der äußeren Körperlichkeit muss gedreht, gewendet und verdichtet werden zum neuen Leib. Zwischen ungewisser Zukunft und einem Nichts als Ursprung schließt sich der Kreis im Jetzt am Tor der Zeit: ewig kehrt alles wieder dem vollkommenen Leib. Die 8 ist Grundbedingung des Glücks und nur für Dümmsten der Dummen (WüstenChinesen vielleicht?) ist es eine Glückszahl. * Ich hab keinen Plan und lese meine Zahlen, wenn das Werk mir einfach beendet scheint. * 1-2-4 sind die Maße des Ziegelsteins. Da erhebt sich im Bau eins, das Männliche, über das andere, den Baustein, das unbewußte geschundene Weibliche. Da baut sich der Mensch selbst ein in sein übles Reich und die Hölle auf alle Zeit. 4 ist schon die absolute Oberflächlichkeit (auch der Evangelien) und 5 weniger 4 gibt 1, Nichts also Grund (Buddha) und das Reich des vollkommen einseitigen Bösen auf Erden (Koran). Überall auf der Welt ist die 4 eine Unglückszahl. Die drei war noch Richtung für die Große Zwei, die vier ein unveränderliches totes Raster. Und das Eine der Dämlichkeit, das von der Verwirrung der 4 übrig bleibt, ist nur Chaos. Die absolute Herrschaft des Mannes endet in absoluter Langeweile: es ist ein Gähnen, das übrig bleibt. * Die Eins ist nur halbe Körperlichkeit und nicht der   e i n e   Leib. * Der Leib hat Maß Zahl und Zeit. Die Symbole der Christenheit aber sind nur Fäulnis und Krankheit, die des Islam: dunkle dämliche einseitige leere Körperlichkeit. * Euer Universum ist 12 Schuhe breit und drei Monate lang. Und das nennt ihr unendlich oder weltlich oder Bosheit!? Ihr verliert euch in der Freiheit und verpasst die Abtreibung in die leibliche Einheit mit der Welt.

Franz von Asissi ...

... klingt irgendwie seltsam nach ÖstaRoich.

Schon wieder Opfer geworden beim unheimlichen GeldVermehren versagt, geprellt von Spekulanten beim Spekulieren, betrogen von Waffenschiebern und Drogenhändlern beim Investieren, beobachtet von Spannern beim Kinderschänden und -kastrieren Zelebrieren von Massenverscharrungen* und täglichem EinBetOnanieren der Opfer des mutuellen Bzeugens.

Also helft ihnen doch mit einer Spende beim nächsten Versuch sich zu rehabilitieren – am besten gleich direkt an den approbierten Hintermann und die ehrliche Puffnatter.

Ab nach Hintertotenegg, wo im WüstenReservat die Schwulen die Päderasten ehelich können im Sand vipern giftschwanzen Skorpione Samen panieren und mit Gottes Segen Wasser Blasen aus Wanderers Stäbchen und Felsen spalten.

FriedensReich hundert Wasser leerer Bescheidenheit … selbst abertausendfach Blut saufen bis zum Überlaufen am Vordermann.

Rudelweise fallen sie her über die Kinder der Menschheit und predigen den Eltern mit des Fallbeils Rlösung die ewige Ruhe. Varta Weil zu dann kommt fine Franz Brüderlein häftig auch in dir.

Folterdipolterabend und heiliger Ehe Weltkrieg: Christen- Islamisten Hals- und Kopfabschneider im fröhlichen Ringelreihn.



* Vertreter der Kirche waren aktiv an der Ermordung der Studenten beteiligt

Jesus!

Wenn die Kirche Jesus' Verhalten und Handeln den Menschen als vorbildhaft empfiehlt und zugleich in allem, was sie selbst offen ist und heimlich tut, dem zuwider geht, dann ist doch ganz klar, dass das JesusFigürchen in seiner absolut 'menschlichen' Idiotie nur ihre Erfindung ist. Wem allein er nützt, der hat ihn erfunden.

Offensichtlich ist der Drahtzieher Wunsch und des Hampelmännchens + 'Erlösers' Bestimmung. Der Erlöser erlöst die Blöden vom Leben oder gnadenreich nur vom Geld, vom Lohn der Arbeit. Was also ist ein Evangelium: eine Empfehlung für gläubige Schwachköpfe zur völligen wollüstigen Hingabe an Räuber und Mörder.

Die Wahrheit ist so deutlich, wie die 'Intelligenz' des Menschen allgemein unglaubwürdig. Die menschliche Überheblichkeit ist einfach in jeder Hinsicht peinlich.

Und 'Glaube' ist nun nur mehr ein Wort für 'Täuschung' oder 'Blödheit'. 'Ich glaube' sagt das dumme Schwein, 'an ein ewiges Leben des Schweinernen Fleisches bei fallendem Preis ins Jenseits des Werts der Erde oder - Ernte.'

Übrigens - und das ist jetzt die letzte Deutlichkeit - ist Manna nur ein beschönigendes Wort für GetreideDiebstahl: des Lebens Mittel anderer wird Wüsten Fleischfressern zum göttlichen Geschenk und  - ViehFutter.'

Eishonig: ein Hohn ist das Leben im Überfluss und Eis eure nächste Ernte. Ein Kehr der Kälte. Heiß wird dann der Hunger des Leibes nach der Fernsten Liebe Opfer sein.



Jesus war nur eine Märchenfigur, ein ganz übler Krüppel-Witz der Reichen.

Kröten ...

... waren immer schon (vor allem auch) SymbolTiere der Dichtkunst. Quaken für Geld. Erbärmlich aber ist jede Kunst, da hilft auch kein Verkleben wie nach Takt Maß und mit Reim. Der Dichter weiß um seine Faulheit oder HirnFäule Schlechtigkeit und verbirgt mit seiner Kunst des beschönigenden Schreibens die Wahrheit. Er ist wie der Bauer, der den Leib der Erde nur aufreißt für Brot um Zeit und ihren wahren Wert nicht erkennen kann oder will. Die Erde hat ein Herz aus Gold, das nicht verdichtet und erst gar und recht nicht gefasst sein will. Nur ein dichter Reimer BauernStolz und improvisus sich aus eigenMist ponierender DorfGockel Depp sieht in der oberflächlichen Zone des Landes Besatzung weiblicher Fruchtbarkeit allein den Wert von RD.

Die Kröten gehören dem Dichter für seinen UnRat wie der Gockelei das Gold in Bremen für das kreative Geschrei über alle zur HaustierStühlerei oder Pyramide verkommene Hierarchie hinaus und zurück ins Herdentierreich.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann nur deshalb, weil das gestohlene Gold noch nicht verbraucht ist.

