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Textleiblichkeit

Montag, 28. April 2014

Zufall

Das bewusste, also oberflächliche Denken, stülpt sich über die Welt und wenn diese sich wehrt, nennt es das einen Zufall. Was sich unter der Decke der Gesetzmäßigkeit aber rührt und im Netz so zappelt, ist die Wirklichkeit oder der Leib. Der unbedeutete Leib braucht nicht den Zufall als Übel der Rechtfertigung. Er hat die eigene unbegreifliche Notwendigkeit.
Eingestellt von NN um 03:09
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