Donnerstag, 25. September 2014

SprachRaum

Zwei Sprachen gibt es: eine leibliche bildhafte des Traums, die einer anderen dinglichen Wirklichkeit +++ die objektive der Schrift, rein sachlich rein äußerlich fremd und durchscheinend offensichtlich falsch wie Gott und Geist.

Wenn man im System gefangen ist, wird dann die Selbstwahrnehmung als bildhaft einfach fassbar? Die Erklärung genügt leider nicht. Man macht das Bild zum Schein, als ob da ein Unterschied wär. Wächst die Erkenntnis über sich hinaus in die Unterschiedslosigkeit? Der abstrakte Begriff überragt also der Dinge Wechselspiel als Geist und Lüge und allgemeine Verdummung. Der OpferRauch macht nicht satt. Er regt den Appetit nur für ein Mehr des Hungers an. Gott steigt herab aus dem Himmel und frisst die Menschen auf. Als großer Hunger wird er seine Kinder alle Gläubigen und Gewissenhaften des Geistes verzehren.

Zwei Räume gibt es: den unwirklichen des Realen und den wirklichen im Traum.

Die Vorsokratiker opferten den Geist wieder der Wirklichkeit und ihrem eigenen einzigartigen Leib allein. Das ergibt nicht unsere Realität. Das Atom der Griechen war eine witzige kleine Einheit. Unser Atom ist ein blödes RiesenTrum brüchiger Wirklichkeit. Und immer größer nur werden die Maschinen zur Erzeugung immer kleinerer feiner Brüche. Immer größer wird auch die eingebildete Menschlichkeit und immer weiter der Riss im männlichen Teil vom fremden Leib. Das ist reine Bewerbung von Waren. Die Gedanken der gewaltigen vorwissenschaftlichen Zeit waren wieder beim Leib, kehrten zurück zum Leben als Traum und zur bildhaften Einheit des Wirklichkeit.

Wenn für die Wissenschaftler die Welt nur noch Mathematik zu sein scheint, zweidimensional aus 1 und 1 und nichtigem Zwischenraum, dann werden sich ihnen bald Wirklichkeit und Welt neu hinwundern. Ihnen erscheint dann vielleicht ein 'zweiter' Raum, den sie nicht fassen können und sie wollen für eine neue Mathematik einen neuen Geist auch einen zweiten Gott und die eigene weiter scheinende unbegrenzte Blödheit. Nur der eigene Leib, der erscheint Ihnen weiterhin unbedeutend – und die traumhafte Wirklichkeit als Krebsgeschwür, das künftig 'noch besser' auszumerzen sein wird. Seht ihr denn nicht diese Schwangerschaft am ungenügenden Leib. Wo ist denn die unterdrückte Weiblichkeit? Ist es nicht höchste Zeit? für die Liebe zum Wissen, die euch unmöglich scheint? Was kann denn die Frau nicht schauen in ihrem 'beschränkten' Geist?: die männliche Blindheit vielleicht?

Die Vorstellung von Himmel und Hölle ist gar nicht so verkehrt. Unsere Welt hat eine unfruchtbare Blase auseinander gedrängt. Die Schwangerschaft hat sich aus der Blase heraus und zwischen ein unfruchtbares höheres EinGebilde und das erdige Fruchtbarkeit spendende EinGeweide gezwängt. Der Verzicht auf die Schwangerschaft ist der höhere Wille am Weib, der gelegentlich alles wieder wie auf ein Kommando harmonisch ineinander verschränkt zu einem einfachen ganzen Leib weit diesseits von Gut und Böse natürlich.

Mit dem Ersten lernt man gehen und sich verstehen. Das bin ich - nicht. Dazu gehört noch menschliche Überzeugung und fremder Idealismus. Mit dem Zweiten lernt man tanzen sich verstellen und drehen frei von Willen und Geist sein. Darin freie ich euch. Im künftigen Dritten teil ich mich freisprechend mit und lesesprechsüchtig übergebe ich mich der hungerlustigen Erdinnerungen Milchnisse und enthebe mich überzeit und allerraum. Im Flug entnehme ich euch der Erde Leib. Da hab ich aus reiner Verlegenheit eine neue BildWelt gezeugt. Auf die Erde nieder werden Pflanzen gehen und sich fortflechten quer gegen ruber Schweller. Das wird eine weitere Welt als Versprecher bis ich todmüde bin.

Es gibt genau so viele Geschlechter, wie es Universen gibt: exakt ZWEI - mit klitzekleinem Mittler. Die ganze Welt besteht aus GeisterBlase und zeugendem Leib.


Der Körperlichkeit muss das Geschlecht zugefügt werden für die Leiblichkeit. Das ist der Schritt hin zum Flugraum. Doch wie erhebt sich der Leib? Hier geht es nicht um das lächerliche jogische B Hüpfen. Die Buddhisten können nur 'Häschen' bespringen. Diese gefälschte Weiblichkeit trägt nicht weit.

Das Bagavadgita ist auch nur oberflächliche MaschinenHerrlichkeit. Kleiner Fallschirm männlicher Zwänge.