Das geht ab wie bei den Christen und Moslems, die Urlaub im Grünen Zins Gewinn und Rente für verdient und ein Wirken Gottes auf Erden halten. Die gute RD aber wird bald sich ganz ungnädig erbarmungslos zeigen - nicht nur dem KrötenGott und seinem LumpenGesindel eine Graue bescheren armselige Wirklichkeit.



Die Kröten sind auch ein Zeichen.

Freitag, 19. Dezember 2014

Klassik vs. Textleib

Drehen Wenden vs Drehen Dichten / Verdichten

Der Feuerhund ist eine Verdichtung des Volksaufstandes. Da erhebt sich zur Seele der Leib. Dagegen  w e n d e n  sich sofort Kirche und Staat. Das sind andere Feuerhunde, Bilder im Spiegel des ScheinRealen, die sollten von uns gedreht und selbst hingerichtet sein wieder zur Wirklichkeit. Der Staat hat das Feuer der Gewalt und seine Vertreter träumen am Tag von brennenden Körpern auf Scheiterhaufen. Er weiß nichts vom brennenden Leib. Der Volksleib aber hat ein Brennen in sich, das muss sich heut nur erst an der falschen 'Wirklichkeit' abarbeiten. Der Volksleib richtet die staatliche Gewalt wieder auf sich ein, wenn die Köpfe der Mächtigen Reichen rollen, hat das Volk die Welt über sich niedergezwungen den Himmel zur leiblichen Seligkeit. Anstelle der abgerissenen TotenSchädel der angeblichen Volksvertreter erscheinen über dem eigenen Leib plötzlich große Gehirne. Der Leib ist am End ein Gestirnter. Die falsche Verdichtung der Staatlichkeit, die dem vorhergeht, ist der zur Frömmigkeit und zur Güte und zur hündischen Milde zum hirnweichen Selbstmitleid niedergeknüppelte kümmerliche verkrüppelte Restleib: das Volk als Kranker und Leichnam. Und zu aller echten Menschen Leid stehen Ordner + Orden für Mörder, große und kleine, bereit * Sternzeichen hoch über allen käuflichen Dingen in Geistes Nacht.

Was ist ein Verräter? Ein leerer Begriff, der weder dem staatlichen UnSinn zugeordnet werden kann noch dem erweicht. Ist das ein Vertreter des Staats der hingerichtet wird zum Leib des Volks wohl?

Objektiv und also falsch verdichtet dreht sich der Staatskörper jetzt zum Volksleib und gegen ihn, um ihn zu brechen. Das ist das, was klassische  D i c h t u n g  ist: ein Staatsverbrechen. Der 'Feuerhund' als Gedichteter ist ein klassisches Widerrecht. Das will überwunden sein durch den ihm entgegen gerichteten Wirkzusammenhang der Textleiblichkeit.

Hohl und falsch ist die klassische Dichtung. Sie ist das Ende des Idealismus und der Wende Punkt vor dem vollen Leib. Klassik ist Rechtfertigung staatlicher Verbrechen. Klassik ist dem Leib ein Erbrechen. Klassik ist hohl und ein Attribut des staatlichen Geists. Klassik ist Impotenz und ihre geistige Grundlage ist eine EunuchenWeisheit. Klassik ist unzeitgemäß gespenstisch und vorbildlich hirnfrei leib- leid- und Schwanz-los -.- Klassik ist  n u r  falsch, staatsbürgerlich weinerlich SelbstMitleid. Klassik ist verlogene Bühnenwirklichkeit. Klassik ist heller nichtiger Schein und die damit bezahlte WarenWirklichkeit auf blankem Papier. WunschVersprechen. Klassik ist Werbung und schriftlich die Bewerbung um freien Beruf, Dienst am Staat. Sie ist insbesondere im Falle der Kunst und Weisheit eine Berufung zur fremdbegabten leidlichen Überheblichkeit. Von der Klassik sind die Gelehrten Schmarotzer also begeistert.

Die geniale Umleitung zur Leibeigenschaft wird von den Beamten Lumpen mitleidig belächelt und hilflos verhasst.

Die moderne Dichtung ist überwiegend die einer falschen männlichen Leiblichkeit, die sich [nur] selbst Gewalt antut. Damit ist sie auch eingebildete Schwangerschaft, Wohlsein auf KrankenSchein: die vollkräftige Schreber'sche Mondscheinseligkeit. Die mattere 'Seligkeit' ist die, die sich ein Werk als Kind einbildet, DenkWürde der Fruchtbarkeit. Im Zarathustra ist die Kinderseligkeit, Werkfrömmigkeit auch nur ein ...? verkehrter FrageHaken der gelehrt deutenden Leserblödheit!

Das muss man nicht verstehen. Lesen genügt, schon oder vielleicht. Da dreht sich der Geist einfach zurecht. Man kann sich da beidrehen und wenden bis man dahinfliegt, wo einem der Verstand am Leib vergeht oder wenigstens kopfuntersteht. Soll sich doch die Welt richtig hindrehen zum wirbelnden Tanz und wirren Gesang und in Gedanken auffliegen oder wenigstens -laufen. Wir laufen auch gern dagegen an und rücklings auf die andere wollüstig auf.

Volkes Begeisterung

Ein Verdichten Drehen SichKrümmen Wenden erfordert der Begriff vom lebendigen Leib [über das Wort 'Begriff' muss man auch noch stolpern und steigen]. Von einem Leib, der dem Hirn einfach eingeht, sind wir allerdings noch weit entfernt. Die tote Körperlichkeit stellt sich anders dar. Die verdreht sich, kommt zur Wende und wird - kristallene - lupenreiner begrifflicher Schwachsinn ist das - Klarheit Kläre leere hohle klassische Dichtung. Der Körper stellt sich [uns darin] falsch dar und wird am Ende ein Bild der Lüge. Will man den VolksLeib fassen, so muss man die leiblichen WirkZusammenhänge schon wissen. Man drehe und wende einfach alle falsche Realität noch einmal und zu ihm hin. Den Staat aber fasst man so nicht, er hat keine andere 'Wirklichkeit', er ist so real wie die Ware im Schein der Werbung. Werbung ist trivial: klassische Dichtung als Konzentrat, Zwangsgedanken Weichgespülter. Der Staat ist im günstigsten Fall Geist des Volks, [Gespenst sich] und eigentlich aber auch im 'klaren' Geist, Recht und Gesetzt, noch ein unbegreiflicher Widerspruch und dem menschlichen Leib widerlich. Im Staat funktioniert nur ein beruhigter Rest von VolksSeligkeit. Der Staat will immer das Ende des Volksleibes sein. Das ist die Trennung des eingebildeten Subjektes vom Körper im hohlen Geist. Der Körper muss dafür taub und lahm sachlich hingerichtet der Leib zum Schlachten sein. Das ist die grausame Lust unterm FadenSchein von Geist Gott Gerechtigkeit: parasitäre Spinnerei. Das ist die allein sich nur kreuzweis befleckende Wollust der Großkarierten von uns allen mühsam Betragenen Bunten Belumpten.

