Insekten und andere kleine Tierchen, Mikroorganismen, Bakterien Pilze holen sich den weiblichen Nektar und machen herrlich duftenden nahrhaften Honig daraus. Aus Lachen Vergessen fliegen Saftpfützen und ihr Duft manchmal alleine fort.
Die Genitale von Mann und Frau entwickeln sich aus einander? Das des Mannes aus dem der Frau heraus und hin zu einer Homologie oder unnötigen Zurückhaltung und dummen falschen Gerechtigkeit. Es gibt dazu eine oberflächliche Analogie im Begriff des Orgasmus, der in der umstrittenen Einheitlichkeit nur ein falscher für die wirkliche weibliche Wollust ist. Der Wollust fehlt am Mann ein Teil des ganzen Leibs: der Teil, der Nachkommen schafft.
Der Same ist in leiblicher und körperlicher Betrachtung eine unsichtbare unbedeutsame Kleinigkeit. Von ihm her kann man nicht auf die Art der Befriedigung schließen. Wollust ist Erfüllung für die Frau und mit Hass Neid und Verzweiflung erfüllt für den Mann. Und das soll e i n Orgasmus sein!? Der gemeinsame Besamungsvorgang ist nur eine Folge des leiblich-weiblichen und gesellschaftlichen Überflusses, ein UnSinn mit gravierenden üblen Folgen.
Ein Mann hat mangels Fett weniger Arsch und Brust als das Weib und mangels Originalität ein weniger differenziertes oder weniger verschachtelt gebautes Genitale. Mann macht nun einen Unterschied des Denkens daraus und hat doch nur den einen leiblichen Mangel in Hirn. Alle Gehirne haben allein den einen Mangel der sexuellen Differenz an sich, der Mehrung Spaltung Teilung. Unterschiede in Größe Gewicht und Form sind gewollt Gewalt, aber nicht von Bedeutung. Die Hirne gleichen sich, Unterleib mit Genitale ist eins und die Körper dazwischen verschieden. Einheit - falsche Entsprechungen - Gleichheit.
Der Same ist in leiblicher und körperlicher Betrachtung eine unsichtbare unbedeutsame Kleinigkeit. Von ihm her kann man nicht auf die Art der Befriedigung schließen. Wollust ist Erfüllung für die Frau und mit Hass Neid und Verzweiflung erfüllt für den Mann. Und das soll e i n Orgasmus sein!? Der gemeinsame Besamungsvorgang ist nur eine Folge des leiblich-weiblichen und gesellschaftlichen Überflusses, ein UnSinn mit gravierenden üblen Folgen.
Ein Mann hat mangels Fett weniger Arsch und Brust als das Weib und mangels Originalität ein weniger differenziertes oder weniger verschachtelt gebautes Genitale. Mann macht nun einen Unterschied des Denkens daraus und hat doch nur den einen leiblichen Mangel in Hirn. Alle Gehirne haben allein den einen Mangel der sexuellen Differenz an sich, der Mehrung Spaltung Teilung. Unterschiede in Größe Gewicht und Form sind gewollt Gewalt, aber nicht von Bedeutung. Die Hirne gleichen sich, Unterleib mit Genitale ist eins und die Körper dazwischen verschieden. Einheit - falsche Entsprechungen - Gleichheit.
Meine Sicht der Dinge ist keine wissenschaftliche und ihre Wandlungen im Schreiben bezeugen nicht eine neue Realität, eine für eine andere, sondern sind mit ihr eine rein leibliche Wirklichkeit, innen und außen. Sie gehört einer Armut zu, die jeden Tag Hunger leidet. Die braucht keinen Gott keinen Geist. Die muss die Nachkommen der Reichen verschlingen und macht jeden Herrn Gott und Führer Mann mausetot.
Weiblich ist die Blüte, männlich ihr Auswurf.
Weiblich ist die Blüte, männlich ihr Auswurf.