Mittwoch, 9. Juli 2014

Seele auf Wanderschaft

Während die Frau leiblich vernichtet vergewaltigt wird als wehr- und wertlos erachtet verachtet erscheint ihr ursprüngliches Wesen ihre der allgemeinen Not geschuldete weibliche Besonderheit der leiblichen Spaltung im Gegensatz der Dinge im Wert dem allgemeinen WarenGegensatz der WerteDifferenz. Ihre Spaltung versteckt sich im Geldcharakter der Dinge in der WarenSeligkeit und dem Lohn der fremden Arbeit die ihn als gemeinen Maßstab begründet. Das eine ist Maya und objektiv in jedem Sinn und das andere ist shakti und absolut ursprünglich weiblich: und beidem fehlt ganz einfach der wirkliche Leib. Das eine ist fantastisch real und das andere blöder Übersinn: wunde Wahrheit kommt daher mit zerrissenem Kleid. Zerbrochene Wirklichkeit.

Der Monotheismus braucht Grenzen. Der Hinduismus braucht die grenzenlose Unfreiheit: einen Himmel aus Waren und die absolute Macht des Goldes. Maya ist auch die religiöse Verlogenheit und shakti der Preis der Hungernden und Armen dafür. Vishnu ist nur der scheinbar ganz verlorene und eigentlich nur jedermann verbotene Leib sich verzehrenden Fleisches. Das Unbewusste ist nichts als die durch einen simplen Raub uns entwendete Wirklichkeit. Auch hier ist die letzte Wahrheit das Weibliche im engen Kasten für die Männer ist sie die Bombe die ihn mit seinesgleichen zerreißt. In den Kasten steckt fest die ganze Weiblichkeit. Für den Mann ist die Annäherung an die geborgene Wahrheit stets tödlich der Kasten Sarg LeichenKiste. Der Mann hat auch nur ein geborgtes Leben es erhält sich ihm in der Lüge das DaSein vergeht ihm im Sinn. Sinn ist das verdammte Sinn lose Weibliche und Lüge des Mannes Schein heilige Bestimmung.


Maya und Shakti sind durchaus nicht mehr als das. Zu Stein geworden nur darf die Begierde sein und ist eine Lüge und Falschheit im steinernen Bild ist der Leib zwar wieder sichtbar aber nicht frei. Zu Begierde Wollust und Weib Leib gehört der höchste Zwang. Leiblich tritt zur Freiheit in Stein die Askese hin die schöne Hohlheit des Geistes kommt uns in bunt bebildertem Blödsinn.


Diese so simple GedankenGeschicht so leichtfassbare religiöse Seichtheit begeistert im Westen doch nur Schmarotzer verheierte LuxusWeibchen gelehrte Beamte Menschen die der schlimmsten aller Drogen hilflos ergeben sind dem Wohlstand mit der bequemen fremd finanzierten Humanität und gestohlenen Freiheit. Sie alle leben vom Hunger der Welt und mögen von ihm auch bald einmal verschlungen sein.


Ewig dreht sich um sich der in die Not geborene Leib. Die Einzigkeit erkennt nur ihre Falschheit in der blöden Wiedergeburt und begreift weder sie noch sich. Geist - mehr Geist - Begeisterung: Mitgefühl hin reißend hin reisend zum fernöstlichen übersinnigen Sinnlichen in unserem begrifflich gesicherten Geist oder Schwachsinn.


Als die Frau erniedrigt wurde wurde zum Vieh ging die Not auf in Zwang und die Seele auf Wanderschaft. Immer kommt der Mann auf den Hund wenn er sich nicht erhebt über sich. Mühsam bewegt er sich fort auf den Hinterbeinen. Das sind absolut areligiöse unmächtig wahr Wirklichkeit nach sich ziehende Sprachgebilde in traumhafter Zeit.


Seele ist nichts als Fett Sorge um kommende Not. Fett ist hier und jetzt nur mehr ein Rest von alter Seligkeit im engen Paradies der Reichen. Fett aber will wieder Not und fett werden bald wieder die Weiber der Armen sein. Der Krieg holt sie her über den Hunger wird euch fressen und die Pest treibt den Rest von euch heim ins erstandene Paradies voller Werte. Vergeht also in eures Reiches Redlichkeit!


Der Wolf wurde Haustier und die Frau zur warengeilen mageren kleinen Dinglichkeit? Grund und Bestimmung sind Zucht. Zucht ist böser Zwang und erlösende Verwandlung zum lieben Krüppel. Der Mensch ist entartet von Natur aus und Zucht und Erbe verwandeln den Mangel in Sinn. Nichts sonst ist dieser heilige Sinn. Zucht und Erbe in jedem Sinn sind unsere moderne gemeine Verrücktheit.


Das sind die vier Beine der Männlichkeit: Krücke Peitsche Zepter und Wanderstab. Zusammengenommen erzeugen sie das Kreuz des gebrochenen Mannes am Rad: das Hakenkreuz: den geräderten Haken. Odradek noch ein mal.