Da folg mir doch einer. Ich seh' die Geister wie gerufen - und schneller noch - alle verschwinden. Packt euch, hässliches LumpenGesindel, Politiker, und ein den Betrug nach Wahl, nehmt den Schweiß unser, der er ist sauer, Arbeitsentgelt, schickt euch ins Stoff- Kinder- Huren- Gnaden- Pensionslos.

Übrigens: ist des ganze EheElend nur staatlich verordnete Not und die AusSteuer auch nur ein Opfer des allerletzten Restes an Leiblichkeit. Am Ende holt sich der BundesGeier die Nieren und die GebärFreude, das KleinHirn und die Herzlichkeit auch, und eines uns R  R goldigen Eier.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Sysigkeit

Ich kandidiere für die Ewigkeit: treten sie ein in mein Reich.

Ich bin die Mitte und das Jetzt und Hier für alle Zeit. Ich bin die Ewigkeit. Ich bin allen gleich. Ich bin in mir und mit der Welt für immer 1. Ich bin die unendlose und jeden Geschmack noch verbrennende Sysikeit.

Ich karaMELIsiere. Ich bin nicht mehr sauer. Ich bin die bloße Süße in\der Wirklichkeit.

Ich protestiere gegen die Geburt und die dadurch bedingte Störung des ewigen Gleichgewichts. Ich wende ein: die heftigste Entschuldigung der Abtreibung. Die Abtreibung ist der Schluss der höchsten Einzigkeit. Sie ist des Menschen letzter Widerspruch gegen die eigene Widerlichkeit im Geist. Sie ist der Punkt hinter dem GottesWahn. Die Abtreibung ist die Antwort auf die idealistische Übertreibung, die im Begriff der 'Menschlichkeit' zum Ausdruck kommt. Menschlichkeit korrespondiert überdeutlich mit der Möglichkeit der Abtreibung der gesamten Menschheit. Menschlichkeit gehört notwendig zum Bau und zum Einsatz von MassenvernichtungsWaffen. Und so gehört allgemeiner gelehrter Schwachsinn mit der Analyse der menschlichen Kommunikation zu der ihr beigefügten Wissenschaft von der Möglichkeit ihrer grenzenlosen Ausweitung. Allgemein menschlich ist die Mitteilung von Sinnlosigkeiten und die Endlösung aller Fragen.

Rubikon

Sieg oder Untergang oder beides, reiner Leib in herrlicher Unreinheit. Die UnReinheit ist rein eine des Geistes. Wir spielen mit den Resten des Leibs und überantworten den viehischen Dreck einfach dem Jenseits. 'Gott ist ein Schwein*': das ist Grundbedingung leiblichen Glücks. Das Glück als Ergebnis dieser Einsicht ist Folge einfacher Schreibarbeit.  

Ich protestiere gegen die Kunst. Sie braucht den Reichtum der Erde, ihr Gold - tauscht sie ein gegen lebendiges Fleisch.

Ich kandidiere für des Lebens Mitte, die ewig Süße, die in uns bleibt.

Sie sind die Süße, die ewige Süßigkeit, die das Leben in jedem Menschen jedeR!zeugt.

Die Wandlungen des italienischen 'weiß' beruhen auf einem Missverständnis der arabischen 'Süße'. Die Süße ist nicht die 'Kleine' und schmeckt weder süß noch ohne Würze und - Schweiß. Der Kandidat steht also jetzt nackt da und die Süße überzieht die geerntete Leblose, die abgetriebene Fruchtbarkeit. Da gegen predigt einer die ungehemmte Fortpflanzung und leckt sich schon die Lippen bei der Vorstellung der vielen Früchtchen der eigenen süßsauren üblen Hemmungslosigkeit.



* Brot muss wieder Fleisch werden. Das Fleisch aber ist eins und gleich und lässt sich nicht wirklich teilen. Da vergeht das Tabu und schwindet die Peinlichkeit. Was dem Himmel bleibt, ist Fäulnis Chaos gelehrte Spekulation - Schmutz an der Seele und im Geist.

Montag, 15. Dezember 2014

Gott ist (bald) tot

Aphorismen kleine Texte fallen und gehen einem schnell ein. Sie kommen leicht und sind auch sehr leicht widerflüchtig. Sie bedrängen einen gelegegentwillentlich und sind zum Fest kaum zu halten.

Absolut widerlich ist hingegen die RomanSchreiberei, bei der ein krankhafter Lüger kranker Lügner ein großes Konstrukt behauptet, das doch nichts ist als sein KrebsGeschwür, das wächst und um das uns der schreibende SelbstHeiler Jammerer Heuler seine scheinbaren Gegenmittel als SinnReich entfaltet. Jeder Roman ist ein Betrug: aus einem üblen Loch Hinterlebendigkeit erzeugt er sich wie von selbst der ScheinLeib mit Geist Gott Autor Simpel aus eigener SchriftEiligkeit.

Der Autor ist ein ausschließlich in die eigene LügenWelt passender Schöpfer. Jeder Glaube ist einzig. Nur wenn wir glauben und uns dem GeistReich überlassen, wird aus einem Verlierer der Wirklichkeit eine Große Persönlichkeit und Autorität in anderen Worten: aus einem der gewalttätigen MannsWelt unterwürfig dienenden Krüppel und Idioten wird ein aus dem Jenseits wiedergeborenes Wesen, Heiligkeit in jeder Gestalt und Gott in jeder Fassung oder Erscheinung.

Eine Sammlung verwandelter Mythen vermischt mit kleinen Texten unter Sinnzwang: das gibt moderne Bildung und war schon das Alte Testament. Der ausgeprochene Sinn unter Zwang oder 'göttlicher' Eingebung muss nun aber wieder in die Mythen hineingedreht und mit ihnen verwandelt werden. Dann wird vielleicht schon was Rechtes noch schönes Echtes daraus.

