Samstag, 16. August 2014

Geteilter und mitgeteilter Orgasmus

Für die SexualWissenschaft gibt es einen SexualTrieb, der nichts ist, als das körperliche Bedürfnis nach Befriedigung durch einen Orgasmus. Der direkte Weg zum ewigen Frieden wird angeblich nur etwas modifiziert gelegentlich durch gesellschaftliche Konvention verhandelt. Alles ist bewusst oder dem Bewusstsein zugänglich. Das Unerklärliche ist dem Gewissenhaftler das noch nicht Geklärte. Für das Unerklärliche gibt es das Unbewusste als Begriff und Transportmittel und die Ärzte, die es in unglaublich witzigen geistbereicherten Wendungen dem Glauben an das Bewusstsein zu unterstellen suchen. Das Unbewusste ist: eine ärztliche Unterstellung. Die Unterstellung oder Umstellung erklärt, aber macht doch nichts.  M e i n  Bewusstsein ist das Unbewusste des andern. Beides für sich ist unfassbar und also streiten sich Arzt und Patient um Tugend und Untugend, das rechte Maß und die falsche Beschränktheit. * Zur einfachen Erlösung durch den 'simplen' Orgasmus gehört notwendig der ‚Große Geist‘. Der große Geist der von sich als reich und mächtig Gefassten. In ihrem Sinn müssen ständig Heiler die Handlungen des armen unmächtigen KleinGeists mit Erklärung korrigieren beschränken. Leib beschränkt auf Waren durch Sinn losen Geplappers. Aussichtslos der Zukunft. Der leibeigene KleinGeist will partout nicht diesen einen einzig sinngegebenden Orgasmus, weil ihm die Verhältnisse so nicht passen oder er will mit ihm die Verhältnisse ändern. Er will nicht dafür arbeiten. Er will die leibliche Wirklichkeit Leibeigenheit und soll zur unbewussten Wendung der bewussten Lüge gezwungen werden. Spürt er nur den bewussten Betrug, nennt man das neurotisch. Handelt er dem bewussten Gebot zuwider, nennt man das paranoid und - schert er gar aus in die leibliche Wirklichkeit und lebt ihr gemäß, dann gilt er als Schizo unbelehrbar: Aussteiger. Den Neurotiker und Paranoiden kann man durch geschickten Widerspruch zur bewussten Falschheit bekehren. Der Schizo ist verloren, er kennt den Weg. DAO braucht nicht den KehrBesen Weg weisend den großen Verkehr Umkehr zu bewusstem Verstand und gesellschaftliche Bestimmung. * Dem Geist (oder 'Gott') entgeht die irdische Wirklichkeit, weil er an ihrer Oberfläche gefangen bleibt, steht in der Welt der Zeichen - geschrieben ist es. Schein schält sich überhellt aus Schein, Wert aus kleinen und großen Scheinen. Der eine Gott mit seiner einzigen erdfernen Göttlichkeit gehört zum Schein der WarenWelt und ist eine Rechtfertigung des TauschHandels. Ihn hält der Glaube an die Absolution der Arbeit vom Produkt. Er ist die Maßlosigkeit zum alles beschränkenden Maß oder Geld wert. Gebet die Hände zusammen zum Fass als Zeichen vorweggenommener Dankbarkeit. DrecksSchreibArbeit! Wehrt euch gegen meinen Leib mit der kosmetischen Richtung Maske Schönheit der Dinge an sich. Gott bleibt das Übel der Zahl auch in einer Übersteigerung der Schuld. Die Mehrheit der Genormten zahlt den Betrug am eigenen Leib: glaubt und arbeitet für die GewaltTrächtigen: Nehmer der Arbeit Geber für Hunger und Not Lassen sein selig sein lieber noch tot. * Wieso leb ich noch!? * Aber der Orgasmus ist zweierlei, und man kann das leiblich drehen und wenden, bis sich der Geist der Wirklichkeit übergibt und verscheidet. Der Geist ist ein unechter LügenSinn, der uns betrügt um das Zweierlei. Gott ist ein Kondom, das die Seele - vom Leib bestimmtes Denken und Hirn - von der Wirklichkeit scheidet. Das leibbezogene Denken fällt schwer in der Welt der Waren und Zeichen. Es erspart schwer den Glauben an ein Unbewusstes und den endlos umherschweifenden Geist und die Mühen einer Konstruktion der Welt in simpler funktionaler Einfachheit. Religion. Die simple bewusste Funktion führt zu unendlicher Arbeit und Sklaverei. Der Leib und seine Organe als Maß der Dinge erlauben der Seele dem Hirn den anderen Zugriff auf die Welt diesseits der Waren und Zeichen. * Die