Schlange und Wanderstab in eins verrechnet sich und ist das verdorbene Weib des angeblichen allgemeinen Heilers. Sie sind Sinn Zweck und elementare Stütze des Wahren und also Krücke dem sich verkennenden seelischen Krüppel. In gerader Stütze und gewundenem Plan kommt der Bau der größten Lüge zur Welt. Er holt den toten Leib aus der Erde zurück: schöpferische Lächerlichkeit. Der Tempel ersteht mit Leichtigkeit fast von allein aus meiner Bescheidenheit. 


Aus Wissenssammlung und mathematischer Funktion besteht die gerichtete Falschheit die Erektion und Impotenz des Vergewaltigers der Stolz und Stumpfsinn jedes Gelehrten.


Ein Leib wird verwandelt in Ding Ware Zeichen das Hirn von ihm losgerissen. Nicht die Seele der Vergewaltigten geht auf Wanderschaft sondern der Mann als Vergewaltiger  m i t  der fremden Seele, dem gebrochenen willenlosen weiblichen Leib. Dieses Übel schleift alles Gut mit Gewalt durch Raum und Zeit.


Raum und Zeit + männliche Gewalt gibt ein RiesenRad mit Sinn durchwirbelnder Wiedergeburten.


Mann ist nur noch Rechner und Frau nur ein Speicher im dauernden Überfluss. Mann zählt sein Zucken der Frauen Zerfließen in ihrem wohllistig übersinnlichen Sein.


Die Schlange am Stab des Asklepios ist der im Leib sich widersprechende fremde Wille. Schlange ist Lüge und falscher männlicher Widerspruch gegen das weibliche Leid. Das Leid ist nie willig und der Geist verkennt sich und ist unendlich schwach. Immer vergeht sich der Krüppel an Kleinen.


Dem ganzen Leib eines wirklichen Weibs ist die Seelenwanderung nur der ursprünglich männliche Hirnriss den er nun an ihr erleidet. Seelenwanderung ist stets nur die Erlösung in des andern Leid. Männliche Schwangerschaft. Mann ist plötzlich höherer Geist und Frau Wert los. Von Waren und Zeichen wird das Hirn zum Instrument der Ordnung gemacht und also missbraucht. Mann ist Opfer der Zeichen und Frau wird nach dem Bild der Dinge in ihm geformt. Im Reich der Zeichen ist Mann Ordnung der Dinge im Geist und Frau wird verformt gedreht und verbogen. Aus Symbol wird Metapher aus dem großen Zeichen der Not wird eine Sammlung von kleinen besonderbaren Merkmalen. Aus den kleinen Besonderbarkeiten hat der dämliche Deutsche große GeDenkSysteme gebaut.


Not spaltet und zerreißt. Das ist mein Hauptsatz. Der Zerrissene schafft sich im Reich der Zeichen seine eigene scheinbare Ganzheit. Hirn wird ihm Welt aus Waren und Zeichen Eigenheiten und der verlorene Leib ihr gewaltsam unterstellt und sein höheres Wesen. Der Mann unterstellt dem Leib einen Willen zum SchwachSein. Der den Zeichen anhängende Widerspruch des Leibs die Not wird am fremden Leib an sich am anderen weiblichen aufgehoben. Das ist der allgemeine Hirnriss der weibisch eine Seele auf Wanderschaft schickt und männisch sie mit List und vorgestellter Gewalt wieder einfängt.


Meine Seele ist das Hirn. Eure kommt aus einem schrifltichen Nichts heraus und her aus erlogener Ewigkeit. Meine Seele vergeht, eure ist beständig und dauerhaft, meine ist organisch lebendig, eure nur Wort gehauen in Stein.


Der Geist ist frei wenn die Sinne eingesperrt sind. In der verbrecherischen Gesinnung hat der Geist seine eigene Wahrheit und ScheinWirklichkeit erfasst. Der eingesperrte Leib ist als männlicher nur im Bild die vermittelte Sinnlichkeit die der Not und der Arbeit unterliegt, und als weiblicher ist er eine sinnliche Ganzheit zum Schein ein Symbol des schwangeren Leibs liegt unter einem Gitternetz frei unbestimmt bedeutender Zeichen.


Auch die Frau im Sack ist eine gefährliche Ganzheit die gelegentlich sich für Geld Schein bar befreit und unschuldige Männchen zerreißt. Der Mann glaubt an den eigenen Wahn die Seele im Spiegel und stirbt daran.


Die eingebildete eigene Weiblichkeit erscheint dem Wanderer als Tier das ihn begleitet hoch fliegt es hin über ihn und mit Feder oder Fell bekleidet es seine besondere Menschlichkeit. Erkenntnis ist selbstverständlich und die viehische Grausamkeit des gemeinen Mannes. Sein kleines Licht leuchtet irgendwo in der heiligen großen Finsternis seiner einfachen Schrift.


Mit Buch und Schrift verselbständigt sich der Warenhandel. Die Schrift braucht zum Schein den Menschen nicht. Sie ist 'göttlich'. Sie will Weltuntergang haben und sein. Nur dem Autor verspricht sie Erlösung. Die wirkliche Welt aber ist wirklich hell mann muss nur aufschauen und absehen vom Text und aufhören klar zu denken und deutlich zu sein.


Abschreiben Aufschreiben Abhören soll nicht aufhören bis - der unbedeutendste aller Leiber erscheint die letzte ganze selbst noch unaufhaltsam schwindende Bescheidenheit.