Im Neue Testament sind die erzwungenen Sinnsprüche zu einem sinn\reichen und sinn/gebenden Roman verdichtet, dem nunatürlich widerleiblich der Wirklichkeitsbezug völlig fehlt. Roman erzeugt autoritären Wahn. Das gilt doch für jeden Roman seit seiner Findung in Griechenland. Im Roman entsteht eine oberflächliche Welt mit Warenzusammenhängen und Theateraffekten. Die Basis des Fiktiven ist - und das wird uns als unser 'Unbewusstes' hingestellt und den Dummen verkauft - eine Welt entstellter Mythen. Wenn man Ödipus jedoch zurechtdreht, vergeht nicht nur das angeblich Unbewusste voll und ganz, sondern auch Vernunft und Verstand als Basis des Wissen, an das wir glauben sollen, schwinden dahin. Gott und Autor werden klein unglaubwürdig menschlich und schwach ohnmächtig schlicht schlecht und müssen mit uns sachte aus Lebens Scheiden.

Leben ist mühsam und schön, Sterben schrecklich leicht. In der RomanWelt teilen sich die Gläubigen (Leser) diese Positionen säuberlich mit ihrem Gott (Autor). Des Lebens Müh wird zum schönen Traum und des Sterbens Geschreck ist göttlich erleichtert.

Der Protagonist der RomanWelt ist ein ZwischenWesen: des Autors Kind fängt mühevoll mit angeblichem Leid den Leser ein und lässt sich gelegentlich scheinbar für ihn kräutzigen. Ist das nicht ein Kreuz, wenn man mit seiner Arbeit ein ganzes Leben lang die verschriebenen Lügen anderer nur bezahlt? Romanträumerei versteckter Konsumhuren Zwang Sklaverei. Ich verschreib mich + mir lieber selber.

Jesus ist eine Romanfigur. Solche Erloeserfigürchen sind nicht echt. Ihre Finder Autoren Religionsgründer auch sind immer nur leibliche Krüppel im GeisterReich GiftZwerge, die in einer zerstörten Welt unter Hungernden Trostlosen Kranken und seelisch Abortierten natürlich zu Königen werden. Paulus war so eine Pestbeule, Epileptiker Nachgeburt irgendwo zwischen AusScheid und HungerLeid, Mohammed war genau so einwenigkleiner. Moses war keiner, er war noch nur richtig fingierter Held - nicht so kreuzmodern - und das Wissen um einen verdrehten Mythos mancheiner: Bildung ummein GeheimWissen ist das.

Gott ist schon ziemlich klein und recht und schlecht meine Schreibe.

Gott ist bald tot und ich hab ihn aus reiner Nachlässigkeit oder versehentlich halt 'ermordet' oder etwas versteckt da zwischen Hut und Boden in dunkler Sinnlichkeit - eine Erektion vielleicht?

Das LeserGetier im Sinngewirr verzeiht es mir - ganz ohne Zweifel.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Das Volk ...

... sondert sich jetzt vom Staat. Oder umgekehrt? Dann muss sich der König der Blinden wohl ein neues Rattenvolk suchen. Vorher aber: eine neue Rattenkönigin geht erwählen. Oder ist die Geschichte verkehrt? Ins eigen Dreckloch nach hinten schauen umhals verwirrt nun die abgerichterten ausgeführlichen LumpenHunde sind noch an der Leine und sollen doch bald schon die ganze Herrlichkeit los sein --- hat man so vernommen.

Die Reichen *** Autoren auf Zahl und schmutzgrauem papierenem Schein sind auf dem Weg in das vor Sehnsucht brennende UrlaubsExil. Ach!, und Oh!, sind das nicht die glückseligen Inseln?

Das Feuer hungert nach nassauer Nahrung trockenem Geist in dürrem Fleisch.

Das Meer dürstet es nach Ertrinken. Die Toten Hissen BeiGSchmack BlutFahnen.

Samstag, 13. Dezember 2014

Die Belumpten

Lumpen Lügner Schauspieler Harlekine pantomimikrige Beamte Phantome Persönlichkeiten Politiker. Wir leben in einer ScheinWelt und hinter der Maske unserer Führer ist ein unheimlich grausiges Schicksal unser unsichtbarer dauernder Begleiter. SchweineWelt Unanständiger. Das ist das Schauspiel im NeuReich: Mensch am Band der Freundschaft Brüderlichkeit und in der Fessel der Gleichheit lässt sich zerreißen von den eigenen Bedürfnissen. Parasiten Anführer Ausgelesener autoritäre Witzfiguren behaupten frech Heiler mit Gesunderer Körperteilen zu sein, fordern Blutspenden von Hungernden OrganOpfer der Hirnlosen Steuern gegen Dummheit Eintrittsgelder von Internierten Tantiemen für Lügen und ein EntgegenStimmen blökender Dankbarkeit.

Eitel stolzieren sie hin über ruhmes Gemäuer unsaller Gränzen. Hängt sie auf, die Großkarierten Belumpten, an ihren Zehen zehn Zähen Faden – Gesetzestexten! Federt mir die vom Sinn losen Genuss so schwer Beteeren. Hängt sie höher noch und lasst sie in der Zeit hernieder sinken fallen stürzen den tönernden Leib auf Geistes Flügeln \ lauterer Trümmer in Erde euch zu ehernen Füßen.

Holt euch der Mächtigen Zins nach kommender Reiche Fleisch. So oder ähnlich - jetzt oder gleich.

Was heute ausschaut wie ein kommendes Reich, ist nur ein HungerGeschwür. Fromme Lumpen sind alle Führer, winselnde Hündinnen.

Tiere ...

... seid ihr mir, die vorn und Hintern nicht zu Scheiden / in Bezug setzen können.

Die weiblichE Jakulation ...

... bleibt ein ungewisses Resultat der orgasmischen Empfindung oder Wollust bei der Frau. Spekuliert wird über die Folgen des Orgasmus beschränkt auf das körperliche Empfinden von Mann u n d Frau. Im Ergebnis wird die weibliche Position radikal korrigiert, indem von der leiblichen Selbstwahrnehmung des weiblichen Geschlechts die männliche Forderung abgenommen wird. Die weibliche Sicht wird von der überflüssigen männlichen Perspektive befreit. Die Überflüssigkeit ist verschwunden und an seine Stelle tritt als Transsudat ein leicht flüchtiger Erguss.

