Bei den drei Verwandlungen des Geistes muss mann noch den Geist scheiden in den Affen und Zarathustra. Der Geist ist der Autor FN, der echte Affe kehrt im letzten Menschen wieder in dessen Pflegebedürftigkeit, aber Z. ist der Text, das Buch und der befreite Leib. Den menschlichen Leib mit einem Affen verwechseln, das ist nun die größte geistige 'Leistung' der NeuZeit. Da verstellt man sich auf ewig den Zugang zur Vorgeschichte, zur Geschichte der wirklichen wahren Menschlichkeit. Das ist doch nicht die 'Menschlichkeit', die sich die Tölpel und Affen zur Unterhaltung und als Unterlage für ein mörderisches Mitleid aufgehoben haben. Der christliche Glaube schwindet. Was von ihm bleibt ist ein riesiger unbedeutender unpersönlicher hungernder Leib und ein geblähter fetter kleiner gewalttätiger ordnungsliebender Geist. Im Reich des Geistes regiert jetzt der Affe und setzt immerfort neue kleine Affen und Knoten des Sinns ab im hungernden Weltreich. Das nichtige GroßHirn, die Maschine, der Speicher, das letzte Werkzeug nennt sich doch tatsächlich Nabel zum Bauch der Welt. Das ist ein großer leere Bauch außer uns der den Hunger nach neuem Geist schon hat und bald schwanger ist mit einem neuen Kind aus Zarathustras 'Geist', dem Buch als Leib. Im neuen Leib vergeht euch die muhende ewig wiederkäuende wissenschaftliche paulinisch weite Körperlichkeit.
Der Affe ist einfach der Mensch mit Charakter, denn was bleibt vom Menschen, wenn sich das Großhirn zersetzt und die Knoten darin auseinanderfallen und sich in Löcher verwandeln? Nur der Mensch hat Knoten im Hirn und nur der Mensch Geld auf dem Konto. Das geistige Vermögen schwindet, wenn sich das reale in Scheinen findet. N. Briefe, Nr. 1158: 'Ich werde niemals Honorare wollen, das gehört zu meinen Prinzipien;'. Mühsam ist das Aufknoten des Geistes gegen einen verkehrten Leib. Jeder Goldgräber weiß: Dreck ist der Sinn des Menschen, Geldschein nur leerer Geist, Gold ist das innere Leuchten in uns tief tief im Herzen und nur die Blinden und Dummen werden beim Graben auch reich.