Samstag, 29. November 2014

Die letzte ÜberWindung

Dies ist die Geschichte des ach!, so armen Mannes und seiner weiblichen Überheblichkeit. Brot los ist der Mann und seine Kunst ist ihm nur Bosheit. Das Böse ist ein leiblicher Mangel, den der Mann an sich nicht begreift: böse ist ihm also nur der ganze Leib, den er gern hätt, das Weib, das er selbst gerne wär. Abtreiben würd er gern - und kann nur sich selbst befriedigend am Kind UnTote zeugen. Kind wär er gern, nur um sich selbst abtreiben zu lassen zurück heim in seiner Mutter Leib.

Urmenschlich frei wollen wir endlich sein von aller Religion hirnlosem Glauben und der sinnlosen Kunst am gefälschten weiblichen Leib.