Der Untersuchungen haben m. E. folgende Mängel:
  • Einsammeln des Nektars mit chemischer Analyse und Vergleich mit den im männlichen Ejakulat zusammgeflossenen Absonderungen findet nicht statt.
  • Der Selbstwahrnehmung des Mannes bezüglich seines Wollustempfindens wird widersprochen. Die Männer unterscheiden offensichtlich gerne – auch laut dieser Untersuchung – zwischen einem vermüdenden ersättigenden zutrauenschaffenden (deutlicher: verblödenden und nichtigen) koitialen oder intravaginalen zurückgenommenN oder prostataischen Orgasmus und einem ungenügenden durch hohe Überspannung und starke Gewalt ausgelösten, der dann vom Ergebnis (des Gefühls des Zerreissens her) als stark mängelbehaftet beschrieben wird. Die vom Ergebnis des Befriedigungs-Vorgangs beurteilten unterschiedlichen Orgasmusreaktionen beim Mann werden verurteilt zu rein psychischen Folgen leiblicher Distanz. Große Distanz zeugt einen unbefriedigenden Orgasmus und große Nähe einen befriedigenden. Die leibliche Reaktion wird zur psychophysischen KörperFiktion. Leib aber ist Grundlage der (wirklich-weiblichen) Wahrnehmung und Körper nur eine wissenschaftliche (männliche) Fiktion. Sabine zur Nieden wirft das durcheinander und der koital nichtige Orgasmus des Mannes wird damit natürlich eins mit der (passiven! und wohl anorgasmischen) analen Befriedigung eines Schwulen.
  • Die männliche Position wird völlig beschränkt auf eine mehr oder weniger (nach der Distanz zum Körper des andern/Weiblichen bewertete) weibliche Befriedigungsganzheit. Zur körperlichen Einheit gehört nun die große Liebe und zur absoluten Distanz Hass und Gewalt. Der Ausschluss jeder leiblichen Veränderung und Empfindung erzeugt grundlose Affekte der Anziehung und der Abstoßung mit oberflächlichen sozialen Folgen. Aber wird nicht unter Berücksichtigung des Leiblichen erst aus dem nichtigen und dem mängelbehafteten männlichen Orgasmus durch eine Spiegelprojektion auf den weiblichen Leib im männlichen Geist (scheinbar also) der 'falsche' klitorale und 'richtige' vaginale erzeugt? Das ist ein grund- und leibloser Wunsch oberflächlich-körperlich und eine alles vereinfachende gerecht- und gleichmachende Annahme, dass weibliche Liebe alle erlöst vom männlichen Krieg. Tatsächlich ist doch die 'Liebe' Folge heimlich ersehnter Distanz und die Nähe wird durch Gewalt realisiert und verewigt geheiligt (zelebriert durch Vernähen mit 'Defloration', Erogenisierung der weiblichen Hülle mit scheinbarer Befreiung des Mannes zur alle und alles hin reißenden Masturbation).
  • Es gibt nicht eine mehr oder weniger vollkommene wollüstige Ganzheit für Mann u n d Weib. Wenn man aber von einer weiblichen Ganzheit, die lediglich in sich gespalten ist, ausgeht und von einem männlichen Sein, das vom WeiblichN teilweise gesondert und gerissen ist und am Weiblichen nur nichtig und für sich unvollständig, hat man damit nicht nur das männlich-patriarchale Denken überwunden, seinen falschen imaginären Grund übersprungen, sondern fällt aus allen modernen sozialen Zusammenhangslosigkeiten heraus und ist völlig frei vom ungenügenden wissenschaftlichen Denken. Der Mann, der das begreift, ist vollkommen isoliert, vereinsamt, einzig und allein. Für jede Frau ist er unsichtbar. Er lebt wie einsperrt im ei[nen]genen Leib. Er schwebt im Nichts jenseits von Raum und Zeit.

Die Dissertation ist von großer gedanklicher und sprachlicher Klarheit. Ausnahmslos alle Sachverhalte und Fakten werden erfasst. Die weibliche Position wird korrigiert richtig dargestellt. Die Äußerungen der Männer werden hingenommen und machen weitere Untersuchungen erforderlich. An Untersuchungen des Ejakulats ist gedacht. Über Untersuchungen der Orgasmusreaktionen unter unterschiedlichsten Bedingungen (auch mit Ausschluss des Bewussten) wird nicht gesprochen. Sie wären erforderlich.

Aber!

Kann sich irgendein Wissenschaftler wirklich damit noch befassen, wenn die Analysen und Messergebnisse alles aus den Angeln heben, aushebeln, was den modernen Menschen ausmacht, Wissenschaft als oberflächlich sichtbar wird, Geschichte und soziale Zusammenhänge als verkehrt im Begriff uns - dann erscheinen?

Stimme des Volkes

Staat Wissenschaft Geist Religion und Glaube Werbung in schönen Bildern für Waren Überflüssiges Übersinn: Utopie Wahn Sinn Idiotie: alles Schwachsinn und einerlei. Aber noch weit weit über dem Sinn – oder hinter dem Grund? - hört man ... schon den Rausch:  d a s  ist der lebendige Leib, der aus sich selber hervortreibt. Eiter trägt der kranke Körper dagegen in sich, träumt Geschwüre, die balde kommen: blutig Ende Wunde, ja! du bist 's, Stimme des Volks - dich hab ich vernommen.

Brenn doch, brenne, mein Fleisch!, EReGier! FAnal Qual Sieg und 'Heil mir!'.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Eure Zeit

Zeit hat man füreinander, nicht für sich. Keiner hat Zeit für mich. Seid ihr nicht? Was soll ich in ihr mich lang mitteilen. Mir bleibt nicht mehr. Schöner wär --- langes Schweigen gewesen. Schön ist das Ende, wenn auch keinem von euch etwas von mir bleibt. Ihr habt mitMenschen gefressen, sie euch einverleibt, kommuniziert. Keiner ist vergessen. Am Ende ist das Leben schön, wundert euch. Ihr sollt das Vergehen nicht sehn.

Recht und Gerechtigkeit ...

... haben ihren Anfang da, wo das Töten endet und das Hinrichten für ein massenhafte Schlachten der menschlichen Leiber beginnt.

Sie haben ihren Ausgang, wo das Leben aufhört für die beschissene grenzenlose Arbeitsteilung.

Ein absoluter Unsinn ist die folgende Gleichheit der Menschen. Das Männliche wird vom weiblichen Leib gerissen und heiliger Text. Der behauptet nun das Böse oder fordert boshafterweise eine Verstümmelung des weiblichen Leibs. Der leiblichen Ganzheit des Weiblichen wird die Sünde angedichtet.

Die Beschneidung der Frauen gibt dem Mann die Bosheit zurück. Mit dem so verstümmelten Leib verschwindet die 'Sünde' nicht, sie wechselt das Geschlecht. Ab dann hat der Mann sich die eigenen Sündchen jeden Tag zu verhüten.

Im Anfang lebt ein Teil der Menschheit in ewiger Seligkeit. Ein Teil will im Bewusstsein der Vergänglichkeit nur gleich wieder in die Erde hinein. Da ist noch der archaische Leib und keine oberflächliche Körperlichkeit. Die Sinnlichkeit ist noch Diesseits und im Paradies herrscht die Fühllosigkeit. Das ist der Unterschied von männlich und weiblich, aber nicht unser Begriff und ihr abstrakter nichtssagender oder dümmlich-dialektischer Gegensatz.

