Sonntag, 6. Juli 2014

Urheber und Anhang

Souverän immer bereit angepasst zwanghaft gelassen freundlich unausstehlich vorbildlich ernsthaft notwendig notdürftig überzeugt von sich und der Welt für die Arbeit das allgemeine breite öffentliche DaSein die bezahlte Unabhängigkeit die mit ZeitVerlust erkaufte Freiheit und die nicht unwesentliche Zugabe schöne Nebensache und den begehrten Reinfall vielleicht in der Erleuchtung einer MagerHure die unsterblich natürlich fruchtbar und furchtbar unreif sein muss. Die Welt der Waren und Werbung ist so lustig weiblich. Der Mann darin ist immer im Widerspruch mit ihr und sich und Maschine leblos so auch seine Frau als Objekt in ihrer ersten Halbzeit. Die zweite Halbzeit der Frau aber ist eine zweigeschlechtliche leiblich umfassend gerichtete Wirklichkeit. Erst zeichnet dann scheidet sie Lebendiges aus. Das gezüchtete Weibchen hat eine absolut schriftliche Natur. Es ist buchstäblich und unfasslich klein und rein. Mann ist in seinem IrrGlauben aus göttlichen Dreck gezeugt und muss verbrannt und im Jenseits nun diese kleinen Engelchen sein. Der Schöpfer ist ein einsamer Mann. Er geht in sein eingebildetes höheres Weiches ein. Die Wirklichkeit, der Tod und die Beerdigung sind ihm notwendig passend dazu ein Grund der harten finsteren Wirklichkeit. Doch mann wird nirgends erlöst. Die Erde ist nicht sein Paradies. Der Himmel ist nicht nur eingebildet rein weiblich. Er ist das Weib wirklich und leiblich wie auch die Erde. Mann er hält hier keine Heimstatt und drüben auch nie die erwünschte englische Jungfräulichkeit. Er dringt niemals lebendig in ein fernes Anderes ein. Sein Ärger zerreißt ihn darob. Immer bleibt er Autor nebenher und zurück als sündiger Zeuger von Zufällen aus der Tiefe Spalten. Seine Leiblichkeit bleibt mit BuchStaben behaftet. Gern wär er Meer dem RiesenWeib und weniger sich. Der den Text überschreitende und ihn verzehrende Leser aber ist er selbst nicht. Text und Schrift sind nur kleine Zipfel zwischen Wahrheit und Wirklichkeit. Der Schreiber er lebt nicht ihre fruchtsame Einheit. Ich bin in eurem Denken nicht gefangen Ihr seid in mir oder nicht wert zu sein. Der Mensch ist aus Fleisch und geht gelöst nur in Erde ein und auf. Der Text verfälscht die bild- und scheinbar traumhafte Wahrheit. Der Sinn erlischt mit dem Tod und der Leib ist ohne ihn endlich nur mehr der nährende Boden. Aus ihm tritt durch eine tiefe Furche das neue Leben hervor. In ihr steckt die unbegreifliche schreckliche männliche Übelkeit. Die Geburt eines Menschen daraus ist das Wunder der Abtreibung vollkommen und natürlich und selbstverständlich Eins ganz aus Weib. Maya ist nur männliche ScheinWirklichkeit. Schweinerei. An ihrer Oberfläche reichen die Schreiber falscher widerwärtiger Zeichen weiter was nicht zum ewigen wiedergebärenden Leib gehört. Das ist der Irrtum der Hindus der wie ein Keil selbst hinein getrieben werden muss in ihren GedankenBau der Sinne bzw. ihre autoritäre übermächtige Deutlichkeit. Jeder Autor muss sich einmal seiner männlichen Einfachheit BewusstSein entledigen. Weibliche Autorität hebt die männliche Lüge durch ein Selbstmissverständnis scheinbar auf. Sie wird Zeichenspeicher und tritt in ihn ein an sich und wieder neu aus ihm aus. Eine vergebliche SinnSuche in der Schrift vermehrt unablässig auch die BilderRätsel. Einem gerichteten Mann wird der Sinn nur vergeblicher Wunsch und Verzweiflung der Frau das Sinnliche zu/vielen Leben. Beides muss man nicht verstehen oder im wissenschaftlichen Missverstand aufeinander schmeißen sonst fällt man noch selbst herein auf den Glauben vor der kleinen schriftbildlichen Vergangenheit. Sie gedeiht zum Schein in SchmarotzerHirnen im ÜberschussReich absoluter Freiheit und unbestimmter entwendeter Menschlichkeit. Fäulnis und Faulheit ist der angebliche Trieb 'frei' und 'menschlich' endlich sind die männlichen Attribute aller hündischen MagerWeiber. Freien muss der selbstbewusste Parasit mächtige Mann sich am menschlich dumm-fröhlichen Anhang.