Mittwoch, 6. August 2014

Heil

Ärzte betrachten einen Zustand des Körpers, sie sehen den Tod im Menschen und seine Leiche voraus. Das ist Diagnose. Hülle und Funktion erkennen sie, schreiten fort von äußerem Sein zu Sein, vom Unsinn zum Schein. Sie fassen nicht die Bewegung und in ihr sich und haben kein Geschlecht. Für sie sind Menschen Maschinen mit TriebFedern, von Ursachen gespannt. Da ist der Leib notwendig Krankheit. Sie bekämpfen die Krankheit mit Zerlegung der Maschine, Analyse, Zersetzung. Sie denken sie vorsichher. Sie bedeuten sie sich unter dem DoktorHut statt nackt und bloß Leib für Leib arbeiten zu lassen. Die leibliche Wirklichkeit wird nicht zugelassen. Sie stürzen sich auf die von ihnen Gekränkten wie die Schakale auf die faulen Kadaver der Araber. Geist stinkt und Gott ist verendet. Faulheit zieht das Aas passend an. Krankheit ist eine gezielte Fehldeutung und ihre Behandlung ist wieder Krankheit, Verschlimmerung, Be- und Umschreibung, Fehler, EmpFehlungen, Missbrauch. Vergewaltigung. Behandlung ist aller Opfern und der Krankheit Anfang. Krankheiten sind ärztliche Erfindungen. Die einzige Seuche ist die moderne Medizin. Die Einbildung der Ärzte bedarf allein der Besserung und verdient eine grobe Beschneidung durch Gesundheit. Treiben wir ihr die ErbSünde aus. Erbe, Erbschaft wie Vererbung, ist der kranken Heiler Wesen im UnHeil. Diese Sünde nimmt ihnen das Geschlecht. Körper vermengen sich sinnig nun tauschen sich innig aus. Transsubstanz in Transplantagen der Sünde sind alle Opfer gleich gegen das andere Geschlecht. Ärzte befriedigen wie Priester am vergewaltigten reinen Leib nur ihr eigenes höchstes Heil wollustiger Krankheit.

Was ist ein Päderast? Einer der die Unbefangenheit und Unschuld der Kinder als natürlichen Fehler sieht. Er heilt die Krankheit seiner Kindheit, das Erwachsen. Ihm wurde auch die Befriedigung als Heilmittel gegen die schwule Langeweile und Gleichgültigkeit beigebracht. Leibliches Leid ringt mit Gefühllosigkeit im Wechsel der Generationen in Großer kastrierter Männer Welt.

Der rechte Mann aber will verstümmelt sein und lässt es sich nicht verbergen.

Ein Schwuler zieht also vom Körper das Geschlecht ab. Alle Heiler Befreier Erlöser sind schwul. Dem Schein fehlt die Dynamik des Leibs. Der Heiler ruht in sich und brennt für das KrankSein. Er zieht die Krankheit (sich) an. Autorität zeigt uns mit ihrem wallenden reichen Gewand und dem LoderMützchen, rot und heiß, ihr Bild von vergangenen Fieber. Sie haben die strahlende Schwärze erfunden.

Gewalt ist die Not der Lust am andern. Sie ist eine NotWendigkeit der verkehrten Lust. Die perverse Befriedigung ist Gegenstand der Betrachtung. Die reine Begierde will keiner wahrhaben und so wird die Gewalt auch vergessen. Am Opfer wird höchste Wollust Wirklichkeit. Opfer Gewalt und Wollust will keiner sehen. Scham trifft Pein. 

Vergessen Langeweile Sucht nach Gefühl im andern Prolaktinüberschuss tiefer Schlaf Entspannung Taubheit Alltag Ehe Ruhe koitale Pflicht Langeweile.

Wir wollen aber den Schmerz das Prostaglandin ans mächtige leibliche Kreuz gehängt sein.

Uns ist Folter und Entstellung und offene Nacktheit lieber als das erlaubte Verbergen der Harmlosigkeit des Geschlechtsverkehrs. Gewalt und Wollust an sich befreit von der Sklaverei. Der Leib will die Arbeit an sich, die Arbeit für andere ist Zucht von Tauben allgemeiner Taubheit. Wir wollen keine friedliche Gemeinschaft gesellschaftlich Sein. Gesellschaft Gemeinschaft Einschlag von Tauben raus und rein sinnlos S(ch)ein. 

