Ich bin nicht, ich werde nie sein, ich wurde und werde nicht wiedergeboren. Mein Schreiben ist mein Erlöschen und schiebt es nicht auf. Ich erlöse nicht und nehme niemandem Sein oder Nicht-Sein. Ich nehme nicht mit. Ich suche nicht mich. Ich trete ab für die Wirklichkeit im andern. Ich suche nicht das andere Ufer oder die Ferne: da bin ich auch nicht. Ich wär nur gern ein anderer und in der Wirklichkeit: ganzer menschlicher Leib oder Wurm.
Die Schrift ist die eine große letzte Blüte am sterbenden Leib. Die anderen Tausend waren kleine Blüten der Mitteilung, des Stückhaften am andern. Die große Blüte fasst zusammen und löst ab. Der Leib aus Leibern geht in die Erde ein.
Es gibt die Realität der Waren für die Unterbelichteten (Unerleuchteten?), das Nichts oder den Sinn der Betrüger - und endlich auch noch die ganz andere Wirklichkeit der Erde. Die andere Wirklichkeit fällt auseinander in eine höhere tierische und eine niedere ganze leiblich menschliche. Das Tier ist nur ein Bild und die wirkliche Menschlichkeit weiblich. In der wirklichen Menschlichkeit steckt eine Liebe zum Wissen und im Bild das ungewusst Männliche.
Ein Ende des Schreibens werde ich natürlich sein und gerne Wurmfraß.