Ein Teil wollte immer nur Leben, ein Teil wollte das Sterben und tief in sich begraben sein. Das ist einfach nur menschlich und kein 'religiöses' Denken.

Religion ist erst die Folge von Krieg, Stadt und Staat, von Opfern und Schlachten. Wo Leben und Tod enden, beginnt das kranke Jenseits des UnVorstellbaren - rein männlichen Bewusstseins, das Reich von Recht und Gerechtigkeit. Den göttlichen Urheber dazu spar ich mir. Er ist unwesentlich.

'Das ist Recht und gerecht', schreit in Massen der Mann und richtet dem geheweiblichten Führer ein heißes BlutBad an.

Schrift verweigert sich Denken und die Wahrheit ist nicht einfach nieder zu schreiben: das menschlich-leibliche ergab sich aus einer in großer Not dem Tier der Herde aufgedrungenen Veränderung der GruppenZusammenhänge. Seligkeit und Bewusstsein: das ist im wirklichen Anfang reine Leiblichte, und etwas, das nichts zu tun hat mit 'Religion' und 'Glauben'. Der Mensch ist geschlechtlich uranfänglich ganz ungleich: weiblich ist reiner Wille zum Leben und männlich der Wille zum eigenen leiblichen Untergang.

Der Mann wird lebendig begraben, die Frau aber wird nach dem Tod ... zu Stein. Steinigung ist Eselei. Die Verwandlung in einen Stein war nicht Strafe, sondern Zeichen weiblicher Ewigkeit. Für die Geburt eines weiblichen Kindes ist ein Stein aufzurichten, für ein männliches wird ein Stein umgeworfen zur Grabplatte. Der Tod ist nur Abtreibung. Aus dem Gebärstein, dem Leib der Abtreibung wird in der griechischen Mythologie GottVater Zeus' ErsatzLeib.

Stonehenge ist eine Vergrößerung des weiblichen Leibs, aus dem zunehmend das Weibliche ausgeschieden wird als 'sündhaft'. 'Sündhaft' ist die Überdachung, die das Weibliche zum 'unbewussten' Baustein macht: 1-2-4.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Krankheiten

Eine Krankheit ist eine uralte allgemeine leibliche. Die hat nur ein ganz bestimmter Einziger.

Wir alle haben einen abstrakten Begriff von der Welt und nennen das Realität. Das ist die andere Krankheit. Damit erhält der Leib statt eines einfachen bunten Gewandes einen undurchdringlichen Schleier um sich, einen schwer durchschaubaren grauen äußeren Panzer. Der lässt sich nicht sprengen. Gerade aber die unüberwindliche Festigkeit zwingt Welt und Leib dazu, sich richtig in sich und sich gegeneinander zu drehen.

Was geschieht, wenn der kranke Geist sich in seinen Widersprüchen mit der leiblichen Krankheit paart? Es erlöst ihn der Leib und die befreite Seele, oder das gerichtete Hirn, hat plötzlich keinen Platz mehr in der Welt. Das macht ihm höchste PlatzAngst. Jetzt fliegt der Leib --- auseinander. Er löst sich -- auf. Dies schwere\Los er trägt einer - Freiheit in sich. Leib, öffne dich: geh aus mein Herz und such nicht nach Freud.

2017

2015 klopft der Hunger an die Tür * 2016 ist er hier * 2017 verschwindet das Gespenst der Demokratie

Vorspiel aus gelesenen Fetzen:

'Wo hin ist das para-lamentarischen Abgesindel gereis/zt?'

'Vielleicht nach Erland ins Asyl? gleich hinter Wien.'

'Vorwärts hinter höherigem VerSagen zum BuckelHeim ### im Reich der Belumpten hinüber die Schlachtplatten auf wieherndem Besenstiel.'

'Häutet die fetten Ratten, so sie langzahm noch sind und führerisch quiecken!'

Dienstag, 9. Dezember 2014

Rache ...

... wendet sich gegen sich selber und erlöst sich in Selbstmitleid. Selbstmitleid ist höchste gescheiterte Männlichkeit und eine absolut tödliche Krankheit (Krebs/Kafka). Der Wahn bricht ein in die Wirklichkeit. Selbsterkenntnis macht nicht gescheiter und B endet konsequent sich durch Selbstmord (Mainländer). Text ist ganzer Leib also mit falschem Kleid. Der männliche Körper ist nicht des Textes Gehalt, nicht sein Inhalt, ist sein Anhang oder seine bildhafte verlogene oberflächliche Öffentlichkeit. Er ist entstellter weiblicher Leib und die Selbsterkenntnis ist rein männlich, nur der Anfang vom Untergang, einzig und höchst gemein auch gefährlich.

Es gab nie ein Geburtstrauma. Nur in seiner Einbildung ist  G der rechte Mann ein unentbehrlicher Teil seiner Mutter. Mütterlichkeit: Einbildung wird Glaube. Und der Glaube verstümmelt nachträglich den ganzen weiblichen Leib, auch für die eingebildete Gleichheit von Menschen - und Geschlechtern.

Im Patriarchat wird der männliche Mangel verworfen nachträglich leibliches weibliches Leid.

Europa ist zerrissen. Hin ist das volle Weib. Mannstolle Unfruchtbarkeit verführt Krüppel zum Größenwahn fordernd Glauben für einen Kampf vorn an Mutters Leib und Krampf hinten am eigenen. Zwerge im Geist wollen zwangsweise konsummuniziert und gedankenlos ausgelesen sein. Europa ist darüber leider für immer verschieden.

Wenn man einen Text zerreißt, erhält man in einer Hälfte den ganzen männlichen Anteil daran, in der anderen Hälfte den beschnittenen verstümmelten auf das hündisch-sklavische Schöne niedlich Dämliche reduzierten weiblichen.

Auch der Gott der Rache stirbt einmal. Er endet im Nichts, wenn alles zerreißt, oder geht auf im Rauch beim Weltenbrand.

Vielleicht ruht euer Gott auch einmal sanft und selbst\vergessen von der Gier nach Geld in der totalen Unlesbarkeit oder gleichgültigen Langeweile. Autorität wächst mit Verkaufszahlen und der Glaube an den tollen Inhalt eines Werks erspart die Lesearbeit.

Montag, 8. Dezember 2014

Buße ...

... sollen Sie tun aneinander, die Mörder und Vergewaltiger, vergehen müssen sie sich noch an ihren Frauen und Kindern und Kindeskindern.

Krieg ...

