... ist ein Mann, der hinter einem aufrecht stehenden Weib ansteht. Er selbst nannte das einst zur Entschuldigung seiner Pein-: Höflichkeit und machte eine männliche Tugend daraus. Ein Kriechtier windet sich, ein Vierbeiner macht einen Buckel, es setzt sich ein fremdes Kreuz darauf, er entsetzt sich, steht gar auf und wackelt dreimal, bevor er wieder kniet - und seine Scham und Schwäche wird zum neuen Glauben an sich und zur männlichen 'Aufrichtigkeit'. So kam die 'Wahrheit' zur Welt. Ein Buckel ward uns geschenkt als Geist, wächst über sich hinaus und gebiert oder platzt in - einen Haufen verschobener verschrobener verdrehter Vorsätze hinein. Der Vorsatz an sich ist ein weiblicher. Der Haufen aber des Mannes ist gewaltig und besteht nur aus totem vergangenen Teilchen, eingebildetem Teilen, Zerrissenheit, Übelkeit, Verdauungsrest, Körperlichkeit, zerlegt, zusammengesetzt, großer Glaube mit kleinem mächtigen Sinn tief tief drin, Welt aus Leichen.