Seligkeit des Menschen, sein um die Wirklichkeit gezogenes Denken an sich, beruht auf einer Wendung weg vom HerdenTier in einer großen Not. Das macht unser NachDenken aus und es kompliziert genug. Das Bewusstsein führt weiter weg davon noch und ist eine unnötige ergänzende Verstellung Verführung ganz hinein in die Welt der Zeichen. Zum Bewusstsein gehört eine funktionale Simplifizierung, die der Wirklichkeit nie entspricht. Künstliche Haut über Allem, die weinig nachgibt. Mit der Einfachheit der oberflächlichen Körpergemeinheit, die zum übelsten Ende hin eine rein mathematische ist, wird die Wirklichkeit überspannt. Wenn die liebe weite hauchdünne reißt, kommt der IrrenArzt mit dem Flickzeug, dem gewollten versimpelten rechten Orgasmus. Da wären wir beim alles heil machenden Flicken durch das einfache Ficken. Leibliche Wahrheit und Wirklichkeit sind verbotener Rest, unheimlich schön oder heimlich grässlich. Kein Grund zum Ausscheiden. Kein Grund sich vom überheblichen Selbst morden zu lassen. * Was macht die Zweiteilung des Orgasmus, die die Frauen so schwer begreifen, aus. Die Frau ist trotz ihrer Ganzheit gespalten und verdreht. Gegen den UrHerd. Als ‚Unbewusstes‘ steht heute der Mann hinter ihr. Eindeutig mit einer verlogenen orgiastischen koitalen Einfachheit. Das ist wirklich schwer begreifbar: sie hat die orgiastische Ganzheit der leiblichen Fülle (die fette Befriedigung) und Füllung/ErFüllung (Schwangerschaft) und ergänzend die scheinorgiastatische Nichtigkeit des Mannes vorsichtig in sich oder hinten verborgen an ihr. Sie spritz ihn sich raus. Das ist nicht beider Nichtigkeit in der faden Suppe seines Lebens. Die männliche Ergänzung ist für sie schlicht einfach und - unnötig. Der Mann hat eine scheinbare ewig nur abgeleitete Ganzheit Unvollkommenheit, mit der er am Weibchen hängt. Zwischen ihren Schenkeln hat der Penis seine Wurzeln. Seine Beschneidung der Wurzel beraubt die Frau der männlichen Lächerlichkeit. Ihre Zipfel sind sein Sinn seine Zonen. Seine Beschneidung ist der Männer Sinn Los und Frauen Freude. Ihre Beschneidung verkehrt sie zu seiner Langeweile. Der Mann beschneidet sich, weil ihm ihr Verstand nicht reicht: aus den Waren werden damit die reinen Zeichen ohne Grund und Boden. Die große Not hatte die tierische Ableitung des männlichen Genitales in einen absoluten Mangel verwandelt. Aus dem Mangel wird durch die große Beschneidung der Frau zunächst leere Vernunft und durch die kleine des Mannes blöder Verstand, der Wurzeln ziehen möchte aus abgeschnittenen Leben. Mühen eines hungernden Tiers Verenden Beschneidung der Vorhaut Nichts weiter Vereinigung: ehelicher Verkehr Pflicht Glaube als Höchstes der Gefühle. Koitale finale bewusste Verwendung des männlichen Lochs. Die Ganzheit wurde leiblich vom Weib entfernt oder gerissen: in eine rein geistige männlich verkehrte vaginale Hohlheit hinein. Klitorale Zwangsermangelung, die sich ewig vergeblich müht um schwachen männlichen Sinn. Das ewige Mühen wird in der Welt der Zeichen Grund der Bewusstheit und Wille zur Arbeit falsche Begründung und eingebildeter Grund allgemeiner Lohnsklaverei. Orgasmus als Lohn der Arbeit mit Wille und Bewusstsein. Welt EinBildung Mensch ein Bild ein Tier. * Nur gegen Zeichen und Bewusstheit ist die Wahrheit zu Bkennen. Das 'Unbewusste' ist eine bewusste Korrektur des Sinns los oder sinnvoll Spiel mit Wort und Begreifen und macht die Sache nicht besser. Mein Unbewusstes ist leiblich nur fassbar. * Übrigens: ich habe keinen Vorrang oder Vorzug der Masturbation vor dem Koitus gefunden oder erfunden, sondern behaupte für mich fest nur einen anderen Umgang mit beidem. Den Koitus muss das Weibchen kontrollieren und die Masturbation gegen sich der Mann für ein eigenes mühsames Streben nach Ganzheit im Sinne von Ergänzung. Der Orgasmus des Weibes ist beliebig und Folge von fehlender Not. Der Orgasmus des Mannes ist notwendend, verdammte Leere und über-über-überflüssig wie - SchreibArbeit.