... ist schon lange ausgemacht, muss nur noch mit einem Schauspiel geheiligt und gefeiert werden.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Der rechte und der linke König

Manchem hat das Alte Testament zu viel Dunkelheit, finstere Unerklärlichkeit. Das Neue erstrahlt ihm umso heller im reinen Licht. Das Alte ist halt gewachsener Leib. Das neue ist nur oberflächlicher leicht fasslicher höchst hohler Geist. Das Alte ist heilige Schrift, die sich selbst berichtet. Es ist MenschheitsGeschichte und erzählt des Lebens Wert. Das Neue ist nur eine Geschichte für den Augenblick, die endlose JetztZeit: TrivialLiteratur, gestohlene LeserLebensZeit, Leben aus zweiter Hand, TagTräumerei und verlorene Wirklichkeit. Das Neue ist nur Schriftstellerei, eine BildWelt im Text, Wahrheit des Wunsches Bewerbung von Waren Zeichen aus Zahl Wahnsinn in sinnloser Buchstäblichkeit.

Die Menschen sind kurzsichtig geworden vom Beschauen des Fernsten im Kleinen. Für die Wahrnehmung der Wirklichkeit brauchen die Esel und fehlgesichtigen Krüppel nun ElephantenOhren. Wozu sonst haben die Könige einen Esel als Führer nötig! Für Sieg mit SeelenHeil? Sieg Heil!

Zwei Könige sehen durch sichtig sich: selbst und Ich. Aber nur einer von ihnen ist ein Esel: das Ich. Z. versteckt sich geschwind hinter einem Busche von Schnurrbart.

Das AT ist dem Bewusstsein des gelehrten Esels eine Geschichte in Geschichtchen. Und das NT ist dieser Kurzsichtigkeit und FernsehSucht die reine Offenbarung. Da wurde aber dem romantischen Idealisten das AT zum harmlosen Vorspiel der im NT inszenierten schlimmen Lüge und Selbsttäuschung.

Was ist aus den Königen geworden? aus heiliger Schrift und nachfolgend dümmlich prophanem Roman? nur Selbsttäuschung und Betrug Selbstbewusstsein und SelbstVerlust Ich und verlorener Leib.

Ich ist die Gewalt des Mannes und der verlorene Leib ist das vergewaltigte Weib.

Adel und Bauer, Überheblichkeit des Geistes vs. Leibuneigentlichkeit Sklaverei.

Kristianist und Islamist erkennen nicht ihre Eselei. Beide verkennen sie den Leib. Für die einen ist er verloren, für die anderen verdorben. Rechts sind sie Vieh und links Hurerei.

Das also ist der 'Jude' im Jahr des Heiles Eins. Gott kommt zur Erde nieder und Geist könnte nun Hirn wieder sein. Das wär die Lösung gewesen. Aber leider ...

Warum erkennt der Krist nicht, dass sein Erlöser nichts ist als die zu sich befreite jüdische Leiblichkeit? Der Krist hängt den neuen Leib an sein Kreuz und macht aus der Erde Wirklichkeit erneut ein Gespenst. Jesus wurde also imaginärer 'Leib' und das Mittel des Verrats der Zukunft der Menschheit. Folgt daraus nicht schon, dass das Figürchen erfunden sein muss?

Und was flüstert einem Esel der Leib wohl zwischen die langen Ohren?: natürlich nichts sonst als Sinn gemischt mit Sinnlosigkeiten oder teuflische also halt einfach viehische Eseleien. Das ist die ganze Kristlichkeit.

Zwei Flamingo-Vögel, Pelikan und Phönix, NT und Koran, Alpa, zwei überflüssige Majestäten, ein Kapitelchen mit zwei Abschnitten, zwei vom Tod selbst nur wiederbelebte gezeugte Leichen, männlich überdrehte verspätet entstellte perverse Leiblichkeit.

Was unterscheidet noch Begierde und Begehren? Mann liebt mal die Kindheit, mal die Kindlichkeit.

Und ist am Ende nicht Zarathustra der Esel, der selbst König sein wollte? Aber ein Esel im Text wird gespiegelt in die Wirklichkeit nicht vernünftig, sondern einfach nur Leib! Nietzsche fällt also als Leib heraus aus dem Text. Leib als Leser, Leib als Schreiber und dazwischen? ein kräftiger Selbstwiderspruch. Der Witz ist höchste Bedingung leiblicher Freiheit.

Ich weiß, was Blödheit und Idiotie ist, wie also die beiden jüngeren Religionssysteme in sich wirken. Die Frage ist nicht, wie sie funktionieren und warum es sie gibt, sondern lediglich die, wie diese Krankheiten des Geistes zu kontrollieren sind und vor allem auch, wie halte ich sie mir vom freien Leib. Die Kristianislamie ist nicht einmal mehr kranker Geist. Eine beinahe geistlose Hirnfäule ist das.

Zwei mal männliche Falschheit ergibt tatsächlich - eine Hündin. Zum guten Ende muss man auch die noch erschlagen. Lest Nietzsche!

Samstag, 6. Dezember 2014

Jesus!

Moses ist ein Mythos, zusammengesetzt aus vielen Geschichten. Jesus kommt hingegen ganz schäbig daher aus einer einzigen Dichtung. Er ist der Held einer kleinen Geschichte, eine schlichte - Romanfigur ist er. Schon als Erfindung verkörpert er so alles Schlechte im Geist. Wie arm an Hirn muss der Mensch in der Mehrheit und Masse sein, wenn er dem geringsten Figürchen des windigsten Mythos, den heiligen Glauben leiht, dem leichtesten aller Gespenster und durchsichtigsten Geist und lumpigsten Gott also den Eintritt sicherlaubt in die wahre Welt und irdische Wirklichkeit!?

Jesus hat keinen richtigen Leib und er hängt ewig am falschen Kreuz im Orient. Er ist das ewig fehlende Glied zwischen totem Körper und leerem Geist. Mit eisernem Nageln und hölzernem Fluggerät kommt man nicht weit.

Die Brücke zwischen Hirn und Leib, Gegenwart und Vergangenheit, zeitlos, wird ein anderer sein.

Der fliegende Leib hängt okzidental weiter im Süden. Fröhlich muss Mann hängen hin(t)untR mituntR an fett R G Lassenheit.

Von der letzten Heimlichkeit

Alle sollen sich endlich frei machen von jeder Autorität und frei sich bekennen zum Leib Leben nackt und bloß tanzen und singen in der Öffentlichkeit. Die allgemeine Offenheit beraubt jeden der Möglichkeit gewalttätig zu sein, die Großen Mächtigen der Möglichkeit die Kleinen Bescheidenen für Raub und Krieg zu missbrauchen. Alle sollten hoffnungslos schamlos sein. Scham allein fördert und fordert Gewalt und Scham macht alle und alles verkehrt. Der öffentliche und so zugleich wirklich sinnlich geöffnete Leib entschlüsselt sich seinem Hirn und vermittelt der wahren Seele die wirkliche Welt.