Wir wollen nicht das Mäntelchen des Daheim das kleine geheime geschlechtliche ZuFriedenSeins den Beitod: des Schlafes Schwesterlein.

Wir werden überwacht nackt gemacht für die Arbeit, Sinn für andere, geraubte entfremdete Sinnlichkeit. Den, der sich nackt macht und selber freit, sperrt man ein. Zwang zur Arbeit.

Leiblich sein Arbeit aneignen wenig und nur für sich arbeiten. Waffen tragen notwendig gewappnet sein gegen den Raub durch die Schwachen, die der Gesellschaft bedürftig sind. Die MaschinenHörigen Kranken seelischen Krüppel lieben die scheinbar harmlose Gemeinheit brave Einfachheit das EinVerständnis. Der richtige Mann ist ein leiblicher Krüppel, des sich mit einem Knüppel von der Behinderung der ihm gleichen befreit. Knüppel und Totschlag fördern das Muskelwachstum und verhelfen dem Mann so zum AufrechtSein. Krieg ist unmännlich und schwächt den Leib, ist gemeinschaftliche maschinenmäßige Hinwendung an das weibliche Geschlecht, Verweiblichung durch Fernwaffen. Krieg führt erst zum Verlust jeder Männlichkeit und anschließend zum Frieden oder zum freundlichen Verkehr mit dem Weib: Kastration ist das: der Mann als innerer nichtiger Teil des schon ganzen Weibs. Überflüssig in Krieg und Frieden ist der Mann in seiner unvollkommenen leiblichen einzigartigen Gewalttätigkeit.

Das Produkt der eigenen Arbeit soll mann behalten. Fleisch muss mann rauben.

Nur das ist eine rechte Vergewaltigung: das eigene Blut und der Schweiß muss hinrinnen über das Opfer des eigenen Leibs. Mann soll sich nicht die Langeweile und Taubheit holen am andern Geschlecht, sondern sich an seiner Gleichgültigkeit überwinden. Ungleich ist Männlichkeit allein und einzig gültig.  

Unter Gleichen schwul und in der Mission nächster Generation Päderast. Der allmächtige Geist ist so faul, bequem und verdorben, liederlich widerlich. Sein Gestank will in Erbrochenem, Kot und Ejakulat, Schweiß Urin Tränen, sich von sich befreien und verkündet sein. Trauriges SchwulenHeil. Erlösende VergewaltigungsSeligkeit!

Wie nennt das heilende Gesindel Menschen, die nie krank werden?: Anarchisten. Wie nennt es den Menschen der weiß, was Krankheit wirklich ist?: Verbrecher - Terrorist.

Unmännlich nackt gemacht werden Schwule von Schwulen nur überwacht. Nackt und frei macht sich der Mann ungleich leiblich muskelbemustert gültig. Schamhaft ist der Schwule und ergeben der Allgemeinheit friedlich geborgen im Weiblichen, der richtige Mann hingegen ist schamlos und gewalttätig gegen jeden Leib und lässt sich gern jagen, zerreißt sich am andern stützt sich auf die Waffe Krücke für den blutenden eigenen Leib.

Die Überwachung ist eine Funktion des weiblichen Genitales. Bisher nicht richtig gemessen, nur beschrieben im ProlaktinÜberschuss.

Ein mächtiges Weib verbreitet außer sich in scheinbarer Schönheit Falschheit und eheliche Blödheit für alle späht uns aus sperrt uns ein oder liegt sicher daheim und will natürlich fett breit versorgt und nur ehrlich arschgefickt sein. Befreit sie von der Geschlechtslosigkeit. Bringt die ausgelaufenen Englein um - euren Verstand und schickt sie heim.

Fürchtet euch vor der großen Gesundheit des Leibs, die den Heilsbringer frisst. Hör mein Gott mich stöhnen! Erbarme dich! Ich schrei in dir aus tiefer Lust rotz dich mich aus.

Das Blut des toten Kamels liegt schon in Lachen da. Gerissen und unwiederauferstehlich bereit ist dieser Leichnam: vollkommene dreibeinige Ganzheit: Gott/Fotze/Weib.