RD will nicht aufgerissen sein.

Gering ist die Sorge der leiblich Schmächtigen und grenzenlos die Vorsorge der Unersättlichen für die Ewigkeit. Sinn ist Gewalt gegen Sinnlichkeit.

Die letzte Heimlichkeit, die sich selbst zerstört, ist endlich die des uneingeschränkt heimlichen Zugangs zu unser aller Zerstückelter Körper und Zertrümmerter Leben. Die absolute Ohnmacht und das Wissen zugleich um diese Ungewissheit und ihre neuen nackten Möglichkeiten verweisen uns auf den Leib als einzigen Grund unseres Seins und machen uns bescheiden und natürlich unschuldig rein.

Nur noch toter Körper und Scheiße verdichtet Sein in eins ist eine Folge der Vergeistigung. Geistreich sind Streit und Widerspruch: Dialektik: allgemein: Verblödung.

Schönheit (Dschamal) gehört notwendig zum Leib, der um den Wert der Reinlichkeit weiß. Ein Leib riecht, was recht ist. Euch kommen noch fremder Hunger zu EigenGerechtigkeit.

Was macht alle wirklich gleich?: das andere Kreuz. Von Angesicht zu Angesicht sind wir so doch offensichtlich ungleich und gelangweilt. Mann täuscht die Frau und sich in ihr und will dafür selbst auch betrogen sein. Zur Befreiung gehört final aber und seit jeher das aufrecht gehende Weib und der Mann als einfache Vielbeinigkeit - oder vielfacher Einbeiner. Der normale Verkehr ist nur eine verkehrte Verarschung: der Mann bestimmt endlich sich zum allgemein und für immer Verführten und AnGeführten. Der Mann ist ein falscher vom Leben und Weib nur betrogener Führer und scheitert an seiner koitalen Nichtigkeit. Der Koitus ist nur eine Idee Vorstellung Lüge und der Wille ein Grund nur dieses Selbstbetrugs und seiner Falschheit. Das Selbst im Bewusstsein ist nur der Geist, der immer betrogen sein will.

Das leibliche Kreuz des andern ist ein doppeltes. Der andere ist nicht nur der verkehrte, sondern auch von anderem Geschlecht.

Schwingt der Araber in dem Geschichtchen von Kafka nicht die Peitsche in verborgener Öffentlichkeit? Heimlich kann ihn jeder dabei beobachten. Weiß er darum? Schamlos sollte er sein und immer weiter sich veräußern - aber endlich unaufhörlich sich schreibend befriedigen - unheimlich will das Hirn ausgeworfen sein. Schakal ist nur ein Wort für die 'Ejakulation' des höchsten Sinns. Dafür bückt sich der Moslem - oder für einen Cent. Schakal ist das Geld auch, das der schmarotzende Araber allein noch erjagt. Ach wie Gold und gerne gehasst ist die offene jüdische Schönheit.

Kamele und Araber

Im Detail mag ich mich gelegentlich irren. Im Großen und Ganzen hab ich recht. Mein Recht hat nichts gemein mit Gesetz und Gerechtigkeit. Recht ist mir allein, was ich spür. Ich spür Nietzsches oder Kafkas leibliche Wahrheit und dichte besondere bildliche lebendige in mir wirkende Wirklichkeit. Sinn kann man nicht spüren. Bei der SinnSucht verpasst man die sinnliche Wirklichkeit. Gelehrte Wahrheit löst Sinne auf, abstrakte gegenständliche eigenständige Wirklichkeit ist lebensfeindlich, tötet den Leib, ist grundlos, Leere, Loch, fordert allgemeinen Sinn, verlangt nach unsinnigem Glauben, höherem Blödsinn. Nietzsche und Kafka sind reiner Leib, der 'höhere Blödsinn' ist nur\der frommer Sinnsucht der Deuter. Im richtigen Leben kommt nur der UnSinn weiter. Fürchtet (nicht) die gemeine Sinnlichkeit.

Was versteckt sich doch hinter JHWH? Was fehlt dem sinnsüchtigen Hirn des Mannes? Was ist der Geist und der beschnittene Leib? Warum ist die Spende des Mitleid aus geblutetem Fleisch? An welcher Geistes Krankheit ist das Kamel in der Wüste verendet? Was ist der männliche Samen doch? Nichts als Pisse Scheiße Schweiß und MonatsBlut und - weiblicher Flugsamen. Amen.

Was macht die Schakale zu Pumpen am Leib gelassen im Blut? Der Stift des Zeichners? Die Kunst? Der Text braucht keinen Autor, der Araber nicht den Islam, der Kristian nicht die Kirche, der Jude nicht seinen Gott.

Ein wunderbares Tier ist jeder Buchstabe in JHWH. Und wie die uns hassen und machen lassen!

Jeder verborgene ursprüngliche undeutliche Führer der Frühzeit ist - ein Weib, das sich nicht teilt. Der männliche 'Leib' ist nur ein falscher weiblicher der Mitteilung. Und jedes blutige Opfer ist die vom weibliche Leib gerissene Männlichkeit. Patriarchat, Reich der Zeichen, GeisterReich, Mann losgerissen von seinesgleichen, sich und der Welt, vom Weib verstümmelt zerrissen. Die vorgeschichtliche männliche Zerrissenheit wird unterzeichen menschlich allgemein. Das also ist menschliche Allgemeinheit und die Suche nach den menschlichen Wesen vergebens.

Der Mensch hat kein Wesen, kein göttliches, kein allgemeines. Er hat nur einen besonderten Leib.

Der Mensch ist gemein und gerissen. Die Witzigkeit erleichtert allen das Leid. Unsinn und Witz sich gebrochene Allgemeinheit. Von der viehischen Aggression, auch am Herdentier, bleibt dem verdrehten menschlichen Leib der Urhorde nur urmenschliche Lächerlichkeit. Der Mensch hat den vollkommenen Leib und der 'Geist' ist ihm unter. Hirn ist Seligkeit. Darum liegt er auch nicht in BlutLachen da nach viehischem Streit, sondern das Lachen liegt ihm im Blute.

Kemal ist die Schönheit, auch die des Verführten, und hat nichts mit der männlichen Lächerlichkeit zu tun. Das blutige Opfer ist ein Mittel seines 'Heils'. Das scheidet Witz von Lächerlichkeit. Der Lächerliche braucht ein 'Heil': den Rest 'Geist', der emporraucht aus blutleerem Leib. Ergebnis einer blöden Analyse wäre damit ein GHirn, das raucht, und ein Körper, weit aufgerissen für die dämliche Einsicht.

Tollwütig sind die Kamele geworden untergewand und schwul lang schon die verwanderten Araber.